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Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker - Seite 273

30.09.2024
13:02 Uhr

15-jähriger Syrer nach Verbindung zu vereitelten Terroranschlägen in Brandenburg wieder frei

Ein 15-jähriger Syrer, der in Verbindung mit vereitelten Anschlagsplänen auf Taylor-Swift-Konzerte in Wien stand, wurde in Brandenburg freigelassen, da keine rechtliche Grundlage für eine weitere Inhaftierung bestand. Der Jugendliche war wegen des Verdachts des Werbens für eine ausländische terroristische Vereinigung festgenommen worden, nachdem er einen 19-jährigen Wiener Terrorverdächtigen über einen Messenger-Dienst ermutigt hatte. Trotz fortgesetzter Drohungen des Jugendlichen, selbst Anschläge zu verüben, endete die maximale Gewahrsamsdauer von 14 Tagen, die um zwei Wochen verlängert worden war. Der 15-Jährige kehrte zu seiner Familie zurück und soll ein Deradikalisierungsprogramm durchlaufen. Kritiker bemängeln die Freilassung und sehen darin ein gefährliches Signal und ein Beispiel für Schwächen im deutschen Rechtssystem zur Terrorbekämpfung. Die Behörden beobachten den Jugendlichen weiterhin, und es könnten weitere rechtliche Schritte folgen.
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30.09.2024
13:01 Uhr

Österreichs Bundespräsident könnte FPÖ-Regierung verhindern

Nach der Nationalratswahl 2024 steht Österreich vor einer politischen Zerreißprobe, da Bundespräsident Alexander Van der Bellen angekündigt hat, der FPÖ nicht automatisch den Auftrag zur Regierungsbildung zu erteilen, obwohl sie als stärkste Kraft hervorgegangen ist. Van der Bellen, ein ehemaliger Grünen-Politiker, hat den demokratischen Grundsatz infrage gestellt, dass die stärkste Fraktion den Auftrag zur Regierungsbildung erhält. Vor der Wahl hatte sich eine „Brandmauer“ gegen eine Zusammenarbeit mit der FPÖ formiert, was zur Bildung einer „Verlierer-Koalition“ aus ÖVP und SPÖ führen könnte. Van der Bellen betonte, dass er eine antieuropäische Partei nicht unterstützen werde und die Kanzler-Ernennung in seiner „höchstpersönlichen Entscheidung“ liege. Er wird Gespräche mit allen Parteien führen, um stabile Koalitionen zu ermöglichen und die Regierungsbildung im Einklang mit den Grundwerten der Demokratie zu sichern. Diese Entscheidung könnte die politische Landschaft Österreichs nachhaltig verändern.
30.09.2024
12:55 Uhr

Nach Wohngeldreform: Zahl der Empfänger fast verdoppelt

Die jüngste Wohngeldreform hat zu einer erheblichen Steigerung der Empfängerzahlen geführt. Ende des vergangenen Jahres erhielten fast 1,2 Millionen Haushalte in Deutschland Wohngeld, was einem Anstieg von rund 80 Prozent im Vergleich zu Ende 2022 entspricht. Die Reform des Wohngeldes, die am 1. Januar 2023 in Kraft trat, führte dazu, dass deutlich mehr Haushalte einen Anspruch auf diese staatliche Unterstützung haben. Zusätzlich zur Ausweitung des Anspruchs wurde auch die Höhe des Wohngeldes angepasst. Mit der Reform wurden auch zwei neue Bausteine eingeführt: eine Heizkosten- und eine Klimakomponente. Besonders auffällig ist der hohe Anteil an Wohngeldempfängern in den ostdeutschen Bundesländern.
30.09.2024
12:55 Uhr

Inflationsrate sinkt im September auf 1,6 Prozent: Was bedeutet das für Deutschland?

Die Inflationsrate in Deutschland sank im September auf 1,6 Prozent, den niedrigsten Stand seit Februar 2021. Dies wird als positives Signal für die wirtschaftliche Lage gesehen, besonders in einer Zeit schwacher Konjunktur. Besonders bemerkenswert ist der Rückgang der Energiepreise um 7,6 Prozent, während Dienstleistungen weiterhin teuer bleiben. Ökonomen erwarten, dass die Teuerungsrate weiter sinken wird, und die ifo-Preiserwartungen sind auf den niedrigsten Wert seit Februar 2021 gefallen. Die EZB hat mehr Spielraum für weitere Zinssenkungen, doch die Konsumlaune der Verbraucher bleibt trotz gesunkener Inflation und gestiegener Löhne verhalten. Es bleibt abzuwarten, ob die sinkende Inflationsrate ausreicht, um die Konsumlaune zu verbessern und die Konjunktur zu beleben.
30.09.2024
12:54 Uhr

Hohe Preise belasten deutsche Familien trotz gesunkener Inflationsrate

Obwohl die Inflationsrate unter zwei Prozent gefallen ist, bleiben die hohen Lebenshaltungskosten für viele Familien in Deutschland ein drängendes Problem. Jens Diezinger aus Stadecken-Elsheim beschreibt, wie die gestiegenen Preise für Lebensmittel und Kleidung das Leben seiner fünfköpfigen Familie belasten. Wirtschaftswissenschaftler Gunther Schnabl macht die expansive Geldpolitik der EZB und Bürokratie für die Teuerung verantwortlich. Der Bund der Steuerzahler kritisiert die hohe Abgabenlast und fordert Steuererleichterungen, um die Menschen zu entlasten. Die Familie Diezinger plädiert für eine Steuerreform, die vor allem die Mittelschicht entlastet. Schnabl warnt vor einer Ära der Geldentwertung, die besonders die Mittelschicht hart treffen könnte.
30.09.2024
12:18 Uhr

Unternehmenspreisstrategien deuten auf anhaltend niedrige Inflation hin

Das Münchner Ifo-Institut prognostiziert eine voraussichtlich niedrige Inflation in Deutschland, basierend auf der Beobachtung, dass immer weniger Unternehmen planen, ihre Preise zu erhöhen. Die monatliche Umfrage des Instituts deutet darauf hin, dass die Preisstrategien deutscher Unternehmen auf wirtschaftliche Stabilität hinweisen, was für Verbraucher erfreulich ist. Trotz Kritik an den wirtschaftsfeindlichen Maßnahmen der Bundesregierung scheint die derzeitige Preisstabilität darauf hinzudeuten, dass Unternehmen Wege gefunden haben, ihre Kosten zu kontrollieren. Ein historischer Vergleich zeigt, dass Deutschland in der Vergangenheit immer wieder mit Inflationsschüben konfrontiert war, während die aktuelle Situation relativ stabil erscheint. Auch globale Faktoren könnten die deutsche Wirtschaft beeinflussen, jedoch sehen deutsche Unternehmen derzeit keine Notwendigkeit für Preiserhöhungen. Für Investoren in Edelmetalle bietet diese Entwicklung eine sichere und wertbeständige Anlageoption in Zeiten niedriger Inflation und wirtschaftlicher Stabilität.
30.09.2024
12:16 Uhr

Großhandel in Deutschland: Umsatzrückgänge und Kritik an der Bundesregierung

Die Stimmung im deutschen Großhandel erreicht einen historischen Tiefstand, geprägt von Umsatzrückgängen und negativen Geschäftserwartungen im Jahr 2024. Unternehmer fordern von der Bundesregierung dringend Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, wie eine Senkung der Bürokratie, steuerliche Entlastungen und eine bessere Infrastruktur. Die Ampelkoalition, bestehend aus SPD, Grünen und FDP, steht in der Kritik, da sie bisher keine effektiven Maßnahmen zur Stärkung der Wirtschaft ergriffen hat. Besonders die Grünen werden oft als wirtschaftsfeindlich wahrgenommen. Branchenübergreifend verzeichnen alle Bereiche des Großhandels ähnliche Probleme, was auf tiefgreifende systematische Ursachen hindeutet. Die konservativen Kräfte im Land fordern eine Rückbesinnung auf traditionelle Werte und eine stärkere Fokussierung auf die Wirtschaft, um die deutsche Wirtschaft wieder auf Kurs zu bringen.
30.09.2024
11:10 Uhr

Über 117 Millionen Euro Schaden durch Telefontrickbetrüger

Am 30. September 2024 wurden alarmierende Zahlen zu den Aktivitäten von Telefontrickbetrügern veröffentlicht. Laut den Landeskriminalämtern haben Täter im Jahr 2023 durch Methoden wie den Enkeltrick, falsche Polizisten und Schockanrufe mutmaßlich über 117 Millionen Euro erbeutet. Interessanterweise ging die Anzahl der Betrugsversuche auf knapp 99.000 Fälle zurück, was jedoch nicht zur Minderung des Gesamtschadens beitrug. Die Erfassung der Daten zu Telefonbetrügereien variiert von Bundesland zu Bundesland. Diese alarmierenden Zahlen werfen Fragen zur Sicherheit und zum Schutz der Bürger auf. Es ist an der Zeit, dass die Politik sich wieder verstärkt auf die Sicherheit und den Schutz der Bürger konzentriert.
30.09.2024
11:08 Uhr

Deutlicher Preisanstieg bei Autoversicherungen: 21% teurer als im Vorjahr

Die Preise für Autoversicherungen in Deutschland sind im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 21 Prozent gestiegen, besonders bei Kfz-Haftpflichtversicherungen. Ursachen sind unter anderem höhere Reparaturkosten, gestiegene Ersatzteilpreise und vermehrte Schadensmeldungen. Autofahrer können durch regelmäßigen Vergleich der Angebote, Erhöhung der Selbstbeteiligung und schadensfreies Fahren Kosten sparen. Neukunden profitieren oft von Einstiegsangeboten, während Bestandskunden höhere Prämien zahlen. Es bleibt unklar, ob die Preise weiter steigen werden, aber Experten erwarten, dass wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Entwicklungen in der Automobilbranche weiterhin Einfluss haben werden. Autofahrer sollten sich daher frühzeitig über mögliche Änderungen informieren und ihre Versicherungsbedingungen regelmäßig überprüfen.
30.09.2024
11:07 Uhr

Grüne in der Krise: Vorbereitung für die Zeit nach der Ampel

Die Grünen befinden sich in einer tiefen Krise und versuchen nun, durch eine personelle und inhaltliche Neuaufstellung wieder Fuß zu fassen. Besonders das Thema Migration soll dabei eine zentrale Rolle spielen, was möglicherweise auch eine Tür für eine zukünftige Koalition mit der Union öffnen könnte. Der neue Wahlkampfleiter der Grünen, Andreas Audretsch, betonte die Notwendigkeit einer schärferen Profilierung, um aus der Krise zu kommen. Eine zentrale inhaltliche Neuausrichtung betrifft das Thema Migration, wobei ein positives Bild der Zuwanderung vermittelt werden soll. Die Grünen hoffen, durch ihre Migrationspolitik eine Brücke zur Union als möglichen Koalitionspartner nach der nächsten Bundestagswahl zu bauen. Heute berät die Partei bei einem Zukunftskongress über den künftigen Kurs und die Themen für den Bundestagswahlkampf, im November sollen auf dem Parteitag Personalfragen geklärt und die neue Grünen-Spitze gewählt werden.
30.09.2024
10:48 Uhr

Peter Zwegat: Ein Abschied von einer RTL-Legende

Peter Zwegat, der bekannte Schuldnerberater und TV-Protagonist, ist im Alter von 74 Jahren verstorben. Sein Tod am 9. August wurde erst jetzt bekannt gegeben und hat bei vielen seiner Fans und ehemaligen Klienten tiefe Trauer ausgelöst. Zwegat wurde durch die Sendung „Raus aus den Schulden“ bekannt, in der er zahlreichen Menschen half, ihre finanziellen Schwierigkeiten zu überwinden. Markus Küttner von RTL würdigte ihn als leidenschaftlichen und einfühlsamen Schuldnerberater. RTL ehrt ihn mit einer Programmanpassung und zeigt am kommenden Samstag ausgewählte Folgen seiner Sendung. Zwegats Vermächtnis als Schuldnerberater, der vielen Menschen Mut und Hoffnung gab, wird weiterleben.
30.09.2024
10:10 Uhr

Run auf physisches Silber in Indien

Der Silbermarkt erlebt derzeit eine bemerkenswerte Hausse, die vor allem durch eine starke physische Nachfrage in Indien angetrieben wird. Die Preise für Silber haben in diesem Jahr bereits um beeindruckende 36 % zugelegt, was auf eine Reihe von wirtschaftlichen und politischen Faktoren zurückzuführen ist. Ein wesentlicher Treiber für den Anstieg des Silberpreises ist die starke physische Nachfrage in Indien, nachdem das Land im Juli die Einfuhrsteuern auf Edelmetalle erheblich gesenkt hatte. Ein weiterer Faktor ist die industrielle Nachfrage, insbesondere durch den Boom der Solarbranche. Die physische Nachfrage nach Silber in Indien könnte die Lagerbestände in London schnell aufbrauchen, insbesondere wenn Händler versuchen, ihre Verluste durch das Eröffnen weiterer Short-Positionen zu begrenzen. Die Silberimporte in Indien haben sich im Vergleich zum Vorjahr bereits erheblich erhöht, was den Run auf physisches Silber weiter verstärkt.
30.09.2024
10:10 Uhr

Sahra Wagenknecht lehnt AfD-Verbotsantrag scharf ab

Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der neuen Partei BSW, kritisiert den geplanten AfD-Verbotsantrag im Bundestag scharf und bezeichnet ihn als „den dümmsten Antrag des Jahres“. Sie sieht darin ein „Wahlkampfgeschenk“ für die AfD und fordert stattdessen eine sachliche Auseinandersetzung. Der Antrag wird von mindestens 37 Abgeordneten aus SPD, CDU/CSU, Grünen und Linken unterstützt und kommt zu einer Zeit, in der die AfD in Umfragen an Zustimmung gewinnt. Wagenknecht wirft der Ampelregierung vor, die wahren Probleme des Landes zu ignorieren und politische Gegner mundtot machen zu wollen. Die Debatte zeigt die tiefe Spaltung der politischen Landschaft in Deutschland und könnte das Vertrauen der Bürger in die Demokratie weiter untergraben.
30.09.2024
10:09 Uhr

Führungswechsel in der NATO: Mark Rutte übernimmt – Kurswechsel oder Kontinuität?

Nach einer Dekade an der Spitze der NATO übergibt Jens Stoltenberg das Ruder an den ehemaligen niederländischen Premierminister Mark Rutte, was weitreichende Auswirkungen auf die zukünftige Ausrichtung des Bündnisses haben könnte. Rutte, bekannt für seine pragmatische und durchsetzungsstarke Politik, steht vor Herausforderungen wie dem Ukraine-Konflikt, den Verteidigungsausgaben der europäischen Mitglieder und einem möglichen Trump-Comeback. Zudem muss sich die NATO unter seiner Führung mit globalen Bedrohungen wie dem Aufstieg Chinas auseinandersetzen. Innerhalb der NATO gibt es Spannungen mit Mitgliedsstaaten wie Ungarn und der Türkei, die Rutte diplomatisch lösen muss. Die kommenden Jahre werden zeigen, ob Rutte die notwendige Balance zwischen Kontinuität und Wandel findet, um die NATO in eine stabile und sichere Zukunft zu führen.
30.09.2024
10:08 Uhr

Dutzende Autobahnbrücken in Deutschland in bedenklichem Zustand

Eine aktuelle Analyse von Bauexperten zeigt, dass zahlreiche Autobahnbrücken in Deutschland dringend sanierungsbedürftig sind, besonders in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern und Baden-Württemberg. Insgesamt 43 Autobahnbrücken wurden als "ungenügend" bewertet, was bedeutet, dass ihre Standsicherheit und Verkehrssicherheit erheblich beeinträchtigt oder gar nicht mehr gegeben sind. Marco Götze betonte die Dringlichkeit der Situation und forderte schnelles Handeln der Politik und der Autobahngesellschaft des Bundes. Viele der betroffenen Brücken wurden vor 1985 errichtet und haben das Ende ihres Lebenszyklus erreicht, während der Güter- und Schwerlastverkehr stark zugenommen hat. Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat ein Maßnahmenpaket für die Modernisierung der Brücken vorgestellt, das unter anderem die jährliche Sanierung von 400 Brücken vorsieht. Die schlechte Zustand der Brücken stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar und könnte die deutsche Wirtschaft nachhaltig beeinträchtigen, weshalb die Bundesregierung dringend handeln muss.
30.09.2024
10:07 Uhr

Corona-Hilfen: Unternehmen unter Druck – Wer muss zurückzahlen?

Während der Corona-Pandemie hat der deutsche Staat Unternehmen mit über 60 Milliarden Euro unterstützt. Firmen müssen nun nachweisen, dass sie die erhaltenen Gelder tatsächlich benötigt haben, wobei die Frist für diese Schlussabrechnungen heute endet. Um den Unternehmen schnell zu helfen, wurden die Hilfen auf Basis von Umsatzprognosen ausgezahlt, die nun überprüft werden müssen. Unternehmen, die zu viel Geld erhalten haben, müssen dies zurückzahlen. Der Bundesverband mittelständische Unternehmen sieht in den Rückzahlungen ein Problem, da viele Betriebe keine Rücklagen mehr haben. Das Bundeswirtschaftsministerium erwartet rund 860.000 Schlussabrechnungen und rechnet mit Rückzahlungen von etwa 700 Millionen Euro, wobei endgültige Zahlen erst im nächsten Jahr vorliegen werden.
30.09.2024
09:31 Uhr

Luisa Neubauer und die Windkraft: Eine kritische Betrachtung

Die jüngsten Aussagen von Luisa Neubauer zur Windkraft haben für viel Aufsehen gesorgt. In einem YouTube-Video pries sie die Effizienz von Windrädern, ließ jedoch viele wichtige Aspekte wie Flächenbedarf und Betonverbrauch unerwähnt. Kritische Punkte wie die Abhängigkeit der Windkraft von Wetterbedingungen und die Entsorgung von Rotorblättern wurden ebenfalls nicht thematisiert. Neubauers Darstellung wirft Fragen zur Glaubwürdigkeit und Tiefe ihrer Argumentation auf. Die Diskussion um die Windkraft ist komplex und erfordert eine ausgewogene Auseinandersetzung. Insgesamt zeigt sich, dass Neubauers Video mehr Verwirrung stiftet als Klarheit schafft.
30.09.2024
09:30 Uhr

Marktwunder statt Mietwahnsinn: Milei zeigt Europa, wie’s geht

Ein Blick nach Argentinien zeigt, wie man Wohnungsnot effektiv bekämpfen kann: durch weniger Staat, weniger Regulierungswut und mehr Freiheit. Javier Milei hat ein Dekret erlassen, das Mietregulierungen aufhebt und gesetzliche Vorschriften für Mietverträge abschafft, was das Angebot an Mietwohnungen um fast 200 Prozent erhöhte und die Mieten um 40 Prozent senkte. Diese Entwicklungen werfen ein kritisches Licht auf die Situation in Europa, wo Mietpreisbindungen und endlose Vorschriften für Neubauten das Angebot verringern und die Mieten erhöhen. Während man in Buenos Aires mittlerweile problemlos eine Wohnung findet, klagen deutsche Städte weiter über Wohnungsnot. Mileis radikaler Kurs zeigt, dass weniger Staat manchmal mehr bewirken kann, was auch zu sinkender Inflation und wachsender Wirtschaft beiträgt. Europäische Politiker könnten sich eine Scheibe abschneiden, doch stattdessen klammern sie sich an staatliche Eingriffe.
30.09.2024
09:30 Uhr

Gedankenlesetechnologie: Realität oder Panikmache?

Professorin Nita Farahany argumentierte auf dem Weltwirtschaftsforum, dass Gedankenlesetechnologie real sei und bereits eingesetzt werde, um Sicherheit zu erhöhen, beispielsweise durch Überwachung der Gehirnströme von Fahrern zur Unfallverhütung. Sie warnte jedoch vor dystopischen Anwendungen, wie der obligatorischen Überwachung von Gehirnsignalen in China und deren Nutzung durch Unternehmen wie Amazon und Walmart zur Mitarbeiterüberwachung. Farahany betont, dass vollständige Gedanken noch nicht entschlüsselt werden können, aber Fortschritte gemacht wurden, wie die Arbeit der UCSF, die bewusst gedachte Worte in Sprache umwandelt. Trotz der Bedenken sieht sie auch positive Anwendungen, wie die Vermeidung von Unfällen durch Übermüdung bei Lkw-Fahrern. Die ethischen und sozialen Implikationen der Technologie müssen jedoch sorgfältig abgewogen werden, um Missbrauch zu vermeiden. Es ist entscheidend, dass technologische Fortschritte zum Wohl der Gesellschaft genutzt werden und nicht zur Kontrolle und Unterdrückung führen.
30.09.2024
09:29 Uhr

Kambodscha: Menschenhandel und Kryptobetrug – Verstrickungen der Regierung und Huione Group unter Verdacht

In Kambodscha offenbart sich ein düsteres Bild von Menschenhandel und großangelegtem Kryptobetrug, das auch Indien und andere Nationen betrifft. Besonders brisant sind die Verbindungen zwischen der Huione Group und der kambodschanischen Regierung. Die Plattform „Huione Guarantee“ soll maßgeblich an betrügerischen Transaktionen und Geldwäsche beteiligt sein, wobei der USDT-Stablecoin eine zentrale Rolle spielt. Opfer wie Dinabandhu Sahu wurden unter falschen Versprechungen nach Kambodscha gelockt und zur Teilnahme an Online-Kryptowährungsbetrügereien gezwungen. Diese Aktivitäten haben internationale Dimensionen, wobei organisierte Verbrechensringe ein globales Netzwerk aufgebaut haben. Die Verbindungen der Huione Group zur regierenden Hun-Familie werfen ein Schlaglicht auf die Problematik, und die US-Regierung hat bereits Sanktionen verhängt.
30.09.2024
09:29 Uhr

New Yorker Bürgermeister Eric Adams wegen Bestechung und Überweisungsbetrugs angeklagt

Der Bürgermeister von New York City, Eric Adams, wurde wegen Bestechung, Überweisungsbetrug und der Aufforderung zu illegalen ausländischen Wahlkampfspenden angeklagt. Adams, der diese Anschuldigungen als „völlig falsch“ bezeichnet, versprach, sich mit aller Kraft gegen die Vorwürfe zu wehren. Die Anklage ist das Ergebnis umfangreicher Bundesermittlungen, bei denen auch das FBI involviert war und mehrere hochrangige Beamte zurücktraten. Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez forderte Adams zum Rücktritt auf, was dieser jedoch ablehnte. Die Anklage gegen Adams ist historisch, da noch nie ein amtierender Bürgermeister von New York City mit solchen Vorwürfen konfrontiert wurde. Die politische Zukunft der Stadt bleibt angesichts dieser Entwicklungen ungewiss.
30.09.2024
09:28 Uhr

Explosive Enthüllungen: Britische Professoren stellen Pandemie in Frage

Im Vereinigten Königreich behaupten die Professoren Martin Neil und Norman Fenton in ihrem neuen Buch, dass es im Jahr 2020 keine echte Pandemie gegeben habe. Sie kritisieren die Maßnahmen der britischen Regierung, insbesondere die Lockdown-Politik, die ihrer Meinung nach verheerende Auswirkungen hatte. Neil erklärt, dass es keine signifikante Übersterblichkeit gab und führt dies auf statistische Manipulation und schädliche medizinische Behandlungen zurück. Die Professoren prangern auch die unmenschliche Behandlung älterer Menschen in Altersheimen an, insbesondere das Verbot von Antibiotika und die hohe Sterblichkeitsrate durch Beatmungsgeräte. Sie fordern eine gründliche Aufarbeitung und Untersuchung der Maßnahmen und ihrer Auswirkungen. Die Enthüllungen sollen als Weckruf dienen, um politische Entscheidungen kritisch zu hinterfragen und zukünftige Krisen besser zu bewältigen.
30.09.2024
09:27 Uhr

Skandal um Corona-Impfstoffe: Boris Johnson plante militärischen Einsatz in den Niederlanden

In seinen Memoiren enthüllt Boris Johnson, dass er während der Corona-Krise plante, britische Soldaten in ein niederländisches Lagerhaus zu schicken, um fünf Millionen Dosen des AstraZeneca-Impfstoffs zu stehlen. Johnson argumentierte, dass der Impfstoff Großbritannien zustehe, da er dort entwickelt worden sei. Britische Verteidigungsbeamte warnten vor den diplomatischen Konsequenzen, bestätigten jedoch die Durchführbarkeit des Plans. Johnson räumt ein, dass er den Plan für verrückt hielt und warf der EU Bosheit vor. Die Enthüllungen beleuchten die Spannungen zwischen Großbritannien und der EU während der Pandemie. AstraZeneca hat inzwischen zugegeben, dass sein Impfstoff in seltenen Fällen tödliche Nebenwirkungen haben kann, woraufhin die EU die Zulassung widerrief.
30.09.2024
09:26 Uhr

Russland setzt auf "afghanisches Bombardement" gegen ukrainische Stellungen

Das russische Militär hat im Ukraine-Konflikt eine neue Taktik eingeführt, die als "afghanisches Bombardement" bezeichnet wird und an die US-Luftangriffe in Afghanistan erinnert. Diese Methode beinhaltet den Einsatz von Gleitbomben, die präzise auf Ziele im Hinterland der ukrainischen Armee abgeworfen werden. Die eingesetzten Bomben, sogenannte UMPK, verursachen massive Zerstörungen und erschweren eine schnelle Erholung der getroffenen Gebiete. Generalmajor Dr. Christian Freuding äußerte Besorgnis über die Zerstörungskraft dieser Bomben und hofft auf die Effektivität der vom Westen gelieferten F-16-Kampfjets. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock warnte vor den Bedrohungen für die Freiheit in Europa. Die wirtschaftlichen und geopolitischen Implikationen könnten die Stabilität der Ukraine und der Region weiter gefährden.
30.09.2024
09:25 Uhr

Verheerende Angriffe auf Beirut: Israelische Bombardements fordern zahlreiche Opfer

Die Lage im Nahen Osten spitzt sich dramatisch zu, nachdem in den letzten 24 Stunden bei israelischen Angriffen auf den Libanon mindestens 100 Menschen ums Leben gekommen und rund 350 weitere verletzt worden sind. Besonders das Stadtzentrum von Beirut und der Stadtteil Kola wurden schwer getroffen, was zu zahlreichen zivilen Opfern führte. Eine Drohnenattacke tötete zudem drei Mitglieder der palästinensischen Befreiungsorganisation PFLP. Libanesische Politiker bezeichnen die Angriffe auf zivile Häuser und Gebäude als "Massaker". Eyal Zisser von der Universität Tel Aviv spricht von einem dritten Libanonkrieg mit größerer Gewalt als 2006. Die internationale Gemeinschaft wird aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um weiteres Leid zu verhindern und eine friedliche Lösung zu finden.
30.09.2024
09:24 Uhr

FPV-Drohnen: Ein entscheidender Faktor im Ukraine-Konflikt

Im Ukraine-Konflikt haben FPV-Drohnen ihre strategische Bedeutung bewiesen, wie ein Video zeigt, in dem das ukrainische Einsatzkommando Süd russische Soldaten auf Jetskis ausschaltet. Diese Drohnen, ursprünglich für Bildaufnahmen entwickelt, werden nun kostengünstig als Aufklärungs- und Angriffswerkzeuge eingesetzt. Präsident Selenskyj betonte die Bedeutung unbemannter Systeme und kündigte eine spezielle Militärabteilung an, während Russland die Drohnenproduktion massiv steigert. Die Einführung von FPV-Drohnen hat die Kriegsführung verändert und sie sind nun ein zentrales Element in der militärischen Strategie beider Nationen. Besonders in der Herbstzeit, wo anderes Kriegsgerät eingeschränkt ist, erweisen sich die Kamikaze-Drohnen als effektiv. Der weitere Einsatz dieser Technologien könnte langfristige Auswirkungen auf den Konflikt haben.
30.09.2024
09:23 Uhr

USA bereiten sich auf möglichen Krieg gegen China vor: «Projekt 33» enthüllt

Die Vereinigten Staaten haben mit «Projekt 33» einen Plan entwickelt, der sie bis 2027 auf einen möglichen bewaffneten Konflikt mit China vorbereiten soll. Dieser Plan, vorgestellt von Admiralin Lisa Franchetti, umfasst den groß angelegten Einsatz von Robotern und sieben Hauptziele, darunter die Rekrutierung und Schaffung von Kommandozentralen. Die Spannungen zwischen den USA und China haben zugenommen, wobei beide Länder ihre Streitkräfte bis 2027 vorbereiten wollen. Die USA sehen China als größte Bedrohung, während China die USA beschuldigt, ein Klima der Konfrontation zu schüren. Wirtschaftssanktionen und geopolitische Spannungen prägen bereits das Verhältnis zwischen den beiden Supermächten. «Projekt 33» könnte das geopolitische Gleichgewicht weiter destabilisieren und die Gefahr eines offenen Konflikts erhöhen.
30.09.2024
09:22 Uhr

Schweiz: Umfassende Reform des elektronischen Patientendossiers (EPD)

Der Schweizer Bundesrat hat eine umfassende Reform des elektronischen Patientendossiers (EPD) angekündigt, die das Gesundheitssystem des Landes erheblich verändern könnte. Ziel ist es, das EPD stärker zu verankern und für alle Bürger automatisch zu eröffnen, unterstützt durch eine zentrale technische Infrastruktur. Eine bedeutende Änderung ist die Einführung eines Opt-out-Modells, bei dem jedem Bürger automatisch ein EPD erstellt wird, es sei denn, man widerspricht aktiv. Die bisher dezentral organisierte technische Infrastruktur soll in staatliche Hand übergehen, um die Interoperabilität zu verbessern und die Sicherheit der Daten zu gewährleisten. Das EPD wird künftig verpflichtend in Spitälern, Pflegeeinrichtungen und bei ambulanten Leistungserbringern genutzt, wobei Übergangsfristen die Anpassung erleichtern sollen. Trotz überwiegender Zustimmung gibt es kritische Stimmen und Datenschutzbedenken, insbesondere hinsichtlich der potenziellen Verknüpfung und Auswertung der Daten.
30.09.2024
09:21 Uhr

Erhöhtes Risiko für starke Menstruationsblutungen durch Covid-19-Impfungen bestätigt

Eine neue nationale Studie aus Frankreich hat alarmierende Ergebnisse über die Auswirkungen der Covid-19-Impfungen auf die Menstruationsgesundheit von Frauen veröffentlicht. Laut der Studie, die in der Fachzeitschrift Vaccines veröffentlicht wurde, besteht ein um mehr als 20 Prozent erhöhtes Risiko für starke Menstruationsblutungen innerhalb der ersten drei Monate nach der ersten Impfung. Besonders betroffen sind Frauen in sozioökonomisch benachteiligten Gemeinden. Die Forscher von Epi-Phare führten eine umfassende Fall-Kontroll-Studie durch, bei der 4.610 Fälle mit 89.375 Kontrollen verglichen wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass das Risiko, wegen starker Menstruationsblutungen ins Krankenhaus eingeliefert zu werden, bei Frauen, die ihre erste Covid-19-Impfung in den vorangegangenen ein bis drei Monaten erhalten hatten, um mehr als 20 Prozent höher war. Experten betrachten die Studie als gut gemacht und sehen darin weitere Belege für das erhöhte Risiko schwerer Menstruationsblutungen nach einer Covid-19-Impfung mit mRNA-Impfstoffen.
30.09.2024
09:21 Uhr

Cyberbiosicherheit: Neue Angriffe und ein dringender Aufruf zum Handeln

Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung in den Biowissenschaften bringt erhebliche Risiken mit sich, da die Bedrohungen durch cyber-physische Angriffe auf biomedizinische Systeme real und gravierend sind. Die enge Verzahnung der Biowissenschaften mit Computertechnologie und Automatisierung macht sie besonders anfällig für Missbrauch, wobei Sicherheitslücken ausgenutzt werden könnten. Gefälschte Medikamente zur Gewichtsreduktion, die fast tödliche Folgen hatten, verdeutlichen die Gefahr. Es besteht dringender Handlungsbedarf, da bestehende Vorschriften und Kontrollen nicht ausreichen, um kriminelle Aktivitäten zu verhindern. Es bedarf einer koordinierten und unvoreingenommenen Zusammenarbeit, um die Bedrohungen effektiv zu bekämpfen und die Öffentlichkeit für die Gefahren zu sensibilisieren. Die aktuellen Entwicklungen erfordern ein Umdenken und verstärkte Zusammenarbeit, um die Sicherheit und Integrität der Biowissenschaften zu gewährleisten.
30.09.2024
09:20 Uhr

Plötzlicher Kindstod: Studie zeigt vermehrtes Auftreten nach Beginn der Covid-Impfungen

Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat einen signifikanten Anstieg der Fälle von plötzlichem unerwartetem Kindstod (SUID) und plötzlichem Kindstod-Syndrom (SIDS) während der Covid-19-Pandemie nach Einführung der Impfungen im Jahr 2021 festgestellt. Zwischen Juni und Dezember 2021 stiegen die Todesfälle um bis zu 14 Prozent, was mit der Intensivierung der Impfkampagnen zusammenfällt. Die Ergebnisse werfen Fragen zur Sicherheit der Impfkampagnen auf und kritisieren politische Entscheidungen wie die Impfpflicht in Österreich und Deutschland. Forscher führen den Anstieg der Todesfälle auf eine „veränderte Übertragung von Infektionskrankheiten“ zurück, was jedoch fragwürdig erscheint. Die Studie fordert weitere Untersuchungen und mehr Transparenz seitens der politischen Entscheidungsträger und Pharmaindustrie. Trotz der Bedenken empfiehlt die CDC in den USA weiterhin die Fortsetzung der Covid-Impfungen, und die EU plant die Verteilung der Impfstoffe an ihre Bürger.
30.09.2024
09:19 Uhr

Internationale Reaktionen auf den Wahlsieg der FPÖ in Österreich

Der Wahlsieg der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) unter Herbert Kickl hat international für Aufsehen gesorgt. Die FPÖ erzielte einen historischen Sieg mit 29,2 % der Stimmen, während die ÖVP auf 26,5 % kam. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban gratulierte herzlich, während Ursula von der Leyen sich bisher nicht äußerte. Das Wall Street Journal bezeichnete die FPÖ als rechtsextrem und sah den Wahlsieg als Teil eines europäischen Trends. Der Thüringer AfD-Politiker Björn Höcke lobte den Wahlerfolg, und Valentina Pop von der Financial Times analysierte, dass rechte Parteien zunehmend selbstbewusster auftreten. Es bleibt abzuwarten, wie die Regierungsbildung verlaufen wird und welche Rolle die anderen Parteien spielen werden.
30.09.2024
09:18 Uhr

Der E-Impfpass: Österreich als Vorreiter in der EU

Der elektronische Impfpass, kurz E-Impfpass, wird ab Oktober in Österreich verpflichtend eingeführt und markiert einen bedeutenden Schritt in der Digitalisierung des Gesundheitswesens. Ab Oktober werden die ersten vier Impfungen – Grippe, COVID-19, Affenpocken und HPV – verpflichtend im zentralen elektronischen Impfregister gespeichert. Ein Smartphone ist für die Nutzung des E-Impfpasses nicht erforderlich, Bürger können ihren Impfpass bei Bedarf ausdrucken. Die Einführung des E-Impfpasses erfolgt im Einklang mit den EU-weiten Bemühungen zur Digitalisierung der Gesundheitsdaten, was bei zukünftigen Pandemien eine schnellere und effizientere Reaktion ermöglicht. Die Einführung des E-Impfpasses wirft jedoch auch kritische Fragen auf, insbesondere hinsichtlich Datenschutz und Kontrolle über persönliche Gesundheitsdaten. Insgesamt übernimmt Österreich mit der Einführung des E-Impfpasses eine Vorreiterrolle in der EU und setzt neue Maßstäbe.
30.09.2024
09:18 Uhr

EU-Energiepolitik: Eine Bedrohung für Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand

Die Energiepolitik der Europäischen Union steht seit Jahren in der Kritik, insbesondere wegen der stark gestiegenen Energiekosten, die die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie und den Wohlstand der Bürger beeinträchtigen. Seit 2000 sind die Stromkosten in der EU real um 70 % gestiegen, während sie in China gesunken und in den USA weitgehend konstant geblieben sind. Die EU-Kommission folgt den Vorgaben des IPCC, das als "Filiale" der Rockefellers gilt und politische Ziele unterstützt, obwohl seine Berichte oft unzuverlässig sind. Länder wie Skandinavien profitieren von billigem Strom aus Wasserkraft, während andere wie Österreich aufgrund teuren Solar- und Windstroms schlecht abschneiden. Die von Washington beeinflusste EU-Klimapolitik hat die Wettbewerbsfähigkeit der EU-Länder gegenüber den USA erheblich geschwächt, was sich auch in den jüngsten Wahlen zeigt. Die deutsche "Energiewende" steht besonders in der Kritik wegen hoher Kosten und Risiken von Blackouts, was zur wirtschaftlichen Schwächung Deutschlands beiträgt.
30.09.2024
09:15 Uhr

Dax: Höhenflug setzt sich fort – Knackt der Index die 20.000-Punkte-Marke?

Der Dax hat in der vergangenen Woche ein neues Allzeithoch von 19.491,93 Punkten erreicht und schloss mit einem Plus von 225 Punkten bei 19.473 Zählern. Auf Wochensicht stieg der Index um vier Prozent, und im traditionell schwachen Börsenmonat September zeichnet sich ein Kursgewinn von drei Prozent ab. Die Aktienmärkte profitieren derzeit von Chinas Stimulus-Paket und der Erwartung sinkender Zinsen durch die US-Notenbank Fed und die Europäische Zentralbank (EZB). Trotz wirtschaftlicher Schwäche in Deutschland und Europa steigen die Aktienkurse weiter. Bedeutende Daten wie die europäischen Verbraucherpreise und der US-Arbeitsmarktbericht könnten neue Impulse für den Dax liefern. Aus charttechnischer Sicht sind 20.000 Punkte möglich, jedoch könnte eine Konsolidierung nach der jüngsten Rallye eintreten.
30.09.2024
09:13 Uhr

Volkswagen im Niedergang: Eine Analyse der aktuellen Probleme

Volkswagen steht vor gewaltigen Herausforderungen, nachdem der Konzern eine zweite Gewinnwarnung innerhalb kurzer Zeit meldete und die Prognosen für Umsatz, Gewinn und Absatzzahlen drastisch nach unten korrigierte. Besonders dramatisch sind die Absatzprobleme in China, wo VW den Übergang zu Elektrofahrzeugen verschlafen hat und Marktanteile an einheimische Hersteller verliert. In Europa sieht sich VW mit wachsenden Wettbewerb und internen Konflikten über mögliche Stellenstreichungen und Werksschließungen konfrontiert. Die Verkaufszahlen für Elektrofahrzeuge sind zurückgegangen, nachdem Anreize in Ländern wie Deutschland und Schweden reduziert wurden. Die volumenstärkeren Geschäftsbereiche von Volkswagen sind ebenfalls in schlechter Verfassung, und der Netto-Cashflow in der Automobilsparte wird voraussichtlich weniger als die Hälfte des ursprünglich erwarteten Niveaus betragen. CEO Oliver Blume plant, den Konzern durch Kostensenkungen wettbewerbsfähiger zu machen, was ein existenzielles Risiko darstellen könnte.
30.09.2024
08:57 Uhr

AfD plant Klage gegen Änderung der Sitzverteilung im Thüringer Landtag

Die AfD plant eine Klage gegen die jüngst beschlossene Änderung der Sitzverteilung in den Ausschüssen des Thüringer Landtags, die von CDU, Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), SPD und Linken durchgesetzt wurde. Diese Änderung führt dazu, dass die AfD ihre bisherige Sperrminorität verliert, da sie in den neuen Ausschüssen nur noch vier Abgeordnete stellen kann. Linda Winzer, Pressesprecherin der AfD-Fraktion, kritisiert die neue Sitzverteilung als Widerspruch zum Wählerwillen und sieht darin eine gezielte Schwächung der AfD. Die Sperrminorität war für die AfD ein strategisch wichtiges Instrument zur Beeinflussung von Entscheidungen. Die Änderung der Geschäftsordnung verschiebt das Machtgefüge zugunsten der kleineren Fraktionen, was die AfD als Bedrohung für ihre parlamentarischen Möglichkeiten ansieht. Sollte das Thüringer Landesverfassungsgericht zugunsten der AfD entscheiden, könnte die alte Sitzverteilung wiederhergestellt werden.
30.09.2024
08:56 Uhr

Polizei in Suhl setzt klare Grenzen für Asylbewerber

In Suhl, Thüringen, informiert die Polizei Asylbewerber über deutsche Gesetze und Verhaltensregeln, da das örtliche Asylheim für seine hohe Kriminalität bekannt ist. Trotz der schlechten Zustände und Überbelegung im Heim bleibt die Resonanz auf die Aufklärungsbemühungen gering, da viele Migranten nur an ihrem Taschengeld interessiert sind. Polizeihauptkommissar Stefan Paule-Freiwald betont die gewaltfreie Konfliktlösung und den Respekt gegenüber Einheimischen, während Bundespolizist Jörg Almeroth vor kriminellem Verhalten warnt. Sozialarbeiterin Nadja Horn fordert Ordnung und Sauberkeit ein und appelliert an friedliches Miteinander. Die geringe Teilnahme an den Veranstaltungen zeigt, dass strengere Maßnahmen notwendig sind, um die Integration zu verbessern. Es wird überlegt, das Taschengeld an die Teilnahme zu koppeln, um die Motivation zu erhöhen.
30.09.2024
08:56 Uhr

Politische Zersplitterung: Braucht Deutschland ein neues Regierungssystem?

Die politische Landschaft in Deutschland zeigt sich zunehmend fragmentiert, wie der jüngste Vorfall in Thüringen verdeutlicht. Statt konstruktiver Zusammenarbeit dominieren Machtspiele und Ausgrenzung. Ein Blick in die Schweiz, wo alle großen Parteien in der Regierung vertreten sind und variable Mehrheiten möglich sind, könnte Lösungsansätze bieten. Die Bildung von Koalitionen wird immer schwieriger, insbesondere da niemand mit der AfD koalieren möchte. Ein System wie in der Schweiz könnte den kleineren Parteien mehr Einfluss verschaffen und die Regierungsfähigkeit von Parteien wie AfD und BSW testen. Allerdings stellt sich die Frage, ob die deutsche Politik die notwendige demokratische Reife für ein solches System besitzt, da unvereinbare Beschlüsse und politisch motivierte Änderungen der Geschäftsordnungen nicht von reifer Demokratie zeugen.
30.09.2024
08:56 Uhr

Italienische Zeitung prophezeit das Ende des Mythos vom deutschen Auto

Die deutsche Automobilindustrie steht vor einer beispiellosen Krise, wie die italienische Tageszeitung „Corriere della Sera“ warnt. Hohe Energiepreise nach den Sanktionen gegen russisches Gas haben die Produktionskosten erheblich gesteigert und die Wettbewerbsfähigkeit geschwächt. Auch der chinesische Markt bereitet Probleme, da der Absatz eingebrochen ist und die chinesische Regierung heimische Hersteller bevorzugt. Zudem haben die deutschen Autobauer bei der Elektrifizierung den Anschluss verpasst und verlieren Marktanteile an chinesische Konkurrenten. Die Überkapazitäten in deutschen Werken verschärfen die Situation weiter. Der Bericht zieht ein ernüchterndes Fazit und spricht von grundlegenden strukturellen Problemen, die innerhalb der nächsten zwei Jahre gelöst werden müssen, um den Mythos vom deutschen Auto zu retten.
30.09.2024
08:55 Uhr

Erneuter Vorstoß für AfD-Verbot: Ein Angriff auf die Demokratie?

Die jüngsten Erfolge der AfD bei den Landtagswahlen in Ostdeutschland haben die Partei zur Volkspartei gemacht. Eine Gruppe von über 40 Bundestagsabgeordneten plant nun, ein Verbot der AfD im Bundestag zu diskutieren. Kritiker sehen darin einen autoritären Kurs, der die Opposition mit Hetzpropaganda überzieht und ihrer parlamentarischen Rechte beraubt. Die AfD wird zu Unrecht mit Extremismusvorwürfen konfrontiert, obwohl sie vollumfänglich auf dem Boden des Grundgesetzes steht. Die Begründungen für den Verbotsantrag werden als verlogen und lächerlich bezeichnet, während die Unterstützer des Antrags wie Marko Wanderwitz und Tobias Hans durch ihre Hetze gegen die AfD auffallen. Diese Vorgehensweise wird als Bedrohung für die Demokratie in Deutschland gesehen und könnte zu Aufständen und Sezessionen führen.
30.09.2024
08:55 Uhr

Kaminofen-Aus: Schärfere Grenzwerte und hohe Strafen ab 2025

Ab dem 1. Januar 2025 treten in Deutschland neue, strengere Grenzwerte für Kaminöfen in Kraft, um die Feinstaubbelastung zu reduzieren. Betroffen sind vor allem ältere Modelle, die nicht über moderne Filtertechnologien verfügen und entweder nachgerüstet oder stillgelegt werden müssen. Bei Nicht-Einhaltung drohen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro. Es gibt jedoch Ausnahmen, zum Beispiel für Öfen in denkmalgeschützten Gebäuden. Besitzer sollten jetzt prüfen, ob ihr Kaminofen betroffen ist und gegebenenfalls Umrüstungen vornehmen. Die neuen Regelungen sollen die Luftqualität verbessern und es bleibt abzuwarten, wie die Bevölkerung darauf reagiert.
30.09.2024
08:55 Uhr

Massive Mängel bei deutschen Autobahnbrücken: Experten fordern sofortiges Handeln

Eine alarmierende Analyse hat offenbart, dass zahlreiche Autobahnbrücken in Deutschland in einem desolaten Zustand sind. Von 3786 untersuchten Brücken wurden 43 als „ungenügend“ bewertet, was bedeutet, dass die Standsicherheit oder Verkehrssicherheit erheblich beeinträchtigt sind. Besonders betroffen ist Nordrhein-Westfalen, wo viele der maroden Brücken stehen. Bundesverkehrsminister Volker Wissing hatte bereits ein Maßnahmenpaket für eine schnellere Brückenmodernisierung vorgelegt, um jährlich 400 Brücken zu sanieren. Die Verantwortung liegt nun bei der Politik, die notwendigen Mittel und Ressourcen bereitzustellen, um die marode Infrastruktur zu erneuern. Die dringende Notwendigkeit für umfassende Sanierungsmaßnahmen ist unverantwortlich zu ignorieren, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.
30.09.2024
08:47 Uhr

Putin: Russland wird „alle seine Ziele“ in der Ukraine erreichen

Der russische Präsident Wladimir Putin bekräftigte in einer Videobotschaft die Entschlossenheit Moskaus, alle militärischen Ziele in der Ukraine zu erreichen, anlässlich des zweiten Jahrestages der Annexion ukrainischer Regionen. Er betonte den Schutz der russischsprachigen Bevölkerung und kritisierte die „westlichen Eliten“ scharf, die die Ukraine in eine „Kolonie“ und einen „Militärstützpunkt“ verwandeln wollten. Putin erläuterte Änderungen an der Atomwaffendoktrin, die den Einsatz solcher Waffen erweitern, und warnte vor einer Eskalation durch die Genehmigung des Einsatzes von Langstreckenwaffen auf russischem Territorium. Die Anpassungen der Atomwaffendoktrin gelten auch für Belarus und verdeutlichen die enge militärische Zusammenarbeit beider Länder. Die Äußerungen Putins unterstreichen die anhaltenden Spannungen und die Gefahren einer weiteren Eskalation des Konflikts.
30.09.2024
08:46 Uhr

Neuer „Basiswehrdienst“ soll am 1. Januar starten

Verteidigungsminister Boris Pistorius plant die Einführung eines neuen „Basiswehrdienstes“ zum 1. Januar nächsten Jahres, um wehrersatzrechtliche Vorschriften zu modernisieren. Der Entwurf sieht die Reaktivierung der Datenerfassung für junge Männer ab 18 Jahren vor, die nach dem 31. Dezember 2006 geboren wurden, und beinhaltet einen verpflichtenden Fragebogen zur Wehrdienstfähigkeit. Die Musterung und der Basiswehrdienst bleiben freiwillig, mit einer Zielmarke von 5.000 zusätzlichen Freiwilligen. Innerhalb der Ampel-Koalition stößt der Entwurf vor allem bei der FDP auf Widerstand, die volkswirtschaftliche und rechtliche Bedenken äußert. Pistorius betonte die Notwendigkeit einer neuen Wehrpflicht zur Verteidigung Deutschlands, konnte jedoch keine über den Fragebogen hinausgehende Pflicht durchsetzen. Es bleibt unklar, ob genügend Freiwillige gefunden werden, um den NATO-Bedarf zu decken.
30.09.2024
08:46 Uhr

Neue Verordnung: Viele Kaminöfen ab Januar 2025 verboten

Ab dem 1. Januar 2025 tritt in Deutschland eine neue Verordnung zur Eindämmung der Feinstaubbelastung in Kraft, die viele Kaminofenbesitzer betrifft. Holzöfen, die zwischen dem 1. Januar 1995 und dem 21. März 2010 in Betrieb genommen wurden, müssen strengere Grenzwerte für Staub und Kohlenstoffmonoxid einhalten oder stillgelegt werden. Ältere Anlagen mussten bereits bis Ende 2020 nachgerüstet werden. Es gibt jedoch Ausnahmen für Geräte, die schon die erste Stufe der Grenzwerte erfüllen, vor 1950 gebaut wurden oder die einzige Heizquelle eines Haushalts darstellen. Viele Besitzer müssen ihre Anlagen modernisieren oder durch emissionsarme Feuerstätten ersetzen. Nach Ablauf der Frist wird der Schornsteinfeger die Einhaltung der neuen Grenzwerte kontrollieren und gegebenenfalls die zuständige Behörde informieren.
30.09.2024
07:37 Uhr

Apotheker warnen vor anhaltenden Medikamenten-Engpässen

Die deutschen Apotheker warnen vor einer langfristigen Lieferkrise, da derzeit knapp 500 Medikamente nicht verfügbar sind. Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), betont, dass noch keine Entwarnung gegeben werden kann. Niedersachsens Gesundheitsminister Andreas Philippi fordert die EU auf, die Medikamentenproduktion in Europa nachhaltiger zu sichern. Die Krise zeigt die Schwächen globalisierter Lieferketten und die Abhängigkeit von Importen. Eine Rückbesinnung auf lokale Produktion könnte die Versorgungssicherheit erhöhen. Die aktuellen Engpässe sind ein Weckruf für eine kritische Überprüfung der politischen Strategien.
30.09.2024
07:36 Uhr

Die Relativität der Sachwerte: Stabilität in Krisenzeiten

Sachwerte bieten eine Möglichkeit, Vermögen in Krisenzeiten zu sichern, indem sie Schutz vor Inflation und Stabilität bieten. Der Wert von Sachwerten hängt von vielen Faktoren ab, einschließlich emotionaler, wirtschaftlicher und kultureller Aspekte, und kann sich schnell ändern. Obwohl Sachwerte in Krisenzeiten Stabilität bieten können, sind sie nicht ohne Risiko, da Fälschungen und Manipulationen erhebliche finanzielle Verluste verursachen können. Im Gegensatz zu Sachwerten basieren Papiergeld und Kryptowährungen auf Vertrauen und Akzeptanz, wobei Kryptowährungen besonders volatil sind. Regierungen kontrollieren Fiatgeld, während Kryptowährungen dezentral sind und direkte Transaktionen ermöglichen. Sachwerte erfordern umfangreiches Fachwissen für erfolgreiche Investitionen und bieten eine Möglichkeit zur Diversifikation und Werterhalt des Vermögens, sind jedoch anfällig für Kriminalität und Marktbeschränkungen.
30.09.2024
07:36 Uhr

Die deutsche Autoindustrie am Scheideweg: Ein kritischer Blick

Die deutsche Automobilindustrie steht vor einer der größten Herausforderungen ihrer Geschichte. Professor Andreas Knie warnt vor einem drastischen Schrumpfungsprozess in den kommenden zehn Jahren, wobei nur die Stammwerke von VW, BMW, Mercedes und Audi bestehen bleiben könnten. Er kritisiert, dass die deutschen Autobauer den Anschluss an innovative Technologien und Elektromobilität verpasst haben und immer noch auf Verbrennungsmotoren setzen. Auch die Politik habe versagt und müsse Maßnahmen ergreifen, um den deutschen Standort zu stärken, ähnlich wie der Inflation Reduction Act in den USA. Die fehlende Innovationskraft und die verspätete Reaktion auf E-Mobilität könnten den Standort Deutschland nachhaltig schädigen. Die Zukunft der deutschen Automobilindustrie hängt nun davon ab, wie schnell und entschlossen Politik und Wirtschaft handeln.
30.09.2024
07:35 Uhr

Zahngold verkaufen: So machen Sie es richtig!

Der Verkauf von Zahngold kann eine lukrative Möglichkeit sein, ungenutztes Edelmetall in bares Geld zu verwandeln, wenn man einige wichtige Punkte beachtet. Zahngold ist meist eine Legierung aus Feingold, Silber, Palladium, Platin und anderen Metallen, deren Wert nur durch spezielle Analysegeräte ermittelt werden kann. Selbst geringe Mengen Zahngold können hohe Verkaufspreise erzielen, besonders bei direktem Verkauf an Edelmetallschmelzen ohne Zwischenhändler. Beim Verkauf sollte man seriöse Ankaufstellen wählen und sich gründlich informieren, um den besten Preis zu erzielen und undurchsichtige Angebote zu vermeiden. Seriöse Anbieter senden oft hygienische Versandumschläge mit allen notwendigen Informationen zu, und nach der Analyse erfolgt die Gutschrift des Wertes. Der Verkauf von Zahngold kann sich finanziell lohnen, wenn man den richtigen Anbieter wählt und sorgfältig vorgeht.
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