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Steuern - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker

01.01.2025
10:08 Uhr

Wirtschaftsweise fordert Arbeit trotz Krankheit: Neue Zumutungen für deutsche Arbeitnehmer

Die Vorsitzende des Sachverständigenrates, Monika Schnitzer, hat mit ihrem Vorschlag zur Teilzeitkrankschreibung für Aufsehen gesorgt, indem sie argumentierte, dass beispielsweise Büroangestellte mit einem Beinbruch durchaus noch arbeiten könnten. Der Deutsche Gewerkschaftsbund kritisierte diese Überlegungen scharf, da sie als möglicher Ausgangspunkt für weitere Einschränkungen der Arbeitnehmerrechte gesehen werden. Auch das Bundesgesundheitsministerium unter Karl Lauterbach hat den Vorschlägen eine klare Absage erteilt. Die Debatte fügt sich in einen besorgniserregenden Trend ein, bei dem unter dem Vorwand der Modernisierung erkämpfte Arbeitnehmerrechte zunehmend in Frage gestellt werden. Statt solcher Vorschläge sollten sich die Wirtschaftsexperten eher mit den tatsächlichen Problemen wie ausufernder Bürokratie, verfehlter Energiepolitik und Überregulierung des Mittelstands befassen.
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31.12.2024
11:20 Uhr

Kanadas Wende: Konservative Revolution gegen Trudeaus gescheitertes Woke-Experiment

In Kanada zeichnet sich eine politische Zeitenwende ab, nachdem die Trudeau-Ära das Land mit einer fehlgeleiteten progressiven Agenda in eine tiefe Krise gestürzt hat. Die Bilanz seiner Regierung ist geprägt von galoppierender Inflation, dramatisch gestiegenen Staatsschulden und einer gescheiterten Einwanderungspolitik, was zu wachsendem Unmut in der Bevölkerung führt. Mit Pierre Poilievre steht ein konservativer Hoffnungsträger bereit, der in Umfragen deutlich vor Trudeaus Liberalen liegt und eine Politik der wirtschaftlichen Vernunft verspricht, mit Fokus auf Steuersenkungen und Bürokratieabbau. Seine klare Absage an die "woke" Politik seines Vorgängers und die Forderung nach einer kontrollierten Einwanderungspolitik findet bei vielen Kanadiern Anklang. Der Machtwechsel scheint unausweichlich, was sich auch in einer Rücktrittswelle in Trudeaus Kabinett widerspiegelt und für das Land die dringend benötigte Wende bedeuten könnte.
30.12.2024
18:21 Uhr

Grundsteuer-Schock: Ampel bricht Versprechen - Bürger müssen sich auf massive Erhöhungen einstellen

Die von der Ampel-Regierung als "aufkommensneutral" angekündigte Grundsteuerreform entpuppt sich laut einer Analyse von Haus & Grund als massive Mehrbelastung für Bürger, die ab 2025 mit durchschnittlichen Erhöhungen von 116 Prozent, in Extremfällen sogar bis zu 996 Prozent, rechnen müssen. Entgegen dem Versprechen des damaligen Finanzministers und heutigen Bundeskanzlers Olaf Scholz müssen in über 60 Prozent der untersuchten Fälle Grundeigentümer deutlich mehr zahlen. Die Auswirkungen treffen sowohl Eigenheimbesitzer als auch Mieter, da Vermieter die erhöhte Grundsteuer über die Nebenkostenabrechnung weitergeben können. Die Umsetzung der Reform gestaltet sich chaotisch, wobei bereits 20 Prozent der Immobilienbesitzer Einspruch gegen ihre Bescheide eingelegt haben und selbst der Bundesfinanzhof Zweifel an der Rechtmäßigkeit äußert. Bei einer bisherigen Grundsteuer von 200 Euro steigt die Last auf durchschnittlich 432 Euro, in Extremfällen sogar auf 2.192 Euro.
30.12.2024
18:06 Uhr

Energiewende-Desaster: Deutschland versinkt im Strom-Import-Chaos

Deutschland musste auch 2024 aufgrund der Energiepolitik der Ampel-Regierung massiv Strom importieren, was zu einem Defizit von 2,3 Milliarden Euro führte. Während 77.000 Gigawattstunden für 5,3 Milliarden Euro importiert wurden, konnten nur 48.000 Gigawattstunden für drei Milliarden Euro exportiert werden. An besonders sonnigen und windigen Tagen muss Deutschland paradoxerweise überschüssigen Strom zu negativen Preisen ins Ausland abgeben. Die internationale Kritik an der deutschen Energiepolitik wird dabei zunehmend lauter, wie die scharfe Kritik der schwedischen Energieministerin nach der Dunkelflaute im Dezember zeigt. Seit der Abschaltung der letzten Kernkraftwerke im April 2023 hat sich Deutschland von einer Stromexportnation zu einem importabhängigen Land entwickelt, was nicht nur die Versorgungssicherheit gefährdet, sondern auch die Strompreise in die Höhe treibt.
30.12.2024
11:43 Uhr

WHO im Zwielicht: Skandale und Korruption erschüttern die Weltgesundheitsorganisation

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht sich mit schwerwiegenden Vorwürfen konfrontiert, während Donald Trump den US-Austritt aus der Organisation für seine mögliche zweite Amtszeit ankündigt. Besonders kritisch werden die engen Verbindungen zur Pharmaindustrie gesehen, wobei WHO-Berater Beziehungen zu Unternehmen pflegen, die von WHO-Entscheidungen profitieren. Für Empörung sorgt auch die Ausgabenpolitik der Organisation, die jährlich 200 Millionen Dollar für Luxusreisen ausgibt, während nur 71 Millionen Dollar in die Bekämpfung von Aids und Hepatitis fließen. Gegen WHO-Generaldirektor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus wurden Korruptionsvorwürfe laut, während die Organisation zusätzlich von Skandalen wie sexuellen Übergriffen während der Ebola-Krise und fragwürdigem Krisenmanagement bei der H1N1- und COVID-19-Pandemie erschüttert wird. Die mangelnde Transparenz bei Finanzen und undurchsichtige Geschäfte verstärken den Verdacht, dass die WHO eher Pharmainteressen als dem globalen Gesundheitswohl dient.
30.12.2024
11:20 Uhr

Bürokratie-Tsunami 2025: Neue Gesetze überrollen deutsche Unternehmer

Deutsche Unternehmer sehen sich 2025 mit einer Welle neuer bürokratischer Belastungen konfrontiert, während die Ampel-Regierung paradoxerweise von Entbürokratisierung spricht. Die Mehrbelastungen umfassen steigende Energiepreise, einen erhöhten Mindestlohn und höhere Postversandkosten, zusätzlich wird die verpflichtende Einführung von E-Rechnungen für viele Unternehmen kostspielige Investitionen in Software und Schulungen bedeuten. Zwar werden einige bürokratische Erleichterungen wie kürzere Aufbewahrungsfristen in Aussicht gestellt, diese erscheinen jedoch angesichts der massiven Mehrbelastungen als unzureichend. Experten empfehlen Unternehmern, sich frühzeitig auf die kommenden Änderungen einzustellen und ihre Kalkulationen für 2025 entsprechend anzupassen. Während andere Industrienationen ihre Unternehmen entlasten, setzt Deutschland seinen Weg der Überregulierung fort, was langfristig schwerwiegende Folgen für die Wirtschaft haben könnte.
30.12.2024
09:28 Uhr

Wirtschaftsstandort Deutschland vor dem Kollaps: Massenabwanderung von Unternehmen droht

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer kritischen Lage, während zahlreiche Unternehmen eine Verlagerung ihrer Produktion ins Ausland erwägen oder bereits umsetzen. Besonders der Mittelstand und energieintensive Branchen wie Maschinenbau, Chemie und Metallverarbeitung leiden unter den hohen Energiepreisen und der bürokratischen Belastung. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer prognostiziert für 2025 bereits das dritte Jahr in Folge ein Nullwachstum - eine historisch einmalige Situation in der Geschichte der Bundesrepublik. Wirtschaftsverbände warnen vor einem drohenden Dominoeffekt, der durch die Abwanderung von Unternehmen ausgelöst werden und auch den Einzelhandel sowie die Dienstleistungsbranche in Mitleidenschaft ziehen könnte. Um den Wirtschaftsstandort Deutschland zu retten, fordern Experten dringende Maßnahmen wie Entbürokratisierung, wettbewerbsfähige Energiepreise und eine Reform der Unternehmenssteuern.
30.12.2024
09:25 Uhr

Indische Fachkräfte überflügeln deutsche Arbeitnehmer beim Gehalt - Ein alarmierendes Signal für den Wirtschaftsstandort Deutschland

Laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) verdienen indische Arbeitnehmer in Deutschland mit einem Medianlohn von 5.359 Euro deutlich mehr als einheimische Fachkräfte (3.945 Euro). Der Hauptgrund für diese Gehaltsdifferenz liegt in der gezielten MINT-Ausbildung indischer Zuwanderer, wobei ein Drittel der 25- bis 44-jährigen indischen Arbeitnehmer in akademischen MINT-Berufen tätig ist. Nach den Indern folgen im Gehaltsranking Arbeitnehmer aus den USA, Österreich sowie Großbritannien und Irland, während Arbeitskräfte aus Ländern wie Bulgarien, Rumänien und Syrien deutlich unter dem Durchschnitt verdienen. Die Studie offenbart damit eine bedenkliche Zweiteilung der Zuwanderung und signalisiert dringenden Handlungsbedarf in der deutschen Bildungs- und Wirtschaftspolitik. Diese Entwicklung wird als Warnsignal gesehen, da deutsche Arbeitnehmer im internationalen Wettbewerb zunehmend ins Hintertreffen geraten könnten.
30.12.2024
09:22 Uhr

Ampel-Regierung verschärft Steuerschraube: Neue Wegzugsteuer für Fondsanleger ab 2025

Die Bundesregierung plant ab dem 1. Januar 2025 eine neue "Wegzugsteuer" für Fondsanleger, die Deutschland verlassen. Anleger müssen dabei ihre Kapitalanlagen mit bis zu 27,99 Prozent versteuern, selbst wenn diese im Depot verbleiben, wobei die Steuer auf fiktive Veräußerungsgewinne erhoben wird. Die Berechnung der Steuerlast erfolgt zum Stichtag vor dem Wegzug und gestaltet sich besonders bei thesaurierenden Fonds komplex. Die Regelung greift erst ab einer Einzahlungssumme von 500.000 Euro pro Fonds oder ETF, wobei geschickte Portfoliostrukturierung Möglichkeiten zur Steuerumgehung bietet. Die Steuer kann auf Antrag gestundet oder in Raten gezahlt werden, wobei für Wegzüge in Nicht-EU-Länder strengere Auflagen gelten.
29.12.2024
14:14 Uhr

Totale Überwachung: Bundesregierung rüstet Bahnhöfe mit 11.000 Kameras aus

Die Bundesregierung hat ihr Überwachungsprogramm an deutschen Bahnhöfen mit der Installation von 11.000 Kameras an rund 750 Standorten abgeschlossen, was einer Verdoppelung seit 2012 entspricht. Das 180 Millionen Euro teure Projekt wurde aus Steuermitteln finanziert und von Bundesinnenministerin Nancy Faeser als Erfolg für den Schutz von Reisenden und kritischer Infrastruktur präsentiert. Während die Behörden eine Verdreifachung der aufgeklärten Straftaten im Vergleich zu 2019 vermelden, äußern Datenschützer erhebliche Bedenken hinsichtlich des Umgangs mit den gesammelten Daten und der Kontrolle der Überwachung. Die Bahn verfügt nun über 30.000 verschiedene Blickwinkel zur Überwachung der Bahnhöfe, was täglich zur Aufzeichnung von Millionen unbescholtener Bürger führt. Der massive Ausbau der Überwachungsinfrastruktur wirft kritische Fragen zur Balance zwischen Sicherheit und Privatsphäre auf, während der Trend zur verstärkten Überwachung in Deutschland ungebremst scheint.
28.12.2024
19:24 Uhr

Gigantomanie in der Lausitz: Ampel verbrennt 160 Millionen Euro für monströse Windkraft-Experimente

In der Lausitz plant die Bundesregierung den Bau von gigantischen Windkraftanlagen mit einer Höhe von 365 Metern, wofür die staatliche Beventum GmbH den Zuschlag erhalten hat. Für das Projekt Windpark Klettwitz 2030 werden insgesamt 160 Millionen Euro an Steuergeldern in Form von Fördermitteln und Darlehen bereitgestellt, wobei allein das erste Windrad 25 Millionen Euro kosten soll. Die enge Verbindung zur Grünen-Parteiführung durch die Aufsichtsratsposition der Grünen-Vorsitzenden Franziska Brantner bei der SPRIND GmbH wirft Fragen nach möglichen Interessenkonflikten auf. Der Bundesverband Windenergie äußert deutliche Kritik am Projekt und betont, dass größere Anlagen nicht automatisch effizienter seien und die Anlagenhöhe standortspezifisch optimiert werden müsse. Experten zweifeln den Nutzen des Prestigeprojekts an, während bis 2030 nicht weniger als 1.000 solcher Höhenwindräder entstehen sollen.
28.12.2024
14:38 Uhr

Dreiste Forderung aus Kiew: Ex-Botschafter Melnyk verlangt 80 Milliarden Euro für Waffen von deutschen Steuerzahlern

Der ehemalige ukrainische Botschafter Andrij Melnyk sorgt mit einer neuen Forderung für Aufsehen, indem er von Deutschland eine jährliche Militärhilfe von 20 Milliarden Euro über vier Jahre, also insgesamt 80 Milliarden Euro, verlangt. Diese Summe bezeichnet er als "gewinnbringende Investition für Deutschlands Sicherheit", während er bei der Durchsetzung seiner Forderungen besonders auf die Grünen unter Robert Habeck setzt. Darüber hinaus fordert Melnyk von der EU ein "großes gemeinsames Aufrüstungsprojekt" in Höhe von 680 Milliarden Euro pro Jahr, obwohl viele EU-Länder bereits mit Rekordverschuldung kämpfen. Die Forderungen stoßen in Expertenkreisen auf zunehmende Kritik, besonders angesichts der Tatsache, dass Deutschland bereits einer der größten Unterstützer der Ukraine ist und gleichzeitig viele Deutsche aufgrund der wirtschaftlichen Lage mit finanziellen Schwierigkeiten kämpfen. Diese enormen Summen erscheinen vor dem Hintergrund der sich verschärfenden wirtschaftlichen Situation in Deutschland und den Kürzungen bei wichtigen Infrastrukturprojekten besonders fragwürdig.
27.12.2024
23:22 Uhr

Deutsche Politik am Scheideweg: Bundestagswahlen werfen ihre Schatten voraus

Nach dem Scheitern der Ampelkoalition und der verlorenen Vertrauensabstimmung von Bundeskanzler Olaf Scholz mit nur 207 Ja-Stimmen steht die deutsche Politik vor einem dramatischen Umbruch. Die Wahlkampfansätze der etablierten Parteien sind geprägt von unrealistischen Versprechungen, darunter Scholz' Zusagen zu weitreichenden Steuerentlastungen, Mindestlohnerhöhung und Energiepreissenkungen. Bemerkenswert ist der Aufstieg der AfD unter Alice Weidel, die in Umfragen mittlerweile gleichauf mit CDU-Kandidat Friedrich Merz bei 17 Prozent liegt. Während die Migrationspolitik zum Kernthema wird und die etablierten Parteien auf einen restriktiveren Kurs umschwenken, bleibt Scholz bei seiner "humanitären Asylpolitik". Der bevorstehende Wahlkampf verspricht, einer der intensivsten in der Geschichte der Bundesrepublik zu werden, wobei statt sachlicher Debatten eine Schlammschlacht persönlicher Angriffe und unrealistischer Wahlversprechen droht.
27.12.2024
18:27 Uhr

Klimawahn in New York: Bundesstaat plant milliardenschwere Strafzahlungen für Energieunternehmen

Die demokratische Gouverneurin von New York, Kathy Hochul, hat am 26. Dezember den "Climate Change Superfund Act" unterzeichnet, der Energieunternehmen mit Strafzahlungen von bis zu 75 Milliarden Dollar für angebliche Klimaschäden zwischen 2000 und 2018 belasten könnte. Das Gesetz, das 2028 in Kraft treten soll, könnte etwa drei Dutzend der größten Energieunternehmen des Bundesstaates mit jährlichen Zahlungen von etwa 3 Milliarden Dollar belasten, wobei Experten vor möglichen Gesamtkosten von bis zu 500 Milliarden Dollar bis 2050 warnen. Neben New York haben auch andere Bundesstaaten wie Vermont ähnliche Gesetze verabschiedet oder planen diese, was zu einer Fragmentierung der amerikanischen Energiepolitik führen könnte. Der New York Business Council warnt eindringlich vor den wirtschaftlichen Folgen dieser Politik, da die gesamte Wirtschaft von erschwinglicher Energie abhängig ist. Kritiker sehen in dem Gesetz einen gefährlichen Präzedenzfall für staatliche Überregulierung und warnen vor verheerenden Auswirkungen auf die Wirtschaftskraft des Landes.
27.12.2024
09:55 Uhr

Öffentlich-Rechtliche fordern mehr Geld: Rundfunkanstalten ziehen gegen Ministerpräsidenten vor Verfassungsgericht

ARD und ZDF haben Verfassungsbeschwerde eingereicht, nachdem die Ministerpräsidenten der Bundesländer eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags von 18,36 Euro auf 18,94 Euro blockiert haben. Während ARD-Chef Kai Gniffke den Gang nach Karlsruhe mit gesetzlichen Ansprüchen verteidigt, zeigt eine Civey-Umfrage, dass bereits 75 Prozent der Deutschen den aktuellen Rundfunkbeitrag für zu hoch halten. Für die Beitragsperiode 2025 bis 2028 wurde ein "finanzbedarfswirksamer Aufwand" von 41,653 Milliarden Euro anerkannt, was eine Steigerung um fast drei Milliarden Euro zur Vorperiode bedeutet. Die Ministerpräsidenten haben sich gegen eine Beitragserhöhung in den Jahren 2025 und 2026 ausgesprochen, während die Sender trotz aufgeblähter Strukturen und mangelnder Reformen auf ihren Forderungen beharren. In Zeiten steigender Lebenshaltungskosten und wirtschaftlicher Unsicherheit stößt die Forderung nach höheren Zwangsabgaben bei vielen Bürgern auf Unverständnis.
26.12.2024
22:54 Uhr

Russland meldet Abschuss eines US-amerikanischen F-16-Kampfjets über der Ukraine

Russland verkündet einen bedeutsamen militärischen Erfolg im Ukraine-Konflikt mit dem Abschuss eines US-amerikanischen F-16-Kampfjets über der Region Saporischschja. Laut der russischen Nachrichtenagentur TASS wurde der hochmoderne Jet in dem Moment getroffen, als dieser einen Raketenangriff vorbereiten wollte. Während Moskau den Erfolg prominent verkündet, herrscht sowohl von westlicher Seite als auch von der ukrainischen Führung bislang Schweigen zu dem Vorfall. Sollten sich die russischen Angaben bestätigen, wäre dies bereits der zweite Verlust eines F-16-Jets für die Ukraine, nachdem bereits im August des Vorjahres ein Kampfflugzeug dieses Typs durch einen Friendly-Fire-Zwischenfall verloren ging. Die Situation wird für die Selenskyj-Regierung zunehmend schwierig, da sich europäische Partner immer zögerlicher bei der Bereitstellung weiterer militärischer Unterstützung zeigen und die sich häufenden Verluste westlicher Waffensysteme diese Zurückhaltung weiter verstärken dürften.
26.12.2024
16:13 Uhr

Industriestandort Deutschland vor dem Kollaps: Traditionsstahlwerk kämpft ums Überleben

Das traditionsreiche Stahlwerk Georgsmarienhütte, das in den 90er Jahren von Jürgen Großmann übernommen wurde und zu einem florierenden Unternehmen mit 6.000 Mitarbeitern ausgebaut wurde, kämpft nun ums Überleben. Die 36-jährige Unternehmerin Anne-Marie Großmann sieht sich mit explodierenden Energiekosten konfrontiert, die sich von 40 auf über 80 Millionen Euro verdoppelt haben. Trotz der Produktion von zertifiziertem "grünem Stahl" und der früheren Bezeichnung als "Lieblingsstahlwerk" durch Wirtschaftsminister Robert Habeck erhält das Unternehmen keine ausreichende Unterstützung von der Politik. Die drohende Abwanderung des Unternehmens könnte weitreichende Folgen haben, da in der deutschen Stahlindustrie insgesamt 80.000 hochqualifizierte Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen. Die jährlichen Steuereinnahmen von 80 bis 90 Milliarden Euro aus der energieintensiven Industrie könnten bald der Vergangenheit angehören, während die Ampel-Regierung den Niedergang der deutschen Industrie scheinbar in Kauf nimmt.
26.12.2024
16:13 Uhr

Argentiniens Wirtschaftswunder: Milei zeigt, wie radikale Reformen funktionieren

Argentiniens Präsident Javier Milei demonstriert mit seinem radikalen Sparkurs bemerkenswerte Erfolge, wie aktuelle Zahlen des Finanzministeriums belegen: Die operativen Verluste der Staatsunternehmen haben sich binnen neun Monaten von 4,55 Milliarden auf 2,24 Milliarden US-Dollar mehr als halbiert. Der libertäre Staatschef hat den aufgeblähten Staatsapparat deutlich verschlankt und über 12.000 Stellen in ineffizienten Staatsbetrieben abgebaut. Ein besonderer Fokus liegt auf der Beendigung der sozialistischen Preispolitik, wobei beispielsweise die künstliche Verbilligung von Energiepreisen gestoppt wurde. Trotz Widerstands von linken Gewerkschaften plant die Regierung weitere Privatisierungen, unter anderem der staatlichen Post und Fluggesellschaft. Die ersten Erfolge sind bereits sichtbar: Einen Monat nach Mileis Amtseinführung verzeichnete Argentinien erstmals seit über einem Jahrzehnt einen ausgeglichenen Monatshaushalt.
26.12.2024
16:11 Uhr

Rückkehrforderungen für syrische Flüchtlinge: Ampel-Koalition blockiert erneut konsequente Migrationspolitik

Die Debatte um die Rückführung syrischer Flüchtlinge zeigt eine deutliche Spaltung in der deutschen Migrationspolitik, wobei CDU und AfD eine Rückkehr fordern, während die SPD sich dagegen wehrt. Die SPD-Fraktion, vertreten durch Nils Schmid, argumentiert mit Sicherheitsbedenken und verweist auf die bereits erfolgte Integration, während besorgniserregende Zahlen zeigen, dass etwa 55 Prozent der syrischen Staatsangehörigen in Deutschland Bürgergeld beziehen. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm, betont, dass der ursprüngliche Fluchtgrund - das Assad-Regime - nicht mehr existiere, während der AfD-Außenpolitiker Matthias Moosdorf eine konsequente Rückkehrpolitik fordert. Die Verweigerungshaltung der Ampel-Koalition und die hohen Sozialleistungsquoten verdeutlichen die Notwendigkeit eines migrationspolitischen Kurswechsels in Deutschland.
26.12.2024
10:37 Uhr

Goldtransport im Flugzeug: Diese Regeln müssen Sie beachten

Beim Transport von Gold im Flugzeug gelten strenge Vorschriften, die der Terrorfinanzierung und Steuerhinterziehung vorbeugen sollen. Bei der Einfuhr aus Nicht-EU-Ländern liegt die Freigrenze für Waren im Luftverkehr bei 430 Euro, während innerhalb der EU Werte bis zu 10.000 Euro ohne Anmeldung transportiert werden dürfen. Während Goldschmuck grundsätzlich einer Einfuhrumsatzsteuer von 19 Prozent unterliegt, ist Anlagegold bei Erfüllung bestimmter Kriterien von der Steuer befreit. Bei Überschreitung der Freigrenzen ist eine Anmeldung über das Formular "Anmelden von Barmitteln" erforderlich, und die Missachtung der Vorschriften kann zu empfindlichen Bußgeldern und nachträglicher Steuererhebung führen. Im Zweifelsfall wird empfohlen, die geplante Goldmenge beim Zoll anzumelden, um unangenehme Überraschungen bei der Einreise zu vermeiden.
26.12.2024
10:34 Uhr

Rentner aufgepasst: Höherer Pflegebeitrag kommt erst im Juli 2025 - Nachzahlung unvermeidbar

Die Deutsche Rentenversicherung kann die von der Ampelregierung beschlossene Erhöhung des Pflegebeitrags um 0,2 Prozentpunkte nicht wie geplant zum 1. Januar 2025 umsetzen, da die späte Beschlussfassung durch Bundestag und Bundesrat die erforderliche dreimonatige Vorlaufzeit unterschreitet. Als Folge müssen Rentner im Juli 2025 nicht nur den erhöhten Pflegebeitrag zahlen, sondern auch die Differenz für das erste Halbjahr nachträglich begleichen. Besonders kritisch wird gesehen, dass die DRV bereits seit Juli 2024 auf die notwendige Vorlaufzeit hingewiesen hatte, die Regierung aber dennoch an ihrem engen Zeitplan festhielt. Die Beitragserhöhung wirkt sich zudem auf die jährliche Rentenanpassung zum 1. Juli aus, wodurch Rentner doppelt belastet werden. Diese Entwicklung verschärft die ohnehin angespannte finanzielle Situation vieler Rentner, die bereits unter steigenden Lebenshaltungskosten und hoher Inflation leiden.
26.12.2024
10:34 Uhr

5 Jahre Corona-Hysterie: Eine Bilanz der politischen Fehlentscheidungen und gesellschaftlichen Verwerfungen

Die Corona-Politik der letzten fünf Jahre hat tiefgreifende Spuren in der deutschen Gesellschaft und Wirtschaft hinterlassen. Was als temporäre Maßnahme zur Eindämmung des Virus begann, entwickelte sich zu massiven Grundrechtseinschränkungen durch Ausgangssperren und Zwangsschließungen. Während Großkonzerne und der Online-Handel profitierten, wurde besonders der Mittelstand hart getroffen, und die ausufernde Staatsverschuldung sowie die resultierende Inflation belasten die Bürger bis heute. Die aggressive Impfkampagne und die Stigmatisierung Andersdenkender haben zudem zu einer nachhaltigen gesellschaftlichen Spaltung geführt. Eine kritische Aufarbeitung dieser Zeit ist nun erforderlich, um bei künftigen Krisen nicht erneut in einen autoritären Krisenmodus zu verfallen und stattdessen die Balance zwischen Gesundheitsschutz und bürgerlichen Freiheiten zu wahren.
26.12.2024
10:24 Uhr

Gigantomanie in der Energiewende: Monströses Windrad soll Lausitzer Landschaft dominieren

Die Bundesregierung plant in der Gemeinde Schipkau in der Lausitz den Bau eines gigantischen Windkraftwerks mit einer Höhe von 365 Metern, das damit höher als der Berliner Fernsehturm wäre. Das unter dem Label "Forschung" vorangetriebene Projekt soll den Steuerzahler 25 Millionen Euro kosten und wird von der Bundesagentur für Sprunginnovation als "wegweisende Innovation" bezeichnet. Das ausführende Unternehmen Gicon aus Dresden kündigt bereits großes Interesse an weiteren Anlagen dieser Art an, wobei bis 2030 das Potenzial für etwa 1000 weitere dieser Giganten bestehen soll. Die Bauarbeiten auf dem ehemaligen Tagebau-Gelände sollen im ersten Quartal 2025 beginnen, die Inbetriebnahme ist für Herbst 2025 geplant. Mit einer Nabenhöhe von 300 Metern und einer Gesamthöhe von 365 Metern würde diese Anlage die bisherigen Windkraftanlagen um das Doppelte überragen und das Landschaftsbild der Region nachhaltig verändern.
26.12.2024
09:54 Uhr

Gastronomie am Abgrund: Mehrwertsteuererhöhung treibt Traditionsbetriebe in die Krise

Die Erhöhung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie durch die Ampelregierung führt zu dramatischen Folgen in der Branche, wobei mehr als die Hälfte der Betriebe einen massiven Gästeschwund verzeichnet. Besonders Dorfkneipen, die als soziale Treffpunkte dienen, sind von dieser Entwicklung stark betroffen, während Gastronomen vor der schwierigen Entscheidung zwischen Preiserhöhungen oder Portionsverkleinerungen stehen. Viele ältere Betreiber traditioneller Lokale sehen sich gezwungen, vorzeitig in den Ruhestand zu gehen, was nicht nur Arbeitsplätze kostet, sondern auch das kulturelle Leben in den Gemeinden beeinträchtigt. Der Branchenverband Dehoga fordert dringend eine Reform der Mehrwertsteuer, da die unterschiedlichen Steuersätze für verschiedene Gastronomiebereiche zu Wettbewerbsverzerrungen führen. Die Ampelregierung zeigt sich jedoch bislang unnachgiebig gegenüber den Hilferufen aus der Branche, wodurch ein wichtiger Teil deutscher Kultur und Tradition verloren zu gehen droht.
25.12.2024
19:31 Uhr

Selektive Trauer: Wie die deutsche Politik mit Terroropfern zweifelhaft umgeht

Die aktuelle Debatte um den Umgang mit Terroropfern in Deutschland offenbart eine problematische Ungleichbehandlung verschiedener Opfergruppen, wie die jüngsten Ereignisse in Magdeburg zeigen. Während einige Opfer mit millionenschweren Programmen wie "Demokratie leben" und aufwendigen Kampagnen gewürdigt werden, bleiben andere, wie etwa die Todesopfer vom Breitscheidplatz, weitgehend unbeachtet. Besonders deutlich wird diese Diskrepanz an Beispielen wie der schnellen Organisation einer "Demo gegen Rechts" nach dem Anschlag in Magdeburg, noch bevor der Bundeskanzler ein Kondolenzschreiben an die Hinterbliebenen verfasst hatte. Die Benennung eines George-Floyd-Platzes in Berlin-Moabit bei gleichzeitigem Vergessen lokaler Terroropfer verdeutlicht die fragwürdigen Prioritäten in der deutschen Erinnerungskultur. Eine ehrliche Debatte über einen würdigen Umgang mit allen Gewalt- und Terroropfern, unabhängig von ihrer Herkunft oder politischen Verwertbarkeit, erscheint dringend notwendig.
25.12.2024
19:30 Uhr

Schweizer Medienlandschaft im Weihnachtswahn: Kriegstreiberei statt Besinnlichkeit

Die vorweihnachtliche Zeit in der Schweizer Medienlandschaft wird derzeit von kriegstreiberischen Tönen statt besinnlicher Botschaften dominiert, wobei selbst die für ihre Neutralität bekannte NZZ fragwürdige Friedensinterpretationen präsentiert. Die CH-Media-Zeitungen folgen diesem Trend, während das Schweizer Parlament gleichzeitig die Entwicklungshilfe kürzt und die militärische Aufrüstung verstärkt. In diesem aufgeheizten Klima strebt die Schweizer Regierung eine engere EU-Zusammenarbeit an, worüber das Volk voraussichtlich 2027 abstimmen wird. Die traditionelle Rolle der Schweiz als neutraler Vermittler scheint dabei einer einseitigen politischen Agenda zu weichen, was in einer Zeit, die diplomatisches Geschick erfordert, besonders bedenklich erscheint.
25.12.2024
19:27 Uhr

Steinmeiers Weihnachtsansprache: Hohle Phrasen statt echter Lösungen für die Sorgen der Bürger

In seiner diesjährigen Weihnachtsansprache zeigt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erneut die große Distanz zwischen politischer Elite und Bürgern. Nach der Amokfahrt am Magdeburger Weihnachtsmarkt wurde die Rede zwar überarbeitet, blieb aber in ihrer Grundaussage oberflächlich und geprägt von Floskeln wie "Lassen wir uns nicht auseinandertreiben". Während viele Bürger mit steigenden Lebenshaltungskosten, zunehmender Kriminalität und einer gescheiterten Migrationspolitik kämpfen, bleibt Steinmeier in seiner Rede diese Themen schuldig und verharrt in einer realitätsfernen Perspektive. Besonders widersprüchlich erscheint sein Appell für gesellschaftlichen Zusammenhalt, während er selbst durch selektive Gesprächsbereitschaft zur Polarisierung beiträgt. Die Ansprache verdeutlicht die wachsende Kluft zwischen politischer Führung und Bevölkerung, wobei statt konkreter Lösungsvorschläge nur bedeutungslose Phrasen präsentiert werden.
25.12.2024
19:21 Uhr

Brüssel greift durch: EU-Amalgamverbot treibt Zahnarztkosten in die Höhe

Ab 2025 wird die Verwendung von Amalgam-Zahnfüllungen durch ein EU-Verbot untersagt, was erhebliche finanzielle Folgen für Patienten haben wird. Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung kritisiert die Entscheidung scharf, da es an ausreichend erprobten Alternativen mangelt. Während die gesetzlichen Krankenkassen künftig bestimmte Kunststofffüllungen übernehmen, halten diese mit fünf bis acht Jahren deutlich kürzer als klassische Amalgam-Füllungen, wobei langlebigere Alternativen wie Keramik- oder Gold-Füllungen mit Kosten von bis zu 700 Euro pro Zahn zu Buche schlagen. Auch Kinder unter 15 Jahren, Schwangere und stillende Mütter sind von den zusätzlichen Kosten betroffen, da die bisherige Ausnahmeregelung ersatzlos entfällt. Bestehende Amalgam-Füllungen dürfen zwar im Mund verbleiben, doch neue Zahnprobleme werden künftig nur noch durch teure Zusatzzahlungen qualitativ hochwertig behandelbar sein.
25.12.2024
19:08 Uhr

Dreiste Forderung: Öffentlich-rechtliche Sender wollen noch mehr Geld vom Bürger

Die ARD fordert trotz steigender Lebenshaltungskosten der Bürger eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags von 18,36 Euro auf 18,94 Euro und zieht gemeinsam mit dem ZDF vor das Bundesverfassungsgericht, nachdem die Ministerpräsidenten sich gegen eine Erhöhung ausgesprochen haben. ARD-Chef Kai Gniffke bezeichnet die geforderte Erhöhung von 58 Cent als "reale Kürzung", da sie mit durchschnittlich 0,8 Prozent pro Jahr unter der Inflationsrate liege. Während die Länderchefs eine Verschlankung des Senderapparats und die Reduktion der Hörfunkprogramme fordern, verteidigt Gniffke die hohen Verwaltungsausgaben als notwendig für das Programm. Die Forderung nach mehr Geld aus Bürgertaschen kommt zu einer Zeit, in der viele Deutsche unter der Inflation leiden und reale Einkommensverluste hinnehmen müssen. Das Vorgehen der Sender dürfte die zunehmende Entfremdung zwischen Bürgern und öffentlich-rechtlichem Rundfunk weiter verstärken.
25.12.2024
18:02 Uhr

EU-Bürokratie außer Kontrolle: Brüsseler Machtzentrale erstickt Europas Wirtschaft

Die Europäische Union hat sich von ihrer ursprünglichen Idee eines liberalen Rechtsstaates zu einem bürokratischen Machtzentrum entwickelt, das durch eine Flut von Verordnungen die wirtschaftliche Entwicklung des Kontinents gefährdet. Besonders die Grünen spielen dabei eine problematische Rolle, indem sie durch ihre Vernetzung zwischen Politik und NGOs ein System geschaffen haben, das Partikularinteressen über das Gemeinwohl stellt. Die Beschäftigung im staatlichen Verwaltungsapparat ist seit 1995 um 33 Prozent gestiegen, während die Produktivität in diesem Sektor deutlich unter dem Durchschnitt liegt. Diese Entwicklung schwächt die gesamte europäische Wirtschaftsleistung, weshalb ein radikaler Bürokratieabbau dringend notwendig erscheint. Ohne grundlegendes Umdenken und eine drastische Reduzierung der Regelungsdichte droht Europa im internationalen Wettbewerb weiter zurückzufallen.
25.12.2024
17:41 Uhr

Massive Änderungen für Verbraucher: Das kommt 2025 auf Deutschland zu

Das Jahr 2025 bringt erhebliche Veränderungen für die deutsche Bevölkerung mit sich, wobei die Grundsteuerreform für Immobilienbesitzer eine der bedeutendsten Neuerungen darstellt. Bei der Briefzustellung müssen sich Verbraucher auf höhere Portopreise und längere Zustellzeiten einstellen, wobei beispielsweise der Standardbrief künftig 95 Cent statt 85 Cent kosten wird. Ab Mai 2025 werden Passbilder für Ausweisdokumente nur noch digital erstellt und übermittelt, was bedeutet, dass Fotos entweder direkt bei der Behörde oder in zertifizierten Fotostudios gemacht werden müssen. Zusätzlich wird für Unternehmen ab Januar die elektronische Rechnungsstellung bei Geschäften untereinander verpflichtend, wovon lediglich Kleinunternehmer ausgenommen sind. Die Bundesregierung verspricht sich von diesen Maßnahmen Vereinfachungen und mehr Sicherheit, während viele Bürger und Unternehmen zunächst mit Mehraufwand und Einschränkungen rechnen müssen.
25.12.2024
17:10 Uhr

Rentenpolitik der Union: Steuergeschenke für Rentner als Wahlkampf-Köder?

CDU und CSU präsentieren ihre Vision für die Rentenpolitik ab 2025, wobei die "Aktivrente" als zentrales Element hervorsticht, die Rentnern ermöglichen soll, bis zu 2.000 Euro monatlich steuerfrei hinzuzuverdienen. Ein weiterer Vorschlag zielt darauf ab, Rentner im "Regelfall" von der Pflicht zur Steuererklärung zu befreien, wobei die ungenaue Formulierung Raum für Interpretationen lässt. Mit der "Frühstart-Rente" sollen bereits Sechsjährige in ein staatlich gefördertes Depot einzahlen können, was Kritiker als bevormundend bewerten. Die Unionsspitze verspricht stabile Beitragssätze bei gleichbleibendem Rentenniveau und setzt dabei auf Wirtschaftswachstum, ignoriert jedoch weitgehend die demografischen Herausforderungen. Während die "Aktivrente" und der Bürokratieabbau als positive Ansätze gesehen werden, bleiben zentrale Fragen zur Finanzierung und zu systemischen Problemen wie Altersarmut unbeantwortet.
25.12.2024
15:19 Uhr

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: ARD-Chef rechtfertigt dreiste Beitragserhöhung mit fragwürdiger Logik

Die ARD sorgt mit ihrer Forderung nach höheren Rundfunkbeiträgen für Diskussionen, wobei ARD-Vorsitzender Kai Gniffke die von der KEF empfohlene monatliche Erhöhung um 58 Cent auf 18,94 Euro als "reale Kürzung" bezeichnet, da die jährliche Steigerung von 0,8 Prozent unter der Inflationsrate liege. Nachdem sich die Bundesländer gegen eine weitere Erhöhung ausgesprochen haben, planen ARD und ZDF eine Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht. Die von den Länderchefs vorgeschlagene Reduzierung der Hörfunkprogramme von 69 auf 53 Programme wird von Gniffke mit überraschender Gelassenheit aufgenommen, während er gleichzeitig die hohen Verwaltungsausgaben verteidigt. Kritiker sehen in dieser Entwicklung eine zunehmende Entfernung der öffentlich-rechtlichen Sender von ihrem eigentlichen Auftrag und den Bedürfnissen der Gebührenzahler, wodurch die Debatte um die Verhältnismäßigkeit der Rundfunkbeiträge weiter anheizt.
25.12.2024
11:01 Uhr

Ampel-Desaster: Elterngeld verliert dramatisch an Wert - Junge Familien werden im Stich gelassen

Eine aktuelle Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln zeigt, dass das Elterngeld seit seiner Einführung 2007 einen dramatischen Kaufkraftverlust von 38 Prozent erlitten hat. Der Mindestbetrag von 300 Euro für Eltern ohne eigenes Einkommen wurde seit der Einführung nicht an die Inflation angepasst und müsste heute bei 413 Euro liegen, um die ursprüngliche Kaufkraft zu erhalten. Auch beim Höchstsatz zeigt sich eine erhebliche Diskrepanz: Statt der aktuellen 1.800 Euro wären 2.480 Euro erforderlich, um den Wertverlust auszugleichen. Die Experten des IW warnen, dass sich dieser negative Trend ohne Inflationsausgleich weiter fortsetzen wird. Während die Bundesregierung Milliarden für verschiedene andere Projekte ausgibt, werden junge Familien durch die fehlende Anpassung des Elterngeldes an die Inflation systematisch benachteiligt.
24.12.2024
12:06 Uhr

Merkels dreiste Forderung: Deutsche zu faul - mehr Migranten sollen es richten

Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel verteidigt in einem Interview mit Table Today ihre umstrittene Migrationspolitik und kritisiert dabei die Arbeitsbereitschaft der deutschen Bevölkerung, insbesondere bei Wochenendarbeit und Dienstleistungen. Als Lösung fordert sie mehr Zuwanderung und betont die Notwendigkeit von Offenheit für Fachkräfte, ohne dabei auf aktuelle Integrationsprobleme einzugehen. Bemerkenswert ist, dass Merkel ihre Position trotz einer verheerenden Bilanz ihrer Migrationspolitik weiter verteidigt, obwohl über 70 Prozent der Deutschen ihre Asylpolitik von 2015 negativ bewerten. Im Rahmen ihrer PR-Tour für ihre kürzlich erschienenen Memoiren "Freiheit. Erinnerungen 1954-2021" nutzt sie öffentliche Auftritte, um ihren politischen Kurs zu rechtfertigen, während sie die resultierenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen für Deutschland außer Acht lässt. Ihre Äußerungen verdeutlichen die wachsende Distanz zwischen der politischen Elite und den alltäglichen Sorgen der Bürger, die unter steigenden Preisen und hohen Abgaben leiden.
24.12.2024
10:11 Uhr

Rentendesaster vorprogrammiert: Wirtschaftsweise warnt vor SPD-Plänen und Krankschreibungs-Missbrauch

Die Vorsitzende des Sachverständigenrates, Monika Schnitzer, warnt eindringlich vor den verharmlosenden Rentenplänen der SPD, die die bereits kritische Situation weiter verschärfen würden. Nach Berechnungen könnten die Rentenbeiträge von derzeit 18,6 Prozent auf über 21 Prozent im Jahr 2035 und sogar auf mehr als 26 Prozent bis 2060 steigen. Auch die CDU zeigt sich in der Rentenpolitik zurückhaltend, während Schnitzer vorschlägt, die Rentenerhöhungen an die Inflation zu koppeln. Zusätzlich kritisiert die Wirtschaftsweise die Praxis der telefonischen Krankschreibung, die zu einer "Mal-eben-kurz-krank-Mentalität" führe, was durch die Rekordzahlen bei Krankmeldungen der Techniker Krankenkasse bestätigt wird. Die Entwicklungen verdeutlichen den dringenden Reformbedarf in den deutschen Sozialsystemen, während die Politik notwendige Entscheidungen weiter aufschiebt.
24.12.2024
10:10 Uhr

Argentinien revolutioniert sein Steuersystem: Milei setzt die Kettensäge an

Der neue argentinische Präsident Javier Milei kündigt in einem Interview mit "Forbes Argentina" eine drastische Vereinfachung des Steuersystems an, bei der künftig nur noch sechs zentrale Steuern übrig bleiben sollen. Nach Abschluss der ersten Reformstufe plant der selbsternannte Anarchokapitalist nun den Einsatz der "tiefen Kettensäge", um den Staat auf ein Minimum zu reduzieren und wirtschaftliche Freiheiten auszuweiten. Die bereits erfolgte Kürzung der Staatsausgaben um 30 Prozent wird von Deregulierungsbeauftragtem Federico Sturzenegger als "historisch" bezeichnet und führt automatisch zu einer Entlastung der Bürger. Erste Erfolge zeigen sich bereits: Argentinien ist im ökonomischen Freiheitsindex um 70 Plätze nach oben geklettert. Während in vielen westlichen Ländern der Staatsapparat weiter wächst, könnte Argentiniens Politik der radikalen Vereinfachung und Entbürokratisierung zum Vorbild für andere Nationen werden.
24.12.2024
09:34 Uhr

Zollfahndung deckt massiven Schwarzmarkt für illegale Feuerwerkskörper auf

Der Zoll in Hannover hat kurz vor Silvester bei einer großen Kontrollaktion mehrere Tonnen illegaler Feuerwerkskörper aus Polen sichergestellt, nachdem ein Paketdienstleister einen entsprechenden Hinweis gegeben hatte. Die systematische Einfuhr nicht zugelassener Pyrotechnik aus Osteuropa entwickelt sich zu einem wachsenden Problem, wobei kriminelle Netzwerke zunehmend professionell agieren. Die beschlagnahmten Feuerwerkskörper entsprechen nicht den deutschen Sicherheitsstandards und bergen erhebliche Verletzungsrisiken durch fehlende Qualitätskontrollen und überdimensionierte Sprengkraft. Die Zollbehörden haben als Reaktion verstärkte Kontrollen bis zum Jahresende angekündigt, wobei Experten davon ausgehen, dass ein Großteil der illegal importierten Pyrotechnik unentdeckt über die offenen EU-Binnengrenzen nach Deutschland gelangt. Die Situation verdeutlicht die Problematik der europäischen Grenzpolitik, während der deutsche Einzelhandel unter strengen bürokratischen Auflagen leidet.
24.12.2024
09:32 Uhr

Politisches Chaos in Frankreich: Neue Regierung auf wackligen Beinen

In Frankreich wurde unter Premierminister François Bayrou eine neue Mitte-Rechts-Regierung gebildet, die jedoch von Beginn an auf wackligen Beinen steht. Das Kabinett setzt auf bekannte Gesichter wie Manuel Valls und Élisabeth Borne, was eher einer politischen Postenverschiebung als echter Erneuerung gleicht. Die fehlende absolute Mehrheit in der Nationalversammlung und die gescheiterten Gespräche mit den linken Parteien offenbaren die politische Instabilität der neuen Regierung. Zusätzlich muss sich das Kabinett der drängenden Haushaltskonsolidierung stellen, nachdem bereits die Vorgängerregierung an dieser Aufgabe scheiterte. Die tiefe Spaltung zwischen dem linken, rechtsnationalen und Mitte-Lager sowie die konfrontative politische Kultur Frankreichs lähmen das Land in seiner Handlungsfähigkeit, während das Damoklesschwert eines erneuten Misstrauensvotums über der Regierung schwebt.
24.12.2024
09:31 Uhr

Ehrlichkeit wird bestraft: Finderin von 9.750 Euro geht leer aus

Eine Münchnerin entdeckte im Herbst 2023 bei Gartenarbeiten in ihrem Vorgarten eine Metallschüssel mit 9.750 Euro, die zwischen Holzbrettern und Betonteilen versteckt war. Die ehrliche Finderin meldete den Fund umgehend der Polizei, was sich für sie finanziell als Nachteil erweisen sollte. Die Ermittlungsbehörden vermuteten aufgrund der ungewöhnlichen Aufbewahrung kriminelle Aktivitäten, weshalb das Geld von der Zentral- und Koordinierungsstelle Vermögensabschöpfung Bayern eingezogen wurde und nun in die Staatskasse fließt. Da das Geld bewusst versteckt und nicht verloren wurde, steht der Finderin laut Rechtsprechung kein Finderlohn zu. Der Fall zeigt exemplarisch, wie bürokratische Regelungen dem gesunden Menschenverstand zuwiderlaufen können und sendet ein fragwürdiges Signal bezüglich der Würdigung von Ehrlichkeit und Zivilcourage.
24.12.2024
09:28 Uhr

Wirtschaftsweise fordern radikale Steuerreform: Unternehmenserben sollen zur Kasse gebeten werden

Die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, hat eine kontroverse Reform der Erbschaftssteuer vorgeschlagen, die die bisherige Befreiung für Unternehmenserben aufheben soll. Diese Position könnte besonders für den deutschen Mittelstand und traditionelle Familienunternehmen weitreichende Folgen haben, da viele durch diese zusätzliche Belastung in ihrer Existenz bedroht sein könnten. Schnitzers Argumentation, dass Erben die Steuerschuld durch andere Vermögenswerte oder Finanzierung über den Kapitalmarkt begleichen könnten, ignoriert dabei die Realität vieler mittelständischer Unternehmen, bei denen das Betriebsvermögen oft den Großteil des Gesamtvermögens ausmacht. Neben der Erbschaftssteuer fordert Schnitzer auch Änderungen im Rentensystem, darunter die Abschaffung der Rente mit 63 und eine regelgebundene Erhöhung des Rentenalters. Die vorgeschlagenen Maßnahmen stoßen auf Kritik, da sie als Angriff auf bewährte deutsche Wirtschaftsstrukturen gesehen werden und zu einer weiteren Schwächung des Wirtschaftsstandorts Deutschland führen könnten.
24.12.2024
09:27 Uhr

Trumps Drohungen gegen Europa: Massive Mehrkosten für NATO-Mitgliedschaft in Aussicht

Die jüngsten Äußerungen Donald Trumps zu seinen außenpolitischen Plänen sorgen in Europa für große Besorgnis, da er drastische Forderungen an die NATO-Partner ankündigt. Statt der bisherigen Zielmarke von 2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigungsausgaben fordert Trump nun 3 bis 5 Prozent, was für Deutschland eine Erhöhung des Verteidigungshaushalts von derzeit etwa 80 Milliarden auf bis zu 200 Milliarden Euro bedeuten würde. Für die Stationierung amerikanischer Truppen verlangt er nicht nur die vollständige Kostenübernahme, sondern zusätzlich einen 50-prozentigen Aufschlag als "Ehrenprämie". Trump droht zudem mit massiven Strafzöllen gegen europäische Waren, sollte die EU nicht mehr Öl und Gas aus den USA importieren. Die angekündigte Politik würde die bereits geschwächte europäische Wirtschaft vor massive Herausforderungen stellen und erinnert mehr an Erpressung als an Bündnistreue.
24.12.2024
08:28 Uhr

Finanzamt Stuttgart im Kreuzfeuer: Manipulierte Zeugenaussagen im Fall Ballweg enthüllt

Im Prozess gegen Corona-Kritiker Michael Ballweg vor dem Landgericht Stuttgart werden zunehmend fragwürdige Praktiken des Finanzamts aufgedeckt. Während ein Oberamtsrat der Steuerfahndung die zwingende Einleitung eines Strafverfahrens betonte, widersprach die Amtsleitung dieser Darstellung und verwies auf individuelle Fallbewertungen. Besonders auffällig ist die unterschiedliche Behandlung Ballwegs im Vergleich zu anderen Steuerpflichtigen, gegen die bei Fristüberschreitungen lediglich Mahnungen ausgesprochen wurden. Ein Steuerfahnder musste zudem seine Falschaussage bezüglich eines Werttresors vor Gericht korrigieren, nachdem dieser nachweislich im Anlagenverzeichnis aufgeführt war. Nach drei Monaten Hauptverhandlung verdichten sich die Hinweise, dass hier staatliche Institutionen ihre Macht missbrauchten, um einen prominenten Corona-Maßnahmen-Kritiker gezielt zu verfolgen.
23.12.2024
22:45 Uhr

Trump plant Strafzölle gegen NATO-Partner: Europas Verteidigungsausgaben im Visier

Donald Trump plant als mögliche Maßnahme die Einführung von Strafzöllen gegen NATO-Partner, die ihre Verteidigungsausgaben nicht auf das vereinbarte Niveau anheben. Während die USA etwa die Hälfte der europäischen Ukraine-Hilfen in Höhe von 255 Milliarden Dollar tragen, bleiben viele europäische Staaten, darunter Italien, Spanien, Belgien und Kanada, hinter ihren Verpflichtungen zurück. NATO-Chef Mark Rutte fordert angesichts der zunehmenden russischen Bedrohung einen Wechsel in eine "Kriegszeit-Mentalität" und eine massive Steigerung der Verteidigungsproduktion sowie -ausgaben. Trump verlangt von den europäischen Partnern eine Erhöhung ihrer Verteidigungsausgaben auf mindestens 3 Prozent des BIP und droht bei Nichterfüllung mit Konsequenzen. Die Zeit des "Trittbrettfahrens" auf Kosten der amerikanischen Steuerzahler soll damit ein Ende finden, was angesichts der veränderten Sicherheitslage in Europa als überfällig gilt.
23.12.2024
22:44 Uhr

US-Regierung verhindert Shutdown in letzter Minute - Übergangshaushalt bis März beschlossen

In buchstäblich letzter Minute wurde ein drohender "Government Shutdown" in den USA abgewendet, als Präsident Biden am frühen Samstagmorgen eine Übergangsfinanzierung bis Mitte März 2024 unterzeichnete. Der Senat stimmte mit 85 zu 11 Stimmen für das Gesetz, das zuvor bereits das Repräsentantenhaus passiert hatte, wobei die Abstimmung erst nach der eigentlichen Deadline um Mitternacht erfolgte. Das als "American Relief Act" bezeichnete Gesetz beinhaltet neben der Grundfinanzierung Hilfsgelder in Höhe von 110 Milliarden Dollar für Hurrikan-Opfer sowie 30 Milliarden Dollar für die Landwirtschaft, klammert jedoch eine Regelung zur Schuldenobergrenze bewusst aus. Während Sprecher Mike Johnson das Gesetz als "Amerika-First-Gesetz" lobte, kritisierte Senator Ron Johnson die fehlende Gegenfinanzierung der Ausgaben. Obwohl der unmittelbare Shutdown abgewendet wurde, bleiben die grundlegenden strukturellen Probleme bestehen, da die politische Führung in Washington weiterhin keine nachhaltigen Lösungen entwickelt.
23.12.2024
22:34 Uhr

Klimaurteil in Montana: Gerichtsentscheid ebnet Weg für radikale Energiewende und stärkere China-Abhängigkeit

Der Oberste Gerichtshof von Montana hat in einer umstrittenen Entscheidung ein Urteil bestätigt, das bei der Genehmigung von Öl-, Gas- und Kohleprojekten künftig die Auswirkungen auf den Klimawandel berücksichtigen muss, ausgelöst durch eine Klage von 16 Jugendlichen. Der republikanische Gouverneur Greg Gianforte warnt vor dramatischen Folgen wie steigenden Energiepreisen und kostspieligen Klagen. Besonders kritisch wird die verstärkte Abhängigkeit von China gesehen, das bereits über 80 Prozent der für Batterien benötigten Mineralien kontrolliert. Das Urteil ignoriert dabei, dass Montana weniger als 0,5 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verursacht. Während die USA sich durch strenge Umweltauflagen selbst einschränken, baut China seine Dominanz bei kritischen Rohstoffen weiter aus und verhängt neue Exportbeschränkungen für wichtige Mineralien.
23.12.2024
22:30 Uhr

Musk kritisiert aufgeblähten Personalapparat der Federal Reserve - Durchschnittliche Personalkosten von über 300.000 Dollar pro Mitarbeiter

Tech-Milliardär Elon Musk hat scharfe Kritik an der personellen Struktur der US-Notenbank geübt und bezeichnet die Fed als "absurd überbesetzt". Wie eine Analyse des Mises Institutes zeigt, beschäftigt die Federal Reserve etwa 23.000 Mitarbeiter mit durchschnittlichen Personalkosten von 304.000 Dollar pro Mitarbeiter, während selbst 400 promovierte Ökonomen die dramatische Inflationsentwicklung der letzten Jahre nicht vorhersehen konnten. Im Rahmen einer möglichen zweiten Präsidentschaft Donald Trumps könnte sich durch die geplante Einrichtung des Department of Government Efficiency (DOGE) unter Beteiligung von Elon Musk und Vivek Ramaswamy eine historische Chance zur Reformierung der Federal Reserve ergeben. Die Position des aktuellen Fed-Vorsitzenden Jerome Powell könnte angesichts der massiven Kritik und der sich abzeichnenden Reformbestrebungen zunehmend in Frage gestellt werden. Eine grundlegende Neuausrichtung der amerikanischen Geldpolitik erscheint wahrscheinlicher denn je.
23.12.2024
17:18 Uhr

Impfstoff-Skandal: Regierung vernichtet erneut Millionen Impfdosen auf Kosten der Steuerzahler

Deutschland musste im Jahr 2024 weitere 64,1 Millionen Corona-Impfdosen vernichten, womit sich die Gesamtzahl der entsorgten Dosen auf fast 200 Millionen erhöht. Für die Beschaffung der Impfstoffe wurden allein im Januar 2023 rund 13,1 Milliarden Euro aus Steuergeldern bereitgestellt, während die offiziellen Vernichtungskosten mit etwa 145.000 Euro angegeben werden. Die massive Vernichtung der Impfdosen, die hauptsächlich aufgrund des Erreichens des Verfallsdatums erfolgte, deutet auf ein systematisches Versagen bei der Beschaffungsplanung hin. Während die Pharmaindustrie von großzügigen Verträgen und Vorauszahlungen profitierte, tragen die Bürger die Last der Fehleinkäufe. Diese Entwicklung unterstreicht die Notwendigkeit einer grundlegenden Reform des staatlichen Krisenmanagements und wirft Fragen nach der politischen Verantwortung auf.
23.12.2024
16:34 Uhr

Deutsche Welle im Kulturkampf: Auslandssender verbannt Weihnachten aus dem Programm

Die Deutsche Welle, Deutschlands steuerfinanzierter Auslandssender, hat in ihrer englischsprachigen Berichterstattung den Begriff "Weihnachtsmarkt" durch "holiday market" ersetzt, was als Symbol für den Abbau christlich-abendländischer Traditionen gesehen wird. Unter der Leitung von Intendant Peter Limbourg und mit einem jährlichen Budget von 425 Millionen Euro vollzieht der Sender eine weitreichende Transformation, die sich unter anderem in der Einstellung des deutschsprachigen TV-Programms und der verstärkten Internationalisierung des Personals zeigt. Bemerkenswert ist dabei das Schweigen der kirchlichen Vertreter im DW-Rundfunkrat, die dieser Entwicklung bisher nicht entgegengetreten sind. Der Sender, ursprünglich als Stimme Deutschlands in der Welt gedacht, wird kritisiert, statt deutscher Kultur und Werte ihre systematische Dekonstruktion zu betreiben. Diese Entwicklung wird als Teil einer größeren gesellschaftlichen Tendenz gesehen, bei der traditionelle Werte zunehmend als überholt dargestellt werden.
23.12.2024
16:00 Uhr

Düstere Prognose für Deutschlands Arbeitsmarkt: Wirtschaftsweise erwartet deutlichen Stellenabbau

Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm warnt vor einem deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit in Deutschland im kommenden Jahr, wobei besonders das verarbeitende Gewerbe betroffen sein wird. Aktuelle Studien des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigen, dass 38 Prozent der Unternehmen für 2025 einen Stellenabbau planen, während nur 17 Prozent Neueinstellungen vorsehen. Besonders dramatisch ist die Situation in der Automobilindustrie und Metallbranche, wo das Ifo-Institut vor massivem Stellenabbau warnt. Die aktuelle Arbeitslosenquote von 6,1 Prozent könnte damit erst der Beginn einer besorgniserregenden Entwicklung sein. Als Lösung fordert Grimm ein Hundert-Tage-Programm der nächsten Bundesregierung mit Fokus auf Senkung der Lohnnebenkosten und Steuern sowie Bürokratieabbau, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder attraktiver zu gestalten.
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