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Steuern - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker

09.01.2025
06:56 Uhr

Ost-West-Gefälle: Die deutsche Teilung lebt in den Gehältern weiter

Eine aktuelle Stepstone-Studie deckt auf, dass auch mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung massive Gehaltsunterschiede zwischen Ost und West bestehen, wobei Beschäftigte in Hamburg durchschnittlich 52.000 Euro brutto jährlich verdienen, während es in Mecklenburg-Vorpommern nur 39.500 Euro sind. Besonders deutlich zeigen sich die Unterschiede in einzelnen Berufsgruppen, etwa bei Ärzten und Ingenieuren, wo die Differenzen bis zu 16.000 Euro betragen können. Während Experten wie Joachim Ragnitz vom Ifo Institut Dresden die geringere Produktivität ostdeutscher Unternehmen als Grund anführen, erscheint diese Argumentation angesichts moderner Produktionsanlagen und hochqualifizierter Fachkräfte im Osten zunehmend fragwürdig. Die Ampel-Koalition beschränkt sich auf Lippenbekenntnisse, statt wirksame Maßnahmen zur Angleichung der Lebensverhältnisse zu ergreifen. Wirtschaftsexperten warnen sogar, dass sich die Vermögensschere zwischen Ost und West weiter öffnen könnte, da im Westen Vermögen vererbt wird, während im Osten oft die Basis für Vermögensaufbau fehlt.
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09.01.2025
06:49 Uhr

Grüne träumen von staatlich kontrolliertem Social Media: Steuermilliarden für "demokratische" Facebook-Alternative

Als Reaktion auf Mark Zuckerbergs Ankündigung, die Zensurmaßnahmen auf Facebook und Instagram zu lockern, fordern führende Grünen-Politiker die Schaffung einer öffentlich-rechtlichen Social-Media-Plattform. Der Grünen-Innenexperte Konstantin von Notz zeigt sich empört über diese Entscheidung, woraufhin die Partei einen Änderungsantrag für ihr Wahlprogramm einreichte, der eine "europäische Medienplattform in öffentlicher Trägerschaft" vorsieht. Die Finanzierung soll dabei aus bestehenden Rundfunkgebühren erfolgen, was angesichts der zu erwartenden Millionenkosten für Entwicklung und Betrieb als unrealistisch erscheint. Mit einer möglichen schwarz-grünen Koalition nach der kommenden Bundestagswahl könnte das Projekt Realität werden, was den staatlichen Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung erheblich ausweiten würde. Experten warnen vor diesem Vorstoß als gefährlichen Versuch, die staatliche Kontrolle über den digitalen Diskurs auszuweiten, während private Plattformen sich zunehmend der Meinungsfreiheit öffnen.
08.01.2025
22:43 Uhr

Habecks Kriegskurs: Verteidigungsausgaben sollen auf Rekordhöhe steigen

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck fordert in einem Spiegel-Interview eine drastische Erhöhung der deutschen Verteidigungsausgaben auf 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, was einer Verdoppelung des aktuellen Etats auf etwa 140 Milliarden Euro entspräche. Die einstige Friedenspartei Die Grünen hat sich unter Habeck und Baerbock zu einer der stärksten Befürworter von Aufrüstung entwickelt. Die Finanzierung soll durch neue Schulden und eine Reform der Schuldenbremse erfolgen, wobei weitere "Sondervermögen" geplant sind. Als Begründung führt Habeck eine vermeintliche Bedrohung durch Russland an, was angesichts der bereits jetzt deutlich höheren NATO-Militärausgaben fragwürdig erscheint. Die zusätzlichen Zinslasten werden voraussichtlich zu Kürzungen in anderen Bereichen führen, besonders im Sozialsektor, während die Bürger durch höhere Steuern belastet werden.
08.01.2025
22:42 Uhr

Energiewende im Chaos: Deutschlands planwirtschaftlicher Irrweg in die Kostenfalle

Die deutsche Energiepolitik entwickelt sich zunehmend zu einem planwirtschaftlichen System mit einem komplexen Geflecht aus Gesetzen und Verordnungen, wobei das ursprünglich schlanke Energiewirtschaftsgesetz von 19 auf 121 Paragraphen angewachsen ist. Die Bundesnetzagentur unter Klaus Müller trifft weitreichende Entscheidungen ohne demokratische Kontrolle, während durch das neue Energiefinanzierungsgesetz die EEG-Umlage in den Bundeshaushalt verschoben wurde, was allein für 2025 Kosten von 17 Milliarden Euro verursacht. Der Klima- und Transformationsfonds fungiert als intransparenter Nebenetat, der durch CO2-Abgaben finanziert wird und verschiedenste Projekte unterstützt. Die Energiewende entwickelt sich zu einer kostspieligen Angelegenheit, die Bürger sowohl als Stromkunden als auch als Steuerzahler belastet, weshalb eine Rückkehr zu marktwirtschaftlichen Prinzipien gefordert wird.
08.01.2025
16:55 Uhr

Staatlich finanzierte Gedankenkontrolle: Niedersachsen schult Bibliothekare in ideologischer Filterung

Das Land Niedersachsen finanziert ein umstrittenes Seminar für Bibliothekare unter dem Titel "Medien an den Rändern", bei dem Mitarbeiter lernen sollen, wie sie vermeintlich "gefährliche" Literatur erkennen und deren Verbreitung einschränken können. In einer dreistündigen Zoom-Konferenz, organisiert von der Büchereizentrale Niedersachsen, werden Bücher als problematisch eingestuft, die "starke Gefühle hervorrufen" oder zu "widersprüchlichen Meinungen" führen könnten. Während "rechte" Positionen pauschal als rechtsradikal eingeordnet werden, bleiben linksradikale Standpunkte dabei unkritisiert. Das vom SPD-geführte Ministerium für Wissenschaft und Kultur unterstützt diese Initiative aktiv, was die grundgesetzlich garantierte Neutralitätspflicht öffentlicher Einrichtungen in Frage stellt. Diese Entwicklung wird als Angriff auf die Meinungsfreiheit kritisiert, wobei gefordert wird, dass die Bücherauswahl sich am Publikumsinteresse und der gesellschaftlichen Relevanz orientieren sollte, statt an ideologischen Vorgaben.
08.01.2025
14:07 Uhr

Weltkriegsbombe legt Dresdner Innenstadt lahm - einsturzgefährdete Carolabrücke im Mittelpunkt


Bei Abrissarbeiten der im September eingestürzten Carolabrücke in Dresden wurde eine 250-Kilogramm-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden, was zur Evakuierung eines kilometerlangen Bereichs der Innenstadt führt. Die Carolabrücke, die durch eingedrungene Feuchtigkeit und Materialermüdung einstürzte, ist zum Symbol für den maroden Zustand der deutschen Infrastruktur geworden. Experten beziffern den Investitionsstau in der deutschen Infrastruktur auf mehrere hundert Milliarden Euro, während die Ampel-Regierung sich vorrangig anderen Themen widmet. Die Situation in Dresden zeigt exemplarisch, wie marode Infrastruktur und historische Altlasten das öffentliche Leben in Deutschland zunehmend beeinträchtigen. Die Entschärfung der Weltkriegsbombe bedeutet für die Anwohner weitere Einschränkungen, zusätzlich zum bereits bestehenden Verlust ihrer wichtigen Verkehrsverbindung.
08.01.2025
13:59 Uhr

Statistik-Skandal: Wie das Innenministerium die Zahlen rechtsextremer Straftaten künstlich aufbläht

Das Bundesinnenministerium unter Nancy Faeser meldet für 2024 etwa 34.000 rechtsextreme Straftaten und damit einen Anstieg von 17 Prozent, wobei die Erfassungsmethoden kritisch hinterfragt werden. Auch Taten von Islamisten werden dabei automatisch als rechtsextrem eingestuft, was zu einer Verzerrung der Statistik führt. Diese hohen Zahlen dienen als Legitimation für millionenschwere Programme wie "Demokratie leben!" und werden von Politikern wie der Linken-Abgeordneten Martina Renner genutzt, um einen Zusammenhang zwischen AfD-Aufstieg und rechter Gewalt herzustellen. Die öffentlich-rechtlichen Medien übernehmen diese Darstellung weitgehend unkritisch, während gleichzeitig Steuergelder in Programme fließen, die trotz hoher Budgets keine messbaren Erfolge zeigen. Diese Vorgehensweise wird als systematische Täuschung der Öffentlichkeit kritisiert, die eine ehrliche Debatte über gesellschaftliche Bedrohungen verhindert.
08.01.2025
10:11 Uhr

US-Schuldendesaster: Steuerzahler bluten für historische Zinslasten

Die USA stehen vor massiven finanziellen Herausforderungen, da das US-Finanzministerium für neue Staatsanleihen die höchsten Zinsen seit der Finanzkrise 2007 zahlen muss, mit einer Rendite von 4,68 Prozent bei 10-jährigen Anleihen. Die robusten Wirtschaftsdaten, wie der gestiegene ISM-Dienstleistungsindex und die zunehmende Zahl offener Stellen, machen eine Zinssenkung durch die Federal Reserve vor der zweiten Jahreshälfte unwahrscheinlich. Diese Entwicklung ist Teil eines globalen Trends, der auch andere Länder wie Großbritannien betrifft, wo die Renditen für 30-jährige Anleihen den höchsten Stand seit 1998 erreichten. Besonders besorgniserregend ist, dass trotz einer Zinssenkung der Federal Reserve um 100 Basispunkte seit September 2024 die Anleiherenditen deutlich gestiegen sind. Die ausufernde Staatsverschuldung und die steigenden Zinslasten werden zunehmend zur schweren Belastung für die amerikanischen Steuerzahler und künftige Generationen.
08.01.2025
08:52 Uhr

Washington verhängt Sanktionen gegen Ungarn: Orbans Vertrauter im Visier der Biden-Administration

Die US-Regierung hat in einem beispiellosen Schritt Sanktionen gegen Antal Rogán, einen hochrangigen ungarischen Regierungsbeamten und engen Vertrauten von Ministerpräsident Viktor Orbán, verhängt. Der US-Botschafter in Ungarn beschuldigt Rogán, als "Hauptarchitekt" ein "kleptokratisches Ökosystem" aufgebaut zu haben, während Budapest die Vorwürfe als "persönliche Rache" zurückweist. Diese Entwicklung verschärft die bereits angespannten Beziehungen zwischen den USA und Ungarn, die sich auch in der kürzlichen Sperrung von EU-Mitteln durch die Europäische Kommission widerspiegeln. Kritisch sehen westliche Institutionen besonders Ungarns pragmatische Beziehungen zu Russland und China sowie die Weigerung, sich dem linksliberalen Mainstream anzupassen. Die ungarische Regierung setzt nun ihre Hoffnungen auf einen möglichen Machtwechsel in Washington und eine damit verbundene Entspannung der Beziehungen.
08.01.2025
08:45 Uhr

Sozialbeiträge explodieren: Deutsche Arbeitnehmer werden immer ärmer

Deutsche Arbeitnehmer sehen sich mit drastisch steigenden Sozialbeiträgen konfrontiert, wobei besonders die Beiträge für Gesundheit und Pflege neue Höchststände erreichen. Im Vorfeld der Bundestagswahl präsentieren die Parteien verschiedene Lösungsansätze, von der SPD-"Bürgerversicherung" bis hin zu FDP-Finanzmarktfonds, die jedoch bei genauer Betrachtung mehr Fragen aufwerfen als beantworten. Besonders besorgniserregend ist die prognostizierte Entwicklung der Rentenbeiträge, die bis 2035 von aktuell 18,6 auf 22,3 Prozent steigen könnten. Experten wie Professor Christian Hagist warnen, dass ohne verstärkte Eigenbeteiligung bei medizinischen Leistungen die Beitragssätze weiter steigen werden. Das deutsche Sozialsystem steht vor großen Herausforderungen und benötigt dringend pragmatische Lösungen zur Entlastung des Mittelstands.
08.01.2025
07:56 Uhr

Politisches Säbelrasseln: Kanada kontert Trump mit frechem Vorschlag zum Kauf Alaskas

In einer bemerkenswerten diplomatischen Auseinandersetzung zwischen den USA und Kanada reagierte der kanadische Politiker Doug Ford auf Donald Trumps Drohungen mit einem provokanten Gegenvorschlag zum Kauf Alaskas und Minnesotas. Trump hatte zuvor mit Strafzöllen gegen Kanada gedroht und kritisierte sowohl die vermeintliche Subventionierung des Nachbarlandes als auch die Drogenkrise an der kanadischen Grenze. Ford wies die Vorwürfe zurück und verwies stattdessen auf China und Mexiko als eigentliche Verursacher der Handelsprobleme, während der ehemalige kanadische Premierminister Trudeau Trumps Vorschlag, Kanada zum 51. US-Bundesstaat zu machen, entschieden ablehnte. Die diplomatische Krise offenbart die zunehmenden Spannungen in den nordamerikanischen Beziehungen und verdeutlicht die Notwendigkeit einer Neuausrichtung der Handelspolitik angesichts des wachsenden chinesischen Einflusses.
07.01.2025
22:27 Uhr

Argentinien zeigt, wie Bürokratieabbau funktioniert: Milei führt radikale Drei-für-Eins-Regel ein

Der libertäre Präsident Argentiniens, Javier Milei, führt radikale Reformen zum Bürokratieabbau ein, darunter eine Drei-für-Eins-Regel bei Neueinstellungen im öffentlichen Dienst. Für jede neue Stelle müssen künftig drei Staatsbedienstete gehen, wobei zusätzlich jede Neueinstellung vom Ministerium für Deregulation genehmigt werden muss. Rund 40.000 Beamte müssen sich verpflichtenden Qualifikationstests unterziehen, während die Gesamtzahl der Staatsbediensteten bereits von 340.000 auf etwa 305.000 reduziert wurde. Das langfristige Ziel sieht eine Einsparung von insgesamt 70.000 Stellen vor. Die Maßnahmen zeigen bereits Wirkung: Die Inflation konnte binnen eines Jahres um 90 Prozent gesenkt werden - ein deutlicher Kontrast zur deutschen Verwaltungspraxis, wo weiterhin neue Behörden geschaffen werden.
07.01.2025
18:41 Uhr

Wirecard-Skandal: Gericht will Mammutprozess abkürzen - Justiz droht in Aktenbergen zu versinken

Der Wirecard-Prozess am Landgericht München I, der den größten Wirtschaftsbetrug der deutschen Nachkriegsgeschichte aufarbeitet, droht in einem endlosen Verfahrensmarathon zu versinken. Nach über zwei Jahren Verhandlungsdauer schlägt der Vorsitzende Richter Markus Födisch vor, sich auf die zehn wichtigsten der ursprünglich 43 Anklagepunkte zu konzentrieren, um den Prozess zu beschleunigen. Die Beschuldigten sollen über Jahre hinweg Umsätze in Milliardenhöhe erfunden haben, wodurch den Banken ein Schaden von über drei Milliarden Euro entstanden ist. Während Ex-Wirecard-Chef Markus Braun, der seit viereinhalb Jahren in Untersuchungshaft sitzt, jegliche Schuld von sich weist und stattdessen seinen untergetauchten Ex-Vorstandskollegen Jan Marsalek beschuldigt, wurden für dieses Jahr weitere 83 Verhandlungstage angesetzt. Die schleppende Prozessführung stellt dabei nicht nur das Vertrauen in den Wirtschaftsstandort Deutschland, sondern auch in die deutsche Justiz auf eine harte Probe.
07.01.2025
16:33 Uhr

Britische Staatsfinanzen am Abgrund: Zinskosten explodieren auf 27-Jahres-Hoch

Die britischen Staatsfinanzen befinden sich in einer dramatischen Situation, wobei die Renditen für langfristige Staatsanleihen auf den höchsten Stand seit 1998 gestiegen sind. Die neue Labour-Regierung unter Finanzministerin Rachel Reeves steht vor enormen Herausforderungen, da die Rendite 30-jähriger Staatsanleihen auf 5,22 Prozent geklettert ist. Trotz bereits beschlossener Steuererhöhungen von über 40 Milliarden Pfund plant Labour massive Ausgabenprogramme, während nur ein geringer Spielraum von 9,9 Milliarden Pfund im Haushalt verbleibt. Die Regierung beabsichtigt, in diesem Haushaltsjahr Anleihen im Wert von 297 Milliarden Pfund zu emittieren, was bei Investoren für massive Bedenken sorgt. Experten wie Andrew Goodwin von Oxford Economics sehen weitere Steuererhöhungen als unausweichlich an, während die steigenden Kreditkosten die britischen Steuerzahler noch härter treffen dürften.
07.01.2025
13:14 Uhr

Grüner Selbstbedienungsladen: Berliner Bezirksamt verschleudert Steuergelder für Wellness und ungerechtfertigte Prämien

Der Rechnungshof deckt in einem Bericht verschwenderische Praktiken im grün geführten Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg auf. Mitarbeiter wurden ohne entsprechende Qualifikationsnachweise in hohe Entgeltgruppen mit Gehältern von bis zu 5.600 Euro brutto eingestuft, wobei auch Elternzeiten großzügig als Berufserfahrung angerechnet wurden. Ein technischer Mitarbeiter erhielt eine bezahlte Freistellung für eine Shiatsu-Massage-Fortbildung, die als dienstliches Interesse deklariert wurde. Zusätzlich wurden Leistungsprämien von mehreren tausend Euro plus Corona-Prämien ohne nachweisbare Begründung ausgezahlt. Das Bezirksamt rechtfertigt die Maßnahmen mit der Notwendigkeit, aufgrund des demografischen Wandels qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu halten, während der normale Steuerzahler unter steigenden Preisen und Abgaben leidet.
07.01.2025
12:24 Uhr

Elektromobilität in Deutschland: Das grüne Kartenhaus bricht zusammen

Die Elektromobilität in Deutschland erlebt Anfang 2024 einen dramatischen Einbruch mit einem Rückgang der Zulassungszahlen um mehr als 25 Prozent, was sich nach dem Wegfall staatlicher Förderungen als Folge der mangelnden Attraktivität von E-Autos zeigt. Die von der Regierung forcierte Verkehrswende leidet unter einer unzureichenden Ladeinfrastruktur, überteuerten Fahrzeugen und verunsicherten Verbrauchern, während die traditionelle Automobilindustrie durch strenge Regulierungen ausgebremst wird und Arbeitsplätze ins Ausland abwandern. Praktische Probleme wie lange Wartezeiten an Ladesäulen und begrenzte Reichweiten bleiben für viele Autofahrer ein Haupthindernis bei der Akzeptanz von E-Autos. Die einseitige Fokussierung auf batterieelektrische Fahrzeuge könnte sich als kostspieliger Irrweg erweisen, weshalb Experten einen technologieoffenen Ansatz fordern, der auch alternative Antriebsformen wie Wasserstoff oder synthetische Kraftstoffe einbezieht. Der aktuelle Einbruch bei den Zulassungszahlen könnte das Ende des staatlich verordneten E-Auto-Hypes einläuten.
07.01.2025
12:03 Uhr

Grüne Energiewende entpuppt sich als Milliarden-Grab: Netzausbau treibt Stromkosten in astronomische Höhen

Die ideologisch getriebene Energiewende entwickelt sich zu einem kostspieligen Fiasko, wobei in Deutschland Netzinvestitionen von einer Billion Euro für den Ausbau erneuerbarer Energien erforderlich sind. In Österreich werden die Netzausbaukosten auf 60 Milliarden Euro geschätzt, allein in Tirol werden Mehrkosten von drei Milliarden Euro erwartet, was zu einer Verdoppelung der Netzgebühren führen soll. Besonders absurd erscheint der geplante Leerlaufbetrieb von Pumpspeicherkraftwerken zur Bewältigung des überschüssigen Solarstroms. Die steigenden Energiekosten bedrohen nicht nur Privathaushalte, sondern gefährden auch den Industriestandort Europa, während Arbeitsplätze in Regionen mit günstigerer Energie abwandern. Experten fordern nun einen sofortigen Stopp des Solar- und Windkraftausbaus und eine Rückbesinnung auf verlässliche und bezahlbare Energieversorgung.
07.01.2025
07:51 Uhr

Deutschlands Wirtschaft am Abgrund: Pleitewelle rollt 2025 mit voller Wucht über die Republik

Deutschland steht vor einer dramatischen wirtschaftlichen Entwicklung, mit prognostizierten 26.000 Insolvenzen im Jahr 2025, was einem Anstieg von über 16 Prozent entspricht. Die jahrelange Politik des billigen Geldes und Corona-Hilfen haben marode Unternehmen künstlich am Leben erhalten, während die aktuelle Ampel-Regierung mit ihrer konzeptlosen Wirtschaftspolitik, überbordender Bürokratie und hohen Energiepreisen die Situation weiter verschärft. Besonders die Automobilindustrie verliert den Anschluss an internationale Konkurrenz, während die Wurzeln der Krise bis in die Merkel-Ära zurückreichen, in der notwendige Infrastrukturinvestitionen und Strukturreformen versäumt wurden. Eine echte Trendwende erfordert mutige Reformen wie Bürokratieabbau, Steuersenkungen und Reduktion der Energiekosten, um Deutschlands wirtschaftliche Bedeutung zu erhalten und den Standort wieder wettbewerbsfähig zu machen.
07.01.2025
06:43 Uhr

Österreich vor politischem Umbruch: Konservative Kräfte formieren sich gegen Woke-Kultur

In einer bedeutsamen politischen Entwicklung wurde FPÖ-Vorsitzender Herbert Kickl nach dem historischen Wahlerfolg seiner Partei von Bundespräsident Van der Bellen mit der Regierungsbildung beauftragt. Die FPÖ positioniert sich klar gegen Woke-Kultur und Gender-Mainstream und plant unter dem Stichwort "Festung Österreich" eine konsequente Neuausrichtung der Migrationspolitik mit Maßnahmen wie der Begrenzung des Familiennachzugs. In der Wirtschaftspolitik setzt die Partei auf die Reduzierung öffentlicher Ausgaben, besonders bei Sozialleistungen für Migranten, sowie auf Steuererleichterungen für ältere Arbeitnehmer und Kleinunternehmer. Während das linke politische Spektrum, allen voran SPD-Chef Lars Klingbeil, mit heftiger Kritik reagiert, könnte diese Entwicklung in Österreich richtungsweisend für ganz Europa sein. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob eine stabile Regierung gebildet werden kann, die sich dem Zeitgeist der politischen Korrektheit entgegenstellt.
06.01.2025
12:45 Uhr

Krankenstand auf Rekordniveau: Allianz-Chef fordert radikale Einschnitte bei Lohnfortzahlung

Deutschland verzeichnet mit durchschnittlich 20 Fehltagen pro Arbeitnehmer im Jahr 2023 einen alarmierenden Krankenstand, der den EU-Durchschnitt von acht Tagen deutlich übersteigt. Die volkswirtschaftlichen Kosten sind erheblich, wobei Arbeitgeber jährlich 77 Milliarden Euro an Gehältern für kranke Mitarbeiter zahlen und die Krankenkassen weitere 19 Milliarden Euro beisteuern. Allianz-Chef Oliver Bäte schlägt als Lösung die Wiedereinführung des Karenztags vor, wonach Arbeitnehmer am ersten Krankheitstag keine Lohnfortzahlung mehr erhielten. Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen stiegen im vergangenen Jahr auf 289 Milliarden Euro, wobei eine Senkung auf EU-Durchschnitt Einsparungen von 40 Milliarden Euro ermöglichen würde. Angesichts der demografischen Entwicklung und der steigenden Gesundheitskosten scheinen neue Ansätze dringend geboten, auch wenn diese zunächst unpopulär erscheinen mögen.
06.01.2025
12:18 Uhr

Gewerkschaften provozieren mit maßlosen Gehaltsforderungen - Kommunen droht der finanzielle Kollaps

Die jüngsten Gehaltsforderungen der Gewerkschaften Verdi und Beamtenbund sorgen für Aufregung, da sie acht Prozent mehr Lohn für Beschäftigte im öffentlichen Dienst sowie mindestens 350 Euro monatlich und zusätzliche freie Tage fordern. Die finanzielle Lage vieler deutscher Kommunen ist bereits durch explodierende Sozialausgaben und hohe Personalkosten äußerst angespannt. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer warnt vor massiven Stellenkürzungen oder drastischen Einschnitten bei kommunalen Angeboten als Konsequenz dieser Forderungen. Der Präsident des Landkreistages Sachsen-Anhalt, Götz Ulrich, prognostiziert, dass die Bürger durch höhere Verwaltungsgebühren die Kosten tragen müssten. Die Kommunen stehen nun vor der schwierigen Entscheidung zwischen Personalkürzungen und Leistungseinschränkungen oder einer zusätzlichen Belastung der Bürger durch höhere Gebühren.
06.01.2025
09:38 Uhr

Französische Regierung blockiert Bauernproteste: Landwirte mit Traktoren vor Paris gestoppt

Die französische Regierung hat am Montag Bauernproteste in Paris unterbunden, indem sie etwa 200 Landwirte mit rund 50 Traktoren am Eindringen ins Stadtzentrum hinderte. Landwirtschaftsministerin Annie Genevard rechtfertigte dies mit dem Schulbeginn nach den Winterferien und warnte vor Imageschäden für die Bauern. Die Landwirte protestieren gegen die schleppende Umsetzung von Hilfsmaßnahmen im Haushaltsplan und das geplante Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten, das durch Billigimporte die heimische Landwirtschaft gefährden könnte. Die Regierung vertröstete die Protestierenden auf ein Treffen mit Premierminister François Bayrou in der kommenden Woche, während die Organisation Coordination rurale eine frühere Zusammenkunft forderte. Während die politische Elite in Paris über Termine und Formalitäten diskutiert, kämpfen die Bauern um ihre wirtschaftliche Existenz.
05.01.2025
20:21 Uhr

New York führt drakonische City-Maut ein - Bürger werden zur Kasse gebeten

New York City führt eine umstrittene City-Maut ein, die Autofahrer beim Einfahren nach Manhattan südlich der 60. Straße mit 9 Dollar zur Kasse bittet. Die von der demokratischen Gouverneurin Kathy Hochul vorangetriebene Maßnahme gilt an Werktagen zwischen 5 und 21 Uhr sowie an Wochenenden von 9 bis 21 Uhr und betrifft auch Nutzer von Ride-Sharing-Diensten. Kritiker wie der republikanische Stadtrat Joseph Borelli warnen vor verschlimmerten Verkehrsproblemen und verweisen auf negative Erfahrungen in London. Die Metropolitan Transit Authority (MTA), die bereits einen Schuldenberg von fast 50 Milliarden Dollar angehäuft hat, soll die Einnahmen verwalten. Ab 2028 ist sogar eine weitere Erhöhung der Gebühren geplant, was die Kritik an der als Klimaschutzmaßnahme deklarierten Politik weiter verstärkt.
05.01.2025
18:39 Uhr

Grüne Energiepolitik in der Sackgasse: LNG-Terminals entwickeln sich zu Milliardengrab für Steuerzahler

Die hastig vorangetriebene Energiewende der Ampelkoalition entwickelt sich zu einem kostspieligen Fiasko, wobei die LNG-Terminals dramatisch niedrige Auslastungszahlen aufweisen - in Wilhelmshaven 64 Prozent, in Brunsbüttel 68 Prozent und auf Rügen sogar nur 10 Prozent. Der Betrieb eines einzelnen LNG-Terminalschiffs verschlingt täglich mehr als 200.000 Euro Steuergelder, während die Investitionskosten pro Terminal bis zu 500 Millionen Euro betragen. Besonders problematisch ist die Klimabilanz: LNG erzeugt im Gesamtprozess 33 bis 45,8 Prozent mehr CO₂-Äquivalente als Kohle. Trotz der offensichtlichen Probleme plant die Bundesregierung bis 2026 den Bau von insgesamt elf schwimmenden oder festen Importstandorten, wobei die jährliche Einfuhrkapazität auf 114 Milliarden Kubikmeter Flüssiggas steigen soll. Die Rechtfertigung des Bundeswirtschaftsministeriums, man wolle für potenzielle "Gasmangellagen" gewappnet sein, wirkt angesichts der dramatischen Unterauslastung wie ein Versuch, das eigene Versagen zu kaschieren.
05.01.2025
18:19 Uhr

Elektromobilität made in Germany: CSU plant fragwürdige Kaufprämien-Renaissance

Die CSU plant die Wiedereinführung einer Kaufprämie für Elektrofahrzeuge, die sich am Transportweg zwischen Produktions- und Verkaufsort orientiert und damit vor allem deutsche Hersteller bevorzugen soll. Mit einer Förderung von bis zu 3.600 Euro und zusätzlichen Unterstützungen bei Leasingraten versucht die Partei, die nach dem Ende der Bundesförderung eingebrochene E-Auto-Nachfrage wieder anzukurbeln. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt rechtfertigt das Vorhaben mit einem angeblichen doppelten Nutzen für Arbeitsplätze und Klima, während kritische Stimmen auf die problematische Batterieherstellung und hohe Strompreise an Ladesäulen hinweisen. Das Konzept wirft nicht nur Fragen zur EU-Rechtskonformität auf, sondern zeigt auch die anhaltende Abhängigkeit der deutschen Automobilindustrie von staatlichen Subventionen. Während Bundeskanzler Scholz eine europaweite Lösung anstrebt, versucht die CSU mit diesem nationalen Alleingang, die Verkaufszahlen künstlich zu stimulieren.
04.01.2025
19:43 Uhr

US-Elektroauto-Subventionen: Deutsche Autobauer erleben böses Erwachen

Deutsche Automobilhersteller erleben in den USA einen schweren Rückschlag, da sie durch verschärfte Regeln des "Inflation Reduction Act" den Zugang zu wichtigen Steuergutschriften für Elektrofahrzeuge verlieren. Besonders hart trifft es Volkswagen, dessen elektrischer ID.4 die komplette Steuergutschrift von 7.500 US-Dollar einbüßt, was sich prompt in Aktienverlusten von bis zu 1,4 Prozent niederschlug. Die Situation könnte sich durch Donald Trumps angekündigte Politik weiter verschärfen, der nicht nur Bidens E-Auto-Initiativen zurückdrehen, sondern auch Strafzölle auf importierte Fahrzeuge erheben will. Die Lage erinnert an das Ende der E-Auto-Förderung in Deutschland, wo die Nachfrage nach dem Förderstopp drastisch einbrach. Während Tesla und chinesische Hersteller wie BYD ihre Marktposition ausbauen, kämpft VW verzweifelt um den US-Markt und setzt dabei große Hoffnungen auf die geplante Scout-Reihe von E-SUVs und Pick-ups sowie den neuen Amerika-Chef Kjell Gruner.
04.01.2025
16:18 Uhr

Lindner zieht rote Linien: "Ohne Steuersenkungen keine Regierungsbeteiligung der FDP"

FDP-Chef Christian Lindner hat in Interviews mit der Stuttgarter Zeitung deutliche Bedingungen für eine künftige Regierungsbeteiligung seiner Partei gestellt und dabei Steuersenkungen als absolute Grundvoraussetzung genannt. Er kritisierte die ausufernde Staatsmaschinerie und ideologiegetriebene Klimapolitik der Ampel-Koalition, die dem Wirtschaftsstandort Deutschland schweren Schaden zufügen würden. Lindner fordert einen radikalen Kurswechsel, der die Auflösung des Umweltbundesamtes, Bürokratieabbau und eine realistische Klimapolitik ohne utopische Subventionen beinhaltet. Alternative Regierungskonstellationen wie Schwarz-Rot oder Schwarz-Grün bezeichnete er als "Ampel light" und warnte, dass diese den aktuellen Stillstand in der Wirtschafts- und Steuerpolitik lediglich fortsetzen würden. Mit seiner dramatischen Warnung vor einer möglichen Systemkrise im Jahr 2029 mahnt Lindner, dass nur ein radikaler Kurswechsel die gefährliche Entwicklung Deutschlands noch aufhalten könne.
04.01.2025
13:49 Uhr

Digitaler Euro: Bundesbank plant digitale Knechtschaft unter dem Deckmantel der Unabhängigkeit

Bundesbankvorstand Burkhard Balz bewirbt den digitalen Euro als Weg zu Europas finanzieller Souveränität und verspricht dabei mehr Autonomie, Resilienz und Effizienz sowie Unabhängigkeit von US-Zahlungsdienstleistern. Das Projekt soll mindestens 1,2 Milliarden Euro kosten, wobei weitere nicht bezifferbare Infrastrukturkosten zu erwarten sind. Obwohl Balz versichert, dass das Bargeld nicht abgeschafft werden soll und sogar eine dritte Banknotenserie für 2029 ankündigt, wachsen die Bedenken hinsichtlich einer zunehmenden staatlichen Finanzkontrolle. Die geplante Einführung bis 2030 ermöglicht eine Echtzeitüberwachung aller Transaktionen und könnte zu einer nie dagewesenen Abhängigkeit von staatlichen Institutionen führen. Experten empfehlen Bürgern, sich über die Auswirkungen digitaler Zentralbankwährungen zu informieren und alternative Anlageformen wie Gold und Silber in Betracht zu ziehen.
04.01.2025
13:43 Uhr

Sozialsystem am Limit: Schwerin führt Arbeitspflicht für Bürgergeldempfänger ein - Vorbild für ganz Deutschland?

Die Stadt Schwerin hat als erste Kommune Deutschlands eine verpflichtende Arbeitsregelung für Bürgergeldempfänger eingeführt, die mit 24 zu 16 Stimmen im Stadtrat beschlossen wurde. Leistungsempfänger müssen künftig in gemeinnützigen Organisationen, Vereinen und Bildungseinrichtungen tätig werden, andernfalls drohen Kürzungen der Bezüge. Die ursprünglich von der AfD für Asylbewerber konzipierte Initiative wurde von der CDU aufgegriffen und auf alle Bürgergeldempfänger ausgeweitet, wobei sich die Regelung am Erfolgsmodell des Saale-Orla-Kreises in Thüringen orientiert. Oberbürgermeister Rico Badenschier (SPD) muss trotz persönlicher Ablehnung ein entsprechendes Konzept entwickeln, das auch ukrainische Migranten mit Bürgergeldanspruch einschließt. Die Schweriner Initiative könnte bundesweit als Vorbild dienen und zeigt, wie Sozialpolitik mit dem Prinzip der Gegenleistung funktionieren kann.
03.01.2025
21:09 Uhr

Österreichs Ampel-Traum zerplatzt: Konservative und Sozialdemokraten auf Schmusekurs

Nach dem Scheitern der Ampel-Gespräche in Österreich bahnt sich eine klassische Zweier-Koalition zwischen der konservativen ÖVP und der sozialdemokratischen SPÖ an, nachdem die liberalen Neos überraschend die Verhandlungen beendet haben. SPÖ-Chef Andreas Babler zeigt sich trotz seiner bekannten linkspopulistischen Ansichten versöhnlich gegenüber der ÖVP, während Bundeskanzler Karl Nehammer vor der Entscheidung einer unsicheren Ein-Stimmen-Mehrheit steht. Die Parteien stehen vor allem bei der Haushaltskonsolidierung vor großen Differenzen, wobei die SPÖ eine Mehrbelastung für Arbeiter, Rentner und Beamte ablehnt, während die ÖVP eine wirtschaftsfreundliche Politik verfolgt. Der ursprüngliche Plan einer Ampelkoalition, der den weiteren Aufstieg der rechtspopulistischen FPÖ verhindern sollte, ist damit gescheitert und spiegelt einen gesamteuropäischen Trend wider, bei dem traditionelle Mehrheiten bröckeln und neue Konstellationen an der praktischen Umsetzung scheitern. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Österreich zu einer stabilen Regierung findet oder weitere politische Verwerfungen drohen.
03.01.2025
17:54 Uhr

Deutschlands stille Kapitulation: Staatenlosigkeit erreicht besorgniserregenden Höchststand

Ende 2023 erreichte die Zahl der staatenlosen Personen in Deutschland mit 29.500 einen neuen Höchststand, was einer Verdoppelung seit 2014 entspricht. Über 24.500 der erfassten Staatenlosen wurden im Ausland geboren, wobei fast die Hälfte eine syrische Herkunft angibt - eine Angabe, die kritisch zu hinterfragen ist. Besonders problematisch erscheint die verkürzte Einbürgerungsfrist von sechs statt acht Jahren für Staatenlose, was 2023 zu 3.600 Einbürgerungen führte. Mit der Anerkennung als Staatenlose erhalten die Betroffenen umfassende Rechte von Arbeitserlaubnis bis hin zu Sozialleistungen, was das deutsche Sozialsystem zusätzlich belastet. Die Kombination aus bürokratischen Hürden und mangelnder Durchsetzung bestehender Gesetze schafft dabei ein Vakuum, während andere europäische Länder bereits zu einer restriktiveren Migrationspolitik übergegangen sind.
03.01.2025
17:40 Uhr

Kommunen am Abgrund: Dramatische Finanzkrise offenbart das Versagen der Ampel-Politik

Die deutschen Kommunen befinden sich in einer dramatischen Finanzkrise mit einem Defizit von 17 Milliarden Euro, wobei die Sozialausgaben 2025 erstmals über 80 Milliarden Euro steigen werden. Der Präsident des Städte- und Gemeindebunds, Uwe Brandl (CSU), kritisiert die Ampel-Regierung scharf und fordert einen grundlegenden Kurswechsel, da viele Gemeinden nicht einmal mehr einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen können. Besonders die hohen Ausgaben für Flüchtlinge und Asylbewerber verschärfen die finanzielle Schieflage, während gleichzeitig kaum noch Mittel für dringend notwendige Infrastrukturinvestitionen zur Verfügung stehen. Die kommunalen Spitzenvertreter fordern nun die vollständige Finanzierung übertragener Aufgaben durch den Bund und warnen vor dem Verfall von Straßen, Schulen und öffentlichen Einrichtungen. Die Situation offenbart eine zunehmende Entfremdung zwischen Bundespolitik und kommunaler Realität, während das Fundament der kommunalen Selbstverwaltung zu bröckeln droht.
03.01.2025
17:12 Uhr

EU-Klimavorgaben treiben Autoindustrie in die Krise - Hersteller unter massivem Druck

Die europäische Automobilindustrie steht aufgrund der EU-Klimavorgaben für 2025 vor massiven Herausforderungen, da die geforderte Steigerung des Elektroauto-Anteils bei Neuzulassungen von derzeit 13 auf mindestens 25 Prozent als kaum erreichbar gilt. Bei Nichterreichung dieser Ziele drohen der Branche Strafzahlungen von bis zu 15 Milliarden Euro, während sie gleichzeitig mit schwächelnder Nachfrage, chinesischer Konkurrenz und Überkapazitäten kämpft. Die Hersteller reagieren mit künstlichen Preiserhöhungen bei konventionellen Fahrzeugen und Quersubventionierung von Elektroautos, was zu einem möglicherweise verheerenden Preiskrieg führen könnte. Experten prognostizieren zwar einen Anstieg der Elektroauto-Verkäufe um 41 Prozent, bezweifeln jedoch, dass dies ausreichen wird, um die EU-Vorgaben zu erfüllen. Die überhastete Transformation könnte nicht nur den Automobilherstellern, sondern der gesamten Zulieferkette schweren Schaden zufügen, zumal bereits jetzt etwa 20 Prozent weniger Fahrzeuge in Europa verkauft werden als vor der Corona-Pandemie.
03.01.2025
11:51 Uhr

Ampel-Chaos: Bauern fordern Ende der existenzbedrohenden Dieselsteuer-Politik

Die Ampel-Regierung hält trotz massiver Bauernproteste an der vollständigen Streichung der Agrardieselsubventionen bis 2026 fest, was der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, scharf kritisiert. Neben der finanziellen Mehrbelastung leiden die landwirtschaftlichen Betriebe zunehmend unter ausufernder Bürokratie, zeitraubenden Dokumentationspflichten und überbordenden Kontrollauflagen. Im europäischen Vergleich werden deutsche Landwirte besonders benachteiligt, da ihre europäischen Kollegen weiterhin von Dieselvergünstigungen profitieren. Die von grüner Ideologie geprägte Politik der Ampel-Regierung gefährdet nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft, sondern führt auch zu steigenden Lebensmittelpreisen für Verbraucher. Rukwied fordert von der nächsten Bundesregierung die vollständige Rücknahme der Kürzungen und eine Anpassung der Agrardieselbesteuerung auf das europäische Durchschnittsniveau.
03.01.2025
11:50 Uhr

Steuerliche Ungerechtigkeit: Arbeitnehmer beim Grundfreibetrag systematisch benachteiligt

Das Bundesfinanzministerium muss Einkommensteuerbescheide aufgrund einer Revision vor dem Bundesfinanzhof derzeit nur noch vorläufig erlassen, da der steuerliche Grundfreibetrag 312 Euro niedriger liegt als der Regelbedarf für Bürgergeld-Empfänger. Steuerberater Jan Osterloh hat gegen diese systematische Benachteiligung von Arbeitnehmern Klage eingereicht und könnte damit zum Wegbereiter für 46 Millionen Steuerzahler werden. Die aktuelle Praxis verstößt möglicherweise gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes, wobei das Bundesverfassungsgericht in der Vergangenheit sogar ein Abstandsgebot von 25 Prozent zugunsten der arbeitenden Bevölkerung formuliert hatte. Die Regierung rechtfertigt die Unterschiede mit verschiedenen Berechnungsgrundlagen, indem sie zwischen "steuerlichem" und "soziokulturellem" Existenzminimum unterscheidet. Im Erfolgsfall würden die Finanzbehörden die vorläufigen Steuerbescheide automatisch anpassen, was besonders Menschen mit kleineren Einkommen zugutekäme.
02.01.2025
15:07 Uhr

DIW-Chef schockiert mit realitätsferner Steuererhöhungs-Fantasie

Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), zeigt sich schockiert über die Steuersenkungspläne der etablierten Parteien und bezeichnet diese als utopisch. Während FDP und CDU Entlastungen von 138 bzw. 99 Milliarden Euro planen, hält der Ökonom selbst die geringeren Summen von SPD und Grünen für überzogen. Stattdessen fordert Fratzscher höhere Staatsausgaben von jährlich 70 Milliarden Euro für Infrastruktur und Bundeswehr, finanziert durch neue Schulden, wobei er die deutsche Sparsamkeit als überholt kritisiert. Seine Position, dass Deutschlands wirtschaftliche Probleme nicht auf zu hohe Steuern zurückzuführen seien, steht im krassen Gegensatz zur Realität der Bürger, die unter hoher Steuerlast, Inflation und steigenden Energiepreisen leiden. Diese Sichtweise aus dem Elfenbeinturm erscheint angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise besonders weltfremd.
02.01.2025
13:02 Uhr

Arbeitsverweigerer im Schlaraffenland: Sanktionen beim Bürgergeld werden zur Farce

Die aktuellen Entwicklungen im deutschen Sozialsystem zeigen einen drastischen Rückgang bei den Sanktionen gegen Bürgergeld-Bezieher, die sich der Arbeitsaufnahme verweigern: Von über 183.000 Sanktionen im Jahr 2007 auf nur noch knapp 22.000 Fälle im Zeitraum September 2023 bis August 2024. Die Bundesagentur für Arbeit begründet diese Entwicklung mit einem "Paradigmenwechsel", der verstärkt auf Kooperation statt auf Sanktionen setzt. Selbst die im März 2024 eingeführten verschärften Sanktionsregeln, die bei kompletter Arbeitsverweigerung eine zweimonatige Leistungsstreichung vorsehen, zeigen bisher keine messbare Wirkung. Die Relativierungsversuche der Bundesagentur, die sich auf veränderte rechtliche Rahmenbedingungen beruft, können nicht über ein grundlegendes Systemversagen hinwegtäuschen. Während andere europäische Länder erfolgreich das Prinzip "Fördern und Fordern" praktizieren, scheint Deutschland einen Sonderweg einzuschlagen, der traditionelle Werte von Arbeitsmoral und Eigenverantwortung zunehmend untergräbt.
02.01.2025
10:48 Uhr

Grüne Preistreiberei: CO2-Steuer lässt Spritpreise zum Jahreswechsel explodieren

Die von der Ampelkoalition beschlossene Erhöhung des CO2-Preises von 45 auf 55 Euro pro Tonne führt zu Beginn des Jahres 2025 zu deutlichen Preissteigerungen an deutschen Tankstellen. Der Dieselpreis stieg am Neujahrstag auf durchschnittlich 1,641 Euro, während sich der Liter E10 auf 1,706 Euro verteuerte - jeweils ein Plus von etwa einem Cent gegenüber dem Vorjahr. Besonders Pendler und der Mittelstand, die auf ihre Fahrzeuge angewiesen sind, werden von dieser Entwicklung getroffen, die sich bereits in den Wochen vor und während der Weihnachtszeit durch kontinuierlich steigende Preise abzeichnete. Zwar war das vergangene Jahr 2024 im Durchschnitt günstiger als 2023, mit neuen Jahrestiefstständen bis Ende September, doch dieser positive Trend dürfte angesichts der klimapolitischen Agenda der Bundesregierung nicht von Dauer sein. Die ideologiegetriebene Klimapolitik der Ampelkoalition trifft dabei besonders den ländlichen Raum und die arbeitende Mittelschicht, während urbane Eliten weiterhin von E-Auto-Privilegien profitieren.
02.01.2025
09:25 Uhr

Justizapparat verschwendet Steuergelder: Baerbock treibt Verfahren wegen "Hohlbratze"-Äußerung voran

In einem aufsehenerregenden Fall hat die Staatsanwaltschaft Revision gegen den Freispruch einer bayerischen Kinderpflegerin eingelegt, die Außenministerin Annalena Baerbock als "Hohlbratze" bezeichnet hatte. Die Bundesaußenministerin hatte persönlich Strafanträge unterschrieben, nachdem die Kinderpflegerin ihre kritische Meinung auf Twitter geäußert hatte. Trotz des Freispruchs durch das Landgericht Traunstein beharrt die Staatsanwaltschaft auf einer weiteren Verfolgung des Falls, was den Steuerzahler einen fünfstelligen Betrag kosten könnte. Die betroffene Kinderpflegerin, die mit schwerstbehinderten Kindern arbeitet, stand zwischenzeitlich vor dem beruflichen Aus. Besonders die grünen Kabinettsmitglieder Habeck und Baerbock fallen durch ihr rigoroses Vorgehen gegen kritische Stimmen auf, mit über 1.300 Strafanträgen bis August vergangenen Jahres.
02.01.2025
07:44 Uhr

Mehrwegangebotspflicht: Fast-Food-Ketten ignorieren gesetzliche Vorgaben

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) deckt massive Verstöße gegen die seit 2023 geltende Mehrwegangebotspflicht bei großen Gastronomieketten auf. Bei Testbesuchen wurden insbesondere bei Kentucky Fried Chicken, Burger King, Nordsee und Vapiano erhebliche Mängel festgestellt, wobei die Unternehmen mit fadenscheinigen Ausreden wie "ausverkauft" oder der Beschränkung auf Online-Bestellungen reagieren. Bei Vapiano sorgt zudem ein unausgewogenes Pfandsystem mit 5,50 Euro für Becher und 50 Cent für Boxen für Kritik. Besonders alarmierend ist, dass bei 180 Testbesuchen innerhalb von zwei Jahren kein einziges Mal aktiv auf das Mehrwegangebot hingewiesen wurde. Die DUH fordert nun eine konsequentere Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben, einheitliche Mehrweg-Poolsysteme und angemessene Pfandregelungen, während die zuständigen Behörden zu verstärkten Kontrollen und Sanktionen aufgerufen werden.
02.01.2025
07:44 Uhr

Alarmierende Warnung: Cum-Ex-Skandal weitet sich aus - Steuerzahler verlieren weiter Milliarden

Der größte Steuerraub in der deutschen Geschichte ist laut der ehemaligen Oberstaatsanwältin Anne Brorhilker noch nicht beendet, da Banken und Investoren trotz verschärfter Gesetze weiterhin den Steuerzahler systematisch schädigen. Bei den Cum-Ex-Geschäften ließen sich Finanzakteure Steuern erstatten, die sie nie gezahlt hatten, wodurch dem deutschen Staat mindestens 10 Milliarden Euro Schaden entstanden sind. Die Aufklärung der Fälle verläuft schleppend, und von den geschätzten Verlusten konnte der Staat bisher nur 3,1 Milliarden Euro bei Cum-Ex und 205 Millionen Euro bei Cum-Cum-Geschäften zurückholen. Der Skandal reicht bis in die obersten Etagen der deutschen Politik, während die Ermittlungen gegen rund 1.700 Beschuldigte laufen. Ohne entschiedenes Handeln der Politik drohen weitere Fälle zu verjähren, weshalb Brorhilker eine zentrale Behörde zur Bekämpfung schwerer Wirtschaftskriminalität fordert.
02.01.2025
07:38 Uhr

Arbeitsminister Heil ignoriert neue Realität in Syrien - Rückführungsdebatte unerwünscht

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zeigt sich trotz fundamentaler Veränderungen der politischen Lage in Syrien und dem Ende des Bürgerkriegs zurückhaltend bei der Diskussion über mögliche Rückführungen syrischer Migranten. Der Minister bezeichnet die Rückführungsdebatte als "ganz, ganz falsch" und "fahrlässig", obwohl bereits tausende syrische Flüchtlinge aus anderen Ländern in ihre Heimat zurückgekehrt sind. Die Integrationsstatistiken zeigen, dass von den rund 700.000 in Deutschland lebenden Syrern über 55 Prozent Bürgergeld beziehen und nur etwa 23.000 als Ärzte, Busfahrer oder Taxifahrer arbeiten. Während die neue Regierung in Damaskus bereits internationale Delegationen empfängt und die Kampfhandlungen weitgehend eingestellt sind, blendet der Minister diese positiven Entwicklungen in Syrien aus. Die Weigerung Heils, sich einer sachlichen Debatte über mögliche Rückführungen zu stellen, wirft die Frage auf, ob ideologische Vorbehalte einer pragmatischen Migrationspolitik im Wege stehen.
02.01.2025
07:24 Uhr

Steuergelder-Skandal: Schulze überweist Millionen nach Syrien trotz unklarer politischer Lage

Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) hat die Überweisung von 60 Millionen Euro an Syrien veranlasst, trotz der dort herrschenden politisch instabilen Lage. Die Gelder sollen über UN-Hilfsorganisationen und NGOs fließen, wobei Experten vor einer problematischen Entwicklung wie in Afghanistan oder dem Libanon warnen, insbesondere da die Hay'at Tahrir al-Sham (HTS), eine von der UN als terroristisch eingestufte Organisation, derzeit die stärkste Kraft in Syrien ist. Während andere Länder wie Frankreich militärisch gegen IS-Stellungen vorgehen, verfolgt Deutschland eine Strategie der finanziellen Unterstützung, wobei Schulze insgesamt Ausgaben von 132 Millionen Euro für Syrien plant. Diese Entscheidung wird besonders kritisch gesehen, da in Deutschland selbst die Infrastruktur marode ist und die Bürger unter steigenden Steuern und Abgaben leiden. Die Politik sendet ein problematisches Signal, da Millionenbeträge ohne ausreichende Kontrolle ins Ausland transferiert werden, während im Inland bei den Bürgern gespart wird.
02.01.2025
07:23 Uhr

Freihandelsabkommen mit den USA: Merz' gefährliches Spiel mit der Lebensmittelqualität

CDU-Chef Friedrich Merz sorgt mit seinem Vorstoß für ein neues Freihandelsabkommen mit den USA für Aufsehen, während die deutsche Wirtschaft bereits unter Druck steht. Der Vorschlag birgt erhebliche Risiken für deutsche Qualitätsstandards, da ein solches Abkommen ähnlich wie das gescheiterte TTIP-Abkommen die Einfuhr von gentechnisch veränderten Organismen und bedenklichen Zusatzstoffen in Lebensmitteln ermöglichen könnte. Besonders besorgniserregend sind die aggressiven Abwerbeversuche deutscher Unternehmen durch die USA, die bereits jetzt mit attraktiven Steuerangeboten locken. Während Trump massive Importzölle ankündigt, erscheint Merz' Warnung vor Gegenzöllen naiv angesichts der kompromisslosen "America First"-Politik. Der Vorstoß von Merz wirkt wie ein gefährlicher Kniefall vor amerikanischen Wirtschaftsinteressen, der nicht nur die hohen deutschen Qualitätsstandards gefährdet, sondern auch die traditionelle Landwirtschaft und die Gesundheit der Verbraucher bedrohen könnte.
02.01.2025
07:20 Uhr

Skandalöser Steuerbetrug: Cum-Ex-Geschäfte laufen weiter - Steuerzahler bleiben die Leidtragenden

Die ehemalige Oberstaatsanwältin Anne Brorhilker enthüllt, dass der Cum-Ex-Skandal, der größte Steuerraub der deutschen Geschichte, trotz Gesetzesänderungen von 2012 in modifizierter Form weitergeht. Die geschätzten Steuerausfälle belaufen sich auf mindestens 10 Milliarden Euro durch Cum-Ex und weitere 28 Milliarden durch Cum-Cum-Deals, wobei der Staat bisher nur einen Bruchteil davon zurückholen konnte. Deutsche Behörden erweisen sich als weitgehend handlungsunfähig, da Banken ihre Daten ins Ausland verschoben haben und die Strafverfolgung an der deutschen Grenze endet. Die Verstrickungen reichen bis in höchste politische Kreise, wobei selbst Bundeskanzler Olaf Scholz mit Vorwürfen konfrontiert wird. Als Lösung fordert die ehemalige Chefermittlerin eine zentrale Behörde gegen Wirtschaftskriminalität nach österreichischem Vorbild, da das bisherige Kompetenzwirrwarr und der Mangel an spezialisierten Staatsanwälten eine effektive Strafverfolgung verhinderten.
01.01.2025
22:21 Uhr

Asiatische Länder führen weltweiten Wirtschaftsoptimismus an - Europa bleibt Schlusslicht

Eine aktuelle Ipsos-Umfrage unter mehr als 23.000 Erwachsenen zeigt einen deutlichen wirtschaftlichen Optimismus in asiatischen Ländern für das Jahr 2025, wobei Indonesien, Malaysia und Indien die Liste der zuversichtlichsten Nationen anführen. Auch China demonstriert trotz Immobilienmarktkrise mit 78% optimistischen Befragten eine bemerkenswerte Zuversicht. In Europa hingegen herrscht Pessimismus vor, wobei sieben der zehn skeptischsten Länder auf dem europäischen Kontinent liegen, was vor allem auf die Folgen der Energiewende und Russland-Sanktionen zurückgeführt wird. Die USA verzeichnen eine positive Trendwende mit einem Anstieg des Optimismus um neun Prozentpunkte auf 54%, während Deutschland, die einstige Wirtschaftslokomotive Europas, unter der Last von Bürokratie und verfehlter Energiepolitik in einer zweijährigen Wirtschaftsflaute steckt. Die Ergebnisse verdeutlichen eine wachsende Kluft zwischen dem pragmatischen Ansatz asiatischer Länder und den ideologisch geprägten Beschränkungen des Westens.
01.01.2025
20:37 Uhr

Argentiniens Präsident zeigt, wie echte Reformen funktionieren: Staatsausgaben drastisch reduziert

Argentiniens Präsident Javier Milei hat mit seiner "Kettensägenpolitik" die Staatsausgaben um 27 Prozent gesenkt - der größte Rückgang in der Geschichte des Landes. Die monatliche Inflationsrate sank von 25,5 Prozent bei seinem Amtsantritt auf nur noch 2,7 Prozent im November 2024, während die Subventionen für Staatsunternehmen um fast 64 Prozent zurückgefahren wurden. Entgegen der Kritik führte dies nicht zum Zusammenbruch der Betriebe, sondern zur Halbierung ihrer Verluste. Bei den Sozialausgaben ging Milei mit Augenmaß vor und kürzte diese um 18,6 Prozent, während er gezielt Mittel für wichtige Bereiche wie Arbeitslosenversicherung und Kindergeld erhöhte. Für 2025 plant der libertäre Präsident eine weitere Reduzierung der Staatsausgaben um 26,7 Prozent, während das Land erstmals seit langem wieder einen Haushaltsüberschuss erwirtschaftete.
01.01.2025
17:25 Uhr

Grundsteuer-Hammer: Linksgrüne Enteignungspolitik trifft Bürger mit voller Wucht

Die Grundsteuerreform der Ampel-Regierung führt zu drastischen Steuererhöhungen, wie erste Steuerbescheide für 2025 zeigen. In Berlin muss beispielsweise ein Strandbad in Weißensee künftig statt 770 Euro nun knapp 37.000 Euro Grundsteuer zahlen, während ein Künstlerverein mit 27.000 Euro belastet wird. Der Eigentümerverband "Haus & Grund" warnt vor flächendeckenden Erhöhungen um 200 bis 300 Prozent, die letztlich auch an Mieter weitergegeben werden. Die Umsetzung der Reform verläuft chaotisch, wobei viele Kommunen noch keine konkreten Hebesätze festgelegt haben, und selbst eine Reduzierung des Hebesatzes in Berlin von 810 auf 470 Prozent kann die stark gestiegenen Bewertungen nicht ausgleichen. Während die Bundesregierung die Reform mit einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts rechtfertigt, wird sie von Kritikern als massive Umverteilung zu Lasten der Leistungsträger gesehen.
01.01.2025
15:51 Uhr

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk verschwendet Gebührengelder für arabische Propaganda

Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) nutzt sein arabischsprachiges Format "WDR for you", das in Arabisch, Persisch und Deutsch ausgestrahlt wird, um gezielt über Sozialleistungserhöhungen in Deutschland für das Jahr 2025 zu informieren. In einem aktuellen Beitrag verkündet der Moderator in arabischer Sprache die Anhebung verschiedener Sozialleistungen, darunter eine Erhöhung des Wohngeldes um etwa 15 Prozent. Kritiker sehen in solchen Formaten eine indirekte Aufforderung zur Migration nach Deutschland und kritisieren, dass deutsche Gebührenzahler ein Format finanzieren müssen, das sie aufgrund der Sprachbarriere größtenteils nicht verstehen können. Bereits 2017 sorgte das Format für Kontroversen, als eine WDR-Journalistin Möglichkeiten zur Vermeidung von Abschiebungen erläuterte. Während deutsche Bürger unter steigenden Lebenshaltungskosten leiden, verwendet der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Gebühren für Formate, die primär Menschen außerhalb Deutschlands ansprechen sollen, was Fragen über die Prioritätensetzung und den Programmauftrag aufwirft.
01.01.2025
13:48 Uhr

Ampel-Chaos: Krankenkassen-Beiträge explodieren - Bürger werden weiter geschröpft

Zum Jahreswechsel haben 82 von 94 gesetzlichen Krankenkassen ihre Beiträge deutlich angehoben, wobei der durchschnittliche Zusatzbeitrag um einen Prozentpunkt auf 2,91 Prozent des beitragspflichtigen Einkommens steigt. Ein Arbeitnehmer mit 3.000 Euro Bruttogehalt muss dadurch künftig über 200 Euro mehr pro Jahr zahlen, während die Ausgaben für Krankenhausbehandlungen seit 2019 von 80 auf 94 Milliarden Euro und die Medikamentenkosten von 41 auf 50 Milliarden Euro gestiegen sind. Die drastischen Beitragserhöhungen werden der verfehlten Gesundheitspolitik der Ampel-Koalition zugeschrieben, die statt notwendiger Strukturreformen die Rücklagen der Krankenkassen aufgebraucht hat. Der GKV-Spitzenverband warnt bereits vor weiteren Beitragserhöhungen im kommenden Jahr, während die minimalen Entlastungen bei der Einkommensteuer durch die massiven Mehrbelastungen bei den Sozialabgaben mehr als aufgezehrt werden. Eine Verbesserung der Patientenversorgung ist trotz der Mehrausgaben von 23 Milliarden Euro nicht erkennbar.
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