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Steuern - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker

14.01.2025
09:35 Uhr

Österreich zeigt Deutschland, wie man Milliarden spart: Radikaler Sparkurs statt Klimawahn

In einer bemerkenswerten Demonstration politischer Handlungsfähigkeit haben FPÖ und ÖVP in Österreich Einsparungen von 6,3 Milliarden Euro für dieses Jahr vereinbart, was umgerechnet auf Deutschland einem Einsparpotential von mindestens 70 Milliarden Euro entspräche. Ein Großteil der Einsparungen wird durch die Streichung ideologiegetriebener Klimaschutzmaßnahmen erzielt, wobei allein beim "Klimabonus" 2,3 Milliarden Euro eingespart werden. Die neue österreichische Koalition hat einen klaren Fahrplan mit zwei Jahren hartem Sparkurs und anschließender schrittweiser Rückkehr zu Investitionen ab 2026 vorgelegt. Während Österreich diesen mutigen Schritt wagt, verharrt Deutschland in ideologischer Erstarrung, wobei sich CDU, SPD und besonders die Grünen gegenseitig mit kostspieligen Wahlversprechen und immer neuen Subventionsprogrammen überbieten. Anders als die deutsche Ampel-Regierung, die von einer Haushaltskrise in die nächste stolpert, demonstriert Österreich, wie verantwortungsvolle Haushaltspolitik ohne neue Steuern funktionieren kann.
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14.01.2025
08:54 Uhr

Habecks neuer Angriff auf Sparer: Sozialabgaben auf Kapitalerträge sollen private Vorsorge torpedieren

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin" einen kontroversen Vorschlag präsentiert, wonach Bürger künftig nicht nur Abgeltungssteuer, sondern auch Sozialabgaben auf Kapitalerträge zahlen sollen. Diese Initiative würde die bereits hohe Steuerlast auf Kapitalerträge weiter erhöhen und für den durchschnittlichen Sparer die private Altersvorsorge erheblich erschweren. Besonders Selbstständige und Unternehmer wären von dieser Regelung betroffen, da sie Sozialabgaben zahlen müssten, ohne entsprechende Leistungen zu erhalten. Die Umsetzung des Vorschlags würde die private Altersvorsorge praktisch unmöglich machen und die Eigenverantwortung der Bürger systematisch untergraben. Die ideologiegetriebene Politik der Grünen richtet sich damit gezielt gegen jene, die durch eigene Leistung und Vorsorge Verantwortung für sich selbst übernehmen wollen.
14.01.2025
08:52 Uhr

Trumps Kabinett vor entscheidender Bewährungsprobe - 13 Schlüsselpositionen müssen Senatshürde nehmen

Die kommende Woche wird für Donald Trumps zweite Amtszeit zur Bewährungsprobe, da 13 seiner Kabinettsmitglieder sich den kritischen Fragen der Senatoren stellen müssen. Trotz republikanischer Mehrheit im Senat von 53 zu 47 Stimmen könnte bereits der Widerstand einzelner republikanischer Senatoren die Bestätigung wichtiger Positionen gefährden. Besonders umstritten ist die Nominierung von Pete Hegseth als Verteidigungsminister, der mit kontroversen Positionen und persönlichen Vorwürfen konfrontiert wird. Mit Marco Rubio als Außenminister und Kristi Noem als Heimatschutzministerin setzt Trump auf eine klare America-First-Agenda, während im Finanzressort der Wall-Street-Veteran Scott Bessent die Trump'schen Steuersenkungen verteidigen soll. Die am 14. Januar beginnenden Marathonanhörungen werden nicht nur über die Zukunft der einzelnen Kandidaten entscheiden, sondern auch ein erstes Kräftemessen zwischen der Trump-Administration und dem Washingtoner Establishment darstellen.
14.01.2025
08:47 Uhr

Republikaner planen massive Kürzungen: Trumps Agenda könnte 5,7 Billionen Dollar kosten

Die Republikaner im US-Repräsentantenhaus planen drastische Ausgabenkürzungen von nahezu 6 Billionen Dollar über zehn Jahre, um die politische Agenda des ehemaligen Präsidenten Donald Trump zu finanzieren. Der vom Haushaltsausschussvorsitzenden Jodey Arrington vorgelegte Plan sieht massive Einsparungen bei staatlichen Kernprogrammen vor, insbesondere bei Medicare, Medicaid und Klimaschutzmaßnahmen. Bei Medicaid soll die Finanzierung künftig an die Bevölkerungszahl der Bundesstaaten gekoppelt werden, während bei der Gesundheitsreform durch das Auslaufenlassen von Versicherungssubventionen 46 Milliarden Dollar eingespart werden sollen. Im Bereich Klimaschutz planen die Republikaner Kürzungen von bis zu 468 Milliarden Dollar, hauptsächlich durch die Streichung von Förderungen für Elektrofahrzeuge. Die Umsetzung dieser weitreichenden Kürzungen dürfte sich jedoch angesichts der knappen Mehrheitsverhältnisse im Kongress als äußerst schwierig erweisen, besonders da moderate Republikaner sich gegen zu radikale Kürzungen stemmen könnten.
14.01.2025
07:14 Uhr

WEF enthüllt besorgniserregenden Plan: Klimaschutz als Vorwand für globale Umverteilung

Das World Economic Forum (WEF) hat neue Pläne vorgestellt, die unter dem Vorwand des Klimaschutzes eine globale Umverteilung von Wohlstand von westlichen Industrienationen zu Entwicklungsländern anstreben. Die geplante Einführung von CO2-Steuern würde dabei besonders kleine und mittelständische Unternehmen belasten, während Großkonzerne davon profitieren könnten. Die wissenschaftliche Grundlage der Klimaargumente basiert auf einem schmalen Datenfenster von nur 140 Jahren und ignoriert frühere Klimaschwankungen der Erdgeschichte. Mit der Einführung von CO2-Kontrollen droht eine Einschränkung wirtschaftlicher Selbstbestimmung, wobei die propagierte Umverteilung hauptsächlich Konzernen, NGOs und Politikern zugutekommen würde. Diese Entwicklung könnte das Ende des westlichen Wirtschaftsmodells bedeuten und stattdessen ein System etablieren, das unter dem Deckmantel der Klimarettung individuelle wirtschaftliche Freiheiten beschneidet.
14.01.2025
06:32 Uhr

Europäische Staaten rüsten Ukraine auf - Deutschland übernimmt fragwürdige Führungsrolle

Fünf europäische Staaten, darunter Deutschland, Polen, Frankreich, Großbritannien und Italien, haben sich zusammengeschlossen, um die ukrainische Rüstungsindustrie zu stärken, wobei Deutschland eine führende Rolle einnimmt. Verteidigungsminister Boris Pistorius kündigte bei einem Treffen nahe Warschau weitere Millionen für Waffenlieferungen an, während Deutschland auch die ersten Radhaubitzen vom Typ RCH 155 an die Ukraine liefert. Das neue Fünfer-Format wurde als Reaktion auf Donald Trumps Wahlsieg in den USA gegründet, nachdem dieser die bedingungslose Unterstützung der NATO in Frage gestellt hatte. Während die Regierung großzügig Steuergelder für Waffenlieferungen bereitstellt, werden die Sorgen der Bevölkerung vor einer weiteren Eskalation des Konflikts weitgehend ignoriert. Die Entwicklung verdeutlicht die Bereitschaft der deutschen Regierung, internationale Verpflichtungen einzugehen, während im eigenen Land Probleme wie Infrastrukturmängel und Inflation bestehen bleiben.
14.01.2025
06:30 Uhr

Justiz schlägt zu: Über 500 Millionen Euro kriminelles Vermögen beschlagnahmt

Die deutsche Justiz verzeichnete 2023 einen bedeutenden Erfolg im Kampf gegen die organisierte Kriminalität, indem sie mehr als 500 Millionen Euro kriminelles Vermögen beschlagnahmte, was einer Steigerung von 50 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr entspricht. In den letzten drei Jahren wurden insgesamt 1,5 Milliarden Euro an illegal erwirtschaftetem Vermögen eingezogen, wobei ein spektakulärer Fall 2018 in Berlin die Beschlagnahme von 77 Immobilien umfasste. Die Justizminister der Länder arbeiten derzeit an weiteren gesetzlichen Verschärfungen, um den staatlichen Zugriff auf kriminell erworbenes Vermögen zu erleichtern. Trotz der Erfolge gelingt es vielen Kriminellen noch immer, ihre illegal erworbenen Vermögenswerte rechtzeitig beiseitezuschaffen, weshalb weitere Maßnahmen nötig sind, um dem organisierten Verbrechen effektiver entgegenzutreten. Die Delikte erstrecken sich dabei von Drogenhandel über Geldwäsche bis hin zu Wirtschaftskriminalität und Betrug.
13.01.2025
17:59 Uhr

Altschulden-Falle: Ampel plant fragwürdigen Griff in die Bundeskasse kurz vor der Wahl

Die rot-grüne Minderheitsregierung hat einen kontroversen Gesetzesentwurf zur kommunalen Altschuldenhilfe vorgelegt, der eine Übernahme von rund 15,5 Milliarden Euro kommunaler Schulden durch den Bund vorsieht. Der vom Bundesfinanzministerium vorgelegte Referentenentwurf strebt eine Grundgesetzänderung an, die dem Bund die Übernahme von bis zu 50 Prozent der kommunalen Liquiditätskredite ermöglichen würde. Das Timing der Initiative, nur sechs Wochen vor der Bundestagswahl, wird von NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst als "Trickserei" kritisiert, während zentrale Fragen zur Vermeidung neuer Schulden unbeantwortet bleiben. Für die erforderliche Grundgesetzänderung benötigt die Regierung eine Zwei-Drittel-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat, wobei die Zustimmung der Union aufgrund der begrenzten Anzahl profitierender Bundesländer fraglich erscheint. Statt nachhaltiger Reformen setzt die Ampelkoalition auf kurzfristige Maßnahmen, deren Kosten letztlich von Steuerzahlern und künftigen Generationen getragen werden müssen.
13.01.2025
15:38 Uhr

Scholz' Ukraine-Finanzierung: Neues Milliardenpaket auf Kosten der Steuerzahler

Die geschäftsführende Bundesregierung unter Olaf Scholz plant weitere drei Milliarden Euro Unterstützung für die Ukraine, während viele Deutsche unter hohen Lebenshaltungskosten und Inflation leiden. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Bielefeld kündigte Scholz die zusätzliche Finanzierung an, blieb aber bei der konkreten Herkunft der Mittel vage. Außenministerin Baerbock und Verteidigungsminister Pistorius drängen auf eine schnelle Entscheidung noch vor der Bundestagswahl am 23. Februar. Die gescheiterte Ampel-Koalition, die bereits am Haushalt 2025 scheiterte, hinterlässt damit weitere finanzielle Verpflichtungen in Milliardenhöhe. Während andere europäische Länder ihre Ukraine-Unterstützung reduzieren, setzt die deutsche Politik ihre großzügigen Hilfszahlungen fort - trotz maroder Infrastruktur, überlasteter Krankenhäuser und eines gefährdeten Rentensystems im eigenen Land.
13.01.2025
15:38 Uhr

Grüner Angriff auf Sparer: Habeck will Kapitalerträge mit Sozialabgaben belasten

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat einen umstrittenen Plan vorgestellt, wonach Kapitalerträge künftig mit Sozialabgaben belegt werden sollen, was bei Wirtschaftsexperten und der FDP auf heftige Kritik stößt. FDP-Fraktionsvize Christoph Meyer kritisiert den Vorschlag als Ausdruck "ökonomischer Kleingeistigkeit und Sozialneid der Grünen", während die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger vor den negativen Folgen besonders für die Mittelschicht warnt. Während Millionäre durch die Beitragsbemessungsgrenze kaum betroffen wären, würden normale Arbeitnehmer die volle Härte der neuen Regelung spüren. Der Sozialverband Deutschland unterstützt den Vorschlag und bezeichnet die Bewältigung der Herausforderungen im Gesundheitsbereich als gesamtgesellschaftliche Aufgabe, wobei kritisiert wird, dass Kapitalerträge bereits durch die Abgeltungssteuer besteuert werden. Der Vorstoß wird als Teil einer wirtschaftsfeindlichen Politik der Ampel-Koalition gesehen, die statt Leistungsträger und eigenverantwortliche Vorsorge zu fördern, auf Umverteilung und staatliche Bevormundung setzt.
13.01.2025
11:45 Uhr

Österreichs Zukunft: FPÖ und ÖVP schmieden historischen Haushaltspakt

Die FPÖ und ÖVP haben in ihren Koalitionsverhandlungen einen wegweisenden Durchbruch erzielt und sich auf einen Sanierungsplan für den österreichischen Staatshaushalt geeinigt. Der Plan sieht Einsparungen von 6,3 Milliarden Euro vor, wobei diese ohne neue Steuerbelastungen durch das Schließen von Steuerschlupflöchern und eine Verschlankung der Verwaltung erreicht werden sollen. Zum ersten Mal in der Geschichte könnte die FPÖ den Bundeskanzler stellen, nachdem Gespräche mit Sozialdemokraten und NEOS scheiterten und der bisherige Kanzler Karl Nehammer zurücktrat. Beide Parteien haben eine politische Absichtserklärung unterzeichnet, die das Ziel verfolgt, das Defizit unter die Maastricht-Grenze von drei Prozent zu drücken. Die neue Zusammenarbeit zwischen den etablierten Konservativen und der FPÖ könnte den Beginn einer neuen politischen Ära in Österreich markieren, in der pragmatische Lösungen Vorrang vor ideologischen Differenzen haben.
13.01.2025
11:44 Uhr

Habecks erschreckende Eingeständnisse: Migrationskrise frisst Kommunen-Budgets für Bildung und Sport

Wirtschaftsminister Robert Habeck hat bei einer Veranstaltung des Mannheimer Morgens eingeräumt, dass die steigenden Migrationskosten die kommunalen Budgets für wichtige Bereiche wie Bildung und Sport drastisch einschränken. Mit bemerkenswerter Distanz kommentierte er diese Entwicklung lediglich mit den Worten "Da ist also eine andere Realität entstanden", während er als Lösung eine Neuverteilung der Zuständigkeiten zwischen Bund und Kommunen vorschlug. Trotz milliardenteurer Fehlschläge in der Wirtschaftspolitik, wie bei der Northvolt-Batteriefabrik und dem Intel-Projekt in Magdeburg, hält der Minister an seinem ideologischen Kurs fest. Seine Haltung zur Schuldenbremse, die er als Hindernis für notwendige Investitionen betrachtet, wirft zusätzliche Fragen zur finanziellen Nachhaltigkeit auf. Während die Kommunen mit den Auswirkungen der Migrationspolitik kämpfen, konzentriert sich der Minister weiterhin auf seine Vision einer klimaneutralen Zukunft, die angesichts der aktuellen kommunalen Realität zunehmend realitätsfern erscheint.
13.01.2025
09:13 Uhr

Habecks neue Belastungswelle: Kapitalerträge sollen für Krankenkassen bluten

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck plant, künftig auch Kapitalerträge mit Sozialabgaben für die Krankenkassen zu belasten, was bei Experten auf Kritik stößt. In einem ARD-Interview begründete er seinen Vorstoß damit, dass Arbeitseinkommen derzeit höher belastet würden als Kapitaleinkünfte - ein Zustand, den er ändern möchte. Der Vorschlag kommt zu einer Zeit, in der die gesetzlichen Krankenkassen bereits mit historischen Beitragserhöhungen kämpfen und der Chef der Techniker Krankenkasse vor einem möglichen Anstieg der Beitragssätze auf bis zu 20 Prozent warnt. Statt strukturelle Probleme wie ausufernde Bürokratie oder ineffiziente Verwaltungsstrukturen anzugehen, setzt die Ampelkoalition auf neue Belastungen für die arbeitende Mitte der Gesellschaft. Die geplante Maßnahme könnte nicht nur Kleinanleger treffen, sondern auch institutionelle Investoren abschrecken und damit dem Finanzstandort Deutschland schaden.
13.01.2025
09:11 Uhr

Grüner Gesundheitsminister betreibt fragwürdige Auslandspolitik: Warnt Deutsche vor "österreichischen Verhältnissen"

Der österreichische Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) sorgte für Aufsehen, als er nach Bayern reiste, um dort vor den politischen Entwicklungen in seinem eigenen Land zu warnen. Im Vorfeld der deutschen Bundestagswahl warnte er bei der Grünen-Fraktion im Bayerischen Landtag vor einer möglichen "rechtsnationalen Regierung" - ein Vorgehen, das besonders kritisch gesehen wird, da sich der vom österreichischen Steuerzahler bezahlte Minister im Ausland gegen demokratische Entwicklungen in der eigenen Heimat positioniert. Die bayerische Grünen-Fraktionschefin Katharina Schulze nutzte den Besuch für eine Inszenierung in den sozialen Medien, während sie anderen politischen Kräften "Aufruhr, Chaos und Krawall" vorwirft. In den sozialen Medien häufen sich kritische Stimmen zu diesem Vorgang, wobei viele Bürger ihr Unverständnis darüber äußern, wie ein Minister im Ausland gegen demokratische Entscheidungen seiner eigenen Bevölkerung Stimmung macht. Der Vorfall wird als weiteres Beispiel dafür gesehen, wie sich grüne Politik von den Grundprinzipien der Demokratie und den Interessen der Bürger entfernt hat.
13.01.2025
09:05 Uhr

EU-Kommission mauert bei Aufklärung: Intransparente Millionendeals bei Mpox-Impfstoffen

Die EU-Kommission steht erneut in der Kritik, da sie sich weigert, die Kosten für einen umfangreichen Impfstoff-Deal offenzulegen und sich dabei auf den Schutz der "Geschäftsinteressen des Auftragnehmers" beruft. Im Jahr 2022 wurden mehr als 334.000 Dosen des Mpox-Impfstoffs "Imvanex" beschafft, zusätzlich wurden Rahmenverträge für bis zu 2 Millionen Impfdosen bis 2024 und 10 Millionen Behandlungseinheiten des Medikaments Tecovirimat SIGA vereinbart. Als der EU-Parlamentarier Gerald Hauser Auskunft über die Kosten dieser Beschaffungen verlangte, wurde ihm diese unter Verweis auf Vertraulichkeitsklauseln verweigert. Bemerkenswert ist zudem, dass die EU-Kommission über 215.000 Impfstoffdosen an Afrika spendete und die EU-Mitgliedsstaaten sich zu weiteren 360.000 Dosen Spenden verpflichteten - alles ohne Transparenz über die tatsächlichen Kosten für die europäischen Steuerzahler. Der Vorfall verdeutlicht das Demokratiedefizit der EU-Institutionen, wo die nicht gewählte EU-Kommission millionenschwere Entscheidungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit trifft.
13.01.2025
08:37 Uhr

Habecks digitale Träumereien: Weniger Datenschutz, mehr Überwachung - Minister will "European Way of Life" neu definieren

Wirtschaftsminister Robert Habeck fordert in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt eine radikale Neuausrichtung der deutschen Wirtschaftspolitik, die unter anderem eine "Entschlackung beim Datenschutz" vorsieht. Der Grünen-Politiker plädiert für einen staatlichen Bürgerfonds und verstärkte Investitionen in ausgewählte Technologiebereiche, was auf einen stärkeren staatlichen Eingriff in die Wirtschaft hindeutet. Während Habeck von einer "Revolution des öffentlichen Nahverkehrs" durch autonomes Fahren schwärmt, lässt er die geplante Streichung von 35.000 Arbeitsplätzen bei VW bis 2030 unerwähnt. Seine Ankündigung, Unternehmensgründungen über eine einzige Internetseite zu ermöglichen, steht im Kontrast zu bisherigen gescheiterten Versuchen der Ampel-Regierung beim Bürokratieabbau. Zusätzlich fordert der Minister eine Reform der Schuldenbremse, was den Weg in eine höhere Staatsverschuldung ebnen könnte.
13.01.2025
08:05 Uhr

EU-Asylsystem am Ende: Deutschland wird zum Alleinversorger der europäischen Migrationskrise

Die aktuellen Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge zeigen eine dramatische Schieflage im europäischen Asylsystem, wobei Deutschland die Hauptlast der Migrationskrise trägt. Von 12.841 Übernahmeersuchen an Italien wurden 2024 nur drei Migranten tatsächlich zurückgenommen, obwohl Italien in 10.402 Fällen seine Zuständigkeit anerkannt hatte. Auch andere EU-Länder wie Griechenland, Bulgarien und Kroatien zeigen eine ähnliche Verweigerungshaltung bei der Rücknahme von Migranten, während Deutschland im Gegenzug 45 Prozent der ihm zugewiesenen Migranten aufnimmt. Die Ampel-Regierung reagiert auf diese Situation lediglich mit vagen Hoffnungen auf Besserung, während das deutsche Sozialsystem unter der wachsenden Last zu kollabieren droht. Die Zahlen verdeutlichen das Versagen des europäischen Asylsystems und die Notwendigkeit eines radikalen Kurswechsels in der deutschen Migrationspolitik.
13.01.2025
07:54 Uhr

Milliardengrab LNG: Habecks grüne Energiepolitik scheitert krachend

Die hastig errichteten LNG-Terminals in Deutschland erweisen sich mit einer Auslastung von nur acht Prozent der deutschen Gasimporte als kostspieliges Fiasko. Die in Wilhelmshaven, Brunsbüttel, Lubmin und Mukran errichteten Anlagen, die Deutschland von russischen Gaslieferungen unabhängig machen sollten, belasten den Staatshaushalt mit etwa 5 Milliarden Euro. Im europäischen Vergleich sind die deutschen LNG-Terminals deutlich überteuert, mit Regasifizierungskosten, die 86 Prozent über denen vergleichbarer Anlagen in der Region liegen. Während das Wirtschaftsministerium die niedrige Auslastung mit Versorgungssicherheit rechtfertigt, leiden deutsche Unternehmen unter hohen Energiekosten, und die energieintensive Industrie wird zunehmend geschwächt. Trotz der bereits jetzt katastrophalen Auslastungszahlen plant die Regierung weitere Anlagen in Stade und Wilhelmshaven, was sich zu einem kostspieligen Experiment für die Steuerzahler entwickelt.
13.01.2025
07:36 Uhr

Alarmierend: Mathematiker deckt beunruhigende Zahlen bei Corona-Impfstoff-Zulassung auf

Ein renommierter Mathematiker der Universität Koblenz hat durch eine Reanalyse der Zulassungsstudien alarmierande Missverhältnisse bei Corona-Impfstoffen aufgedeckt. Laut seiner Analyse kamen auf jeden durch den BioNTech-Impfstoff verhinderten schweren COVID-Fall mehr als 25 schwere Nebenwirkungen, basierend auf den offiziellen FDA-Zulassungsdaten. Die Berechnungen des Mathematikers legen nahe, dass in Deutschland etwa 17.000 Menschen an den Folgen der Impfung verstorben sein könnten, wobei von einer erheblichen Untererfassung ausgegangen wird. Diese erschreckenden Zahlen werfen kritische Fragen zur damaligen Zulassungspraxis und dem Handeln der Behörden auf. Die Ergebnisse machen eine umfassende Aufarbeitung der Corona-Politik unausweichlich, um Verantwortlichkeiten zu klären und das erschütterte Vertrauen in staatliche Institutionen wiederherzustellen.
13.01.2025
07:35 Uhr

Enthüllende Aussagen der Elite: Die erschreckende Agenda zur Bevölkerungsreduktion

Die selbsternannte globale Elite offenbart in schockierenden Zitaten ihre Pläne zur massiven Reduktion der Weltbevölkerung. Einflussreiche Persönlichkeiten wie Bill Gates, Ted Turner und Prinz Philip sprechen sich offen für radikale Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle aus, wobei sie ihre Argumentation häufig mit dem Umweltschutz begründen. Der ehemalige CNN-Gründer Ted Turner hält beispielsweise eine Weltbevölkerung von nur 250-300 Millionen Menschen für "ideal", was einer Reduktion von 95% entspräche. Während die deutsche Bevölkerung mit CO2-Steuern und Klimaauflagen konfrontiert wird, sprechen Vertreter der Elite wie Professor Philip Cafaro ganz offen von der Notwendigkeit einer signifikanten Bevölkerungsreduktion zur Verhinderung des Klimawandels. Die zitierten Aussagen offenbaren unter dem Deckmantel von Klimaschutz und Nachhaltigkeit eine zutiefst menschenfeindliche Ideologie, gegen die sich die Gesellschaft zur Wehr setzen müsse.
13.01.2025
07:31 Uhr

Neue CO2-Steuer: Ampel-Regierung greift Bürgern noch tiefer in die Tasche

Die Ampel-Regierung hat zu Jahresbeginn die CO2-Steuer auf 55 Euro pro Tonne erhöht, was zu deutlichen Mehrkosten bei Kraftstoffen und Heizung führt. Eine durchschnittliche Familie mit drei Personen muss 2025 rund 530 Euro für diese Steuer aufbringen, was einem Anstieg von etwa 100 Euro im Vergleich zum Vorjahr entspricht, wobei besonders einkommensschwache Haushalte von den Mehrkosten betroffen sind. Die Kritiker argumentieren, dass CO2 ein elementarer Bestandteil allen Lebens sei und der optimale CO2-Gehalt für Pflanzenwachstum sogar deutlich über dem aktuellen Niveau liege. An Universitäten zeigt sich die klimapolitische Ausrichtung beispielsweise durch die Einführung eines "CO2-Scores" für Mensagerichte durch das Studentenwerk Schleswig-Holstein. Die Kritiker warnen, dass diese Politik unter dem Deckmantel des Klimaschutzes die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft gefährde und Arbeitsplätze koste.
13.01.2025
07:30 Uhr

Baerbocks Syrien-Politik: Millionen-Hilfen für islamistische Machthaber

Die grüne Außenministerin Annalena Baerbock hat auf einer internationalen Konferenz in Riad weitere 50 Millionen Euro an Hilfsgeldern für Syrien zugesagt, obwohl das Land nun von der islamistischen HTS-Miliz regiert wird, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Während Saudi-Arabien eine Aufhebung der Sanktionen gegen Syrien fordert, macht Baerbock die Hilfen von der "Achtung der Frauen- und Minderheitenrechte" abhängig. Bei ihrem Besuch in Damaskus sorgte zunächst ein ausgebliebener, später in Riad dann doch erfolgter Handschlag mit dem syrischen Außenminister für Schlagzeilen. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas kündigte an, mögliche Sanktionslockerungen zu prüfen, die an "greifbare Fortschritte" beim politischen Übergang geknüpft werden sollen. Baerbock rechtfertigt ihre Politik mit dem Argument, dass die internationale Gemeinschaft die Chance auf eine Zukunft in Syrien trotz aller Zweifel nicht verstreichen lassen dürfe.
13.01.2025
07:25 Uhr

Habecks Wahlkampf-Theater: Grünen-Politiker attackiert Union mit fragwürdigen Vorwürfen

Robert Habeck sorgte im "Bericht aus Berlin" für Aufsehen, als er der Union "grobe Wählertäuschung" vorwarf, während seine eigene Partei bei nur 14 Prozent in den Umfragen liegt. Die Grünen werben mit Familienentlastungen von 1.000 Euro jährlich, treiben jedoch gleichzeitig durch ihre klimapolitischen Maßnahmen die Lebenshaltungskosten in die Höhe. Ihre Pläne zur Stabilisierung der Sozialsysteme, insbesondere die stärkere Besteuerung von Kapitalerträgen, werden als wirtschaftsschädigend kritisiert. In der Außenpolitik fordert Habeck Verteidigungsausgaben von 3,5 Prozent des BIP, nachdem die Grünen jahrelang bei der Bundeswehr gespart haben. Seine Kritik an der Schuldenbremse als "Regel aus einer anderen Zeit" verdeutlicht die Distanz seiner Partei zu solider Haushaltsführung, während ihre Politik der ideologischen Bevormundung und wirtschaftsfeindlichen Regulierung zunehmend in der Kritik steht.
13.01.2025
06:33 Uhr

Großbritanniens KI-Offensive: Starmers verzweifelter Versuch, von innenpolitischen Skandalen abzulenken

Der britische Premierminister Keir Starmer lanciert eine umfassende KI-Initiative mit 50 verschiedenen Fördermaßnahmen, die Großbritannien an die Weltspitze der Technologie-Nationen führen soll. Im Fokus stehen der Ausbau von Rechenzentren und die Förderung technologieorientierter Studiengänge, wobei Starmer eine Produktivitätssteigerung von 1,5 Prozent pro Jahr verspricht. Politische Beobachter sehen in der Initiative hauptsächlich einen Versuch, von Starmers umstrittener Rolle bei der mangelnden Aufarbeitung von Missbrauchsfällen abzulenken, wofür er unter anderem von Elon Musk kritisiert wurde. Obwohl Großbritannien derzeit der drittgrößte KI-Markt der Welt ist, zweifeln Experten an der Realisierbarkeit der Versprechen und warnen vor kostspieligen Fehlinvestitionen. Während Starmer technologische Zukunftsvisionen präsentiert, bleiben fundamentale gesellschaftliche Probleme wie die zunehmende Polarisierung der britischen Gesellschaft ungelöst.
13.01.2025
06:17 Uhr

Europäischer Asylpakt: Deutschlands fatale Rolle als Europas Zahlmeister im gescheiterten Dublin-System

Aktuelle Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge zeigen massive Defizite im europäischen Asylsystem, wobei Deutschland besonders betroffen ist. Von 12.841 über Italien eingereisten Migranten, die laut Dublin-Verordnung hätten zurückgeführt werden müssen, konnten nur drei Personen tatsächlich überstellt werden, während Italien in 10.402 Fällen der Rückübernahme zwar formal zustimmte, die Umsetzung jedoch verhinderte. Auch bei anderen Mittelmeerstaaten wie Griechenland zeigt sich ein ähnliches Bild, wo von 15.453 deutschen Übernahmeersuchen nur 22 Personen tatsächlich zurückgeführt wurden. Deutschland hingegen erfüllt seine Verpflichtungen vorbildlich und nimmt 45 Prozent der ihm zugewiesenen Asylsuchenden aus anderen EU-Ländern auf, während es selbst nur 13 Prozent der rückführungspflichtigen Migranten abschieben konnte. Diese Entwicklung droht nicht nur das deutsche Sozialsystem zu überlasten, sondern könnte auch zu einer zunehmenden Spaltung innerhalb der Europäischen Union führen.
12.01.2025
23:05 Uhr

Rentensystem vor dem Kollaps: Steuerzahlerbund warnt vor dramatischen Folgen für kommende Generationen

Der Bund der Steuerzahler warnt eindringlich vor einer drohenden Katastrophe im deutschen Rentensystem und bezeichnet die aktuelle Situation als "Generationenbombe". Während die SPD auf weitere Belastungen des Mittelstands durch Umverteilung setzt und die Grünen unrealistische Rentenversprechen ohne solide Finanzierungskonzepte machen, prognostizieren Experten einen möglichen Anstieg der Sozialabgaben auf 50 Prozent bis 2050. BdSt-Präsident Rainer Holznagel fordert die sofortige Abschaffung des Solidaritätszuschlags, den er als ungerechtfertigte Mittelstandssteuer kritisiert. Die Analyse des Steuerzahlerbundes zeigt eine erschreckende politische Konzeptlosigkeit auf, während die etablierten Parteien notwendige Reformen scheuen und die Last für künftige Generationen stetig wächst.
12.01.2025
20:32 Uhr

Baerbock verspricht Millionen für Syrien - während Deutsche unter Rekordinflation leiden

Außenministerin Annalena Baerbock hat bei der internationalen Syrien-Konferenz in Riad weitere finanzielle Unterstützung zugesagt, während viele Deutsche unter steigenden Lebenshaltungskosten leiden. Besonders kritisch wird die mögliche Lockerung von Sanktionen gesehen, da die neue syrische Führung unter Kontrolle der islamistischen HTS-Miliz steht, die früher Verbindungen zu Al-Kaida und dem IS hatte. Parallel dazu fordert Baerbock gemeinsam mit Verteidigungsminister Pistorius weitere drei Milliarden Euro für Ukraine-Hilfen, zusätzlich zu den bereits geleisteten sieben Milliarden Euro für Waffenlieferungen. Während das deutsche Steuergeld großzügig in verschiedene Krisenregionen fließt, bleiben innenpolitische Probleme wie marode Infrastruktur, kränkelndes Bildungssystem und zunehmende Altersarmut ungelöst. Die Erfolgschancen dieser kostspieligen Außenpolitik erscheinen dabei fragwürdig, da die HTS-Miliz von der EU weiterhin als Terrororganisation eingestuft wird und unklar ist, ob die Hilfsgelder tatsächlich der notleidenden Bevölkerung zugute kommen.
12.01.2025
20:28 Uhr

Rentner-Exodus: Deutsche Senioren flüchten vor steigenden Kosten ins Ausland

Immer mehr deutsche Rentner verlassen aufgrund ihrer schwierigen finanziellen Situation das Land, wie aktuelle Zahlen der Deutschen Rentenversicherung belegen: Bereits 237.000 Deutsche beziehen ihre Rente im Ausland. Eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Appinio zeigt, dass über ein Drittel der Befragten mit einer monatlichen Rente zwischen 1.000 und 1.500 Euro auskommen muss, während fast ein Viertel sogar weniger als 1.000 Euro zur Verfügung hat. Etwa ein Drittel der Befragten denkt konkret über eine Auswanderung nach, wobei Spanien und Ungarn mit je 13 Prozent die beliebtesten Ziele sind, gefolgt von der Schweiz und Thailand mit je 9,3 Prozent. Als größte Hindernisse für einen Umzug ins Ausland werden der Krankenversicherungsschutz, die Entfernung zur Familie und Sprachbarrieren genannt. Wer im Ausland leben möchte, kann seine gesetzliche Rente zwar grundsätzlich auch dort beziehen, sollte aber die steuerlichen Regelungen im Zielland genau prüfen.
12.01.2025
20:09 Uhr

Grundsteuer-Reform 2025: Drastische Erhöhungen für viele Immobilienbesitzer

Die zum 1. Januar in Kraft getretene Grundsteuer-Reform führt zu einer kompletten Neubewertung aller Immobilien und könnte für viele Eigentümer, besonders von älteren Immobilien, drastische Erhöhungen von bis zu 500 Euro jährlich bedeuten. Die neue Berechnung, die auf einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts basiert, erfolgt durch Multiplikation des Grundsteuermessbetrags mit dem kommunalen Hebesatz, wobei viele Kommunen entgegen der ursprünglich versprochenen Aufkommensneutralität höhere Hebesätze festsetzen. Auch Mieter sind von der Reform betroffen, da Vermieter berechtigt sind, die Grundsteuer als Betriebskosten weiterzugeben. Betroffene Eigentümer haben nach Erhalt der neuen Grundsteuerbescheide die Möglichkeit, innerhalb eines Monats Einspruch einzulegen. Die Reform wird als weitere Belastung für den Mittelstand gesehen und könnte sich negativ auf die Attraktivität von Immobilieninvestitionen sowie den angespannten Wohnungsmarkt auswirken.
12.01.2025
18:03 Uhr

Deutschlands Millionen-Segen für Syrien: Baerbock öffnet erneut die Staatskasse

Außenministerin Annalena Baerbock hat bei einer internationalen Konferenz in Riad weitere 50 Millionen Euro Hilfsgelder für Syrien zugesagt, nur kurz nach einer ersten Zahlung von acht Millionen Euro. Die Zusage erfolgt in einer bemerkenswerten politischen Situation, da erst vor einem Monat Machthaber Bashar al-Assad von der HTS-Miliz gestürzt wurde, die von EU und UN als terroristische Vereinigung eingestuft wird. Neben Baerbocks Zusage hatte auch SPD-Entwicklungsministerin Svenja Schulze bereits Ende Dezember 60 Millionen Euro bewilligt, wovon drei Millionen Euro speziell für Frauenförderung vorgesehen sind. Das Auswärtige Amt fordert nun einen Übergang zu einem "inklusiven politischen System", während der neue syrische Außenminister Al-Schaibani bereits die Aufhebung internationaler Sanktionen fordert. Die großzügigen Hilfszahlungen erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem die deutsche Wirtschaft schwächelt und viele Bürger unter steigenden Lebenshaltungskosten leiden.
12.01.2025
16:23 Uhr

Steuergeldverschwendung deluxe: Baerbocks Syrien-Reise verschlingt Unsummen

Die jüngste Syrien-Reise von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock steht wegen ihres enormen logistischen und finanziellen Aufwands in der Kritik. Für den eintägigen Besuch in Damaskus wurden fünf Bundeswehrflugzeuge mobilisiert und insgesamt 24 Einzelflüge durchgeführt, wobei über 100 Einsatzkräfte involviert waren. Allein die Flugstunden der A400M-Maschinen sollen sich auf etwa 40 Stunden zu je 50.000 Euro belaufen, während das Verteidigungsministerium die Offenlegung der Gesamtkosten verweigert. Die vom Auswärtigen Amt als "außenpolitisch wichtige Reise" deklarierte Mission wurde zusätzlich von einem diplomatischen Eklat überschattet, als der syrische Rebellenführer Baerbock den Handschlag verweigerte. In Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen für die Bevölkerung wirft diese kostenintensive Dienstreise Fragen zum Umgang der Ampelkoalition mit Steuergeldern auf.
12.01.2025
15:50 Uhr

Staatliche Umerziehung 2.0: Familienministerium plant digitale Demokratie-Zentrale mit Wikipedia

Das Familienministerium unter Lisa Paus plant die Einrichtung einer "Bundeszentrale für digitale Demokratie" in Zusammenarbeit mit Wikimedia Deutschland und drei weiteren Organisationen unter dem Projektnamen "Zukunft D". Mit einer jährlichen Grundförderung von bis zu 2,15 Millionen Euro aus Steuergeldern sollen digitale Räume zur Vermittlung "demokratischer Werte und Normen" geschaffen werden. Die beteiligten Organisationen - Wikimedia, Schwarzkopf-Stiftung, AlgorithmWatch und Aula - sind bereits für ihre linksprogressive Ausrichtung bekannt. Das aus dem Förderprogramm "Demokratie leben!" finanzierte Projekt wirft Fragen zur demokratischen Legitimität auf, da es sich um eine staatlich geförderte digitale Meinungsbildung handelt. Wikimedia deutet bereits an, dass es sich um ein langfristiges Projekt handeln könnte, das als dauerhafte Struktur zur "Demokratieförderung" nach Vorstellung der Ampel-Regierung etabliert werden soll.
11.01.2025
17:12 Uhr

Bürokratische Überraschung: Deutsche Finanzämter arbeiten plötzlich schneller - doch es bleiben Fragen offen

Die deutschen Finanzämter haben ihre Bearbeitungszeiten für Steuererklärungen von durchschnittlich 57 Tagen im Jahr 2023 auf nunmehr 51 Tage reduziert, wie eine Auswertung von etwa 400.000 Steuererklärungen zeigt. Das Bundesfinanzministerium führt diese Verbesserung hauptsächlich auf die zunehmende Digitalisierung und veränderte Arbeitsabläufe zurück, wobei die Entwicklung angesichts der sonst eher schleppenden Digitalisierung der deutschen Verwaltung überrascht. Zwischen den Bundesländern bestehen jedoch erhebliche Unterschiede - während Hamburg mit 45 Tagen Bearbeitungszeit glänzt, warten Bremer Bürger fast 80 Tage auf ihren Bescheid. Die schnellere Bearbeitung wird auch darauf zurückgeführt, dass die zusätzliche Belastung durch die Grundsteuerreform nun größtenteils bewältigt ist. Für das laufende Jahr werden weitere Verbesserungen in Aussicht gestellt, wobei deren Realisierbarkeit angesichts von Personalengpässen und technischen Defiziten noch fraglich ist.
10.01.2025
21:34 Uhr

CDU plant radikale Wirtschaftswende: Massive Steuersenkungen sollen Deutschland aus der Ampel-Krise führen

Die CDU präsentierte auf ihrer Klausurtagung in Hamburg die "Agenda 2030", ein umfassendes Reformpaket zur wirtschaftlichen Wiederbelebung Deutschlands nach der Ampel-Regierung. Kernpunkte sind massive Steuererleichterungen, darunter eine Senkung der Unternehmenssteuern auf 25 Prozent und ein erst ab 80.000 Euro greifender Spitzensteuersatz sowie die komplette Abschaffung des Solidaritätszuschlags. Die Partei plant zudem, Überstundenzuschläge bei Vollzeitbeschäftigten steuerfrei zu stellen und Rentnern einen steuerfreien Zuverdienst bis 2000 Euro zu ermöglichen. Das Bürgergeld soll durch eine "neue Grundsicherung" ersetzt werden, bei der arbeitsfähige Verweigerer mit kompletter Leistungsstreichung rechnen müssen. In der Energiepolitik setzt die CDU auf Strompreissenkungen durch reduzierte Steuern und Netzentgelte sowie die Aufhebung des Verbrenner-Verbots, wobei die Finanzierung des 100-Milliarden-Pakets durch Einsparungen und erhofftes Wirtschaftswachstum erfolgen soll.
10.01.2025
15:55 Uhr

EU überweist weitere Milliarden an die Ukraine - Massive Fahndung nach Deserteuren im eigenen Land

Die EU hat der Ukraine weitere drei Milliarden Euro aus den Zinserträgen eingefrorener russischer Vermögenswerte überwiesen, wie von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verkündet wurde. Der Zeitpunkt der Überweisung, kurz vor der möglichen Amtseinführung Donald Trumps, der sich kritisch zur Ukraine-Hilfe äußerte, erscheint dabei strategisch gewählt. Währenddessen kämpft die Ukraine mit erheblichen internen Problemen, wie eine groß angelegte Razzia mit über 600 Durchsuchungen zur Aufspürung von Wehrdienstverweigerern zeigt. Tausende ukrainische Männer im wehrfähigen Alter versuchen, sich ihrer Kriegspflicht durch Flucht zu entziehen, teilweise mit Hilfe organisierter Netzwerke. Zusätzlich steht das System der Mobilmachung unter massiver Kritik, wobei Vorwürfe von Ineffizienz, Korruption und Ungerechtigkeit im Raum stehen, was sich unter anderem in einem Skandal um Befreiungen von der Wehrpflicht für Regierungsbeamte zeigte.
10.01.2025
08:59 Uhr

Britisches Pfund unter Druck: Droht eine neue Schuldenkrise wie 1976?

Die britischen Finanzmärkte zeigen besorgniserregende Entwicklungen, da das Pfund Sterling auf den tiefsten Stand seit November 2023 fällt und die Renditen für langfristige Staatsanleihen stark ansteigen. Diese Situation erinnert an die schwere Schuldenkrise von 1976, als Großbritannien einen IWF-Kredit in Anspruch nehmen musste, während aktuell die Staatsverschuldung sich der 100-Prozent-Marke des BIP nähert und das Haushaltsdefizit bei 4,5 Prozent liegt. Die Finanzmärkte zweifeln zunehmend an den Wachstumsprognosen der Labour-Regierung, deren geplante Kreditaufnahme von 140 Milliarden Pfund die Markterwartungen deutlich übersteigt. Experten warnen vor möglichen drastischen Ausgabenkürzungen oder Steuererhöhungen, um das Vertrauen der Märkte wiederzugewinnen. Die Situation offenbart die Versäumnisse vergangener Jahrzehnte und zeigt die Folgen einer verfehlten Finanzpolitik, während die Märkte das Vertrauen in die wirtschaftspolitische Kompetenz der Regierung verlieren.
10.01.2025
08:56 Uhr

Deutschlands Staatsfinanzen im freien Fall: Rekorddefizit von 108 Milliarden Euro erschüttert die Nation

Deutschland verzeichnet in den ersten drei Quartalen 2024 ein dramatisches Staatsdefizit von 108 Milliarden Euro, was einer Steigerung von 16,1 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Besonders alarmierend ist die Verdopplung der Defizite bei Gemeinden und Sozialversicherungen, während auch die Länder erstmals rote Zahlen schreiben. Trotz gestiegener Einnahmen von 1405,8 Milliarden Euro werden die öffentlichen Kassen durch noch schneller wachsende Ausgaben von 1513,3 Milliarden Euro belastet. Kostspielige Projekte wie das Deutschlandticket und zusätzliche Zuschüsse an die Deutsche Bahn verschärfen die finanzielle Schieflage, die selbst durch den Verkauf von Commerzbank- und Post-Aktien nicht ausgeglichen werden kann. Experten warnen vor einem drohenden finanzpolitischen Kollaps, sollte keine radikale Kehrtwende in der Ausgabenpolitik erfolgen.
10.01.2025
08:35 Uhr

Masken-Debakel: Steuerzahler müssen für Spahns Corona-Chaos Milliarden blechen

Nach einem verlorenen Gerichtsprozess am Oberlandesgericht Köln drohen dem Bund Nachzahlungen von bis zu 2,3 Milliarden Euro für Corona-Schutzmasken, die zwar bestellt, aber nie verwendet wurden. Unter dem damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn wurden die Masken im Eilverfahren zu überhöhten Preisen von bis zu 5,40 Euro pro Stück bestellt, während vergleichbare Masken heute für wenige Cent erhältlich sind. Die Argumentation des Bundes, die Lieferungen seien zu spät erfolgt, wurde vom Gericht nicht akzeptiert, da nach internationalem Handelsrecht eine Nachfrist hätte gesetzt werden müssen. Rund 100 weitere Unternehmen warten bereits mit ähnlichen Klagen, was den ohnehin klammen Staatshaushalt zusätzlich belasten könnte. Die überstürzte Beschaffungspolitik der damaligen Bundesregierung entwickelt sich damit zu einem Milliardendebakel, dessen Kosten nun die Steuerzahler tragen müssen.
10.01.2025
07:03 Uhr

Trumps Friedensinitiative: Geplantes Treffen mit Putin sorgt für Aufruhr in der westlichen Wertegemeinschaft

Der designierte US-Präsident Donald Trump kündigte ein bevorstehendes Treffen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin an, was für Aufregung in Washington sorgt. Die Initiative ging von russischer Seite aus, wobei Putin bereits im Dezember seine Gesprächsbereitschaft signalisiert hatte. Während das politische Establishment in Brüssel und Berlin dieser Entwicklung nervös entgegenblickt, zeigt sich der ukrainische Präsident Selenskyj überraschend optimistisch hinsichtlich möglicher Friedensgespräche. Die USA haben seit Kriegsbeginn 65,9 Milliarden Dollar an Sicherheitsunterstützung bereitgestellt, eine Summe, die unter Trump voraussichtlich kritisch überprüft werden wird. Mit seinem Amtsantritt am 20. Januar könnte Trump die bisherige Ukraine-Politik der Biden-Administration grundlegend ändern und mit seinem direkten Verhandlungsansatz möglicherweise schneller zu Ergebnissen kommen als die bisherige, auf militärische Unterstützung und Sanktionen setzende Strategie.
09.01.2025
19:03 Uhr

Deutschlands dramatischer Niedergang: Musk und Weidel rechnen schonungslos mit der Ampel-Politik ab

In einem aufsehenerregenden Gespräch auf X haben Tesla-Chef Elon Musk und AfD-Chefin Alice Weidel den Zustand Deutschlands scharf kritisiert, wobei sie besonders den deutschen Atomausstieg als verhängnisvoll bezeichneten. Musk berichtete von seiner Erfahrung mit der deutschen Bürokratie beim Bau des Tesla-Werks in Brandenburg, wo 25.000 Seiten Papierkram ausgedruckt werden mussten. Weidel kritisierte die höchste Steuerlast im OECD-Vergleich und einen dysfunktionalen Staat, der grundlegende Leistungen nicht mehr gewährleisten könne. Das Gespräch thematisierte auch den Niedergang des deutschen Bildungssystems, was sich in den schlechten PISA-Ergebnissen der letzten Jahre widerspiegele. Die beiden Gesprächspartner kamen zu dem Schluss, dass der einstige Wirtschaftsmotor Europas durch ideologiegetriebene Politik und ausufernde Bürokratie seine wirtschaftliche Basis systematisch zerstöre.
09.01.2025
15:35 Uhr

Radikaler Vorschlag zur Krankenversicherung: Bürger sollen noch tiefer in die Tasche greifen

Angesichts eines Defizits von 3,7 Milliarden Euro bei den gesetzlichen Krankenkassen hat der Ökonom Bernd Raffelhüschen kontroverse Vorschläge zur Kosteneinsparung präsentiert. Er fordert, dass Patienten die ersten drei Krankheitstage selbst bezahlen und zusätzlich die ersten 500 bis 1000 Euro für Arztbehandlungen pro Jahr sowie eine 20-prozentige Selbstbeteiligung bei Medikamenten übernehmen sollen. Aus der Wirtschaft kommt scharfe Kritik, insbesondere von Flibco-Geschäftsführer Tobias Stüber, der vor einer Beschädigung des Vertrauensverhältnisses zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern warnt. Experten befürchten, dass diese Maßnahmen zu verstärktem Präsentismus führen könnten, bei dem Arbeitnehmer krank zur Arbeit erscheinen. Statt die strukturellen Probleme wie ausufernde Bürokratie oder verschwenderische Mittelvergabe anzugehen, würden diese Vorschläge erneut die Bürger finanziell belasten.
09.01.2025
14:42 Uhr

Demokratie in Gefahr? Bundestag wittert "illegale Wahlbeeinflussung" durch Musk-Weidel-Gespräch

Die Bundestagsverwaltung untersucht derzeit eine mögliche "illegale Wahlbeeinflussung" aufgrund eines geplanten Gesprächs zwischen Elon Musk und der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel auf der Plattform X. Die durch das Gespräch generierte Reichweite könnte laut Bundestagsverwaltung als Parteispende gewertet werden, da sie normalerweise "sehr viel Geld" kosten würde. Kritiker sehen in der Untersuchung einen Versuch, unliebsame politische Diskussionen zu unterbinden und weisen auf eine Doppelmoral hin, da ähnliche Gespräche zwischen etablierten Parteien und Wirtschaftsvertretern als normaler demokratischer Diskurs gelten. Der Zeitpunkt der Untersuchung fällt in eine Phase, in der alternative politische Stimmen zunehmend an Bedeutung gewinnen, was Fragen zur Verteidigung demokratischer Grundrechte aufwirft. Die Verbindung zu Donald Trump wird in der Berichterstattung als zusätzliches Instrument genutzt, um Misstrauen zu schüren.
09.01.2025
14:33 Uhr

Öffentlich-Rechtliche auf Abwegen: ZDF-Satire verhöhnt Oppositionsführer mit fragwürdigen Vampir-Vergleichen

Das ZDF-Format "Browser Ballett" sorgte mit einem kontroversen Instagram-Beitrag für Aufsehen, in dem CDU-Chef Friedrich Merz in einer geschmacklosen Montage dem Horrorfilm-Vampir Nosferatu gegenübergestellt wurde. Der vom Gebührenzahler finanzierte Beitrag stellte dabei den Vampir als moralisch überlegen dar und zielte auf eine politische Diffamierung ab. Während Merz lediglich eine sachliche Debatte über die Folgen der vereinfachten Einbürgerung und mögliche Konsequenzen bei schweren Straftaten anstieß, konstruierte das ZDF-Format daraus eine verfassungsfeindliche Position. Besonders kritisch wird die Tatsache gesehen, dass solche einseitigen politischen Stellungnahmen mit Zwangsgebühren finanziert werden. Der Vorfall wird als symptomatisch für eine problematische Entwicklung innerhalb der öffentlich-rechtlichen Medienlandschaft betrachtet, die ihre Neutralitätspflicht zunehmend missachtet.
09.01.2025
11:36 Uhr

CDU plant radikale Wirtschaftswende: Massive Steuersenkungen und Bürgergeld-Reform sollen Deutschland aus der Krise führen

Die CDU plant mit ihrer "Agenda 2030" eine umfassende wirtschaftspolitische Neuausrichtung für Deutschland, die massive Steuererleichterungen für Bürger und Unternehmen vorsieht. Der Spitzensteuersatz soll künftig erst ab 80.000 Euro greifen, der Solidaritätszuschlag komplett abgeschafft und die Körperschaftsteuer auf zehn Prozent gesenkt werden. Ein weiterer Kernpunkt ist die dauerhafte Senkung der Strompreise um mindestens fünf Cent pro Kilowattstunde, während beim Bürgergeld arbeitsfähige Verweigerer künftig komplett leer ausgehen sollen. Die größte Herausforderung des ambitionierten Programms bleibt jedoch die Finanzierung, da schnelle Einsparungen im Migrations- und Sozialbereich als unrealistisch gelten und die CDU beteuert, keine neuen Schulden für kurzfristige Steuersenkungen aufnehmen zu wollen.
09.01.2025
10:37 Uhr

Brüssels Machtspiel: EU entzieht Ungarn Milliarden - Orbán kontert selbstbewusst

Die Europäische Union hat in einem beispiellosen Schritt Ungarn den Zugang zu mehr als einer Milliarde Euro aus dem Kohäsionsfonds verwehrt, was die EU-Kommission mit angeblichen Verstößen gegen EU-Standards und mangelnder Korruptionsbekämpfung begründet. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán reagiert gelassen und verweist auf Ungarns strategische Position bei den anstehenden EU-Haushaltsverhandlungen 2027-2035, die Einstimmigkeit erfordern. Im Zentrum des Konflikts steht unter anderem das ungarische Kinderschutzgesetz, das von der EU als LGBTQ+-feindlich kritisiert wird, während Ungarn es als Schutz vor ideologischer Indoktrinierung verteidigt. Insgesamt hat die EU-Kommission Ungarn den Zugang zu etwa 19 Milliarden Euro versperrt, doch die ungarische Regierung beharrt auf ihrer Position und betont, alle rechtmäßigen Anforderungen bereits erfüllt zu haben. Der Konflikt verdeutlicht die wachsende Kluft zwischen der EU-Bürokratie und Mitgliedsstaaten, die ihre nationale Souveränität bewahren wollen.
09.01.2025
08:14 Uhr

Deutschlands dramatischer Niedergang: Wenn Vollkasko-Mentalität auf staatliche Bevormundung trifft

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer dramatischen Abwärtsspirale, mit Wachstumsstillstand seit fünf Jahren und steigenden Arbeitslosenzahlen, wobei allein im letzten Jahr über 22.400 Unternehmen Insolvenz anmelden mussten. Die Ampel-Regierung reagiert mit dem "Made in Germany-Bonus", einer zehnprozentigen Steuergutschrift bei Investitionen, was von Experten als kostspielige Scheinlösung kritisiert wird. Führende Wirtschaftsvertreter wie Siemens Energy-Aufsichtsratschef Joe Kaeser bezeichnen Deutschland bereits als "Sanierungsfall", während Allianz-Chef Oliver Bäte das Land als "Weltmeister bei den Krankmeldungen" bei gleichzeitig kürzesten Arbeitszeiten im OECD-Vergleich kritisiert. Die Kombination aus Vollkasko-Mentalität und überfürsorglichem Staat erweist sich als toxische Mischung für den Wirtschaftsstandort Deutschland, wobei das politische Establishment statt notwendiger Reformen an überholten Konzepten festhält. Deutschland braucht dringend einen Kurswechsel hin zu mehr Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft, weg von der vorherrschenden Vollkasko-Mentalität.
09.01.2025
08:11 Uhr

Bidens verzweifelter Schachzug: Plant er Begnadigungen im großen Stil?

US-Präsident Joe Biden erwägt laut einem Interview vom 5. Januar präventive Begnadigungen, die Personen vor noch nicht erhobenen Anklagen schützen würden. Zu den potenziellen Kandidaten für diese umstrittenen Pardons zählen unter anderem Liz Cheney und Anthony Fauci, der als Corona-Berater in der Kritik steht. Die Situation erscheint besonders heikel vor dem Hintergrund der bereits erfolgten Begnadigung seines Sohnes Hunter Biden, der wegen Waffendelikten und Steuerhinterziehung verurteilt wurde. Auch Hillary Clinton, deren E-Mail-Affäre und Rolle bei Trump-Oppositionsrecherchen noch immer Fragen aufwerfen, könnte von einer präventiven Begnadigung profitieren. Diese Pläne werden als verzweifelter Versuch gewertet, das politische Erbe der demokratischen Elite vor möglicher strafrechtlicher Verfolgung zu schützen.
09.01.2025
08:04 Uhr

Correctiv in Bedrängnis: Kernaussage der umstrittenen "Geheimplan"-Recherche vor Gericht

Ein Jahr nach der Veröffentlichung des aufsehenerregenden Berichts über einen angeblichen "Geheimplan gegen Deutschland" gerät das Portal Correctiv zunehmend unter Druck. Die zentrale Behauptung des Berichts, bei einem Treffen in Potsdam sei die massenhafte Ausweisung von Migranten mit deutscher Staatsbürgerschaft geplant worden, wird von zwölf Teilnehmern vehement bestritten und steht nun vor der juristischen Überprüfung. Der verantwortliche Correctiv-Journalist Jean Peters liefert auf kritische Nachfragen keine überzeugenden Antworten und verstrickt sich in Widersprüche. Nach mehreren erfolgreichen Klagen gegen Einzeldarstellungen fechten nun zwei Teilnehmer die zentrale Behauptung des "Geheimplans" vor dem Landgericht Hamburg an. Die kommenden Gerichtsverhandlungen werden zeigen, ob der vielgepriesene "Scoop" des Jahres 2024 am Ende als orchestrierte Medienkampagne in die Geschichte eingehen wird.
09.01.2025
07:52 Uhr

Steuerreform-Debatte: Ökonomen fordern höhere Mehrwertsteuer für Deutschlands Zukunft

Das Ifo-Institut schlägt in der aktuellen wirtschaftspolitischen Debatte eine umfassende Steuerreform vor, die eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von 19 auf mindestens 20 Prozent bei gleichzeitiger Senkung der Einkommenssteuer vorsieht. Die dadurch generierten Mehreinnahmen von geschätzten 15,9 Milliarden Euro jährlich könnten für Entlastungen bei Einkommen- und Unternehmenssteuern verwendet werden, was die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands stärken soll. Kritiker wie Sebastian Dullien vom IMK warnen jedoch vor den sozialen Folgen, da besonders Geringverdiener durch eine höhere Mehrwertsteuer überproportional belastet würden. ZEW-Ökonom Friedrich Heinemann schlägt als Alternative die Abschaffung der zahlreichen Mehrwertsteuer-Vergünstigungen vor. Angesichts der angespannten Haushaltslage und der schwächelnden Wirtschaft könnte eine Mehrwertsteuererhöhung trotz aktueller Zurückhaltung der Parteien bald auf die politische Agenda rücken.
09.01.2025
06:57 Uhr

Europäische Außenminister planen diplomatische Offensive nach Trump-Comeback

Die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Polens planen eine gemeinsame USA-Reise unmittelbar nach Donald Trumps möglicher Rückkehr ins Weiße Haus, möglicherweise verstärkt durch die Teilnahme der EU-Spitzendiplomatin Kaja Kallas. Vor dem Hintergrund von Trumps provokanten Äußerungen zur möglichen Übernahme Grönlands und seiner Forderung nach einer Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent des BIP zeigt sich die wachsende Nervosität in europäischen Hauptstädten. Während die EU-Kommission schweigt, äußert sich der französische Außenminister vorsichtig kritisch, und auch Bundeskanzler Scholz meldet sich in charakteristisch verschlüsselter Form zu Wort. Die geplante diplomatische Initiative könnte sich als Versuch erweisen, den zunehmend selbstbewusst auftretenden Trump zu besänftigen, während Deutschland gerade erst mühsam die Zwei-Prozent-Marke bei den Verteidigungsausgaben erreicht hat. Eine Erhöhung auf fünf Prozent würde den Bundeshaushalt vor massive Herausforderungen stellen.
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