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Steuern - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker

16.12.2024
08:34 Uhr

Drohende Regallücken: Handel und Hersteller gefährden Verpackungsrecycling

Eine alarmierende Entwicklung zeichnet sich im deutschen Einzelhandel ab, da über 70 Prozent der 7.000 größten Anbieter noch keine Verträge für das Recycling ihrer Verpackungen im Jahr 2025 abgeschlossen haben. Die Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister warnt vor drastischen Konsequenzen wie Bußgeldern und Vertriebsverboten für betroffene Produkte, wobei ein neues automatisiertes System Verstöße direkt an die zuständigen Vollzugsbehörden meldet. Viele Unternehmen spekulieren offenbar auf sinkende Preise, was die Priorität wirtschaftlicher Interessen über ökologische Verantwortung verdeutlicht, während die Recyclingkosten in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Die Situation offenbart grundlegende Schwächen im Regulierungssystem und zeigt die Notwendigkeit einer Reform, die sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Aspekte berücksichtigt. Die Kosten werden letztendlich an die Verbraucher weitergegeben - entweder durch höhere Preise oder durch die Folgekosten einer gescheiterten Umweltpolitik.
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16.12.2024
08:14 Uhr

Dramatische Warnung des Rechnungshofs: Bundeshaushalt in kritischem Zustand

Der Bundesrechnungshof warnt in einem 208-seitigen Gutachten eindringlich vor der kritischen Situation der deutschen Staatsfinanzen, wobei Präsident Kay Scheller ein düsteres Bild der finanziellen Zukunft Deutschlands zeichnet. Der als "versteinert" bezeichnete Bundeshaushalt lässt durch fest verankerte gesetzliche Vorgaben kaum noch politischen Handlungsspielraum zu, während gleichzeitig nachhaltige Konzepte zur Finanzierung der Sozialsysteme fehlen. Die dramatische Verschuldungssituation wird durch gestiegene Zinsen zusätzlich verschärft, wobei ab 2028 die Tilgung der Krisenkredite die Lage weiter zuspitzen wird. Besonders alarmierend ist das Fehlen überzeugender Finanzierungskonzepte für zentrale Zukunftsaufgaben wie Verteidigung, Klimaschutz und Infrastruktur. Die nächste Bundesregierung steht vor der gewaltigen Herausforderung, die finanzpolitischen Versäumnisse aufzuarbeiten und gleichzeitig die drängenden Zukunftsaufgaben zu bewältigen.
16.12.2024
08:09 Uhr

Unionspläne für Deutschland: Konservative Wende mit Wehrpflicht und verschärfter Asylpolitik

Die Union präsentiert am 17. Dezember ihr Wahlprogramm für die kommende Bundestagswahl, das einen deutlichen Kurswechsel in zentralen politischen Bereichen vorsieht. Ein Kernpunkt des Programms ist die schrittweise Wiedereinführung der Wehrpflicht, die in ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr überführt werden soll. In der Asylpolitik plant die Union markante Änderungen, darunter die Umstellung auf Sachleistungen statt Geldleistungen und eine Grundversorgung nach dem Prinzip "Bett, Brot und Seife" für Menschen ohne Identitätsnachweis. Die wirtschaftspolitischen Pläne umfassen die vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags, eine Begrenzung der Unternehmenssteuer auf 25 Prozent sowie die Einführung eines "Klimabonus". Kritiker weisen allerdings darauf hin, dass einige der geplanten Maßnahmen, besonders im Bereich der Asylpolitik, auf rechtliche Hürden stoßen könnten.
15.12.2024
16:10 Uhr

Explodierende Sozialkosten: Bürgergeld-Wohnungen belasten Steuerzahler mit Milliardenbeträgen

Die finanziellen Belastungen durch das Bürgergeld erreichen neue Höchststände, wobei aktuell rund 5,5 Millionen Menschen diese Leistung beziehen, von denen nur knapp 53 Prozent deutsche Staatsbürger sind. Die Kosten für Unterkunft und Heizung sind dabei von 3,6 Milliarden Euro im Jahr 2014 auf 11,1 Milliarden Euro für 2024 gestiegen, zusätzlich belasten Wohngeldausgaben von durchschnittlich 370 Euro pro Monat und Haushalt die öffentlichen Kassen. Die Situation verschärft sich durch einen Mangel von über 910.000 Sozialwohnungen und die deutliche Verfehlung des Ampel-Koalitionsziels von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr. Eine grundlegende Reform des Bürgergeldsystems erscheint unausweichlich, um die finanzielle Stabilität des Sozialstaats zu gewährleisten und Fehlanreize zu beseitigen, wobei insbesondere Pull-Faktoren für unkontrollierte Migration reduziert werden müssen.
15.12.2024
15:39 Uhr

SPD-Wahlkampf: Steuergeschenke und Schuldenpolitik sollen Wähler überzeugen

Die SPD präsentiert angesichts dramatischer Umfragewerte von nur 15 bis 17 Prozent ein Wahlprogramm mit kostspieligen Wahlversprechen unter dem Slogan "Wir kämpfen für dich". Kernstück ist ein geplanter "Deutschlandfonds" mit einem Volumen von 100 Milliarden Euro, der außerhalb der Schuldenbremse operieren soll, sowie Steuersenkungen für 95 Prozent der Steuerzahler und eine Mehrwertsteuersenkung auf Lebensmittel. Die Partei verspricht zudem eine Mindestlohnerhöhung auf 15 Euro bis 2026, eine unbefristete Mietpreisbremse und staatliche Zuschüsse für Führerscheine. Während sich die SPD zum NATO-Ziel von zwei Prozent des BIP für Verteidigungsausgaben bekennt, bleibt sie bei ihrer Ablehnung der Taurus-Lieferung an die Ukraine. Die Gegenfinanzierung durch eine Vermögensteuer für "Superreiche" wird als unzureichend eingeschätzt, was erhebliche Zweifel an der Finanzierbarkeit und Generationengerechtigkeit des Programms aufkommen lässt.
15.12.2024
11:45 Uhr

CDU/CSU präsentiert konservatives Wahlprogramm: Radikaler Kurswechsel in der Migrationspolitik geplant

Die CDU/CSU hat ein 79-seitiges Wahlprogramm vorgestellt, das sich klar konservativ und wirtschaftsliberal positioniert und einen deutlichen Gegenentwurf zur Ampel-Politik darstellt. In der Migrationspolitik plant die Union einen radikalen Kurswechsel mit faktischem Aufnahmestopp, verstärkten Grenzkontrollen und der Möglichkeit von Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan. Wirtschaftlich setzt die Partei auf Entlastungen durch Steuersenkungen für Unternehmen und die Gastronomie sowie die Abschaffung des Lieferkettengesetzes. Zahlreiche Ampel-Projekte wie das Heizungsgesetz, die Cannabis-Legalisierung und das Selbstbestimmungsgesetz sollen rückgängig gemacht werden. Im Bereich Sicherheit und Verteidigung setzt die Union auf eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben, die Einführung einer "aufwachsenden Wehrpflicht" und plant Einsparungen in der Ministerialverwaltung durch Personalkürzungen von mindestens zehn Prozent.
15.12.2024
07:53 Uhr

Habeck will Milliardäre zur Kasse bitten: Neue Vermögenssteuer für marode Schulen

Wirtschaftsminister Robert Habeck hat in einem Interview mit der Bild-Zeitung einen kontroversen Vorschlag zur Finanzierung von Schulsanierungen gemacht, indem er eine neue Vermögenssteuer für "Superreiche" fordert, die jährlich bis zu sechs Milliarden Euro einbringen könnte. Der Grünen-Politiker beschreibt den teilweise katastrophalen Zustand deutscher Schulen, insbesondere der sanitären Einrichtungen, und vergleicht diese mit den gepflegten Gebäuden der Sparkassen. Neben der umstrittenen Vermögenssteuer präsentiert Habeck weitere kostspielige Vorschläge, wie einen staatlichen Führerschein-Zuschuss für Auszubildende und die Erhöhung der Werbungskostenpauschale. Die Fülle der teuren Vorschläge wirft Fragen zur soliden Finanzierung auf, während Kritiker den Ansatz als populistisch bezeichnen und stattdessen eine Überprüfung der Klimaschutzausgaben fordern. Die Vorschläge des Wirtschaftsministers werden als klassische grüne Umverteilungspolitik wahrgenommen, die dem Wirtschaftsstandort Deutschland weitere Belastungen aufbürden könnte.
14.12.2024
13:45 Uhr

Kostenexplosion in Berliner Flüchtlingsunterkunft: Steuerzahler zahlen täglich über 800.000 Euro

Die Flüchtlingsunterbringung im ehemaligen Flughafen Berlin-Tegel verursacht täglich Kosten von über 800.000 Euro, was sich im Jahr 2023 auf insgesamt 298 Millionen Euro für die Unterbringung von etwa 3.800 Menschen summierte. Ein wesentlicher Kostentreiber ist dabei die ungewöhnliche Vergabepraxis bei Sicherheitsdienstleistungen, bei der die Messe Berlin als Zwischeninstanz fungiert und eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr von 15 Prozent erhebt. Die beauftragte Firma Teamflex Solutions konnte ihren Unternehmensgewinn von 450.000 Euro im Jahr 2019 auf 8,2 Millionen Euro im Jahr 2022 steigern. Bei einer Razzia im Dezember 2023 wurden zudem erhebliche Missstände aufgedeckt, darunter unqualifiziertes Sicherheitspersonal und eine deutlich höhere Anzahl an Subunternehmern als vertraglich vereinbart. Über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr wurden keine nächtlichen Kontrollen durchgeführt, was die mangelnde Überwachung der vereinbarten Leistungen verdeutlicht.
14.12.2024
12:19 Uhr

Kostenexplosion im Ländle: Steuerzahler müssen für aufgeblähten Landtag bluten

Die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg steht in der Kritik, da nach einer Wahlrechtsreform der Landtag ab 2026 auf bis zu 220 Abgeordnete anwachsen könnte, was Mehrkosten von etwa 200 Millionen Euro verursachen würde. Während der Landtag bis 2011 noch ein "Feierabendparlament" war, gibt es seit der Machtübernahme der Grünen nur noch hauptberufliche Mandatsträger mit üppiger Vergütung. Die 2022 beschlossene Reform ermöglicht neben der Erststimme auch eine Listenstimme, was zu einer Explosion von Überhang- und Ausgleichsmandaten führt. Pro Abgeordnetem fallen dabei nicht nur Diäten von 8.878 Euro an, sondern auch weitere Kosten wie Aufwandspauschalen und Mitarbeitergehälter. Ironischerweise müsste der gerade erst renovierte Landtag erneut umgebaut werden, um die zusätzlichen Parlamentarier unterzubringen, während ein FDP-Antrag auf ein Volksbegehren zur Verkleinerung der Wahlkreise vom grün geführten Innenministerium abgelehnt wurde.
14.12.2024
11:56 Uhr

Steuervorteile bei Gold und Silber: Das ändert sich 2025 für Anleger

Das Bundesfinanzministerium hat neue steuerliche Regelungen für Edelmetallanleger angekündigt, die ab 2025 gelten sollen. Während für Edelmetallmünzen grundsätzlich 19 Prozent Umsatzsteuer anfallen, gilt für Sammlermünzen ein ermäßigter Steuersatz von sieben Prozent, sofern ihr Verkaufspreis den reinen Metallwert um mehr als 250 Prozent übersteigt. Für die Wertermittlung wird bei Goldmünzen der Londoner Börsenpreis herangezogen, während bei Silbermünzen ein Referenzpreis von 910 Euro je Kilogramm Feinsilber für 2025 gilt. Besonders relevant für Anleger ist die aktualisierte Liste steuerbefreiter Anlagegoldmünzen, die einen Mindestfeingehalt von 900 Tausendstel aufweisen müssen. Die neuen Bestimmungen erfordern von Anlegern eine sorgfältige Beachtung der steuerlichen Aspekte beim Edelmetallkauf, wobei eine fachkundige Beratung empfohlen wird.
14.12.2024
11:52 Uhr

Erschreckende Zahlen: Schwarzarbeit bei Haushaltshilfen erreicht Rekordhöhe

Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt, dass 91 Prozent aller Haushaltshilfen in Deutschland schwarz arbeiten, wobei das Volumen der Schattenwirtschaft in diesem Sektor auf 11,4 Milliarden Euro angestiegen ist. Interessanterweise sind es vor allem wohlhabende Haushalte mit einem durchschnittlichen Nettoeinkommen von 4.300 Euro, die Haushaltshilfen illegal beschäftigen. Während gut vier Millionen deutsche Haushalte eine Haushaltshilfe beschäftigen, sind bei der Minijobzentrale nur 246.686 Minijobber und 44.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte gemeldet. Die Studienautoren betonen, dass eine legale Beschäftigung durch eine Anmeldung bei der Minijobzentrale eigentlich unkompliziert wäre, viele Arbeitgeber scheuen jedoch die damit verbundenen Pflichten wie Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und Sozialversicherungsbeiträge. Während andere EU-Länder bereits erfolgreich mit Steuererleichterungen und Gutscheinsystemen gegen Schwarzarbeit vorgehen, wird der Ampel-Regierung vorgeworfen, das Problem zu ignorieren.
14.12.2024
11:48 Uhr

Alarmierende Zahlen: Neue Statistik zur syrischen Einwanderung offenbart gesellschaftliche Herausforderungen

Die aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass in Deutschland knapp 1,3 Millionen Menschen syrischer Herkunft leben, von denen lediglich 214.000 die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Mit einem Durchschnittsalter von 25,8 Jahren und einem männlichen Anteil von 57 Prozent weist die demografische Struktur der syrischen Bevölkerung eine deutliche Schieflage auf. Die Arbeitsmarktintegration gestaltet sich schwierig, da von den 863.000 Syrern im erwerbsfähigen Alter nur 42 Prozent einer Beschäftigung nachgehen, während das Bildungsniveau mit nur 22 Prozent berufsqualifizierenden Abschlüssen besorgniserregend niedrig ist. Aktuell sind 47.000 Asylanträge noch nicht entschieden, während von den 712.000 registrierten syrischen Schutzsuchenden bereits 88 Prozent einen anerkannten Schutzstatus besitzen. Die Situation wird durch die bestehende Regelung zur Einbürgerung nach fünf Jahren rechtmäßigem Aufenthalt zusätzlich kompliziert und erfordert dringende politische Maßnahmen.
14.12.2024
11:41 Uhr

Bundesregierung plant Ausweitung des Kurzarbeitergeldes: Rettungsversuch für kriselnden Automobilriesen

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil plant eine Ausweitung des Kurzarbeitergeldes von zwölf auf 24 Monate, um insbesondere die sich verschärfende Krise bei Volkswagen abzufedern. Die rot-grüne Minderheitsregierung könnte diese Unterstützung ohne parlamentarische Abstimmung gewähren, was den zunehmenden staatlichen Interventionismus in der deutschen Wirtschaft widerspiegelt. Bei Volkswagen zeigt sich die prekäre Situation durch geplante Maßnahmen wie zehnprozentige Lohnkürzungen, Streichung von Zulagen und mögliche Werksschließungen, gegen die sich IG Metall und Betriebsrat vehement wehren. Während Minister Heil sich optimistisch über Volkswagens Zukunft äußert, wird kritisiert, dass die Ausweitung des Kurzarbeitergeldes lediglich eine teure Verzögerungstaktik sein könnte, die strukturelle Probleme der Automobilindustrie nicht löst. Die Entwicklung bei Volkswagen könnte beispielhaft für die Herausforderungen der deutschen Wirtschaft im internationalen Wettbewerb stehen, wobei eine nachhaltige Lösung eher im Abbau bürokratischer Hürden als in weiteren staatlichen Subventionen liegen könnte.
14.12.2024
11:36 Uhr

Ampel-Regierung plant Mini-Entlastung: Steuerzahler stehen vor weiteren Belastungen

Die von der Ampel-Regierung angekündigten Steuererleichterungen erweisen sich laut einer exklusiven Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft als unzureichend, da viele Arbeitnehmer ab Januar 2024 real weniger Nettoeinkommen zur Verfügung haben werden. Die kalte Progression führt trotz Anpassungen weiterhin zu einer schleichenden Steuererhöhung, wodurch immer mehr Arbeitnehmer in höhere Steuersätze rutschen. Konkrete Berechnungen zeigen, dass Singles mit 45.000 Euro Jahresbrutto etwa 120 Euro weniger pro Jahr zur Verfügung haben werden, während sich bei Doppelverdienern mit 90.000 Euro Jahresbrutto die Mehrbelastung auf bis zu 280 Euro belaufen könnte. Wirtschaftsexperten fordern eine grundlegende Reform des Einkommensteuertarifs mit einer deutlichen Anhebung des Grundfreibetrags und einer Abflachung des Steuertarifs. In Zeiten hoher Inflation und steigender Lebenshaltungskosten hält die Ampel-Koalition jedoch an einer Politik fest, die vor allem die arbeitende Mittelschicht belastet.
14.12.2024
11:12 Uhr

Merz plant radikalen Kurswechsel: Bürgergeld-Aus für Ukraine-Flüchtlinge

CDU-Chef Friedrich Merz plant einen radikalen Kurswechsel in der deutschen Flüchtlingspolitik und kündigt an, im Falle eines Wahlsieges 2025 das Bürgergeld für neu ankommende ukrainische Flüchtlinge zu streichen. Stattdessen sollen die Neuankömmlinge nur noch Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten und unmittelbar eine Arbeitserlaubnis bekommen, während Berufsabschlüsse schneller anerkannt werden sollen. In der Reduzierung der Sozialleistungen für Flüchtlinge sieht Merz einen wichtigen Hebel zur Konsolidierung des Bundeshaushalts. Auch beim Thema syrische Flüchtlinge positioniert sich Merz deutlich und fordert unter anderem strikte Kontrollen an den EU-Außengrenzen sowie Abschiebungen bei Wegfall des Schutzstatus. Diese neue Ausrichtung der CDU markiert eine deutliche Abkehr von der Flüchtlingspolitik unter Angela Merkel und dürfte ein zentraler Baustein im Wahlprogramm der Union für 2025 werden.
14.12.2024
08:53 Uhr

Bundeswehr-Aufrüstung: Minister fordert massive Erhöhung der Militärausgaben

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) fordert eine deutliche Erhöhung der Militärausgaben auf mehr als zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts und drängt auf eine Modifizierung der Schuldenbremse, die er als Hindernis für die notwendige Modernisierung der Streitkräfte sieht. In einem Gastbeitrag für die "Welt am Sonntag" betont der Minister die Notwendigkeit einer kriegstüchtigen Bundeswehr, die das Land "durchhaltefähig" verteidigen kann, was massive Investitionen in Personal, Material und Ausrüstung erfordere. Neben der Landesverteidigung sieht Pistorius auch eine verstärkte internationale Rolle Deutschlands als unausweichlich an, besonders im Nahen Osten. Die geforderte Erhöhung des Verteidigungshaushalts würde Mehrausgaben in Milliardenhöhe bedeuten, was kritische Stimmen vor einer übermäßigen Belastung des Staatshaushalts und möglichen Kürzungen in anderen Bereichen warnen lässt. Die Forderungen des Ministers dürften in den kommenden Monaten für intensive politische Debatten sorgen, insbesondere hinsichtlich einer möglichen Modifizierung der Schuldenbremse innerhalb der Ampelkoalition.
14.12.2024
08:49 Uhr

Millionenforderung gegen Ex-RBB-Intendantin: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk verlangt Schadenersatz in Rekordhöhe

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg fordert von der ehemaligen RBB-Intendantin Patricia Schlesinger Schadenersatz in Höhe von mehr als neun Millionen Euro, wobei der Großteil der Forderung mit sieben Millionen Euro auf das gescheiterte "Digitale Medienhaus" entfällt. Weitere zwei Millionen Euro werden für überhöhte Verdienstaufschläge gefordert, die unter Schlesingers Führung an Mitarbeiter in außertariflichen Beschäftigungsverhältnissen geflossen sein sollen. Die Ex-Intendantin steht unter Verdacht, sich einen luxuriösen Lebensstil auf Kosten des Senders gegönnt und Vetternwirtschaft zugunsten ihres Ehemannes betrieben zu haben, weshalb die Staatsanwaltschaft weiterhin wegen Untreue und Vorteilsannahme ermittelt. Für Anfang 2025 ist der Prozessauftakt geplant, wobei Schlesinger und ihre Anwälte sämtliche Vorwürfe bestreiten und sie weiterhin ihre Pensionsansprüche einfordert. Der Fall hat eine Debatte über notwendige Reformen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ausgelöst, bei der besonders Kostenkontrolle, Transparenz und effiziente Strukturen im Fokus stehen.
13.12.2024
21:15 Uhr

CDU/CSU präsentiert Wahlprogramm: Scharfer Migrationskurs und steuerliche Entlastungen geplant

Die CDU/CSU hat ihr Wahlprogramm für die kommende Bundestagswahl vorgestellt, das einen deutlichen Kurswechsel in der Migrationspolitik vorsieht, einschließlich eines faktischen Aufnahmestopps für illegale Einwanderer und konsequenter Zurückweisung von Asylbewerbern an den Grenzen. Im Bereich der Wirtschafts- und Finanzpolitik plant die Union umfangreiche Entlastungen, darunter die schrittweise Senkung des Einkommensteuertarifs, die komplette Abschaffung des Solidaritätszuschlags und die Reduzierung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie. Ein innovatives Element ist die "Frühstart-Rente", bei der für jedes Kind ab dem sechsten Lebensjahr monatlich 10 Euro in ein Altersvorsorgedepot eingezahlt werden sollen. In der Verteidigungspolitik setzt die Union auf die Wiedereinfügung der Wehrpflicht und den Aufbau eines europäischen Raketenabwehrschirms. Zusätzlich plant die Union eine Verschlankung des Staatsapparats durch Personalreduzierung in der Ministerial- und Bundestagsverwaltung um zehn Prozent.
13.12.2024
13:29 Uhr

Deutsche Wirtschaft im Abwärtstrend: Bundesbank senkt Wachstumsprognosen drastisch

Die Deutsche Bundesbank hat ihre Wachstumsprognosen für die kommenden Jahre drastisch nach unten korrigiert, was als alarmierendes Signal für den Wirtschaftsstandort Deutschland gilt. Für 2025 wurde die Prognose von 1,1 auf 0,2 Prozent gesenkt, während für 2026 nur noch ein Wachstum von 0,8 statt 1,4 Prozent erwartet wird. Bundesbankpräsident Joachim Nagel spricht von "hartnäckigem konjunkturellem Gegenwind" und strukturellen Problemen, während auch der Arbeitsmarkt deutliche Schwächesignale zeigt. Bei der Inflation zeichnet sich zwar eine leichte Entspannung ab, mit erwarteten 2,5 Prozent für 2024 und 2,4 Prozent für 2025 liegt sie jedoch weiterhin über dem EZB-Zielwert von 2 Prozent. Als größte Risikofaktoren nennt die Bundesbank einen zunehmenden globalen Protektionismus sowie geopolitische Konflikte und die künftige Finanz- und Wirtschaftspolitik nach der Bundestagswahl.
13.12.2024
09:55 Uhr

Klimaschutz als Deckmantel: Milliardenbetrug zu Lasten deutscher Autofahrer aufgedeckt

Ein massiver Betrugsfall im deutschen Klimaschutzsektor hat deutsche Autofahrer um etwa eine Milliarde Euro geschädigt, wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung nun bezifferte. Im Zentrum des vom ZDF-Magazin "frontal" aufgedeckten Skandals stehen gefälschte Klimaschutzprojekte in China, die entweder nie existierten oder bereits vor ihrer angeblichen Implementierung in Betrieb waren. Deutsche Prüfgesellschaften wie Müller BBM Cert, Verico und TÜV Rheinland stehen unter Verdacht, Teil eines "Schattensystems" zwischen Projektentwicklern und Zertifizierern gewesen zu sein, weshalb ihre Büros von der Staatsanwaltschaft durchsucht wurden. Während das Umweltbundesamt von einem "Super-GAU" im THG-Quotenhandel spricht, versucht die grüne Bundesumweltministerin Steffi Lemke, die Verantwortung auf die Vorgängerregierung abzuwälzen. Die Kosten des Betrugs wurden direkt über erhöhte Kraftstoffpreise an die Autofahrer weitergegeben, wobei von 66 chinesischen Projekten 45 unter Betrugsverdacht stehen.
13.12.2024
09:40 Uhr

Dramatische Entwicklung: Ausländeranteil bei Bürgergeld-Familien erreicht historischen Höchststand

Der Anteil ausländischer Familien unter den Bürgergeld-Beziehern hat im Juni 2024 mit 62,1 Prozent einen historischen Höchststand erreicht, wie aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zeigen. Von den erfassten Bedarfsgemeinschaften mit Kindern haben 859.966 Familien keinen deutschen Pass, während nur 524.393 Familien die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen - ein dramatischer Wandel im Vergleich zu 2010, als das Verhältnis mit 71 Prozent deutschen zu 29 Prozent ausländischen Familien noch nahezu umgekehrt war. Bei Familien mit drei oder mehr Kindern liegt der Ausländeranteil sogar bei 71,3 Prozent, wobei von den insgesamt 5,5 Millionen Bürgergeld-Empfängern nur noch 36,5 Prozent Menschen ohne Migrationshintergrund sind. Die ursprünglich als Überbrückungshilfe konzipierte Sozialleistung hat sich für viele Zuwanderer zu einer dauerhaften Versorgung entwickelt, was Fragen nach der Nachhaltigkeit und Finanzierbarkeit des Systems aufwirft. Diese Entwicklung verdeutlicht die Notwendigkeit einer grundlegenden Reform der Migrations- und Integrationspolitik, um die Sozialsysteme vor einer Überlastung zu bewahren.
13.12.2024
09:37 Uhr

Intels dramatischer Absturz: Vom Technologie-Pionier zum Krisenfall

Der einstige Technologieriese Intel befindet sich in einer seiner schwersten Krisen, markiert durch den überraschenden Rücktritt von CEO Pat Gelsinger. Eine folgenschwere Fehlentscheidung war die Ablehnung eines Chip-Deals mit Apple im Jahr 2007, was Konkurrenten wie Samsung den Weg ebnete und 2020 zum endgültigen Bruch mit Apple führte. Während Wettbewerber wie TSMC und Samsung in moderne Fertigungstechnologien investierten, verharrte Intel in veralteten Prozessen und verpasste zudem den aktuellen KI-Boom. In dieser prekären Situation greift die US-Regierung dem Konzern mit einer Förderung von etwa 8 Milliarden Dollar aus dem CHIPS-Incentive-Programm unter die Arme. Die neue Doppelspitze aus David Zinsner und Michelle Johnston Holthaus steht trotz erster positiver Signale durch Kooperationen mit Amazon und Microsoft vor gewaltigen Herausforderungen, während drastische Sparmaßnahmen wie Werksschließungen und Personalabbau bevorstehen.
13.12.2024
09:36 Uhr

Winterhilfe für die Ukraine: Deutsche Steuergelder fließen weiter in den Krieg

Die Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze kündigte bei ihrem Besuch in Kiew eine Aufstockung des Winterpakets um weitere 20 Millionen Euro auf insgesamt 90 Millionen Euro an. Ein zentraler Bestandteil der Hilfsmaßnahmen sind 80 mobile Blockheizkraftwerke, die bei zerstörter Infrastruktur flexibel eingesetzt werden können und jeweils bis zu 70 Wohnblöcke mit Energie versorgen können. Die Situation in der Ukraine ist dramatisch, da mehr als die Hälfte der Energieanlagen beschädigt oder zerstört sind und die Bevölkerung täglich mit mehrstündigen Stromausfällen konfrontiert ist. Die fortlaufende Erhöhung der Hilfsgelder wird zunehmend kritisch betrachtet, da auch in Deutschland drängende innenpolitische Probleme und steigende Lebenshaltungskosten die Bürger belasten. Die bevorstehenden Wahlen in Deutschland könnten zu einer Neuausrichtung der Unterstützungspolitik führen, wobei die ukrainische Wirtschaftsministerin Julia Swyrydenko von einer weiterhin verlässlichen Partnerschaft ausgeht.
13.12.2024
09:29 Uhr

Dramatische Beitragserhöhungen: Krankenkassen schlagen Alarm - Versicherte müssen tief in die Tasche greifen

Die gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland müssen sich zum Jahreswechsel auf massive Beitragssteigerungen einstellen, die deutlich über die von der Ampel-Regierung prognostizierten 2,5 Prozent Zusatzbeitrag hinausgehen könnten. Der GKV-Spitzenverband warnt vor einem drastischen Erhöhungsdruck, wobei den meisten Kassen keine finanziellen Reserven mehr zur Verfügung stehen, um die Beitragserhöhungen abzufedern. Für das Jahr 2025 wird eine Finanzierungslücke von 13,8 Milliarden Euro prognostiziert, die durch höhere Zusatzbeiträge der Versicherten geschlossen werden muss. Der allgemeine Beitragssatz liegt derzeit bei 14,6 Prozent mit einem durchschnittlichen Zusatzbeitrag von 1,7 Prozent, der künftig auf über 2,5 Prozent ansteigen könnte. Als Hauptgründe für diese Entwicklung werden die verfehlte Gesundheitspolitik der Bundesregierung sowie die Belastung durch politisch motivierte Maßnahmen wie die bessere Bezahlung von Pflegekräften und die Kosten der geplanten Krankenhausreform genannt.
13.12.2024
09:23 Uhr

Steuerfreie Renditen: Diese Anlageformen bieten echte Steuervorteile

In Zeiten steigender Steuern und Abgaben bieten sich verschiedene Möglichkeiten für steueroptimierte Investments, wobei Gold dabei eine besonders vorteilhafte Position einnimmt, da Gewinne nach einer Haltedauer von einem Jahr komplett steuerfrei sind. Bei Investmentfonds profitieren Anleger von der Teilfreistellung, die je nach Fondsart zwischen 15 und 60 Prozent der Erträge steuerfrei stellt. Auch Kryptowährungen genießen derzeit noch Steuervorteile, da Gewinne nach zwölfmonatiger Haltedauer steuerfrei sind, wobei diese Regelung künftig verschärft werden könnte. Immobilien bieten ebenfalls attraktive steuerliche Vorteile, da vermietete Objekte nach zehn Jahren und selbstgenutzte Immobilien bereits nach drei Jahren steuerfrei veräußert werden können. Zusätzlich können Anleger den jährlichen Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro für Singles und 2.000 Euro für Verheiratete durch geschickte Verteilung von Freistellungsaufträgen optimal nutzen.
13.12.2024
09:22 Uhr

Mögliche Rückkehr syrischer Migranten: Deutschland steht vor tiefgreifenden Veränderungen

Nach dem überraschenden Sturz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad steht Deutschland mit knapp einer Million syrischer Staatsangehöriger vor möglichen weitreichenden Veränderungen. Etwa zwei Drittel der in Deutschland lebenden Syrer besitzen entweder subsidiären Schutz oder Flüchtlingsstatus, während bereits 161.000 Syrer zwischen 2016 und 2023 eingebürgert wurden. Die Integration zeigt sich durchwachsen, mit einer alarmierenden Arbeitslosenquote von 37 Prozent und einer besonders niedrigen Erwerbsbeteiligung syrischer Frauen von nur 18,9 Prozent. Eine potenzielle Rückkehrwelle könnte einerseits zum Verlust gut integrierter Fachkräfte führen, andererseits aber auch die Sozialsysteme entlasten. Die weitere Entwicklung hängt maßgeblich von der Stabilisierung Syriens ab, wobei Deutschland gut beraten wäre, sich auf verschiedene Szenarien vorzubereiten.
13.12.2024
09:20 Uhr

Dramatischer Rückgang der Bürgergeld-Sanktionen: Ampel-Regierung in der Kritik

Die Zahlen der Bürgergeld-Sanktionen sind von über einer Million Fällen im Jahr 2013 auf nur noch 226.000 Fälle im Jahr 2023 drastisch gesunken, während gleichzeitig die Anzahl der Menschen, die aus dem Bürgergeld in reguläre Beschäftigung wechselten, von einer Million im Jahr 2019 auf 775.000 im Jahr 2023 zurückging. Als Hauptgrund für den Rückgang der Sanktionen gilt ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2019, das Leistungskürzungen von mehr als 30 Prozent als verfassungswidrig einstufte. Die CDU/CSU-Fraktion kritisiert das aktuelle System scharf und fordert eine Rückkehr zu härteren Maßnahmen, während das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung bestätigt, dass das Bürgergeld die Motivation zur Arbeitsaufnahme reduziere. Die Entwicklung deutet darauf hin, dass die arbeitsmarktpolitischen Reformen der Ampel-Koalition dringend überarbeitet werden müssen, da die soziale Absicherung zu einer kontraproduktiven Situation geführt hat.
13.12.2024
09:14 Uhr

Luftfahrtbranche fordert dreist Steuergelder - Ryanair-Chef will Gebührensenkung

Die Luftfahrtbranche, insbesondere Ryanair-Chef Michael O'Leary, fordert eine Reduzierung oder komplette Abschaffung staatlicher Gebühren für Airlines in Deutschland, während viele Bürger unter der Inflationslast leiden. Die Forderung erscheint besonders fragwürdig, da Ryanair in der Vergangenheit bereits von staatlichen Zuschüssen an Regionalflughäfen profitierte und diese Standorte nach Einstellung der Subventionen schnell verließ. Auch Eurowings-Chef Jens Bischof warnt vor steigenden Ticketpreisen und schlechterer Flughafenanbindung, während die Airlines ihre Aktivitäten gezielt in Länder mit höheren Subventionen verlagern. In Zeiten knapper Haushaltskassen wäre es fahrlässig, der gut verdienenden Luftfahrtbranche weitere Steuermittel zukommen zu lassen, die an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt werden könnten. Die Debatte zeigt eine problematische Entwicklung in der deutschen Wirtschaft, bei der Unternehmen bei Herausforderungen reflexartig nach staatlicher Unterstützung rufen.
13.12.2024
07:38 Uhr

Dramatische Kostensteigerung: Krankenkassenbeiträge erreichen 2024 Rekordniveau

Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland kündigen für 2024 drastische Beitragserhöhungen an, die deutlich über den ursprünglich von der Ampel-Regierung prognostizierten Steigerungen liegen könnten. Während der allgemeine Beitragssatz bei 14,6 Prozent bleibt, droht beim kassenindividuellen Zusatzbeitrag, der aktuell durchschnittlich bei 1,7 Prozent liegt, eine Erhöhung auf mindestens 2,5 Prozent. Die AOK-Bundesverbandsvorsitzende Carola Reimann macht eine verfehlte Gesundheitspolitik für diese Entwicklung verantwortlich, da in den vergangenen Jahren systematisch die Rücklagen der Krankenkassen abgeschmolzen wurden. Experten kritisieren besonders, dass die Bundesregierung politische Maßnahmen wie die bessere Bezahlung von Pflegekräften oder die Kosten der geplanten Krankenhausreform einseitig auf die Schultern der gesetzlich Versicherten abwälzt. Die strukturellen Schwächen des deutschen Gesundheitssystems, wie ineffiziente Doppelbehandlungen und mangelnde Kostenkontrolle, werden durch diese Entwicklung besonders deutlich, während eine grundlegende Reform des Systems ausbleibt.
13.12.2024
07:37 Uhr

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk in der Krise: Keine Erhöhung des Rundfunkbeitrags für 2025

Die Ministerpräsidenten der Länder haben die von der KEF vorgeschlagene Erhöhung des Rundfunkbeitrags von 18,36 Euro auf 18,94 Euro zum 1. Januar 2025 abgelehnt. Besonders der MDR und BR sind von dieser Entscheidung betroffen, da beiden Sendern nun jeweils mindestens 10 Millionen Euro in ihren Etats fehlen werden. Die Ablehnung spiegelt die wachsende Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk wider, wobei insbesondere hohe Führungsgehälter, teure Produktionen und mangelnde Verwaltungseffizienz bemängelt werden. Die Sender haben bereits Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht und hoffen auf eine juristische Durchsetzung der Beitragserhöhung. Die aktuelle Entwicklung könnte einen Wendepunkt markieren, wobei die Sender nun vor der Herausforderung stehen, ihre Strukturen zu modernisieren und effizienter zu gestalten, ohne dabei ihren Grundversorgungsauftrag zu vernachlässigen.
12.12.2024
15:15 Uhr

Wirtschaftsexperten warnen: Trumps Wirtschaftspläne könnten Inflation drastisch verschärfen

Die von Donald Trump für eine mögliche zweite Amtszeit geplanten Wirtschaftsmaßnahmen werden von führenden Ökonomen scharf kritisiert, da sie entgegen seiner Versprechen die Inflation drastisch verschärfen könnten. Besonders die geplanten Strafzölle von bis zu 60 Prozent auf chinesische Waren und ein genereller Importzoll von 10 bis 20 Prozent auf alle ausländischen Produkte würden die Verbraucherpreise deutlich erhöhen. Das Peterson Institute for International Economics prognostiziert einen Anstieg der Inflation auf 6 bis 9,3 Prozent bis 2026, während ohne diese Maßnahmen nur 1,9 Prozent erwartet werden. Ein durchschnittlicher US-Haushalt müsste allein durch die Zollerhöhungen mit jährlichen Mehrkosten von rund 2.600 Dollar rechnen, wobei besonders die Lebensmittelpreise betroffen wären. Experten warnen zudem vor Trumps angekündigter Einmischung in die Geldpolitik der Federal Reserve, da eine politische Einflussnahme auf die unabhängige Notenbank deren Glaubwürdigkeit bei der Inflationsbekämpfung massiv beschädigen würde.
12.12.2024
13:15 Uhr

Schengen-Erweiterung: EU öffnet Grenzen für Rumänien und Bulgarien - Kritiker warnen vor verfrühtem Schritt

Die EU-Minister haben beschlossen, die Schengen-Zone ab 2024 um Rumänien und Bulgarien zu erweitern, zunächst beschränkt auf Luft- und Seegrenzen, wobei die Integration der Landgrenzen später folgen soll. Österreich hat dabei seinen langjährigen Widerstand aufgegeben, der hauptsächlich auf Bedenken hinsichtlich unkontrollierter Migration und mangelndem Grenzschutz basierte. Sicherheitsexperten äußern Bedenken bezüglich organisierter Kriminalität und unzureichender Korruptionsbekämpfung in beiden Ländern, während die Wirtschaft von schnellerem Warenverkehr und niedrigeren Transportkosten profitieren könnte. Die schrittweise Einführung über Luft- und Seegrenzen wird als möglicher Kompromiss gesehen, der Erfahrungswerte vor der Öffnung der sensibleren Landgrenzen ermöglicht. Dennoch bleibt die Frage offen, ob bei dieser Entscheidung politische Integrationsbestrebungen nicht zu stark gegenüber legitimen Sicherheitsbedenken gewichtet wurden.
12.12.2024
11:44 Uhr

Familiennachzug: Baerbock sieht keine Möglichkeit zur Begrenzung der Zuwanderung

Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) sieht keine rechtliche Möglichkeit, den massenhaften Familiennachzug von Syrern nach Deutschland zu begrenzen, was in Zeiten schwächelnder Wirtschaft für Aufsehen sorgt. Nach Auffassung des Außenministeriums fehlt die rechtliche Basis für eine generelle Aussetzung des Familiennachzugs zu Personen mit gültigem Aufenthaltsstatus, wodurch bereits jetzt zehntausende Syrer ins Land kommen. Die Entscheidung dürfte die ohnehin angespannte Situation in vielen deutschen Gemeinden weiter verschärfen, während das Nachbarland Österreich bereits konkrete Maßnahmen für ein Abschiebeprogramm syrischer Staatsbürger vorbereitet. Die zusätzlichen Belastungen durch den unbegrenzten Familiennachzug könnten die wirtschaftliche Erholung Deutschlands weiter erschweren, da das Land bereits mit einer schwächelnden Wirtschaft und steigender Inflation zu kämpfen hat. Experten warnen vor den langfristigen Folgen dieser Politik, die sich zu einer der größten gesellschaftspolitischen Herausforderungen der kommenden Jahre entwickeln könnte.
12.12.2024
11:35 Uhr

EU-Klimapolitik: Astronomische Kosten von 1,3 Billionen Euro pro Jahr belasten Bürger und Wirtschaft

Die radikale Klimapolitik der EU könnte laut einer aktuellen Analyse der Brüsseler Denkfabrik Bruegel jährliche Kosten von mindestens 1.300 Milliarden Euro bis 2030 und sogar 1.540 Milliarden Euro bis 2050 verursachen. Die enormen Summen verteilen sich auf die Bereiche Energieversorgung, Energienachfrage und Verkehr, wobei die tatsächlichen Kosten durch nicht berücksichtigte Faktoren wie Finanzierungskosten noch höher ausfallen könnten. Bereits jetzt zeigen sich deutliche Warnsignale, da die Nachfrage nach E-Autos, Wärmepumpen und Solaranlagen drastisch eingebrochen ist und viele Bürger sich diese Anschaffungen nicht mehr leisten können. Die EU-Kommission unterschlägt in ihren offiziellen Berechnungen wichtige Kostenfaktoren, wie etwa den Ausbau lokaler Produktionskapazitäten, der bis 2030 zusätzliche Investitionen von 100 Milliarden Euro pro Jahr erfordern würde. In vielen EU-Ländern wächst der Unmut in der Bevölkerung, während die ideologisch getriebene Klimapolitik den Wohlstand der Bürger und die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Europa zunehmend gefährdet.
12.12.2024
11:33 Uhr

Erbschaftssteuer in Deutschland: Wenn der Staat die Hand aufhält - Erben wird zur finanziellen Herausforderung

Die Erbschaftssteuer wird in Deutschland zunehmend zur finanziellen Belastung, insbesondere aufgrund steigender Immobilienpreise in Großstädten wie München, Hamburg oder Frankfurt. Der Staat orientiert sich bei der Besteuerung am aktuellen Marktwert, unabhängig von der familiären Situation oder den verfügbaren finanziellen Mitteln der Erben. Die Höhe der Steuerlast wird durch das Erbschaftsteuer- und Schenkungssteuergesetz geregelt, wobei Freibeträge je nach Verwandtschaftsgrad zwischen 20.000 und 500.000 Euro liegen und die Steuersätze progressiv von 7% bis 23% steigen. Eine Möglichkeit zur Steueroptimierung bietet die rechtzeitige Übertragung von Vermögenswerten durch Schenkungen, da die Freibeträge alle zehn Jahre neu ausgeschöpft werden können. Die aktuelle Regelung wird kritisch betrachtet, da bereits mehrfach versteuertes Vermögen erneut besteuert wird und Familien oft gezwungen sind, geerbte Immobilien zu verkaufen, um die Steuerlast begleichen zu können.
12.12.2024
11:29 Uhr

Grundsteuerreform 2024: Bürger müssen mit deutlichen Veränderungen rechnen

Die Grundsteuerreform 2024 führt zu bedeutenden Veränderungen bei den Immobilienabgaben, wobei besonders Eigentümer älterer Immobilien mit höheren Kosten rechnen müssen, wie das Beispiel der Gemeinde Mittenwald mit einer Erhöhung des Hebesatzes auf 550 Prozent zeigt. Die Reform wurde nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2018 notwendig, da die bisherigen Einheitswerte als nicht mehr zeitgemäß eingestuft wurden. Die neue Bewertungsgrundlage orientiert sich hauptsächlich an Grundstücks- und Nutzflächen, wobei ältere Immobilien, die bisher vergleichsweise niedrige Grundsteuern zahlten, besonders betroffen sind. Die Gemeinden stehen vor der Herausforderung, ihre Hebesätze neu festzulegen, wobei sie nach Empfehlung von Bund und Ländern "aufkommensneutral" agieren sollen. Die Auswirkungen dieser Reform werden sich erst in den kommenden Jahren vollständig zeigen, wobei insbesondere langjährige Immobilienbesitzer und Menschen mit geringerem Einkommen vor erheblichen finanziellen Herausforderungen stehen könnten.
12.12.2024
11:24 Uhr

Pensionärsflut belastet Staatshaushalt: Über 80 Prozent der Beamten gehen vorzeitig in den Ruhestand

Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen einen besorgniserregenden Trend: Mit 1,406 Millionen Pensionären wurde ein neuer Höchststand erreicht, wobei über 80 Prozent der Beamten vorzeitig in den Ruhestand gehen. Die finanziellen Auswirkungen sind erheblich, denn mit durchschnittlichen Pensionszahlungen von 3.240 Euro pro Pensionär und zusätzlichen Ausgaben für die Hinterbliebenenversorgung summieren sich die jährlichen Gesamtkosten auf 63,4 Milliarden Euro. Die größte Gruppe der Pensionäre stellen dabei ehemalige Lehrer mit 464.100 Personen, gefolgt von 280.000 ehemaligen Beamten der Deutschen Bundesbahn und Deutschen Post. Während in der Privatwirtschaft das Renteneintrittsalter stetig angehoben wird und viele Arbeitnehmer mit geringeren Altersbezügen auskommen müssen, ermöglicht der Beamtenapparat weiterhin großzügige Regelungen für den vorzeitigen Ruhestand. Angesichts der demographischen Entwicklung und der steigenden Belastung für den Staatshaushalt erscheint eine Reform des Pensionssystems dringend geboten.
12.12.2024
11:18 Uhr

Razzia bei Engel & Völkers: Zoll ermittelt wegen Verdachts auf Sozialbetrug

Das Hauptzollamt Bielefeld hat am Dienstag eine großangelegte Durchsuchungsaktion bei dem Immobilienunternehmen Engel & Völkers durchgeführt, bei der zahlreiche Geschäftsräume und Wohnungen durchsucht wurden. Die Ermittlungen richten sich gegen mehrere Beschuldigte wegen des Verdachts auf Vorenthaltung und Veruntreuung von Arbeitsentgelt, da Immobilienmakler möglicherweise unrechtmäßig als Selbstständige beschäftigt wurden, obwohl sie faktisch wie normale Angestellte tätig waren. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld wurden insgesamt 18 Durchsuchungsbeschlüsse an verschiedenen Standorten in Deutschland vollstreckt, wobei ein besonderer Fokus auf Hamburg lag. Die Ermittlungen könnten weitreichende Folgen für die gesamte Branche haben, da das Geschäftsmodell der Scheinselbstständigkeit bei Maklern weit verbreitet sein dürfte. Der Fall wirft ein bezeichnendes Licht auf die Praktiken in der Immobilienbranche und könnte der Auftakt zu einer umfassenden Überprüfung der Beschäftigungsverhältnisse im gesamten Sektor sein.
12.12.2024
11:17 Uhr

Scholz' Mehrwertsteuer-Plan: Minimale Entlastung mit maximalen Kosten für den Steuerzahler

Bundeskanzler Olaf Scholz hat eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel von 7 auf 5 Prozent vorgeschlagen, die besonders Menschen mit geringem Einkommen entlasten soll. Die tatsächlichen Einsparungen für Verbraucher wären jedoch minimal - bei einem Wocheneinkauf von 50 Euro läge die maximale Ersparnis bei nur 93 Cent, vorausgesetzt Handel und Industrie geben die Steuersenkung vollständig weiter. Das ohnehin komplexe Mehrwertsteuersystem würde durch eine weitere Steuerstufe noch undurchsichtiger werden, während Experten vor großen Mitnahmeeffekten im Mittelstand und bei Wohlhabenden warnen. Der Zeitpunkt des Vorschlags kurz vor wichtigen Wahlen wird von der Opposition als Wahlkampfmanöver kritisiert, während Experten stattdessen gezielte Maßnahmen für einkommensschwache Haushalte und eine grundlegende Reform des Mehrwertsteuersystems fordern. Die vorgeschlagene Mehrwertsteuersenkung erscheint somit als kostspielige Scheinlösung, die weder den Verbrauchern spürbar hilft noch grundlegende Probleme löst.
12.12.2024
11:02 Uhr

Deutsche Wirtschaft im Abschwung: IfW Kiel prognostiziert düstere Aussichten für 2024

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland verschlechtert sich weiter dramatisch, wobei das Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel für das laufende Jahr einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent prognostiziert. Am Arbeitsmarkt macht sich die Rezession bereits deutlich bemerkbar, mit einem erwarteten Anstieg der Arbeitslosenquote von 6,0 auf 6,3 Prozent im kommenden Jahr. Die deutsche Wirtschaft kämpft laut IfW-Konjunkturchef Stefan Kooths mit massiven Standortschwächen, wobei die Kapazitätsauslastung mittlerweile 5 Prozentpunkte unter den üblichen Tiefständen normaler Rezessionsphasen liegt. Zu den Hauptgründen für den wirtschaftlichen Abschwung zählen drohende US-Zölle, eine verschärfte Industriekrise, schwacher privater Konsum und anhaltende Probleme im Bausektor. Auch die Staatsfinanzen entwickeln sich besorgniserregend, mit einem prognostizierten Anstieg des gesamtstaatlichen Finanzierungsdefizits um 5 beziehungsweise 20 Milliarden Euro in den Jahren 2025 und 2026.
12.12.2024
10:54 Uhr

Argentiniens Präsident Milei plant radikale Steuersenkung und verkündet Wirtschaftsaufschwung

Der argentinische Präsident Javier Milei hat in einer Fernsehansprache eine drastische Steuersenkung von 90 Prozent für das kommende Jahr sowie die Rückgabe der Steuerautonomie an die Provinzen angekündigt. Gleichzeitig verkündete er das Ende der Rezession und den Beginn des wirtschaftlichen Wachstums in Argentinien. Seine bisherige Erfolgsbilanz umfasst einen deutlichen Rückgang der Inflation, die Auflösung von neun Ministerien und eine sinkende Armutsquote in städtischen Gebieten. In seiner Rede richtete Milei auch klare Worte an die Opposition und machte deutlich, dass Blockadehaltungen nicht toleriert würden. Während in vielen westlichen Ländern die Staatsquoten steigen, zeigt Argentinien unter Milei einen anderen Weg mit marktwirtschaftlichen Reformen und dem Abbau staatlicher Bevormundung.
12.12.2024
10:22 Uhr

Verfassungsgericht weist Beschwerde gegen E-Zigaretten-Besteuerung ab - Kritik an übermäßiger Regulierungswut

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat eine Verfassungsbeschwerde gegen die Tabaksteuer auf E-Zigaretten-Liquids aus formalen Gründen abgewiesen, da die Beschwerdeführer den regulären Rechtsweg über die Finanzgerichte nicht ausreichend begründet haben. Seit Juli 2022 werden sowohl nikotinhaltige als auch nikotinfreie Liquids mit einer Tabaksteuer belegt, was Teil einer Reihe staatlicher Regulierungsmaßnahmen ist. Die Entscheidung stößt in der Branche auf deutliche Kritik, da sie als Beispiel für übermäßige staatliche Regulierung gesehen wird, die innovative Alternativen zu herkömmlichen Tabakprodukten erschwert. Die Besteuerung hat bereits spürbare Auswirkungen auf den Markt, wobei kleine und mittelständische Händler Umsatzeinbußen beklagen, während der Online- und grenzüberschreitende Handel zunimmt. Während Befürworter den Verbraucherschutz betonen, sehen Kritiker in der Besteuerung eine unverhältnismäßige Bevormundung mündiger Bürger und eine zu starke Einflussnahme des Staates auf das Konsumverhalten.
12.12.2024
07:54 Uhr

Scholz' Mehrwertsteuer-Wahlversprechen: Eine Farce auf Kosten der Bürger

Bundeskanzler Olaf Scholz hat in den Tagesthemen eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel von sieben auf fünf Prozent vorgeschlagen, was sich bei näherer Betrachtung als Wahlkampfmanöver mit minimaler Wirkung herausstellt. Die tatsächliche Entlastung wäre minimal, bei einer Salatgurke für 1,20 Euro beispielsweise nur 2,4 Cent - sofern der Handel die Senkung überhaupt weitergibt. Während diese geringe Entlastung medienwirksam präsentiert wird, verschweigt Scholz die massiven Mehrbelastungen durch die nicht ausgeglichene kalte Progression, die Arbeitnehmer im kommenden Jahr etwa 8 Milliarden Euro zusätzlich kosten wird. Der Vorschlag würde zudem zu erheblichem bürokratischen Mehraufwand führen, da künftig drei verschiedene Mehrwertsteuersätze verwaltet werden müssten. Dieser Versuch, mit minimalen Entlastungsversprechen Wählerstimmen zu gewinnen, während gleichzeitig massive Mehrbelastungen für die arbeitende Bevölkerung beschlossen werden, zeigt die wahren Prioritäten dieser Regierung.
12.12.2024
07:54 Uhr

Klimaschutz-Skandal: Deutsche Autofahrer zahlen eine Milliarde Euro für gefälschte China-Projekte

Deutsche Autofahrer wurden durch gefälschte Klimaschutzprojekte in China um rund eine Milliarde Euro geschädigt, wie eine aktuelle Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) aufdeckt. Im Zentrum des Skandals stehen Upstream Emission Reduction (UER)-Projekte, wobei mindestens 45 dieser Projekte in China offenbar reine Luftnummern waren. Das Bundesumweltministerium unter Führung der grünen Ministerin Steffi Lemke hat es versäumt, die Projekte ausreichend zu prüfen, während die Kosten für die wertlosen Zertifikate von den Mineralölkonzernen direkt an die Tankstellen weitergegeben wurden. Das Umweltbundesamt hat bisher erst drei der betrügerischen Projekte rückabgewickelt, sechs weitere sollen folgen. Der Fall zeigt exemplarisch die Schwächen der deutschen Klimaschutzpolitik auf und reiht sich ein in eine Serie von kostspieligen Fehlentscheidungen der aktuellen Bundesregierung.
12.12.2024
07:26 Uhr

Ampel-Regierung verschwendet Rekordsumme für PR und Rechtsberatung

Die Bundesregierung hat in den ersten elf Monaten des Jahres 2024 rund 127 Millionen Euro für Öffentlichkeitsarbeit und externe juristische Beratung ausgegeben, wobei allein die PR-Ausgaben mit knapp 90 Millionen Euro etwa 50 Prozent über dem Vorjahresniveau lagen. Das Bundeswirtschaftsministerium unter Robert Habeck führt die Liste der PR-Ausgaben mit 21,6 Millionen Euro an, während das Gesundheitsministerium unter Karl Lauterbach bei den Ausgaben für externe Rechtsberatung mit 24,6 Millionen Euro Spitzenreiter ist. Trotz einer Rekordzahl von 23.160 Beschäftigten in den Ministerien werden zusätzlich Millionen an externe Berater gezahlt. Die Bundesregierung rechtfertigt die hohen Ausgaben mit ihrem verfassungsmäßigen Auftrag zur Bürgerinformation, was angesichts der explodierenden Kosten jedoch auf Kritik stößt. Diese Entwicklung wird als Zeichen dafür gesehen, dass die aktuelle Regierung mehr Wert auf ihr Image als auf effiziente Politik legt.
11.12.2024
17:10 Uhr

Dreiste Clan-Kriminalität: Millionenbetrug mit Fluthilfe-Geldern aufgedeckt

Der deutsch-libanesische Artris-Clan steht im Zentrum von Ermittlungen wegen systematischer Veruntreuung von Fluthilfe-Geldern, wie die Bonner Polizei bei einer spektakulären Razzia aufdeckte. Zwei Clan-Frauen im Alter von 35 und 42 Jahren sollen mit Hilfe von etwa 20 Familienmitgliedern gefälschte Anträge für angeblich beschädigte Immobilien eingereicht und dabei einen Schaden von etwa 4,7 Millionen Euro verursacht haben. Bei der großangelegten Polizeiaktion wurden 17 Durchsuchungsbeschlüsse in Mechernich, Euskirchen und Kassel vollstreckt, wobei die Ermittlungen 182 Einzelverfahren in vier verschiedenen Komplexen umfassen. Die 22 Beschuldigten waren den Sicherheitsbehörden bereits durch frühere Straftaten wie Gewaltdelikte, Betrug und Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz bekannt. Der Fall zeigt die drängende Notwendigkeit, die Clan-Kriminalität in Deutschland mit aller Härte zu bekämpfen und verdeutlicht die Handlungsfähigkeit des Rechtsstaats gegen kriminelle Strukturen.
11.12.2024
16:38 Uhr

Luftfahrtbranche in der Krise: Deutschland verliert 200 Flugverbindungen

Die deutsche Luftfahrtbranche verzeichnet einen dramatischen Rückgang von 200 Flugverbindungen in den letzten fünf Jahren, wodurch die Gesamtzahl der bedienten Strecken von 1.800 auf 1.600 gesunken ist. Besonders betroffen sind wichtige Verkehrsknotenpunkte wie Berlin, Köln-Bonn, Düsseldorf und Stuttgart, wo zwischen zehn und 20 Direktverbindungen eingestellt wurden. Als Hauptursache nennt der BDL-Präsident die verdoppelten Standortkosten seit 2019 durch staatliche Gebühren und Steuern, während das Sitzplatzangebot in Deutschland bei nur 84 Prozent des Vor-Corona-Niveaus stagniert. Die Situation verschärft sich durch weitere geplante Gebührenerhöhungen ab Januar 2024, wobei der Gebührendeckel für Sicherheitskontrollen von 10 auf 15 Euro pro Fluggast steigen soll. Die angespannte Lage könnte nicht nur zu einem mittelfristigen Stellenabbau führen, sondern zeigt auch die negativen Auswirkungen einer Politik, die durch hohe Regulierung und steuerliche Belastungen den Wirtschaftsstandort Deutschland schwächt.
11.12.2024
16:37 Uhr

Trump kündigt erneut Verzicht auf Präsidentengehalt an - Ein Zeichen für sparsame Haushaltsführung

Donald Trump hat in einem NBC-Interview angekündigt, im Falle seiner Wiederwahl erneut auf sein Präsidentengehalt von jährlich 400.000 Dollar sowie auf seine Pensionsansprüche zu verzichten. Wie bereits während seiner ersten Amtszeit möchte er das Gehalt stattdessen wohltätigen Zwecken zur Verfügung stellen, was seinen Einsatz gegen ausufernde Staatsausgaben symbolisieren soll. Diese Entscheidung steht im Kontrast zur aktuellen Regierung unter Biden, die laut Trump die Staatsausgaben kontinuierlich erhöht und die Staatsverschuldung in neue Rekordhöhen treibt. Trump bedauerte im Interview, dass sein früherer Gehaltsverzicht und die damit verbundenen Spenden kaum Anerkennung gefunden hätten. Seine Ankündigung könnte als Aufforderung an andere Politiker verstanden werden, in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten bei sich selbst mit Einsparungen zu beginnen.
11.12.2024
16:37 Uhr

Klimaschutz-Skandal: Deutsche Autofahrer um eine Milliarde Euro betrogen

Deutsche Autofahrer haben laut Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung rund eine Milliarde Euro für mutmaßlich gefälschte Klimaschutzprojekte in China bezahlt. Das Umweltbundesamt stuft 45 von 66 sogenannten "Upstream Emission Reduction"-Projekte in China als betrugsverdächtig ein, was UBA-Präsident Dirk Messner als "Täuschung" und "Supergau" bezeichnet. Die Opposition kritisiert Bundesumweltministerin Steffi Lemke scharf und wirft ihr vor, die Kontrolle und Aufklärung nicht zur Chefsache gemacht zu haben. Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin ermittelt mittlerweile gegen 17 Beschuldigte wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen, gewerbsmäßigen Betrugs, wobei besonders Prüfgesellschaften im Fokus stehen. Der Fall zeigt die Problematik der deutschen Klimapolitik auf, bei der Gelder in undurchsichtige internationale Projekte fließen, während deutsche Autofahrer mit immer höheren Kosten belastet werden.
11.12.2024
16:36 Uhr

Steuerfahnder durchsuchen Adidas-Zentrale: Zollstreit eskaliert

Bei Adidas haben Zoll und Finanzamt Durchsuchungen am Stammsitz in Herzogenaurach und weiteren Standorten durchgeführt, wie das Unternehmen am Dienstag bestätigte. Im Zentrum des seit Jahren schwelenden Konflikts stehen unterschiedliche Auslegungen des deutschen und europäischen Rechts bei der Produkteinfuhr, wobei sich die aktuellen Untersuchungen auf den Zeitraum von Oktober 2019 bis August 2024 erstrecken. Adidas betont seine Kooperationsbereitschaft mit den Behörden und erwartet keine signifikanten finanziellen Auswirkungen durch die Durchsuchungen. Der Fall verdeutlicht die zunehmenden Herausforderungen für Unternehmen am Wirtschaftsstandort Deutschland, die sich neben steigenden Energiekosten und hoher Steuerlast auch mit komplexen zollrechtlichen Regelungen auseinandersetzen müssen. Experten fordern seit langem eine grundlegende Reform des deutschen Zollrechts, da die aktuelle Rechtslage selbst für große Unternehmen mit entsprechenden Rechtsabteilungen eine erhebliche Herausforderung darstellt.
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