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WerteUnion - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker

21.01.2025
06:39 Uhr

Öffentlich-rechtlicher Eklat: Phoenix-Dolmetscher verliert bei Trump-Übersetzung die Fassung

Beim öffentlich-rechtlichen Sender Phoenix kam es während der Live-Übertragung der Amtseinführung Donald Trumps zu einem bemerkenswerten Zwischenfall, als ein Dolmetscher seine professionelle Fassung verlor. Nach der Übersetzung eines Trump-Unterstützer-Statements entfuhr ihm die Frage "Sag mal, wie lange wollt ihr bei dem Scheiß bleiben?", die durch eine angebliche technische Panne live gesendet wurde. Der Sender versuchte den Vorfall mit Verweis auf hohe Arbeitsbelastung und technische Probleme zu rechtfertigen und betonte, die Aussage spiegele nicht die Meinung des Senders wider. Der Vorfall wirft Fragen zur politischen Neutralität der öffentlich-rechtlichen Medien auf, zumal Phoenix als Gemeinschaftsprogramm von ARD und ZDF auf politische Berichterstattung spezialisiert ist. Was offiziell als technische Panne deklariert wird, könnte symptomatisch für eine tiefer liegende Problematik in den öffentlich-rechtlichen Medien sein.
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17.01.2025
11:54 Uhr

Justizskandal in Niedersachsen: Schöffe wegen kritischer Migrationsmeinung seines Amtes enthoben

Ein ehrenamtlicher Richter am Amtsgericht Bad Iburg in Niedersachsen wurde vom Oberlandesgericht Oldenburg seines Amtes als Schöffe enthoben, nachdem er auf der Plattform X kritische Äußerungen zur Migration und zum Umgang mit straffälligen Ausländern getätigt hatte. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass der Schöffe "sachfremde Erwägungen" in sein Amt einfließen lassen könnte und wertete seine Kritik an einem Gerichtsurteil, bei dem er härtere Strafen oder Abschiebung forderte, als Befürwortung "rechtsstaatswidriger und unzulässiger Strafen". Der Fall wirft Fragen zur Meinungsfreiheit in Deutschland auf, da Schöffen eigentlich die Perspektive der Bevölkerung in die Rechtsprechung einbringen sollen. Die Entscheidung des Gerichts wird von vielen Beobachtern kritisch gesehen, da sie einen Präzedenzfall schaffen könnte, der das Amt des Schöffen zu einer reinen Statistenrolle degradiert und die Grenzen des Sagbaren im öffentlichen Diskurs weiter einschränkt.
17.01.2025
11:30 Uhr

Nach Terroranschlag: Steinmeiers fragwürdiger Appell für "Weltoffenheit" in Magdeburg

Nach einem verheerenden islamistischen Terroranschlag in Magdeburg mit sechs Toten und über 300 Verletzten mahnte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in einer Gedenkrede die Bewahrung der "Weltoffenheit" an. Dabei blieben die gravierenden Versäumnisse der Sicherheitsbehörden im Vorfeld des Anschlags unerwähnt, obwohl der Täter Taleb al-Abdulmohsen bereits 2013 mit Terror drohte und Saudi-Arabien explizit vor ihm warnte. Statt einer kritischen Aufarbeitung der Fehler und der gescheiterten Migrationspolitik verlor sich Steinmeier in pathetischen Appellen wie "Wir lassen uns nicht auseinandertreiben!" Die Veranstaltung "Magdeburg singt für eine weltoffene Stadt" wirkt angesichts der Tragödie wie ein hilfloser Versuch, die tieferliegenden Probleme mit Symbolpolitik zu überdecken. Zwar versprach der Bundespräsident eine umfassende Aufklärung, doch seine Wortwahl lässt befürchten, dass diese im üblichen Muster von Beschwichtigung und Verharmlosung stecken bleiben wird.
17.01.2025
07:00 Uhr

FBI löst Diversity-Abteilung auf - Scharfe Kritik von Trump an verdächtigem Timing

Das FBI hat die Auflösung seiner Abteilung für Vielfalt, Gleichberechtigung und Integration (DEI) bekannt gegeben, was kurz vor der Amtseinführung des designierten Präsidenten Donald Trump zu heftigen Diskussionen führt. Trump kritisierte das Timing der Schließung scharf und äußerte auf Truth Social den Verdacht der Korruption, während er die vollständige Aufbewahrung aller Unterlagen forderte. Die 2012 unter Obama eingeführte Abteilung, die einen "vielfältigen und integrativen Arbeitsplatz" schaffen sollte, wurde von Kritikern stets als Instrument zur Durchsetzung linker Ideologien gesehen. Die Entscheidung des FBI folgt einem größeren Trend, da auch namhafte US-Konzerne wie Amazon, McDonald's und Walmart ihre DEI-Programme bereits zurückgefahren oder eingestellt haben. Die Schließung könnte der Beginn einer Kurskorrektur sein, bei der sich das FBI wieder auf seine Kernaufgaben konzentrieren soll, statt ideologische Experimente durchzuführen.
15.01.2025
08:48 Uhr

Schweden verschärft Einbürgerungsregeln drastisch - "Staatsbürgerschaft muss verdient werden"

Schweden verschärft ab Juni 2026 die Anforderungen für den Erhalt der Staatsbürgerschaft erheblich, wobei Bewerber künftig acht statt bisher fünf Jahre im Land leben und ein tadelloses Verhalten vorweisen müssen. Der schwedische Migrationsminister Johan Forssell betont, dass die Staatsbürgerschaft verdient werden müsse und fundamentale Prinzipien wie Gleichberechtigung und persönliche Freiheiten unverzichtbar seien. Bewerber müssen nicht nur Sprachkenntnisse, sondern auch ihre Vertrautheit mit der schwedischen Gesellschaft und deren Werten in einem Test nachweisen. Trotz Kritik von NGOs zeigt sich die Mitte-rechts-Regierung unter Ulf Kristersson standhaft in ihrer Entscheidung. Mit dieser konsequenten Haltung zur Einbürgerung demonstriert Schweden eine klare, wertebasierte Migrationspolitik, die auf die Bewahrung der nationalen Identität und gesellschaftlichen Werte abzielt.
14.01.2025
16:00 Uhr

Globalistisches Elite-Treffen in Davos: Trump stört die Harmonie der Weltverbesserer

Vom 20. bis 24. Januar treffen sich rund 2.500 ausgewählte Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zum Weltwirtschaftsforum in Davos, wobei die angekündigte digitale Teilnahme des designierten US-Präsidenten Donald Trump am 23. Januar für Unbehagen bei den Organisatoren sorgt. Neben Trump werden weitere hochrangige Redner wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der chinesische Vize-Regierungschef Ding Xuexiang erwartet. Für die Sicherheit der Veranstaltung werden bis zu 5.000 Soldaten mobilisiert und bewaffnete Kampfjets eingesetzt. Unter dem diesjährigen Motto "Zusammenarbeit für das intelligente Zeitalter" sehen kritische Beobachter den nächsten Schritt zur weiteren Digitalisierung und Überwachung der Gesellschaft. Während sich die Elite in Davos trifft, wächst außerhalb der bewachten Konferenzzone der Unmut der Bevölkerung über die zunehmende Entfremdung zwischen Elite und Bürgern.
14.01.2025
11:18 Uhr

Volkssänger Heino spricht Klartext: "Deutschland braucht wieder eine starke Führung wie Trump"

Der bekannte Volkssänger Heino hat sich in einem aufsehenerregenden Interview für mehr Patriotismus ausgesprochen und seine Unterstützung für den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump bekräftigt. Der 86-jährige Künstler äußert sich besorgt über den Verlust der deutschen Identität und kritisiert die einseitige Medienberichterstattung über Trump, den er als Friedensstifter lobt. Als mögliche Führungspersönlichkeiten für einen politischen Kurswechsel in Deutschland nennt Heino Markus Söder und Friedrich Merz, die dem Land zu mehr Selbstbewusstsein verhelfen könnten. Der selbsternannte "Sänger der schweigenden Mehrheit" erfährt nach eigenen Angaben großen Zuspruch für seine offenen Worte, besonders von jüngeren Menschen, während die Sehnsucht nach klarer Führung und einer bürgernahen Politik wächst.
14.01.2025
08:35 Uhr

Absurde Pseudo-Wissenschaft: Schwedische Forscher versuchen politische Gesinnung am Geruchssinn festzumachen

Die Universität Stockholm hat eine kontroverse Studie veröffentlicht, die einen Zusammenhang zwischen Geruchssensibilität und politischer Orientierung herstellt. Die Wissenschaftler um Jonas Olofsson behaupten dabei, dass Menschen mit ausgeprägtem Hygienebewusstsein und Abneigung gegen unangenehme Gerüche zu rechtem Gedankengut und der Unterstützung autoritärer Führer neigen würden. Die Forscher stellen zudem die These auf, dass der Wunsch nach Hygiene automatisch zu einer Ablehnung gesellschaftlicher Vielfalt führe, während sie gleichzeitig familiäre Bindungen und traditionelle Wertvorstellungen kritisch betrachten. Die methodischen Schwächen der Studie zeigen sich besonders am Beispiel Donald Trumps, den die Forscher als Beleg ihrer These anführen, dabei aber dessen direkten Kontakt zu Menschen aller Gesellschaftsschichten ignorieren. Die Studie scheint weniger wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn anzustreben, als vielmehr den Versuch darzustellen, traditionelle Werte und konservative Einstellungen durch pseudo-wissenschaftliche Methoden zu diskreditieren.
13.01.2025
13:16 Uhr

Tech-Gigant fordert Rückkehr zu traditionellen Werten: Zuckerberg kritisiert "kulturelle Kastration" in Unternehmen

Meta-Chef Mark Zuckerberg hat sich in einem Gespräch mit Joe Rogan für mehr "maskuline Energie" in der Unternehmenskultur ausgesprochen und kritisierte dabei scharf die "kulturelle Kastration" vieler Unternehmen. Der Tech-Milliardär setzt bei Meta bereits konkrete Maßnahmen um, wie die Einstellung des "Faktenchecks" auf Facebook und Instagram sowie die Lockerung der Hausregeln. Zuckerberg stellt sich gegen den Trend der zwanghaften Diversifizierung, indem er interne Schulungs- und Einstellungsmaßnahmen zur Förderung der "Vielfalt" stoppt. Die Neuausrichtung zeigt sich auch in Zuckerbergs Annäherung an Donald Trump und der Berufung von UFC-Präsident Dana White in den Meta-Verwaltungsrat. Diese deutliche Positionierung könnte einen wichtigen Wendepunkt in der Tech-Branche markieren und der Beginn einer Gegenbewegung zum herrschenden Mainstream sein.
13.01.2025
08:43 Uhr

Vance dämpft Hoffnungen auf Generalamnestie für Capitol-Demonstranten - Nur friedliche Protestierende sollen begnadigt werden

Der designierte Vizepräsident JD Vance hat in einem Fox News Interview klargestellt, dass nur friedliche Demonstranten vom Capitol-Sturm mit präsidialen Begnadigungen rechnen können, während gewaltbereite Teilnehmer die Konsequenzen ihres Handelns tragen müssen. Über 1.500 Menschen wurden im Zusammenhang mit den Ereignissen am Capitol mit Bundesverbrechen angeklagt, wobei die Vorwürfe von Ordnungswidrigkeiten bis zu aufrührerischer Verschwörung reichen. Der designierte Präsident Donald Trump hatte bereits "bedeutende Begnadigungen" in Aussicht gestellt und darauf hingewiesen, dass sich Menschen in Haft befänden, die das Capitol gar nicht betreten hätten. Nach seinen Äußerungen sah sich Vance mit Kritik aus dem konservativen Lager konfrontiert, verwies jedoch auf sein langjähriges Engagement für die Angeklagten und betonte die Notwendigkeit, Fälle von Provokation und unfaire Gerichtsverfahren zu berücksichtigen. Diese differenzierte Herangehensweise könnte als Abkehr vom blinden Populismus hin zu einer ausgewogenen Bewertung individueller Fälle verstanden werden.
13.01.2025
07:48 Uhr

Ein Jahr nach der "Correctiv"-Enthüllung: Kritische Fragen zur medialen Inszenierung

Ein Jahr nach der "Correctiv"-Berichterstattung über ein vermeintliches "Geheimtreffen" im Potsdamer Hotel Adlon werden kritische Stimmen zur journalistischen Aufarbeitung lauter. Die theatralische Inszenierung der Geschichte, inklusive eines Theaterstücks, sowie die zeitliche Nähe zu den Bauernprotesten werfen Fragen zur Vermischung von Journalismus und Entertainment auf. Bis heute bleiben zentrale Fragen zur Quellenlage ungeklärt, während der eingeschleuste Reporter Jean Peters einräumen musste, dass bestimmte ihm zugeschriebene Begriffe nicht gefallen seien. In mehreren Gerichtsverfahren musste "Correctiv" bereits zurückrudern, unter anderem wurde bestätigt, dass bei dem Treffen nicht über verfassungswidrige Deportationen deutscher Staatsbürger gesprochen wurde. Der Fall zeigt sich als Beispiel für problematische Medienkampagnen, bei der emotionale Effekthascherei statt sachlicher Berichterstattung im Vordergrund stand.
13.01.2025
07:47 Uhr

Migration in Deutschland: Eine kritische Bestandsaufnahme der gescheiterten Integrationspolitik

Die Migrationszahlen in Deutschland haben sich von 2 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund im Jahr 1970 auf 25 Millionen im Jahr 2024 dramatisch erhöht, was das Land vor massive Herausforderungen stellt. In deutschen Großstädten haben sich Parallelgesellschaften gebildet, in denen Migranten kaum Kontakt zur Mehrheitsgesellschaft pflegen, während an Schulen erhebliche Bildungsdefizite bei Kindern mit Migrationshintergrund zu beobachten sind. Internationale Beispiele aus Ländern wie den USA, Brasilien oder Südafrika zeigen, dass multikulturelle Gesellschaftsexperimente zu ethnischen und kulturellen Konflikten führen können. Die aktuelle Migrationspolitik der Ampelregierung verschärft diese Probleme weiter, weshalb ein grundlegender Kurswechsel gefordert wird, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu bewahren. Deutschland steht nun vor der Entscheidung, entweder die gescheiterte Integrationspolitik zu überdenken oder den Verlust der kulturellen Identität zu riskieren.
11.01.2025
11:13 Uhr

Öffentlich-Rechtliche mauern: ARD verschweigt eigene Niederlagen im Correctiv-Skandal

Ein Jahr nach der Correctiv-Veröffentlichung zum "Potsdamer Treffen" zeigt sich die Tagesschau auffällig zurückhaltend bezüglich ihrer eigenen journalistischen Fehler und verschweigt dabei die gerichtliche Niederlage vor dem Oberlandesgericht Hamburg. Statt die eigenen Fehler einzugestehen, beklagt die ARD das Ausbleiben politischer Konsequenzen wie eines Demokratiefördergesetzes oder Parteienverbots. Während selbst linksliberale Medien wie die Süddeutsche Zeitung mittlerweile von einer "Luftnummer" sprechen, hält der öffentlich-rechtliche Rundfunk an seiner ursprünglichen Darstellung fest. Die fehlende journalistische Selbstreflexion und die selektive Berichterstattung werfen Fragen zur Objektivität des gebührenfinanzierten Senders auf. Für einen zur Objektivität verpflichteten öffentlich-rechtlichen Sender stellt diese Verweigerung jeglicher Selbstkritik einen bemerkenswerten Vorgang dar.
09.01.2025
17:58 Uhr

Soziologe verharmlost Magdeburger Terroranschlag und predigt Multi-Kulti-Utopie

Der Soziologe Matthias Quent hat in der MDR-Sendung "Fakt ist!" für Aufsehen gesorgt, indem er den Terroranschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt, bei dem sechs Menschen starben und über 200 verletzt wurden, durch einen Vergleich mit Verkehrsunfallstatistiken relativierte. Der Professor der Hochschule Magdeburg-Stendal bezeichnete Deutschland als "Einwanderungsgesellschaft" und sprach von einer unvermeidlichen "Diversifizierung", anstatt sich mit den Problemen der Integrationspolitik auseinanderzusetzen. Bemerkenswert war auch seine Warnung vor möglichen "rassistischen, rechtsextremen Angriffen" als Reaktion auf den Anschlag, was als Täter-Opfer-Umkehr kritisiert wurde. Während viele Bürger ihre Sorgen um die Sicherheit auf deutschen Weihnachtsmärkten äußerten, wurden kritische Stimmen mit dem Argument der "Instrumentalisierung" abgetan. Die 80-minütige Sendung offenbarte, dass die politisch Verantwortlichen keine überzeugenden Antworten auf die drängenden Fragen der Bevölkerung haben.
09.01.2025
11:38 Uhr

UN-Überwachungspakt: Globaler Angriff auf die digitale Freiheit

Die Vereinten Nationen haben am Heiligabend 2024 ohne Abstimmung eine "Convention against Cybercrime" beschlossen, die von UN-Generalsekretär António Guterres als multilateraler Erfolg gefeiert wird. Das Abkommen verpflichtet die Mitgliedsstaaten zu weitreichenden Überwachungsmaßnahmen und ermöglicht ausländischen Behörden den Zugriff auf sensible Daten deutscher Bürger ohne richterlichen Beschluss. Die Konvention erlaubt unter anderem Echtzeitüberwachung von Daten, Durchsuchungen elektronischer Daten und deren Weitergabe an Drittstaaten sowie Vernehmungen durch ausländische Behörden per Videokonferenz. Das deutsche Rechtssystem wird damit faktisch unter den Vorbehalt von UN-Konventionen gestellt, was einen dramatischen Eingriff in die verfassungsmäßige Ordnung darstellt. Die Konvention soll 2025 in Hanoi unterzeichnet werden und 90 Tage nach der 40. Ratifizierung in Kraft treten.
09.01.2025
08:04 Uhr

Correctiv in Bedrängnis: Kernaussage der umstrittenen "Geheimplan"-Recherche vor Gericht

Ein Jahr nach der Veröffentlichung des aufsehenerregenden Berichts über einen angeblichen "Geheimplan gegen Deutschland" gerät das Portal Correctiv zunehmend unter Druck. Die zentrale Behauptung des Berichts, bei einem Treffen in Potsdam sei die massenhafte Ausweisung von Migranten mit deutscher Staatsbürgerschaft geplant worden, wird von zwölf Teilnehmern vehement bestritten und steht nun vor der juristischen Überprüfung. Der verantwortliche Correctiv-Journalist Jean Peters liefert auf kritische Nachfragen keine überzeugenden Antworten und verstrickt sich in Widersprüche. Nach mehreren erfolgreichen Klagen gegen Einzeldarstellungen fechten nun zwei Teilnehmer die zentrale Behauptung des "Geheimplans" vor dem Landgericht Hamburg an. Die kommenden Gerichtsverhandlungen werden zeigen, ob der vielgepriesene "Scoop" des Jahres 2024 am Ende als orchestrierte Medienkampagne in die Geschichte eingehen wird.
09.01.2025
07:46 Uhr

Justizskandal in Wien: Freispruch für mutmaßlichen Vergewaltiger schockiert die Öffentlichkeit

Ein Freispruch für einen 15-jährigen Syrer, der des sexuellen Missbrauchs an einer 12-Jährigen beschuldigt wurde, sorgt in Wien für große Empörung. Über mehrere Monate soll eine Gruppe von mehr als einem Dutzend Jugendlichen mit Migrationshintergrund das minderjährige Mädchen systematisch missbraucht und die Taten teilweise gefilmt haben. Besonders schockierend war die Urteilsbegründung der Richterin, die meinte, dass man sich "oft durch Zärtlichkeiten überzeugen lässt", sowie eine Szene im Gerichtssaal, bei der der Angeklagte dem Anwalt der Familie 100 Euro übergab. Der Fall offenbart ein systematisches Versagen des Rechtssystems im Umgang mit sexueller Gewalt durch jugendliche Migranten und zeigt dringenden Reformbedarf im Jugendstrafrecht auf. Für das traumatisierte Opfer bedeutet dieser Freispruch eine weitere Demütigung, während die Botschaft an potenzielle Täter fatal ist: Sexuelle Gewalt gegen Minderjährige kann folgenlos bleiben.
09.01.2025
07:43 Uhr

Correctiv-Enthüllung entpuppt sich als Luftnummer: Angebliches "Geheimtreffen" war harmloser als behauptet

Die von Correctiv als große Enthüllung präsentierte Berichterstattung über ein angebliches "Geheimtreffen" in Potsdam entpuppt sich laut Recherchen der "Zeit" als deutlich weniger dramatisch als ursprünglich dargestellt. Die Kernvorwürfe, insbesondere bezüglich eines "Masterplans zur Ausweisung deutscher Staatsbürger", ließen sich nicht bestätigen, was selbst der verantwortliche Correctiv-Redakteur Jean Peters einräumen musste. Stattdessen handelte es sich offenbar um ein Vernetzungstreffen konservativer und rechter Akteure, bei dem der österreichische Aktivist Martin Sellner über Remigration sprach - von Massendeportationen oder Ausbürgerungen war keine Rede. Die etablierten Medien übernahmen die zweifelhaften Behauptungen weitgehend ungeprüft und stilisierten sie zu einer Kampagne hoch. Ironischerweise profitierte ausgerechnet Martin Sellner von der überzogenen Berichterstattung, da sein Konzept der "Remigration" dadurch bundesweite Bekanntheit erlangte.
08.01.2025
11:11 Uhr

Schweiz setzt Verhüllungsverbot durch: Traditionelle Werte setzen sich gegen ideologische Widerstände durch

In der Schweiz gilt seit Anfang 2024 ein Gesetz, das das Tragen von Ganzkörperverschleierungen wie der Burka in der Öffentlichkeit verbietet, basierend auf einem Volksentscheid von vor vier Jahren. Die Schweizerische Volkspartei (SVP), die das Gesetz initiierte, bezeichnet Vollverschleierung als Form eines "weichen Extremismus" und setzt damit ein Zeichen zum Schutz der kulturellen Identität. Mit dieser Entscheidung folgt die Schweiz dem Beispiel mehrerer europäischer Länder wie Frankreich, Belgien und Österreich, die bereits ähnliche Gesetze erlassen haben. Die festgelegte Strafe von 1.000 Franken gilt als angemessenes Instrument zur Durchsetzung gesellschaftlicher Normen, wobei religiöse Bekleidung in Gotteshäusern weiterhin erlaubt bleibt. Die Schweizer Entscheidung könnte eine Signalwirkung für andere europäische Länder haben und zeigt, dass der Schutz der eigenen kulturellen Identität und die Integration von Zuwanderern vereinbar sind.
06.01.2025
12:43 Uhr

Terror in Magdeburg: Mutmaßlicher Attentäter unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen nach Dresden verlegt

Der mutmaßliche Attentäter des Magdeburger Weihnachtsmarkt-Anschlags wurde am Montagvormittag unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen per Lufttransport von der JVA Burg nach Dresden verlegt. Der 50-jährige Verdächtige, der aus Saudi-Arabien stammt und seit 2006 in Deutschland lebt, wurde dabei von Spezialkräften des Justizvollzugs und Landespolizeieinheiten begleitet. Bei dem brutalen Anschlag, bei dem der Täter mit einem Fahrzeug in eine Menschenmenge raste, kamen sechs Menschen ums Leben, darunter ein neunjähriges Kind, während fast 300 weitere verletzt wurden. Besonders brisant ist, dass der mutmaßliche Täter zuvor selbst als Arzt im Maßregelvollzug mit Häftlingen arbeitete. Die Verlegung nach Dresden erfolgte im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft der mitteldeutschen Bundesländer und soll eine räumliche sowie emotionale Trennung des Tatverdächtigen von Betroffenen gewährleisten.
04.01.2025
10:59 Uhr

Kulturschock in Neukölln: Böller-Attacke offenbart erschreckende Parallelgesellschaft

Ein Vorfall in der Silvesternacht in Berlin-Neukölln sorgt für Aufsehen, als der palästinensische Social-Media-Influencer Atallah Younes eine Feuerwerksrakete gezielt in ein Wohnungsfenster schoss, die glücklicherweise niemanden verletzte. Statt Reue zu zeigen, rechtfertigt sich der Täter damit, als Tourist nicht gewusst zu haben, wie Feuerwerk funktioniere, und zeigt sich verständnislos gegenüber rechtsstaatlichen Konsequenzen. Nach einem traditionellen arabischen Versöhnungsritual mit dem Wohnungsbesitzer betrachtet er die Angelegenheit als erledigt und bezeichnet die laufenden Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung als typisch "almanisch". Der Fall offenbart die Problematik sich verfestigender Parallelgesellschaften in deutschen Großstädten, wo Menschen deutsche Gesetze und Werte ignorieren. Der Influencer versucht sich zudem als Opfer von Rassismus zu inszenieren und wertet Kritik an seiner gefährlichen Aktion pauschal als fremdenfeindlich.
02.01.2025
18:10 Uhr

Melonis harte Hand zeigt Wirkung: Illegale Migration in Italien bricht dramatisch ein

Die konservative italienische Regierung unter Giorgia Meloni verzeichnet einen deutlichen Erfolg in der Bekämpfung illegaler Migration, mit einem Rückgang der irregulären Einwanderer um fast 60 Prozent von 157.000 auf 66.000 Personen. Dieser Erfolg basiert hauptsächlich auf der verstärkten Zusammenarbeit mit nordafrikanischen Staaten und der Eindämmung von Seenotrettungsaktivitäten, wodurch allein im vergangenen Jahr fast 192.000 illegale Überfahrten verhindert werden konnten. Die Regierung ging besonders entschlossen gegen selbsternannte Seenotretter vor, deren Schiffe teilweise beschlagnahmt wurden. Auch bei unbegleiteten Minderjährigen zeigt sich der Erfolg der neuen Politik mit einem Rückgang von über 18.800 auf etwa 8.000 im vergangenen Jahr. Während andere europäische Länder weiterhin mit steigenden Migrationszahlen konfrontiert sind, demonstriert Italien unter Meloni, dass eine konsequente Migrationspolitik erfolgreich sein kann.
31.12.2024
11:07 Uhr

Schockierende Studie aus Brasilien: Langfristiges Sterberisiko nach COVID-Impfung nahezu verdoppelt

Eine aktuelle Studie der Fundação Oswaldo Cruz in Brasilien zeigt beunruhigende Langzeitfolgen der Corona-Impfung auf: Während kurzfristig noch ein gewisser Schutz nachweisbar war, verdoppelte sich das langfristige Sterberisiko bei Menschen mit ein oder zwei Impfdosen nahezu. Die Wissenschaftler untersuchten über 15.000 Personen, darunter mehr als 5.000 Todesfälle, wobei sich in der mittelfristigen Betrachtung noch eine moderate Schutzwirkung von 4-8% zeigte. Die Ergebnisse werfen kritische Fragen zur damaligen Impfkampagne auf, die von Politik und Medien stark vorangetrieben wurde, während kritische Stimmen kaum Gehör fanden. Die Studie weist zudem auf erhebliche Datenlücken hin, etwa beim genauen Impfstofftyp und den Todesursachen, was angesichts der weitreichenden Impfempfehlungen besonders bedenklich erscheint. Diese Erkenntnisse dürften in den kommenden Monaten zu intensiven Diskussionen über die politische Verantwortung führen.
30.12.2024
18:19 Uhr

Mainstream-Medien diffamieren konservative Politiker mit absurden Nazi-Vergleichen

Die deutsche Medienlandschaft erreicht mit ihrer Berichterstattung einen neuen Tiefpunkt, als die "Zeit" in einem Beitrag demokratisch gewählte konservative Politiker wie Javier Milei, Donald Trump und Giorgia Meloni mit Hitler und Mussolini vergleicht. Der Zeit-Redakteur Nils Markwardt versucht dabei, selbst harmlose Wahlkampfveranstaltungen als Beweis für angeblich faschistische Tendenzen zu interpretieren, während die Tatsache ignoriert wird, dass die kritisierten Politiker demokratisch gewählt wurden und die verfassungsmäßige Ordnung ihrer Länder respektieren. Die inflationäre Verwendung von Nazi-Vergleichen relativiert nicht nur die Schrecken des Nationalsozialismus, sondern offenbart auch die intellektuelle Bankrotterklärung eines sich liberal gebenden Journalismus. Diese Form der Berichterstattung schadet nicht nur der politischen Kultur und untergräbt das Vertrauen in die Medien, sondern lenkt auch von den wahren Problemen der Bürger wie steigender Inflation, schwächelnder Wirtschaft und explodierenden Energiepreisen ab.
30.12.2024
18:07 Uhr

Behördenskandal: Innenministerium schützt Magdeburg-Attentäter und verweigert Transparenz

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge verweigert Auskünfte über die Asylgewährung des Magdeburg-Attentäters Taleb al-Abdulmohsen und beruft sich dabei auf dessen "schutzwürdige Privatinteressen". Der mutmaßliche Täter kam bereits 2006 nach Deutschland, angeblich zu Ausbildungszwecken, wobei die genauen Umstände seiner Aufenthaltsgenehmigung im Dunkeln bleiben. Besonders kritisch erscheint, dass al-Abdulmohsen in sozialen Medien mehrfach Racheakte gegen Deutschland ankündigte und extremistische Theorien verbreitete, was von den Behörden offenbar ignoriert wurde. Die Verweigerungshaltung des BAMF wirft Fragen auf, wie ein Mann mit extremistischen Äußerungen unbehelligt in Deutschland leben und arbeiten konnte. Der Fall wird als symptomatisch für eine Behördenkultur gesehen, die den Schutz potentieller Gefährder über die Sicherheit der Bevölkerung zu stellen scheint.
27.12.2024
14:34 Uhr

Messer-Terror in Hamburg: Fast 1.000 Angriffe erschüttern die Hansestadt – Hauptbahnhof wird zur Gefahrenzone

In Hamburg wurden bis September des vergangenen Jahres erschreckende 990 Messerangriffe registriert, wobei besonders das Umfeld des Hauptbahnhofs sowie die Stadtteile St. Georg und St. Pauli zu den Brennpunkten zählen. Von den registrierten Vorfällen endeten 308 mit teils schweren Verletzungen, während etwa 20 Menschen bei diesen Attacken ihr Leben verloren. Die Polizei versucht mit verstärkten Kontrollen gegenzusteuern, während seit Mitte Dezember ein generelles Waffenverbot an allen Bahnhöfen des Nah- und Fernverkehrs gilt. Die ausufernde Gewalt wird als Resultat einer jahrelangen Politik der offenen Grenzen und falsch verstandener Toleranz gesehen, während sich unbescholtene Bürger nach Einbruch der Dunkelheit kaum noch in bestimmte Stadtteile trauen. Die Hamburger Messerattacken werden dabei als Spitze des Eisbergs einer gesamtgesellschaftlichen Entwicklung betrachtet, die einer dringenden Kehrtwende bedarf.
27.12.2024
13:01 Uhr

Terroranschlag in Magdeburg: Gefährderansprache an Täter dementiert

Nach einem verheerenden Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt mit fünf Toten und über 200 Verletzten offenbaren sich massive Behördenversäumnisse. Der Täter, ein 50-jähriger Arzt aus Saudi-Arabien, war den Behörden bereits durch mehrere Gefährderansprachen in den Monaten vor der Tat bekannt. Besonders brisant ist die Tatsache, dass die installierten Betonblocksperren den Anschlag mit einem Mietwagen nicht verhindern konnten, was nun zu Strafanzeigen gegen Polizei und Stadtverwaltung führt. Der Fall wirft besonders kritische Fragen auf, da der Täter ursprünglich als Islamkritiker in Deutschland Schutz erhielt, nur um Jahre später die Gesellschaft anzugreifen, die ihm Zuflucht gewährte. Die Ereignisse werden als Beleg für grundlegende Mängel in der Sicherheitsarchitektur gewertet und führen zu Forderungen nach einer Neuausrichtung der inneren Sicherheit.
25.12.2024
19:31 Uhr

Selektive Trauer: Wie die deutsche Politik mit Terroropfern zweifelhaft umgeht

Die aktuelle Debatte um den Umgang mit Terroropfern in Deutschland offenbart eine problematische Ungleichbehandlung verschiedener Opfergruppen, wie die jüngsten Ereignisse in Magdeburg zeigen. Während einige Opfer mit millionenschweren Programmen wie "Demokratie leben" und aufwendigen Kampagnen gewürdigt werden, bleiben andere, wie etwa die Todesopfer vom Breitscheidplatz, weitgehend unbeachtet. Besonders deutlich wird diese Diskrepanz an Beispielen wie der schnellen Organisation einer "Demo gegen Rechts" nach dem Anschlag in Magdeburg, noch bevor der Bundeskanzler ein Kondolenzschreiben an die Hinterbliebenen verfasst hatte. Die Benennung eines George-Floyd-Platzes in Berlin-Moabit bei gleichzeitigem Vergessen lokaler Terroropfer verdeutlicht die fragwürdigen Prioritäten in der deutschen Erinnerungskultur. Eine ehrliche Debatte über einen würdigen Umgang mit allen Gewalt- und Terroropfern, unabhängig von ihrer Herkunft oder politischen Verwertbarkeit, erscheint dringend notwendig.
24.12.2024
12:07 Uhr

Verfassungsschutz-Chef sorgt mit fragwürdiger Einordnung des Magdeburger Attentats für Empörung

Der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes, Stephan Kramer, steht wegen seiner umstrittenen Einschätzung zum Magdeburger Attentat in der Kritik, bei dem fünf Menschen starben und bis zu 235 verletzt wurden. Ohne stichhaltige Beweise ordnet Kramer den Täter Taleb Al Abdulmohsen dem rechtsextremen Milieu zu und stützt sich dabei lediglich auf vermeintliche Internetbeiträge, die eine "gewachsene Radikalisierung mit Extremismusbezügen nach rechts" zeigen sollen. Widersprüchlich erscheint dabei, dass Kramer ein islamistisches Motiv kategorisch ausschließt, während er gleichzeitig einräumt, dass die Motive des Täters noch weiterer Aufklärung bedürfen. Kramers Amtsführung stand bereits in der Vergangenheit in der Kritik, als er durch seine Positionierung gegen die parlamentarische Opposition auffiel und ein möglicherweise entlastendes Gutachten zurückhielt. Die vorschnelle Kategorisierung des Attentats wirft Fragen über den Zustand deutscher Sicherheitsbehörden auf, bei denen politische Erwägungen eine gründliche, ergebnisoffene Ermittlung zu überlagern scheinen.
23.12.2024
16:36 Uhr

Magdeburger Anschlag: Medien und Politik instrumentalisieren psychisch kranken Täter für politische Agenda

Nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt mit fünf Toten und 67 Verletzten versuchen Teile der Medien und Politik, den Vorfall für ihre politische Agenda zu instrumentalisieren. Der Täter Taleb al-Abdulmohsen aus Saudi-Arabien zeigte in seinen Social Media Aktivitäten deutliche Anzeichen einer schweren psychotischen Störung, wird aber von einigen Medien als "rechtsextremer Terrorist" dargestellt. Besonders problematisch erscheint das Versagen der Sicherheitsbehörden, die trotz offener Gewaltandrohungen des Täters in sozialen Medien nicht einschritten. Die selektive Darstellung und Verdrehung von Fakten durch bestimmte Medien und Politiker folgt dabei einem ähnlichen Muster wie beim Anschlag von Hanau 2020. Statt einer politischen Instrumentalisierung wäre eine ehrliche Aufarbeitung der Ereignisse und des Behördenversagens notwendig, um die tatsächlichen Versäumnisse im Bereich der inneren Sicherheit zu diskutieren.
22.12.2024
13:19 Uhr

Alternativ-WEF in Prag: Freiheitliche Denker vereint gegen den Great Reset

In der tschechischen Hauptstadt Prag fand diese Woche ein vom österreichischen Sender AUF1 organisiertes "Alternativ-WEF" statt, das als Gegenentwurf zum etablierten World Economic Forum konzipiert wurde. Unter der Leitung von AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet versammelten sich vierzig namhafte Persönlichkeiten, darunter der Mediziner Sucharit Bhakdi, die Rechtsanwältin Beate Bahner und der Ökonom Markus Krall, um Zukunftsvisionen abseits der globalistischen Agenda zu entwickeln. Im Gegensatz zum traditionellen WEF in Davos setzte das Prager Alternativforum auf Transparenz und echten Austausch, wobei die Interessen der Bürger im Vordergrund standen. Besonders bemerkenswert war die gelungene Überwindung der klassischen Links-Rechts-Spaltung, was als wichtiges Signal für künftige gesellschaftliche Entwicklungen gewertet werden könnte. Für 2025 kündigte Magnet bereits weitere Projekte an, mit dem übergeordneten Ziel, gemeinsam Strategien zu entwickeln, um die Freiheit der Bürger zu bewahren und sich gegen die zunehmenden Bestrebungen zur Einschränkung individueller Rechte zu wehren.
22.12.2024
12:45 Uhr

Beunruhigende Parallelen: Magdeburger Anschlag offenbart gefährliche Muster politischer Radikalisierung

Die jüngsten Ereignisse in Magdeburg weisen beunruhigende Parallelen zum Münchner OEZ-Anschlag von 2016 auf und verdeutlichen eine zunehmende gesellschaftliche Radikalisierung. In beiden Fällen zeigt sich eine gefährliche Mischung aus fragmentierter Ideologie und persönlichen Krisen, was Extremismusforscher als "Salatbar-Terrorismus" bezeichnen. Die Behörden schätzten in beiden Fällen die wahren Motive zunächst falsch ein, während soziale Netzwerke eine zentrale Rolle bei der Radikalisierung der Täter spielten. Die erschreckenden Parallelen zwischen den Anschlägen verdeutlichen den dringenden Handlungsbedarf in der Präventionsarbeit, wobei die bisherige Strategie der Bundesregierung mit oberflächlichen Lippenbekenntnissen offensichtlich versagt hat. Diese Vorfälle mahnen zu einer ehrlichen Debatte über die Ursachen von Radikalisierung in unserer Gesellschaft, bei der auch unbequeme Wahrheiten angesprochen werden müssen.
21.12.2024
19:45 Uhr

Sicherheitsversagen in Magdeburg: Stadt weist nach verheerendem Terroranschlag jede Verantwortung von sich

Nach einem verheerenden Terroranschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt weist die Stadtverwaltung jegliche Verantwortung für mangelnde Sicherheitsvorkehrungen von sich. Die erschütternde Bilanz des Anschlags vom Freitagabend zeigt 205 Verletzte und fünf Todesopfer, darunter ein neunjähriges Kind, während 40 weitere Personen in Lebensgefahr schweben. Besonders brisant ist, dass gegen den mutmaßlichen Täter Taleb al-Abdulmohsen bereits eine Strafanzeige vorlag und eine angeordnete Gefährderansprache nicht durchgeführt wurde. Die Stadtvertreter verteidigen ihr Sicherheitskonzept mit der Aussage, man hätte mit einem Anschlag dieser Dimension nicht rechnen können - eine Einschätzung, die angesichts der Terrorwarnungen der letzten Jahre und ähnlicher Anschläge als zynisch erscheint. Der Vorfall offenbart ein grundlegendes Versagen der Sicherheitskonzepte deutscher Behörden und verdeutlicht die dringende Notwendigkeit einer Überarbeitung der bestehenden Sicherheitsmaßnahmen.
20.12.2024
21:43 Uhr

Terror auf dem Weihnachtsmarkt: Islamistischer Anschlag erschüttert Magdeburg

Ein folgenschwerer Anschlag erschütterte am Freitagabend den Magdeburger Weihnachtsmarkt, als ein 50-jähriger Mann aus Saudi-Arabien mit einem BMW in eine Menschenmenge raste und dabei mehrere Tote sowie über 60 zum Teil schwer verletzte Menschen zurückließ. Der Täter, der seit 2006 als Arzt in Deutschland lebte, erinnert mit seiner Tat auf tragische Weise an den Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz vor acht Jahren. Im Fahrzeug wurde ein verdächtiges Gepäckstück sichergestellt, das nun von Experten auf einen möglichen Sprengsatz untersucht wird, während die Ermittler auch potenzielle Verbindungen zu islamistischen Terrororganisationen prüfen. Der Täter ließ sich widerstandslos festnehmen, wie ein in sozialen Medien kursierendes Video der Festnahme zeigt. Der Vorfall wirft erneut Fragen zur deutschen Sicherheits- und Migrationspolitik auf.
20.12.2024
10:17 Uhr

Asylsystem am Limit: Verfassungsgericht weist Beschwerde eines afghanischen Asylbewerbers ab

Das Bundesverfassungsgericht hat die Verfassungsbeschwerde eines afghanischen Asylbewerbers für unzulässig erklärt, der trotz bereits bestehenden Schutzstatus in Griechenland einen weiteren Asylantrag in Deutschland stellte. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hatte den Antrag bereits abgelehnt, und das Verwaltungsgericht Gießen bestätigte, dass dem Kläger in Griechenland keine unmenschliche Behandlung drohe. Die Entscheidung des höchsten deutschen Gerichts setzt ein deutliches Zeichen gegen das sogenannte "Asyl-Shopping" und könnte als Präzedenzfall für ähnliche Verfahren dienen. Das Urteil ermöglicht es den Gerichten zudem, auch ohne abschließende Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Eilverfahren zu entscheiden. Der Fall verdeutlicht die Notwendigkeit einer grundlegenden Reform des deutschen Asylsystems und einer konsequenteren Durchsetzung bestehender Regelungen.
19.12.2024
07:54 Uhr

EU-Staaten setzen Asylverfahren für Syrer aus - Rückkehrwelle nach Assad-Sturz erwartet

Nach dem überraschenden Sturz des Assad-Regimes in Syrien haben 15 EU-Mitgliedsstaaten ihre Asylverfahren für syrische Staatsbürger vorläufig eingestellt, wie die EU-Asylagentur EUAA bestätigt. Die EUAA-Direktorin Nina Gregori prognostiziert einen Rückgang der Schutzsuchenden aus Syrien, da das Land seine Bürger für den Wiederaufbau benötige. In Zusammenarbeit mit der Internationalen Organisation für Migration plant die EU-Asylagentur finanzielle Unterstützungsprogramme für rückkehrwillige Syrer. Allerdings wird eingeräumt, dass nicht alle in Europa lebenden Syrer zurückkehren werden, da viele bereits integriert sind und ihre Kinder hier zur Schule gehen. Diese Entwicklung zeigt, dass viele der als "Flüchtlinge" bezeichneten Menschen in ihre Heimat zurückkehren könnten, wenn die Umstände es erlauben und entsprechende Anreize geschaffen werden.
18.12.2024
17:35 Uhr

Auszeichnung für umstrittene Recherche: Fragwürdige Ehrung für Correctiv-Journalisten

Das Medium Magazin hat fünf Correctiv-Journalisten für ihre "Geheimplan gegen Deutschland"-Recherche zu "Journalistinnen und Journalisten des Jahres" ernannt, was für erhebliche Kontroversen sorgt. Während die Jury die Recherche als "präzise durchgeführt und rechtlich abgesichert" lobt, musste das Portal bereits mehrere juristische Niederlagen einstecken, darunter Korrekturen zu Aussagen über den Staatsrechtler Ulrich Vosgerau vor dem Landgericht Hamburg. Neben dieser Auszeichnung erhielt Correctiv bereits den Leuchtturm-Preis des Netzwerks Recherche sowie den Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien, trotz der rechtlichen Kontroversen um die Recherche. Bemerkenswert ist zudem, dass das Gericht die Aussage der AfD-Politikerin Beatrix von Storch, Correctiv verbreite "dreckige Lügen", als zulässige Meinungsäußerung einstufte. Diese Entwicklung wirft Fragen zur Ausgewogenheit der Berichterstattung und zur möglichen Durchsetzung politischer Agenden im deutschen Medienbetrieb auf.
18.12.2024
12:33 Uhr

Dramatischer Anstieg: Immer mehr Migranten bestimmen über Deutschlands Zukunft

Die demographische Entwicklung in Deutschland zeigt einen deutlichen Trend: Der Anteil der wahlberechtigten Deutschen mit Migrationshintergrund ist von neun Prozent im Jahr 2013 auf zwölf Prozent im Jahr 2023 gestiegen, wobei von den insgesamt 17,1 Millionen Menschen mit ausländischen Wurzeln etwa 7,1 Millionen bei Wahlen stimmberechtigt wären. Das neue Einbürgerungsrecht der Ampel-Koalition ermöglicht Migranten nun schon nach fünf statt acht Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft, wodurch laut Experten etwa 2,5 Millionen zusätzliche Ausländer einen deutschen Pass beantragen könnten. Seit der letzten Bundestagswahl wurden bereits mehr als 500.000 Menschen eingebürgert, die Mehrheit davon aus arabischen Ländern. Die massive Zunahme von Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund, von denen ein Viertel die deutsche Staatsbürgerschaft von Geburt an besitzt, 37 Prozent durch Einbürgerung erhalten haben und 35 Prozent Spätaussiedler sind, könnte das politische Gleichgewicht und die gesellschaftliche Ausrichtung Deutschlands nachhaltig verändern.
16.12.2024
11:12 Uhr

Bibliotheken als Zensoren: Warnhinweise für "demokratiegefährdende" Bücher

In deutschen Bibliotheken zeichnet sich eine besorgniserregende Entwicklung ab, bei der ein "Expert*innenzirkel" des Berufsverbands Information Bibliothek (BIB) Listen von Büchern erstellt, die mit Warnhinweisen versehen werden sollen. In der Stadtbibliothek Münster wurden bereits Bücher mit Aufklebern markiert, die vor "umstrittenen Inhalten" warnen und suggerieren, dass bestimmte Werke möglicherweise nicht mit demokratischen Grundsätzen vereinbar seien. Der "Expert*innenzirkel Medien an den Rändern" maßt sich dabei an, bundesweit Empfehlungen auszusprechen, welche Bücher als potentiell gefährlich einzustufen sind, wobei der Fokus eindeutig auf der Warnung vor "rechter" Literatur liegt. Diese steuerfinanzierte Form der Meinungslenkung betrifft verschiedene Bereiche, von medizinischen Fachbüchern bis hin zu Werken über die Ukraine-Krise. Die Entwicklung ist Teil eines größeren Trends, bei dem auch digitale Plattformen zunehmend "akzeptable" Meinungen bevorzugen und den Zugang zu alternativen Sichtweisen erschweren.
13.12.2024
09:40 Uhr

Dramatische Entwicklung: Ausländeranteil bei Bürgergeld-Familien erreicht historischen Höchststand

Der Anteil ausländischer Familien unter den Bürgergeld-Beziehern hat im Juni 2024 mit 62,1 Prozent einen historischen Höchststand erreicht, wie aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zeigen. Von den erfassten Bedarfsgemeinschaften mit Kindern haben 859.966 Familien keinen deutschen Pass, während nur 524.393 Familien die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen - ein dramatischer Wandel im Vergleich zu 2010, als das Verhältnis mit 71 Prozent deutschen zu 29 Prozent ausländischen Familien noch nahezu umgekehrt war. Bei Familien mit drei oder mehr Kindern liegt der Ausländeranteil sogar bei 71,3 Prozent, wobei von den insgesamt 5,5 Millionen Bürgergeld-Empfängern nur noch 36,5 Prozent Menschen ohne Migrationshintergrund sind. Die ursprünglich als Überbrückungshilfe konzipierte Sozialleistung hat sich für viele Zuwanderer zu einer dauerhaften Versorgung entwickelt, was Fragen nach der Nachhaltigkeit und Finanzierbarkeit des Systems aufwirft. Diese Entwicklung verdeutlicht die Notwendigkeit einer grundlegenden Reform der Migrations- und Integrationspolitik, um die Sozialsysteme vor einer Überlastung zu bewahren.
11.12.2024
16:00 Uhr

Werte-Union vor dem Aus? Partei tritt nur in vier Bundesländern zur Bundestagswahl an

Die von Hans-Georg Maaßen geführte Werte-Union hat angekündigt, bei der kommenden Bundestagswahl nur in vier Bundesländern - Bayern, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Berlin - anzutreten, was auf finanzielle und organisatorische Schwierigkeiten zurückzuführen ist. Die bisherigen Wahlergebnisse der Partei in verschiedenen Bundesländern waren mit Werten zwischen 0,3 und 0,6 Prozent äußerst ernüchternd und reichten nicht einmal für die Wahlkampfkostenerstattung. Eine geplante Fusion mit dem Bündnis Deutschland scheiterte an internen Streitigkeiten über Parteinamen, Mitgliederaufnahme und Vorstandsposten. Politische Beobachter sehen in dem eingeschränkten Wahlantritt ein deutliches Zeichen der Schwäche und den gescheiterten Versuch, sich als Alternative zur CDU zu positionieren. Trotz der Gründung des 14. Landesverbandes in Hamburg bleibt die politische Zukunft der Werte-Union ungewiss, und die kommende Bundestagswahl wird zeigen, ob die Partei in der deutschen Parteienlandschaft bestehen kann.
09.12.2024
07:08 Uhr

Ehemaliger Secret Service Agent warnt vor möglichen Anschlägen auf Trump

Der ehemalige Secret Service Agent Richard Staropoli warnte in einem FOX News Interview vor erheblichen Sicherheitsrisiken für den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump und äußerte die Befürchtung eines möglichen schwerwiegenden Anschlags vor einer potenziellen Amtseinführung. In seiner fundamentalen Kritik bemängelte er, dass der heutige Secret Service nicht mehr mit dem früheren zu vergleichen sei und zu sehr auf moderne Technologie statt auf bewährte Sicherheitskonzepte setze. Die angespannte Situation wurde auch bei einer Kongressanhörung deutlich, bei der der amtierende Direktor Ronald Rowe in einen heftigen Wortwechsel mit dem republikanischen Abgeordneten Pat Fallon geriet. Die Situation zeigt Parallelen zu den zunehmenden Sicherheitsproblemen in Deutschland, wo ebenfalls eine Verschlechterung der Sicherheitslage zu beobachten ist. Die Warnungen Starapolis offenbaren grundlegende Schwächen im Sicherheitsapparat, die dringend behoben werden müssen.
04.12.2024
17:31 Uhr

Buchhandlung führt umstrittene Gender-Bezeichnung ein - Traditionelle Werte weichen "woken" Ideologien

Die Buchhandelskette Hugendubel hat in ihren Anmeldeformularen neben "männlich" und "weiblich" die neue Geschlechterkategorie "enby" eingeführt, was für Aufsehen im Einzelhandel sorgt. Diese Entwicklung folgt dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts von 2017, der Unternehmen verpflichtet, eine dritte Geschlechteroption anzubieten. Während einige Unternehmen wie ThyssenKrupp an den traditionellen Geschlechterbezeichnungen festhalten, wächst in der Bevölkerung die Kritik an der zunehmenden Fragmentierung der Geschlechteridentitäten. In den sozialen Medien äußern viele Bürger ihre Sorge über diese Entwicklung und sehen darin eine unnötige Verkomplizierung des Alltags. Die Einführung weiterer Geschlechterkategorien wirft zudem praktische Fragen zur Handhabung in Unternehmen auf, während sich viele Bürger fragen, ob diese Entwicklung die Gesellschaft eher spaltet als vereint.
04.12.2024
06:51 Uhr

Correctiv verteidigt umstrittene Potsdam-Berichterstattung trotz gerichtlicher Niederlage

Das Recherche-Portal Correctiv verteidigt trotz gerichtlicher Niederlage seine umstrittene Berichterstattung über das Potsdamer Treffen, wobei Rechercheleiter Jean Peters in einem Video seine Sicht der Dinge präsentiert. Das Oberlandesgericht Hamburg hatte bereits im Juli klargestellt, dass die Behauptung über Diskussionen zur Ausweisung deutscher Staatsangehöriger nicht der Wahrheit entspricht und untersagte dem NDR die weitere Verbreitung dieser Falschdarstellung. Trotz nachgewiesener Falschdarstellungen wurde Correctiv mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Leuchtturm-Preis und einer Ehrung der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig. Das Gericht musste sogar ein zweites Mal einschreiten und untersagte dem Correctiv-Geschäftsführer David Schraven weitere irreführende Behauptungen über das Gerichtsurteil. Der Fall verdeutlicht die problematische Situation in der deutschen Medienlandschaft, wo nachweislich falsche Darstellungen mit Preisen gewürdigt werden, während berechtigte Kritik als "rechtsextrem" diffamiert wird.
03.12.2024
16:14 Uhr

CDC-Impfplan 2025: Drastische Ausweitung der Impfempfehlungen schockiert Experten

Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat einen neuen Impfplan für 2025 vorgestellt, der eine drastische Ausweitung der empfohlenen Routineimpfungen von ehemals sieben im Jahr 1986 auf über 200 Impfungen vorsieht. Besonders auffällig ist, dass dieser massive Anstieg nach der Einführung der rechtlichen Immunität für Impfstoffhersteller in den USA erfolgte. Der neue Plan sieht detaillierte Impfempfehlungen für verschiedene Altersgruppen vor, darunter fünf Impfungen für Schwangere, 70 Impfungen für Kinder und Jugendliche sowie 130 weitere Impfungen für Erwachsene bis zum 79. Lebensjahr. Die CDC hält zudem an ihrer COVID-19-Impfstrategie fest und empfiehlt mindestens eine Dosis des aktualisierten Impfstoffs für alle Personen ab 6 Monaten. Da sich europäische Gesundheitsbehörden traditionell an CDC-Empfehlungen orientieren, könnte dieser neue Impfplan auch weitreichende Folgen für die EU haben.
03.12.2024
07:10 Uhr

NATO-Propaganda: Dschihadisten als "Rebellen" und Randalierer als "pro-europäische Demonstranten"

Die geopolitische Lage spitzt sich weiter zu, wobei sich an den Brennpunkten Syrien und Georgien ein besorgniserregendes Muster westlicher Berichterstattung zeigt. In Aleppo haben radikalislamische Kämpfer mit Al-Kaida-Verbindungen die Kontrolle übernommen, werden in westlichen Medien jedoch verharmlosend als "Rebellen" bezeichnet, während Zehntausende Christen in akuter Gefahr schweben. In Georgien unterstützt die EU gewaltbereite Demonstranten, die das Parlament mit Molotowcocktails angreifen und als "pro-europäische Demonstranten" bezeichnet werden, obwohl die Regierung demokratisch legitimiert ist. Die selektive Anwendung demokratischer Standards und die systematische Verharmlosung extremistischer Gewalt, sofern sie den geopolitischen Interessen der NATO dient, untergräbt die Glaubwürdigkeit westlicher Wertevorstellungen. Diese Instrumentalisierung der Medien für geopolitische Interessen stellt eine ernsthafte Gefahr für die Pressefreiheit und objektive Berichterstattung dar.
02.12.2024
10:03 Uhr

Dramatischer Anstieg: Jugendämter nehmen über 74.000 Kinder in Obhut

Die deutschen Jugendämter mussten im Jahr 2023 in rund 74.600 Fällen Kinder und Jugendliche in Obhut nehmen, was einem Anstieg von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Mehr als die Hälfte dieser Inobhutnahmen (53 Prozent) betraf unbegleitet eingereiste minderjährige Ausländer, während bei den übrigen Fällen Überforderung der Eltern (22 Prozent), Vernachlässigung (10 Prozent) und körperliche Misshandlungen (9 Prozent) die Hauptgründe waren. Fast die Hälfte der betroffenen Kinder musste an einem neuen Ort untergebracht werden, während nur 23 Prozent in ihr gewohntes Umfeld zurückkehren konnten. Die Statistik offenbart sowohl die Überforderung vieler Eltern mit ihrer Erziehungsaufgabe als auch die zusätzliche Belastung der Sozialsysteme durch die Migrationspolitik. Experten warnen vor langfristigen gesellschaftlichen Folgen dieser Entwicklung, weshalb dringend politische Maßnahmen zur Stärkung traditioneller Familienstrukturen und zur Begrenzung der unkontrollierten Zuwanderung gefordert werden.
30.11.2024
12:40 Uhr

EU forciert Masseneinwanderung: Neue "Fachkräftepartnerschaft" mit Pakistan geplant

Die EU-Kommission hat am Donnerstag ihre Pläne für eine "Fachkräftepartnerschaft" mit Pakistan vorgestellt, die mit drei Millionen Euro gefördert werden soll. Das Programm zielt darauf ab, den Arbeitsmarktbedarf zwischen der EU und Pakistan besser abzustimmen, wobei Bereiche wie Baugewerbe, Gastronomie, Landwirtschaft, IT-Sektor und die Herstellung erneuerbarer Energien im Fokus stehen. Experten warnen vor einer Verschärfung bestehender Integrationsprobleme und kritisieren die verstärkte Zuwanderung aus muslimisch geprägten Ländern. Die EU-Kommission plant bereits weitere ähnliche Partnerschaften mit nordafrikanischen Staaten wie Ägypten, Marokko und Tunesien. Während die Migration als Lösung für den Fachkräftemangel propagiert wird, bleiben alternative Ansätze wie die Förderung der beruflichen Bildung innerhalb der EU oder die Aktivierung des heimischen Arbeitskräftepotenzials weitgehend unbeachtet.
28.11.2024
20:16 Uhr

Bundesverwaltungsgericht bestätigt: Abschiebung von Gefährdern auch ohne eigene Radikalisierung möglich

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat die Abschiebung eines 25-jährigen islamistischen Gefährders in den Irak bestätigt und dabei klargestellt, dass für eine Abschiebung keine ideologische Radikalisierung vorliegen muss. Der Mann, dem 2016 zunächst Flüchtlingsstatus gewährt wurde, war 2021 zu einer Jugendstrafe von fast sechs Jahren verurteilt worden, unter anderem wegen Beihilfe zum Mord und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Das Gericht stufte den Mann als besondere Gefahr für die Sicherheit Deutschlands ein und bestätigte, dass ihm im Irak keine unmenschliche Behandlung drohe. Die Entscheidung könnte weitreichende Folgen für den Umgang mit Gefährdern in Deutschland haben und stärkt die Position der Sicherheitsbehörden, auch gegen Personen vorzugehen, die nicht selbst ideologisch radikalisiert sind. Das Urteil unterstreicht die Möglichkeiten des Rechtsstaats, sich und seine Bürger zu schützen, und betont die Bedeutung einer konsequenten Abschiebepolitik bei Sicherheitsgefährdungen.
28.11.2024
16:01 Uhr

Kritik am politischen Islam: Geldstrafe für Islam-Aufklärer nach umstrittener Rede

Das Landgericht Hamburg hat den Islam-Aufklärer Michael Stürzenberger zu einer Geldstrafe von 3.600 Euro wegen kritischer Äußerungen über den politischen Islam verurteilt, nachdem zunächst eine sechsmonatige Haftstrafe ohne Bewährung vorgesehen war. Der Vorfall ereignete sich bei einer Kundgebung der "Bürgerbewegung Pax Europa" in Hamburg, wo Stürzenberger über Probleme mit Kriminalität durch bestimmte Zuwanderergruppen sprach und den politischen Islam kritisch beleuchtete. Bemerkenswert ist der Zeitpunkt der Verurteilung, da Stürzenberger erst vor wenigen Monaten selbst Opfer eines mutmaßlich islamistisch motivierten Messerangriffs in Mannheim wurde. Der Fall wirft grundlegende Fragen zur Meinungsfreiheit in Deutschland auf, während Kritiker eine zunehmende Einschränkung der freien Meinungsäußerung, besonders in Bezug auf den politischen Islam, beklagen. Das Urteil könnte die bereits angespannte Diskussion über Integration, Migration und die Rolle des Islam in Deutschland weiter verschärfen und zu einer problematischen Selbstzensur in der öffentlichen Debatte führen.
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