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25.03.2025
07:44 Uhr

Fatales Behördenversagen: Abgelehnter Asylbewerber begeht grausamen Totschlag - BAMF verhinderte Ausreise

Ein erschütternder Fall von behördlichem Versagen erschüttert die sächsische Stadt Chemnitz. Ein 24-jähriger Afghane, dessen Asylantrag bereits abgelehnt wurde und der freiwillig in seine Heimat zurückkehren wollte, steht nun wegen eines brutalen Totschlags vor Gericht. Der Fall wirft ein grelles Schlaglicht auf die desaströse Migrationspolitik der Ampel-Regierung und das völlige Versagen deutscher Behörden.

Chronologie eines angekündigten Verbrechens

Die Ereignisse, die zu dieser grausamen Tat führten, lesen sich wie ein Lehrbuch des Behördenversagens. Der Täter, Habib Rahman A., kam 2022 nach Deutschland. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, dennoch durfte er mit einer Duldung im Land bleiben - ein fataler Fehler, wie sich später herausstellen sollte. Im Sommer 2024 äußerte der Afghane den Wunsch, freiwillig in seine Heimat zurückzukehren. Doch statt diese Gelegenheit beim Schopf zu packen, verstrickten sich die Behörden in bürokratischen Hürden.

Behördliche Inkompetenz mit tödlichen Folgen

Das BAMF und die Landesdirektion Sachsen schoben sich gegenseitig die Verantwortung zu. Fehlende Reisedokumente wurden zum Vorwand, die Ausreise zu verzögern. Noch unfassbarer: Trotz einer erschreckenden Vorgeschichte von Gewalt und sexuellen Übergriffen erhielt der Mann ein Abschiebungsverbot und damit eine Aufenthaltserlaubnis. Eine Entscheidung, die sich als verhängnisvoll erweisen sollte.

Die blutige Konsequenz verfehlter Migrationspolitik

Nur wenige Tage nach einer kurzen psychiatrischen Behandlung ereignete sich das Unfassbare: Rahman A. ermordete seinen Mitbewohner auf bestialische Weise mit Messer und Schraubendreher. Die Brutalität der Tat - die Messerklinge brach aufgrund der Wucht der Stiche ab - sprengt jede Vorstellungskraft. Als wäre dies nicht genug, schändete er auch noch den Leichnam.

Ein Weckruf an die Politik

Dieser Fall reiht sich ein in eine erschreckend lange Liste von Gewaltverbrechen, die durch eine verfehlte Migrationspolitik erst möglich wurden. Die Mehrheit der Deutschen fordert längst eine radikale Kehrtwende in der Asylpolitik. Wir brauchen Politiker, die den Mut haben, unbequeme Entscheidungen zu treffen und die Sicherheit der eigenen Bevölkerung über falsch verstandene Toleranz zu stellen.

Die Zeit des Wegschauens muss ein Ende haben. Deutschland braucht eine Politik, die sich wieder an den Interessen und der Sicherheit der eigenen Bürger orientiert, statt im ideologischen Blindflug weitere Katastrophen zu provozieren.

Der Fall von Chemnitz zeigt einmal mehr: Es braucht dringend eine Rückkehr zu Recht und Ordnung, zu konsequenter Abschiebung und zur Durchsetzung bestehender Gesetze. Nur so können wir verhindern, dass sich solche Tragödien wiederholen.

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