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16.03.2025
10:31 Uhr

Trumps Militärschlag gegen Huthi-Terroristen: "Die Hölle wird losbrechen!"

In einer bemerkenswerten Demonstration amerikanischer Entschlossenheit hat US-Präsident Donald Trump massive Luftangriffe gegen die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen befohlen. Mit dieser längst überfälligen Machtdemonstration sendet die amerikanische Administration ein unmissverständliches Signal an die Terror-Unterstützer in Teheran - eine Sprache, die man dort vermutlich besser versteht als die zahmen Ermahnungen der europäischen Appeasement-Politik.

Klare Kante statt diplomatischer Tänzchen

Anders als sein Vorgänger Joe Biden, der mit über 200 weitgehend wirkungslosen Nadelstichen versuchte, die Terrorgruppe in Schach zu halten, setzt Trump auf eine Strategie der überwältigenden Stärke. "Wir werden überwältigende tödliche Gewalt anwenden, bis wir unser Ziel erreicht haben", verkündete der US-Präsident unmissverständlich auf seiner Plattform Truth Social. Eine erfrischend deutliche Ansage, die in ihrer Klarheit wohltuend von der schwammigen Rhetorik westeuropäischer Politiker absticht.

Iran als Strippenzieher im Hintergrund

Besonders bemerkenswert ist Trumps direkte Warnung an das iranische Regime, das seit Jahren als Drahtzieher hinter den Huthi-Terroristen agiert. Die Botschaft aus Washington ist glasklar: Die Zeit der samthandschuhartigen Diplomatie ist vorbei. "Amerika wird Sie zur Rechenschaft ziehen, und wir werden nicht nett zu Ihnen sein!", donnerte Trump in Richtung Teheran. Eine Ansage, die man in den Palästen der Mullahs sicherlich mit größerer Sorge zur Kenntnis nimmt als die üblichen kraftlosen UN-Resolutionen.

Terroristen in Bedrängnis

Die Luftschläge, teilweise vom Flugzeugträger Harry S. Truman aus geführt, markieren den bislang größten US-Militäreinsatz in der Region seit Trumps Amtsantritt. Die Huthi-Miliz, die sich bisher als unverwundbar wähnte, wurde empfindlich getroffen. Ihre dreisten Attacken auf die internationale Schifffahrt - 174 Angriffe auf US-Kriegsschiffe und 145 auf Handelsschiffe allein seit 2023 - könnten sich nun als fataler Fehler erweisen.

Deutliches Signal an die Weltgemeinschaft

Mit dieser Aktion demonstriert Trump eindrucksvoll, dass Amerika unter seiner Führung wieder bereit ist, seine Rolle als Ordnungsmacht wahrzunehmen - eine Position, die unter der schwachen Biden-Administration zusehends erodiert war. Die Botschaft ist klar: Wer die Freiheit der internationalen Schifffahrt bedroht, muss mit harten Konsequenzen rechnen.

 

Hinweis der Redaktion: Dieser Artikel spiegelt die Meinung unserer Redaktion wider. Wir empfehlen jedem Leser, sich durch eigene Recherchen ein umfassendes Bild der Situation zu machen.

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