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24.03.2025
07:45 Uhr

EU-Machtkampf: Brüssel setzt auf politische Gewalt gegen widerspenstige Mitgliedsstaaten

Die Europäische Union zeigt zunehmend ihr wahres Gesicht im Umgang mit Mitgliedsstaaten, die sich ihrer Zentralisierungspolitik widersetzen. Ähnlich wie bei der gewaltsamen Entstehung der großen europäischen Nationalstaaten im 19. Jahrhundert, setzt auch die EU heute auf politische Gewalt und wirtschaftlichen Druck, um ihren Einfluss auszubauen.

Der Kampf um die Macht in Europa

Die Strategie ist klar: Die EU-Eliten wollen einen zentralistischen Superstaat schaffen, der auf Augenhöhe mit den USA, Russland und China agieren kann. Dafür soll das Vetorecht einzelner Mitgliedsstaaten fallen - ein direkter Angriff auf die nationale Souveränität. Besonders die kleineren mitteleuropäischen Länder wehren sich gegen diese Bestrebungen, da sie ihre eigenen Interessen gefährdet sehen.

Finanzielle Erpressung als politisches Druckmittel

Das Hauptinstrument der EU im Kampf gegen "rebellische" Staaten ist die gezielte Zurückhaltung von Fördergeldern. Besonders Ungarn steht dabei im Fokus: Unter dem Vorwand angeblicher Rechtsstaatlichkeitsdefizite werden dem Land Milliarden vorenthalten. Die wahren Gründe liegen jedoch in Ungarns Widerstand gegen die EU-Zentralisierungspläne und dessen eigenständiger Außenpolitik.

Die drei Säulen der Machtpolitik

Ein aktueller Strategieplan des pro-europäischen Think Tanks "Institut Jacques Delors" offenbart die dreiste Vorgehensweise: Erstens sollen Ungarn weiterhin EU-Gelder verweigert werden. Zweitens wird eine politische Isolation des Landes angestrebt. Und drittens plant man sogar, Ungarn seiner Stimmrechte in der EU zu berauben - ein beispielloser Angriff auf die demokratische Souveränität eines Mitgliedsstaates.

Die gefährlichen Folgen der EU-Politik

Diese aggressive Zentralisierungspolitik könnte sich als gefährlicher Bumerang erweisen. Immer mehr Bürger in den EU-Staaten lehnen die Bevormundung aus Brüssel ab. Als Reaktion darauf versucht die EU bereits, demokratische Prozesse in den Mitgliedsländern zu untergraben und den Volkswillen zu umgehen.

Ein alternatives Europa ist möglich

Der Schlüssel zur Lösung könnte in einer radikalen Reduzierung der EU-Fördergelder liegen. Ohne diese finanziellen Druckmittel würde die Macht Brüssels schwinden und die Mitgliedsstaaten könnten wieder eigenständiger agieren. Was Europa wirklich braucht, ist eine Rückbesinnung auf seine ursprünglichen Stärken: einen funktionierenden Binnenmarkt und die Zusammenarbeit souveräner Nationalstaaten - statt eines von Brüsseler Bürokraten kontrollierten Superstaats.

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