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18.03.2025
06:45 Uhr

Historisches Telefonat: Trump und Putin verhandeln über Ukraine-Frieden - Über 30 Länder bereit für Friedensmission

Ein möglicherweise wegweisendes Gespräch steht heute auf der politischen Agenda: Der ehemalige US-Präsident Donald Trump wird in einem direkten Telefonat mit Wladimir Putin über eine Friedenslösung für die Ukraine verhandeln. Die Erwartungen an dieses Gespräch könnten kaum höher sein, nachdem sich die USA und die Ukraine bereits auf eine 30-tägige Waffenruhe verständigt haben - ein Vorschlag, den der Kreml-Chef bislang allerdings noch ablehnt.

Trumps Friedensinitiative zeigt erste Erfolge

Die US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard lobte in einem Interview mit dem indischen Sender NDTV die Bemühungen des ehemaligen Präsidenten. Anders als sein Vorgänger Joe Biden, der keinerlei ernsthafte Friedensinitiativen gezeigt habe, setze sich Trump mit "unerschütterlicher Verpflichtung zum Frieden" für eine Lösung des Konflikts ein. Tatsächlich scheinen die Verhandlungen bereits Früchte zu tragen: Nach Aussage des Weißen Hauses befinde man sich bildlich gesprochen "innerhalb der Zehn-Yard-Linie" - also kurz vor dem Ziel.

Internationale Friedenstruppe in Vorbereitung

Parallel zu den diplomatischen Bemühungen formiert sich eine breite internationale Allianz zur Absicherung einer möglichen Waffenruhe. Nach Angaben der britischen Regierung haben sich bereits mehr als 30 Nationen bereit erklärt, sich an einer "Koalition der Willigen" zu beteiligen. Diese Truppe soll eine bedeutende Größenordnung erreichen, wobei einige Länder Soldaten entsenden und andere anderweitige Unterstützung leisten werden.

Selenskyj sucht Rückendeckung in Europa

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zeigt sich grundsätzlich zu einer Waffenruhe bereit, fordert jedoch von Russland, seine Vorbedingungen aufzugeben. In einem Telefonat mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wurden die Positionen vor dem wichtigen Trump-Putin-Gespräch abgestimmt. Macron betonte dabei via Twitter, dass nun Russland beweisen müsse, ob es wirklich Frieden wolle.

Russlands militärische Aktivitäten gehen weiter

Während die diplomatischen Bemühungen auf Hochtouren laufen, setzt Russland seine militärischen Operationen unvermindert fort. Allein in der vergangenen Nacht wurden nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums 46 ukrainische Drohnen abgeschossen, davon 41 über der Region Belgorod. Diese fortgesetzten militärischen Aktivitäten werfen die Frage auf, wie ernst es dem Kreml tatsächlich mit einer friedlichen Lösung ist.

Die kommenden Stunden und Tage werden zeigen, ob das Telefonat zwischen Trump und Putin tatsächlich den erhofften Durchbruch bringen kann. Die breite internationale Unterstützung für eine Friedensmission könnte dabei ein entscheidender Faktor sein, um eine dauerhafte Lösung des Konflikts zu ermöglichen.

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