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FDP - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker

08.08.2024
05:59 Uhr

SEK-Einsatz in Asylheim in Baden-Württemberg: 35-jähriger Afghane festgenommen

Am Dienstagabend stürmte ein Spezialeinsatzkommando (SEK) eine Asylunterkunft in Leutershausen an der Bergstraße, Baden-Württemberg, nachdem ein 35-jähriger afghanischer Bewohner mit Gewalt gedroht hatte und möglicherweise bewaffnet war. Zeugen berichteten von lauten Knallgeräuschen, die durch den Einsatz von taktischen Mitteln verursacht wurden, um Zeit zu gewinnen. Der festgenommene Afghane, der sich in einer psychischen Ausnahmesituation befand, wurde in eine psychiatrische Klinik gebracht. Der Vorfall wirft Fragen zur Sicherheitslage und Integration von Asylbewerbern in Deutschland auf und kritisiert die aktuellen politischen Maßnahmen. Es wird gefordert, die Sicherheit in Asylunterkünften durch verstärkte Polizeipräsenz, bessere psychologische Betreuung und strengere Kontrollen zu erhöhen. Die Bürger haben ein Recht auf Sicherheit, und die Politik muss die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um solche Vorfälle zu verhindern.
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07.08.2024
10:11 Uhr

Ökonom Werding fordert höhere Abschläge für Frührentner

Der renommierte Ökonom Martin Werding fordert eine Erhöhung der Abschläge bei der Frührente von derzeit 3,6 Prozent auf 5 bis 6 Prozent pro Jahr, um dem Fachkräftemangel in Deutschland entgegenzuwirken. Werding, Mitglied des Sachverständigenrates, argumentiert, dass abschlagsfreie Frührenten für gesunde Personen mit normalem bis überdurchschnittlichem Einkommen nicht mehr zeitgemäß seien. Derzeit können Versicherte ab 64 Jahren in Frührente gehen, sofern sie 35 Jahre Versicherungszeiten nachweisen können, müssen jedoch Abschläge von 3,6 Prozent pro Jahr akzeptieren. Für Versicherte mit 45 Beitragsjahren ist eine Frühverrentung ohne Abschläge möglich, was laut Werding überdacht werden sollte. Die Zahl der arbeitenden Rentner ist auf 1,3 Millionen Ende 2022 gestiegen, wobei viele nicht aus finanziellen Gründen weiterarbeiten. Die FDP betont die Bedeutung älterer Beschäftigter und setzt auf finanzielle Anreize, um das Weiterarbeiten zu fördern.
07.08.2024
06:48 Uhr

INSA-Umfrage: Mehrheit der Deutschen fordert Neuwahlen

Die aktuelle politische Lage in Deutschland zeigt deutliche Risse innerhalb der Ampel-Koalition. Eine brandneue INSA-Umfrage für die BILD offenbart, dass 53 Prozent der deutschen Bürger vorzeitige Neuwahlen wünschen. Seit ihrem Regierungsantritt 2021 hat die Ampel-Koalition, bestehend aus SPD, Grünen und FDP, kontinuierlich an Zustimmung verloren und erreicht im aktuellen Sonntagstrend nur noch 30 Prozent. Innerhalb der Koalition gibt es erhebliche interne Konflikte, wie die Debatte über den Haushalt zeigt. Interessanterweise stehen die Anhänger der SPD und Grünen mehrheitlich hinter der Fortsetzung der Ampel-Regierung, während bei der FDP eine knappe Mehrheit gegen vorzeitige Neuwahlen ist. Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich, dass die Ampel-Koalition in einer tiefen Krise steckt und die deutsche Bevölkerung das Vertrauen in die aktuelle Regierung weitgehend verloren hat.
07.08.2024
06:40 Uhr

Die Europäische Union will Ungarns Regierung stürzen

Die Regierung von Viktor Orbán entwickelt sich zunehmend zu einem schmerzhaften Stachel im Fleisch der EU-Kommission. Ein klares Indiz für das Bestreben Brüssels, die ungarische Regierung scheitern zu lassen, ist die Weigerung der Europäischen Kommission, sich im Fall der ukrainischen Transitsperre für Lukoil-Rohöl auf die Seite Ungarns zu stellen. Péter G. Fehér von Magyar Hírlap schreibt, dass dies nur einer der Bausteine eines Plans zum Sturz der rechtmäßig gewählten ungarischen Regierung sei. Fehér führt weiter aus, dass die Europäische Kommission laufend Vergeltungsaktionen gegen Ungarn lanciere, wie etwa eine Geldstrafe in Höhe von 200 Millionen Euro. Laut Fehér ist dies keine neue Idee der EU, sondern wird von Washington unterstützt. Die politischen Spannungen zwischen Brüssel und Budapest verdeutlichen die tiefe Kluft, die sich durch Europa zieht.
07.08.2024
06:08 Uhr

Städtetag fordert Verlängerung der Mietpreisbremse bis 2029

Der Geschäftsführer des Deutschen Städtetags, Helmut Dedy, fordert die Bundesregierung auf, die Mietpreisbremse bis 2029 zu verlängern, da diese 2025 ausläuft und die Mietpreise weiter steigen. Im Koalitionsvertrag hat die Ampel-Regierung die Verlängerung der Mietpreisbremse bis 2029 versprochen, jedoch wurde bisher kein Gesetz erlassen. Dedy betont die Dringlichkeit einer Entscheidung und warnt vor sozialen Spannungen, falls die Mietbelastungen weiter steigen. Er lobt jedoch auch die Bemühungen der Regierung, den Neubau günstiger und schneller zu machen, sowie die neue Wohngemeinnützigkeit. Die Mietpreisbremse sei ein zentrales Instrument gegen steigende Mieten und soziale Ungerechtigkeit.
06.08.2024
12:43 Uhr

Brisante Migrationsstudie: Zuwanderung belastet deutsche Sozialsysteme massiv

Prof. Bernd Raffelhüschen warnt in einer neuen Studie, dass Zuwanderung die deutschen Renten- und Sozialsysteme nicht retten wird und gesamtwirtschaftlich 5,8 Billionen Euro kostet. Er zeigt, dass die „Nachhaltigkeitslücke“ ohne Zuwanderung 13,4 Billionen Euro beträgt, während sie mit 300.000 Zuwanderern pro Jahr auf 19,2 Billionen Euro anwächst. Die größten Probleme sind die lange Integrationsdauer und die geringeren Beiträge von Zuwanderern ins Sozialsystem. Raffelhüschen betont, dass Deutschland sich seinen aktuellen Sozialstaat in Zukunft nicht leisten kann und fordert Kürzungen bei Renten und Sozialleistungen oder höhere Beiträge. Er schließt, dass eine positive fiskalische Bilanz der Migration in keinem Szenario erreicht wird. FDP-Politikerin Linda Teuteberg betont, dass Migration kein Ersatz für notwendige Reformen ist und der Arbeitsmarkt attraktiver gemacht werden muss.
06.08.2024
08:23 Uhr

Neuer Absatzeinbruch: E-Autos entwickeln sich zum absoluten Ladenhüter

Der Markt für Elektroautos hat im Juli einen dramatischen Rückgang erlebt, mit nur 30.762 neu zugelassenen Fahrzeugen, was einem Rückgang von 36,8 Prozent im Vergleich zum Juli 2023 entspricht. Der Anteil der Elektroautos an allen Neuzulassungen in Deutschland sank auf 12,9 Prozent, während Benzin- und Hybridfahrzeuge weiterhin dominieren. Die Bundesregierung steht vor einem Scherbenhaufen, da ihr Ziel, bis 2030 15 Millionen Elektroautos auf die Straße zu bringen, in weite Ferne gerückt ist. Gründe für den Einbruch sind unter anderem hohe Preise, Reichweitenprobleme und eine lückenhafte Ladeinfrastruktur. Die aktuelle Ampelregierung hat es versäumt, die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, um die Akzeptanz von Elektroautos zu erhöhen. Während der Absatz von Elektroautos einbricht, verzeichnen Verbrenner- und Hybridfahrzeuge deutliche Zuwächse.
06.08.2024
08:01 Uhr

Über 1,3 Millionen Menschen arbeiten trotz Rentenbezug

Eine alarmierende Entwicklung zeichnet sich in Deutschland ab: Ende 2022 arbeiteten 1,35 Millionen Rentner trotz Rentenbezug weiter. Von diesen Rentnern arbeiteten 1,1 Millionen nach der Regelaltersgrenze von meist 67 Jahren, wobei rund 888.000 geringfügig in Minijobs beschäftigt waren. Zudem bezogen 245.000 Menschen bereits vor der Regelaltersgrenze Rente und waren dennoch beruflich aktiv. Die Bundesregierung konnte keine konkreten Zahlen zu den erwarteten Kosten der Wachstumsinitiative nennen, die finanzielle Anreize für arbeitende Rentner enthält. Kritik an der aktuellen Rentensituation kommt von Matthias W. Birkwald, der darauf hinweist, dass Deutschland bei der Höhe der Nettoersatzrate der Renten im internationalen Vergleich schlecht abschneidet. Die unzureichende Rentenpolitik der Bundesregierung zwingt viele Rentner, weiterzuarbeiten, was die Notwendigkeit einer Reform unterstreicht.
06.08.2024
06:47 Uhr

BioNTech verzeichnet massiven Verlust: Ein Weckruf für die deutsche Wirtschaftspolitik?

Der deutsche Pharmakonzern BioNTech hat im zweiten Quartal 2024 einen Verlust von 807,8 Millionen Euro verzeichnet, was deutlich höher ist als im Vorjahreszeitraum. Im ersten Halbjahr 2024 betrug der Nettoverlust 1,12 Milliarden Euro, verglichen mit einem Gewinn von 311,8 Millionen Euro im Vorjahreshalbjahr. Hauptgrund für den Verlust ist der Rückgang der Einnahmen aus dem Covid-19-Impfstoffgeschäft, obwohl BioNTech weiterhin eine Umsatzprognose zwischen 2,5 und 3,1 Milliarden Euro für das Gesamtjahr 2024 erwartet. BioNTech hat bereits mit der Markteinführung eines angepassten Covid-19-Impfstoffs begonnen und fokussiert sich auf langfristige Wachstumsstrategien, einschließlich klinischer Studien und Produktionskapazitäten. Die Situation wirft Fragen zur deutschen Wirtschaftspolitik auf, insbesondere zur Förderung nachhaltiger Geschäftsmodelle. Die Verluste sollten als Weckruf dienen, um die Wirtschaftspolitik auf langfristig erfolgreiche Modelle auszurichten.
06.08.2024
06:44 Uhr

Buschmann fürchtet Giftanschlag auf freigelassene Geiseln

Bundesjustizminister Marco Buschmann äußerte erhebliche Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der freigelassenen Geiseln nach einem Gefangenenaustausch mit Russland. Trotz erfolgreicher Rückkehr nach Deutschland bestand die Sorge, dass Russland die Abmachung nicht vollständig einhalten würde und möglicherweise Gift eingesetzt habe. Die freigelassenen Gefangenen wurden daher sofort ärztlich untersucht, jedoch gab es bisher keine Hinweise auf eine Vergiftung. Buschmann rät dringend davon ab, ohne zwingende Notwendigkeit nach Russland zu reisen, da dort niemand mehr sicher sei. Er erinnerte daran, dass unter Putin zahlreiche Journalisten ermordet und Menschen willkürlich inhaftiert wurden. Diese Aussagen unterstreichen die Risiken für deutsche Staatsbürger in Russland und die Herausforderungen für die deutsche Bundesregierung.
05.08.2024
10:30 Uhr

Teuerung: Politik schröpft Mittelschicht!

Die Mittelschicht, insbesondere Familien, sind die finanziellen Verlierer der aktuellen Ampelpolitik in Deutschland. Trotz mehrerer Entlastungspakete der Bundesregierung bleibt die Wirkung für die Mittelschicht nahezu aus, während Großkonzerne und wohlhabende Schichten profitieren. Die Inflation belastet die Mittelschicht stark, und ihre Kaufkraft sinkt kontinuierlich. Experten erwarten, dass die Inflationsrate aufgrund der lockeren Geldpolitik, steigender Rohstoffpreise und anhaltender Lieferkettenprobleme hoch bleibt. Die Politik der Ampelregierung trägt dazu bei, dass die arbeitende Bevölkerung stärker belastet wird, ohne gezielte Entlastungen für Familien und mittlere Einkommen zu schaffen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die Kaufkraft der Bürger zu stärken und die Inflation einzudämmen.
05.08.2024
10:29 Uhr

Kürzungen bei Agrardiesel wirken schon jetzt – deutsche Bauern leiden unter vierthöchstem Preis in der EU

Die drastische Kürzung der Agrardieselsubventionen durch die Ampelkoalition hat zu massiven Protesten der deutschen Bauern geführt. Nach bundesweiten Protesten und der Streichung von Agrardieselvergünstigungen zu Jahresbeginn hatte die Ampelkoalition der Branche andere Entlastungen zugesichert, die laut Verbänden nicht ausreichen. Die Kürzung der Subventionen hat seit dem 1. März zu einer erheblichen finanziellen Belastung der Landwirte geführt. Deutschland rangiert bei den Agrardieselkosten unter den Top 4 aller 27 EU-Mitgliedstaaten, was die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Bauern gefährdet. Die Energiesteuer und weitere staatliche Abgaben machen 56 Prozent des Dieselpreises aus, was die Kosten für die Landwirte deutlich erhöht. Der Deutsche Bauernverband (DBV) betrachtet die bisherigen Zusagen der Regierung als unzureichend und fordert die Aufrechterhaltung der Vergünstigung für Agrardiesel.
05.08.2024
10:23 Uhr

Wissing prognostiziert Zunahme von IT-Pannen: Deutschland muss sich wappnen

Die jüngsten Ereignisse rund um die IT-Panne bei der Sicherheitsfirma Crowdstrike haben weltweit für Aufsehen gesorgt. Digitalminister Volker Wissing sieht in der zunehmenden Digitalisierung und der rasanten Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) eine Hauptursache für die steigende Anzahl von IT-Pannen und Cyberangriffen. Wissing betonte die Notwendigkeit von Sicherheitskonzepten und Redundanzen, um die kritische Infrastruktur des Landes zu schützen. Er wies darauf hin, dass die Deutsche Bahn ihre Sicherheitsmaßnahmen erheblich erhöht habe, mit 10.000 Kameras an rund 800 Standorten und über 50.000 Kameras in S-Bahnen sowie 4.500 Sicherheitskräften. Wissing erklärte, dass die zunehmende Digitalisierung und die damit verbundenen Risiken eine kontinuierliche Anpassung und Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen erfordern. Nur durch eine proaktive und vorausschauende Planung kann sichergestellt werden, dass die kritische Infrastruktur des Landes auch in Zukunft geschützt bleibt.
05.08.2024
10:22 Uhr

Deutschland im Niedergang? So negativ blickt Frankreich auf die deutsche Wirtschaft

In Frankreich wird zunehmend die Frage gestellt, ob Deutschland wieder der „kranke Mann Europas“ sei, da die deutsche Wirtschaft in eine Krise gerate. Die größten französischen Wirtschaftsmedien, wie „Les Échos“ und „Le Monde“, betonen die schlechten Wirtschaftszahlen und prognostizieren eine Rezession. Die deutsche Wirtschaftspolitik wird in Frankreich als problematisch angesehen, insbesondere wegen der Schuldenbremse und der Überalterung der Bevölkerung. Auch die Krise der deutschen Automobilindustrie wird als Hauptursache für die wirtschaftliche Flaute genannt. Das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands sank im zweiten Quartal um 0,1 Prozent, was die ohnehin schon großen Differenzen innerhalb der Regierungskoalition verschärfen könnte. Experten fordern ein Umdenken in der deutschen Wirtschaftspolitik, um den Abwärtstrend zu stoppen und die wirtschaftlichen Weichen neu zu stellen.
05.08.2024
06:04 Uhr

Untersuchungsausschuss legt Bericht zur Ahrtal-Katastrophe vor: Parteien streiten über Verantwortung

Der Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses des Landtags von Rheinland-Pfalz zur Flutkatastrophe im Ahrtal, der seit dem 2. August öffentlich einsehbar ist, analysiert auf über 2.100 Seiten das Ausmaß des Unglücks und die Rolle der Verantwortlichen. Die Flutkatastrophe von 2021 forderte 136 Menschenleben und verursachte Schäden in dreistelliger Millionenhöhe. Der Untersuchungsausschuss führte knapp 300 Stunden an Sitzungen durch, befragte 226 Zeugen und 23 Sachverständige und wertete Akten unterschiedlichster Stellen aus. Einig waren sich alle Beteiligten, dass die Landkreise heillos überfordert gewesen seien, jedoch herrscht Uneinigkeit zwischen Ampelregierung und Opposition über die Verantwortung des Landes. Die Ampelregierung macht vor allem den Landrat von Ahrweiler, Jürgen Pföhler, verantwortlich, während die Opposition auch Rücktritte von Mitgliedern der Landesregierung fordert. Der Bericht zeigt zahlreiche Potenziale zur Optimierung von Koordination, Kommunikation und Entscheidungsabläufen zwischen den Verantwortungsträgern auf.
05.08.2024
06:03 Uhr

Frust bei der Bahn-Belegschaft: „Es wird jeden Tag schlimmer“

Die Stimmung unter den Beschäftigten der Deutschen Bahn verschlechtert sich zunehmend, wie interne Chats zeigen. Mitarbeiter sind wütend und verzweifelt über schlechten Service und schwierige Arbeitsbedingungen. Ein Zugbegleiter beschreibt die Situation als „an Peinlichkeit nicht zu überbieten“, während ein Lokführer die Bahn als „maroden Sanierungsfall“ bezeichnet. Besonders im Fernverkehr herrscht große Frustration wegen Missständen wie Personalmangel, kaputten Klimaanlagen und schlechter interner Kommunikation. Eine Mitarbeiterin sagt, es werde „jeden Tag schlimmer“ mit immer weniger Personal auf den Zügen. Inmitten der Krise sollen 30.000 Stellen abgebaut werden und Kritik an den Zuständen wird zunehmend unerwünscht.
04.08.2024
19:47 Uhr

Insa: Ampel-Koalition erreicht Umfrage-Tiefstwert

Die aktuelle politische Landschaft in Deutschland zeigt ein besorgniserregendes Bild für die Ampel-Koalition. Laut einer neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa, die wöchentlich für die "Bild am Sonntag" erhoben wird, erreicht die Regierung aus SPD, Grünen und FDP einen neuen Tiefstwert in der Wählergunst. Die Umfrage, die im Zeitraum vom 29. Juli bis zum 2. August 2024 durchgeführt wurde, zeigt, dass die Ampel-Parteien zusammen nur noch auf 30 Prozent kommen. Besonders dramatisch ist der Absturz der Grünen, die mit nur noch 10 Prozent den niedrigsten Wert seit 2018 erreichen. Im Gegensatz dazu kann die Union (CDU/CSU) ihren Vorsprung weiter ausbauen und erreicht 31 Prozent, während die AfD stabil bei 18 Prozent bleibt. Die sinkenden Umfragewerte sind ein deutliches Signal an die Bundesregierung, dass ihre aktuelle Politik bei vielen Bürgern nicht gut ankommt.
04.08.2024
19:42 Uhr

Deutsche Autoindustrie sieht gravierendes Standortproblem

Die deutsche Autoindustrie sieht sich zunehmend ins Ausland gedrängt und der Branchen-Verband VDA macht bei den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dringenden Handlungsbedarf aus. Steigende Energiekosten, hohe Steuern und strikte Umweltauflagen verschärfen die Produktionsbedingungen, was Unternehmen zur Verlagerung ihrer Produktion ins Ausland bewegt. Der VDA fordert von der Bundesregierung Maßnahmen wie eine Senkung der Energiekosten, Überprüfung der Steuerlast und Anpassung der Umweltauflagen. Zusätzlich plant die EU-Kommission strengere Emissionsvorgaben und höhere Strafzahlungen, was die Produktionskosten weiter erhöht. Trotz der Herausforderungen sieht der VDA in der Elektromobilität einen Schlüssel zur Zukunftssicherung, wobei die Infrastruktur verbessert werden müsse. Die deutsche Autoindustrie steht an einem Scheideweg und es bleibt abzuwarten, ob die notwendigen politischen Maßnahmen ergriffen werden, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
04.08.2024
19:39 Uhr

Haushalt 2025: Lindner sieht Lücke von fünf Milliarden Euro

Die Diskussionen um den Bundeshaushalt 2025 sorgen erneut für Unruhe in der Ampel-Regierung. Finanzminister Christian Lindner (FDP) hat eine Finanzierungslücke von fünf Milliarden Euro festgestellt, ohne konkrete Vorschläge zu machen, wie diese geschlossen werden könnte. Die vom Finanzministerium beauftragten Experten hatten verfassungsrechtliche Bedenken insbesondere bei Zuschüssen für die Deutsche Bahn und die Autobahn GmbH angemeldet, die als Darlehen umgewidmet werden sollen. Die SPD kritisiert Finanzminister Lindner scharf, während die Union Kürzungen bei den Sozialleistungen fordert. Thomas Obst vom Institut der deutschen Wirtschaft betonte, dass die Unsicherheiten um den Haushalt die Wirtschaft belasten könnten. Finanzminister Lindner stellte klar, dass es "keine Steuererhöhungen für die arbeitende Mitte" geben werde, und die kommenden Wochen werden zeigen, ob die Ampel-Koalition eine tragfähige Lösung für den Bundeshaushalt 2025 finden kann.
03.08.2024
19:37 Uhr

Ampel im Umfragetief: Grüne auf historischem Tiefstand

Die Ampelkoalition, bestehend aus SPD, Grünen und FDP, verharrt weiterhin im Umfragetief, wobei die Grünen mit nur noch zehn Prozent der Stimmen ihren schlechtesten Wert seit 2018 erreichen. Die Union, bestehend aus CDU und CSU, führt die Umfragen mit 31 Prozent an und ist damit stärker als die drei Ampel-Parteien zusammen, was sie für zukünftige Regierungsbildungen unverzichtbar macht. Laut Insa-Chef Hermann Binkert wären sowohl eine schwarz-rote Koalition als auch eine Jamaika-Koalition mit jeweils 46 Prozent möglich. Die Bürger scheinen das Vertrauen in die Regierungsparteien verloren zu haben, was sich in den konstant niedrigen Umfragewerten widerspiegelt. Besonders alarmierend ist der Umfragestand für die Grünen, der als Zeichen dafür gedeutet werden könnte, dass die Wähler die grüne Politik zunehmend kritisch sehen. Die aktuellen Umfragewerte sollten ein Weckruf für die Ampelkoalition sein, um das Vertrauen der Wähler zurückzugewinnen.
02.08.2024
20:11 Uhr

Haushaltsplan der Bundesregierung: Ein erneutes Debakel?

Der mühsam gefundene Haushaltskompromiss der Ampelkoalition steht auf der Kippe: Finanzminister Christian Lindner sieht nach zwei Gutachten dringenden Gesprächsbedarf. SPD-Chefin Saskia Esken kritisiert Lindner scharf und wirft ihm rücksichtsloses Verhalten vor. Die Gutachten stellten fest, dass sich die Milliardenlücke im Haushaltsentwurf nicht einfach durch kreative Buchungen schließen lässt, was erhebliche verfassungsrechtliche Risiken birgt. Die SPD macht Lindner verantwortlich, während die FDP betont, dass die Idee mit den Buchungen aus dem Kanzleramt gekommen sei. Nun steht die Ampel vor der Aufgabe, acht bis neun Milliarden Euro anderweitig aufzubringen oder einzusparen. Experten sehen schwierige Verhandlungen voraus, da der Haushalt an vielen Stellen auf Kante genäht ist.
02.08.2024
11:35 Uhr

Besteuerungsanteil an Renten weiter angestiegen: Ein Alarmsignal für deutsche Rentner

Im Jahr 2023 erhielten rund 22,1 Millionen Personen in Deutschland Rentenleistungen in Höhe von 381 Milliarden Euro, was einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr darstellt. Der Besteuerungsanteil dieser Rentenleistungen stieg auf 68 Prozent, was 260,5 Milliarden Euro entspricht. Ursache ist die Neuregelung der Besteuerung von Alterseinkünften im Alterseinkünftegesetz von 2005, die eine nachgelagerte Besteuerung vorsieht. Mit dem Wachstumschancengesetz wurde die Übergangsphase bis 2058 verlängert, wodurch der besteuerte Anteil der Renteneinkünfte weiter steigen wird. Seit 2015 ist der durchschnittliche Besteuerungsanteil um 13 Prozentpunkte gestiegen, was eine zunehmende finanzielle Belastung für Rentner bedeutet. Kritiker werfen der Bundesregierung vor, die Verantwortung gegenüber den älteren Generationen zu vernachlässigen, was zu einer weiteren Spaltung der Gesellschaft führen könnte.
02.08.2024
11:28 Uhr

Einschnitte bei Sozial- und Konsumausgaben? Haushalt 2025 verlangt wohl doch Nachverhandlungen

Im Haushaltsbeschluss des Kabinetts für das Jahr 2025 klafft eine Finanzierungslücke von etwa 17 Milliarden Euro, und es bleibt umstritten, ob die geplanten Einsparungen von acht Milliarden Euro machbar sind. Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesfinanzministerium und der Rechtsprofessor Johannes Hellermann sehen zwar Probleme, aber keine unüberwindbaren Hürden, und weitere Gespräche innerhalb der Regierung und des Parlaments sind notwendig. Das Bundesfinanzministerium plant, das Defizit durch Einsparungen bei Konsumausgaben und Maßnahmen zur Treffsicherheit der Sozialausgaben zu minimieren, während ein Notlagenbeschluss für höhere Kreditaufnahme als verfassungsrechtlich und ökonomisch unmöglich betrachtet wird. Janine Wissler von der Linken kritisiert die geplanten Sozialkürzungen und fordert stattdessen eine Vermögenssteuer und die Schließung von Steuerschlupflöchern. Der Bund der Steuerzahler kritisiert die fehlende Sparpolitik der Ampelregierung, und Mathias Middelberg von der Union wirft Christian Lindner vor, sich vom Kanzler täuschen zu lassen. Parallel plant Lindner einen Nachtragshaushalt für das laufende Jahr mit 11,3 Milliarden Euro zusätzlichen Schulden, um den Mehrbedarf beim Bürgergeld auszugleichen.
02.08.2024
09:33 Uhr

Teurere Sozialhilfe: Ausgaben steigen um 18 Prozent im Jahr 2023

Die Ausgaben für Sozialhilfe in Deutschland sind 2023 um 18 Prozent gestiegen, was Fragen zur Effizienz und Nachhaltigkeit des Sozialsystems aufwirft. Der größte Anteil entfiel auf Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, die sich um 14,5 Prozent auf 10,1 Milliarden Euro erhöhten. Auch die Hilfe zur Pflege stieg um 27,4 Prozent auf knapp 4,5 Milliarden Euro, nachdem sie 2022 durch eine Pflegereform gesunken war. Weitere Sozialhilfeleistungen wie Hilfe zum Lebensunterhalt und Hilfen zur Gesundheit verzeichneten ebenfalls deutliche Anstiege. Die Eingliederungshilfe nach dem Sozialgesetzbuch IX kostete 25,4 Milliarden Euro, eine Steigerung um 9,4 Prozent. Kritiker werfen der Ampelregierung vor, dass die steigenden Sozialhilfekosten die finanzielle Stabilität des Landes gefährden könnten.
02.08.2024
07:33 Uhr

Manipulationen beim RKI: Kritische Meinungen intern zensiert

Am 23. Juli 2024 wurden Protokolle und Zusatzunterlagen veröffentlicht, die von einer nicht näher bezeichneten Quelle aus dem Robert Koch-Institut (RKI) stammen sollen. Diese Dokumente werfen ein erschreckendes Licht auf die internen Abläufe während der vermeintlichen "Pandemie". Ein Protokoll vom 25. März 2020 zeigt, dass kritische Anmerkungen bewusst aus den finalen Versionen entfernt wurden. Dies deutet auf eine gezielte Manipulation hin, um die tatsächlichen Diskussionen und Überlegungen zu verschleiern. Ebenso fehlt der Satz "Insgesamt ein Effekt, dass akute respiratorische Erkrankungen weniger werden." Es ist zu befürchten, dass alle Protokolle innerhalb des RKI überarbeitet und bereinigt wurden.
02.08.2024
05:51 Uhr

RKI-Leaks: mRNA-Zulassung ohne Phase 3 Versuche diskutiert und geschönte Protokolle

Die jüngsten Enthüllungen aus den sogenannten RKI-Leaks werfen ein düsteres Licht auf die Zulassung von mRNA-Impfstoffen und die Rolle des Robert Koch-Instituts (RKI) während der Pandemie. Wie aus den geleakten Dokumenten hervorgeht, wurde die Möglichkeit erwogen, mRNA-Impfstoffe ohne die entscheidenden Phase-3-Studien zuzulassen. Prof. Stefan Homburg entdeckte, dass die Phase-3-Studie von Pfizer im Jahr 2020 ein kolossaler Fehlschlag war, dennoch erhielten die Impfstoffe eine Notfallzulassung. Kritische Artikel in der Medizinzeitschrift The BMJ bemängelten bereits 2020 das Studiendesign und die behauptete Wirksamkeit des Impfstoffs. Die Leaks zeigen auch, dass das RKI Protokolle nachträglich geschönt hat, um unangenehme Wahrheiten zu verbergen. Die RKI-Leaks werfen ein Schlaglicht auf einen der größten politischen Skandale unserer Zeit und stellen das Vertrauen in offizielle Verlautbarungen infrage.
02.08.2024
05:45 Uhr

Droht jetzt die Stilllegung von acht Millionen Diesel-Autos durch neue EU-Regeln?

Verkehrsminister Volker Wissing hat in einem Brief an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen seine Sorge geäußert, dass noch in diesem Jahr mehr als acht Millionen Diesel-Autos von einer Stilllegung bedroht sein könnten. Grund dafür ist eine neue Auslegung von EU-Regeln zur Abgasmessung. Die bisher im Labor durchgeführten Abgastests sollen künftig direkt auf der Straße stattfinden, was laut Wissing technisch nicht umsetzbar ist. Die Entscheidung über das neue Verfahren wird der Europäische Gerichtshof im November treffen. Wissing fordert von der Leyen eine rasche Klarstellung, um schwerwiegende Folgen für Millionen von betroffenen Bürgern sowie die europäische Wirtschaft zu vermeiden. Kritiker könnten argumentieren, dass die Brüsseler Bürokratie die Realität aus den Augen verloren hat und die Bürger für ideologisch getriebene Entscheidungen bezahlen lässt.
01.08.2024
12:36 Uhr

Wissing warnt: Acht Millionen Diesel-Autos droht Stilllegung

Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) warnt in einem Schreiben an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) vor den möglichen Folgen neuer EU-Abgasregeln, die zur Stilllegung von Millionen Diesel-Pkw in Europa führen könnten. In Deutschland wären 4,3 Millionen Euro-5- und möglicherweise 3,9 Millionen Euro-6-Dieselfahrzeuge betroffen. Die geplanten Änderungen betreffen die Messung der Abgaswerte unter realen Fahrbedingungen, was laut Wissing technisch nicht umsetzbar sei. Er kritisiert die „Anti-Autopolitik“ und fordert schnelle Änderungen, um schwerwiegende Folgen für Bürger und Wirtschaft zu vermeiden. Der Vorgang wird im November beim Europäischen Gerichtshof verhandelt. Die Diskussion verdeutlicht die Spannungen zwischen Umweltpolitik und wirtschaftlichen Interessen in Europa.
01.08.2024
10:26 Uhr

Wegen EU-Plan: 8 Millionen Dieselautos droht Stilllegung

Ein neuer Auto-Hammer aus Brüssel sorgt für Aufregung: Millionen Dieselfahrern in Deutschland droht die Stilllegung ihrer Fahrzeuge. In einem Brief warnt Verkehrsminister Wissing, dass acht Millionen Fahrzeugen in Deutschland – vor allem Diesel – ein Betriebsverbot droht. Der Auslöser ist eine neue EU-Vorschrift, die strengere Emissionsgrenzwerte für Dieselfahrzeuge vorschreibt. Die möglichen Stilllegungen könnten erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen haben, da Millionen von Fahrzeughaltern entweder teure Nachrüstungen vornehmen oder sich nach neuen Fahrzeugen umsehen müssten. Minister Wissing fordert, dass die Bundesregierung schnellstmöglich eine Lösung finden muss, um die drohende Stilllegung von Millionen Fahrzeugen zu verhindern. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt und welche Maßnahmen ergriffen werden, um die Mobilität der deutschen Bürger zu gewährleisten.
01.08.2024
10:25 Uhr

Milliarden-Haushaltsloch bricht wieder auf: Experten warnen vor nächster Ampel-Klatsche in Karlsruhe

Mit Darlehens-Tricksereien wollte die Ampel-Koalition ihren Haushalt retten. Nun warnen Experten von Finanzminister Christian Lindner vor der Verfassungswidrigkeit dieser Pläne. Das Finanzloch dürfte neu aufbrechen, und die Ampel könnte gezwungen sein, den Haushalt von vorne zu überarbeiten. Laut Informationen des Handelsblatts wird die Ampel-Koalition das Loch im Haushalt 2025 in Höhe von 17 Milliarden Euro nicht wie geplant schließen können. Brisant wird es beim zweiten Aspekt: Die Ampel hatte geplant, die Haushaltslücken auch mit Darlehen für die Deutsche Bahn und die Autobahn GmbH sowie mithilfe liegen gebliebener Milliarden aus Zeiten der Energiekrise zu schließen. Von diesen waghalsigen Plänen will Finanzminister Christian Lindner nichts wissen und erklärte, dass diese Maßnahmen lediglich Optionen seien.
01.08.2024
09:44 Uhr

Haushalt 2025: Externe Prüfer warnen vor erneutem Bruch der Verfassung

Der Wissenschaftliche Beirat des Bundesfinanzministeriums hat gewarnt, dass der Haushalt 2025 erneut gegen die Verfassung verstoßen könnte, da ein Haushaltsloch von 17 Milliarden Euro nicht wie geplant geschlossen werden kann. Die Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP steht vor der Herausforderung, das Defizit um neun Milliarden Euro zu reduzieren, was jedoch als unrealistisch gilt. Externe Prüfer äußerten erhebliche Zweifel an den Maßnahmen der Bundesregierung und warnten vor verfassungsrechtlichen Risiken, insbesondere im Zusammenhang mit der Schuldenbremse. Finanzminister Christian Lindner hat angekündigt, keinen Haushalt mit dem bestehenden Loch zu akzeptieren, da dies verfassungsrechtliche Fragen aufwerfen würde. Die Bundesregierung muss ihre Finanzpolitik überdenken und nachhaltige Lösungen finden, um zukünftige Verfassungsbrüche zu vermeiden. Die kommenden Monate werden entscheidend für die finanzielle Stabilität Deutschlands sein.
01.08.2024
08:36 Uhr

Union fordert Untersuchungsausschuss zu Habecks AKW-Politik

Die Grünen stehen erneut im Zentrum einer energiepolitischen Kontroverse, da Recherchen des Magazins «Cicero» aufgedeckt haben, dass entscheidende Hinweise für den Weiterbetrieb von Atomkraftwerken möglicherweise unterdrückt wurden. Wirtschaftsminister Robert Habeck musste sich in einer Sondersitzung des Klima- und Energieausschusses des Deutschen Bundestags den Fragen der Abgeordneten stellen. Hintergrund ist der Verdacht auf Täuschung beim Atomausstieg, da entscheidende Hinweise Habeck nicht zur Kenntnis gebracht wurden. Habeck wies die Vorwürfe zurück, räumte jedoch ein, dass ihn ein Papier von Fachleuten nicht erreicht habe. Die Union zeigte sich mit den Antworten Habecks nicht zufrieden und droht mit einem Untersuchungsausschuss, während innerhalb der FDP unterschiedliche Meinungen bestehen. Sollte Habeck bei seiner bisherigen Strategie bleiben, könnte ein Untersuchungsausschuss unausweichlich sein.
01.08.2024
08:35 Uhr

AKW-Files: Habeck verstrickt sich in seinen eigenen Märchen

Robert Habeck, deutscher Klimaminister und Vizekanzler, steht wegen neuer E-Mails aus seinem Ministerium, die Bemühungen zur Verhinderung einer Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke aufzeigen, unter Druck. Diese Enthüllungen haben zu widersprüchlichen Aussagen und öffentlicher Empörung geführt. Bereits einen Tag nach der Veröffentlichung wurden im Bundestag zwei Sondersitzungen einberufen, bei denen Habeck sich nicht vorbereitet zeigte. Ihm wird vorgeworfen, sich in ideologischen Dogmen zu verstricken, was weitreichende Folgen für Deutschlands Energieversorgung hat. Die Opposition und Teile der FDP erheben schwere Vorwürfe, während die Grünen unter Habecks Führung ihr ideologisches Ziel über das Wohl des Landes stellen. Es bleibt abzuwarten, ob die Enthüllungen zu echten Konsequenzen führen.
01.08.2024
06:51 Uhr

Manipulation der RKI-Protokolle: Ein Skandal mit weitreichenden Konsequenzen?

Am 31. Juli 2024 wurde bekannt, dass innerhalb des Robert-Koch-Instituts (RKI) Protokolle vor ihrer Freigabe abgeändert wurden. Kritische Stimmen und Aussagen, die dem Regierungskurs widersprachen, seien offenbar zensiert worden. Die Metadaten der Protokolle zeigen eine rege Änderungshistorie und werfen Fragen zur Authentizität und zur internen Dokumentationspraxis des RKI auf. Unklar ist, wer die Dokumente an die unter einem Pseudonym agierende "Journalistin" Aya Velazquez übergeben hat. Das RKI hat bekannt gegeben, dass hinsichtlich des Lecks Ermittlungen stattfinden. Die Enthüllungen werfen ein Schlaglicht auf die Notwendigkeit vollständiger Transparenz in staatlichen Institutionen, insbesondere in Krisenzeiten.
01.08.2024
06:51 Uhr

Deutsche Baubranche in der Krise: Wohnungsmangel und Mietpreisanstieg drohen

Die deutsche Baubranche befindet sich in einer tiefgreifenden Krise, was zu einem drastischen Rückgang der Bautätigkeit führt. Im ersten Halbjahr 2023 wurden 27,2 Prozent weniger Wohnungen genehmigt als im Vorjahreszeitraum, besonders betroffen ist der Bau von Einfamilienhäusern mit einem Minus von 35,4 Prozent. Hohe Inflation, steigende Zinssätze und verschärfte Bauvorschriften erhöhen die Baukosten erheblich. Die Bundesregierung hat ihr Ziel von jährlich 400.000 neuen Wohnungen stark verfehlt, was die Wohnungsnot weiter verschärft. Experten warnen vor einem Anstieg der Mietpreise, insbesondere in Ballungsgebieten, wo der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum besonders hoch ist. Die derzeitige Regierung wird für ihre unzureichende Reaktion auf die Krise kritisiert, was die soziale Ungleichheit weiter verstärken könnte.
01.08.2024
06:48 Uhr

Experten kritisieren Wirtschaftspolitik der Ampel: „Ideologisch und diskriminierend“

Robert Habecks optimistische Frühjahrsprognose zur Wirtschaftsleistung hat sich als Fehleinschätzung erwiesen, da die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal um 0,1 Prozent schrumpfte, während die Euro-Zone ein Wachstum von 0,3 Prozent verzeichnete. Ökonomen kritisieren die kleinteilige und inkonsistente Wirtschaftspolitik der Ampel-Regierung, die Unternehmen zusätzlich verunsichere. Thomas Obst vom Institut der Deutschen Wirtschaft fordert eine Absenkung der Abgabenlast, während Gunther Schnabl von der Universität Leipzig eine grundlegende wirtschaftspolitische Wende verlangt. Patrik-Ludwig Hantzsch von Creditforum sieht eine kurzfristige und nachhaltige Erholung der Wirtschaft als kaum möglich an. Der Internationale Währungsfonds prognostiziert für Deutschland nur ein Wachstum von 0,2 Prozent für 2024, die schwächste Rate unter den G7-Staaten. Wolfgang Große Entrup vom Verband der chemischen Industrie fordert schnelles Handeln, um Energiepreise zu senken und Bürokratie abzubauen, sonst bleibe Deutschland wirtschaftliches Schlusslicht.
01.08.2024
05:56 Uhr

Mit der Polizei „gegen Rechts“ werben? Innenministerien äußern sich

Eine Kontroverse um die Verwendung von Polizeilogos auf Plakaten mit der Aufschrift „Gemeinsam Gegen Rechts“ hat in Deutschland für Aufsehen gesorgt, da ein Münchner Onlineshop diese ohne behördliche Zustimmung verkauft hatte. Der Onlineshop hankemacht.com bot Plakate mit Logos der Polizei aus mehreren Bundesländern für 40 Euro pro Stück an, ohne eine Erlaubnis zur Nutzung dieser Embleme eingeholt zu haben. Die betroffenen Innenministerien und Polizeipressestellen bestätigten, dass keine Genehmigung vorlag und prüfen rechtliche Schritte, insbesondere in Bayern und Sachsen. Auch die Polizei Hamburg und das hessische Innenministerium haben Prüfungen eingeleitet, während Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein sich noch äußern wollen. Zudem sind die Plakate in der ARD-Krimiserie „Watzmann ermittelt“ zu sehen. Die Nutzung von Polizeilogos für politische Botschaften wirft Fragen zur Neutralität der Polizei auf und könnte die gesellschaftliche Polarisierung weiter verstärken.
31.07.2024
19:50 Uhr

Erneute Messerattacke in Stuttgarter Fußgängerzone: Syrer (17) unter Verdacht

In Stuttgart ereignete sich erneut eine Messerattacke in der Fußgängerzone, bei der drei Männer verletzt wurden, einer davon lebensgefährlich. Ein 17-jähriger Syrer steht unter Verdacht, die Tat begangen zu haben, nachdem er und zwei Komplizen einen 37-jährigen Mann angegriffen hatten. Zeugen berichteten von einem Familienstreit und einer gezielten Attacke auf lebenswichtige Organe. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter wenig später festnehmen, während seine Komplizen noch auf der Flucht sind. Die Hintergründe des Streits sind noch unklar, und die Kripo sucht nach weiteren Zeugen. Diese Tat wirft erneut Fragen zur Sicherheit in deutschen Städten auf, während politische Verantwortliche in Berlin kritisiert werden, mehr Wert auf ideologische Projekte als auf die Sicherheit der Bürger zu legen.
31.07.2024
19:41 Uhr

Wucher bei der Fernwärme: Was fairen Preisen wirklich im Wege steht

Fernwärme gilt als Heizart der Zukunft, doch derzeit drohen Mietern enorme Kosten in der Jahresabrechnung. Staatliche Regulierungen und bürokratische Hürden erschweren faire Preise, was oft durch die Politik selbst verursacht wird. Die Bundesregierung erkennt zwar die Bedeutung der Fernwärme, erschwert jedoch durch zusätzliche Auflagen den Ausbau und die Modernisierung der Netze. Diese Kosten werden auf die Verbraucher abgewälzt, was zu Unsicherheit und hohen Heizkosten führt. Um die Situation zu verbessern, müsste die Politik ihre Strategie überdenken und die Bürokratie abbauen. Nur so kann die Fernwärme ihr volles Potenzial entfalten und eine kostengünstige und umweltfreundliche Alternative werden.
31.07.2024
13:29 Uhr

Deutlich mehr Einbürgerungsanträge in bestimmten Regionen

Seit dem Inkrafttreten des neuen Staatsangehörigkeitsrechts am 27. Juni hat sich in vielen Regionen Deutschlands ein deutlicher Anstieg bei den Einbürgerungsanträgen bemerkbar gemacht. Allein im Juni wurden rund 4.000 Anträge gestellt, was einen erheblichen Anstieg im Vergleich zu den Vormonaten darstellt. Besonders in Großstädten und Ballungszentren ist dieser Trend deutlich zu spüren, was auf die neuen gesetzlichen Regelungen zurückzuführen sein dürfte. Die politische Landschaft reagiert unterschiedlich auf diese Entwicklung: Vertreter der Regierungskoalition sehen die Reform als Erfolg, während konservative Stimmen kritisch sind. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Deutschland immer wieder Phasen erhöhter Einbürgerungszahlen erlebt hat. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Zahl der Einbürgerungsanträge in den kommenden Monaten entwickeln wird und welche langfristigen Auswirkungen die Reform haben wird.
31.07.2024
09:20 Uhr

FDP kritisiert steigende Zahl ausländischer Bürgergeld-Empfänger

Die FDP fordert von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil wirksamere Konzepte gegen die steigenden Zahlen ausländischer Bürgergeld-Bezieher. Pascal Kober, der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, betont, dass der Verweis auf den Job-Turbo nicht mehr ausreiche und Heil Vorschläge unterbreiten müsse, um die Situation zu verbessern. Es sei zu prüfen, ob unterschiedliche Regelungen im Bürgergeld für verschiedene Betroffenengruppen notwendig seien. Im Jahr 2023 wurden 42,6 Milliarden Euro für Bürgergeld ausgegeben, was Fragen zur Effektivität des Systems aufwirft. Die steigenden Zahlen ausländischer Empfänger könnten auf Fehlanreize oder Ineffizienzen hinweisen, und eine Reform des Bürgergeldsystems scheint notwendig. Die gesellschaftliche Stimmung könnte kippen, wenn die Zahl der ausländischen Bürgergeld-Empfänger weiter steigt, was das Vertrauen in die Regierung untergraben könnte.
31.07.2024
06:51 Uhr

Arbeitsmarkt in Deutschland: Mehr Erwerbstätige und Erwerbslose im Juni 2024

Im Juni 2024 verzeichnete Deutschland einen Anstieg sowohl der Erwerbstätigen als auch der Erwerbslosen im Vergleich zum Vorjahresmonat. Rund 46,1 Millionen Menschen waren erwerbstätig, was einem Plus von 178.000 Personen im Vergleich zu Juni 2023 entspricht. Die Zahl der Erwerbslosen stieg auf 1,52 Millionen Personen, was 194.000 Personen oder 14,6 Prozent mehr als im Juni 2023 sind. Die Erwerbslosenquote erhöhte sich auf 3,4 Prozent. Diese Entwicklungen werfen ein kritisches Licht auf die aktuelle Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung und könnten auf strukturelle Probleme hinweisen. Die vollständigen Ergebnisse zum zweiten Quartal 2024 werden am 16. August 2024 veröffentlicht.
31.07.2024
06:37 Uhr

Globale Reichensteuer: Keine Einigung – Brasiliens Vorschlag stößt auf Widerstand

Am Samstagabend endete das Treffen der Finanzminister der G20-Länder in Rio de Janeiro ohne Einigung über den von Brasilien vorgeschlagenen Plan einer globalen Reichensteuer. Brasilien hatte vorgeschlagen, dass Milliardäre jährlich mindestens zwei Prozent ihres Vermögens an ihren Heimatstaat abführen sollten, was Einnahmen von bis zu 250 Milliarden Dollar generieren könnte, stieß jedoch auf erheblichen Widerstand. Deutschland und die USA lehnten den Vorschlag ab, während Frankreich, Spanien und Südafrika ihn unterstützten, aber eine Mehrheit wurde nicht erreicht. Die Finanzminister einigten sich auf eine gemeinsame Erklärung, die eine wirksame Besteuerung der Superreichen fordert, betonten jedoch die staatliche Souveränität im Steuerrecht. Ein weiteres Thema war die Weiterleitung von Sonderziehungsrechten beim IWF an multilaterale Entwicklungsbanken, doch auch hier gab es keine Einigung. Zudem wurde eine neue Anlageklasse, die Natural Asset Companies (NAC), ins Leben gerufen, um Investitionen in die Natur und die biologische Vielfalt zu fördern, was jedoch auch Risiken birgt.
31.07.2024
06:34 Uhr

Deutschlands Wirtschaft auf Talfahrt: Die Ampelregierung in der Kritik

Die deutsche Wirtschaft schrumpft zum dritten Mal in Folge, das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im zweiten Quartal 2024 um 0,1 Prozent gesunken. Wirtschaftsminister Robert Habeck hatte im April von einem „konjunkturellen Wendepunkt“ gesprochen, was sich als falsch erwies. Die wirtschaftlichen Erfolge, die Bundeskanzler Olaf Scholz versprochen hatte, bleiben aus, und die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer Phase der Stagflation. Steigende Energiekosten und Preisdruck belasten die Industrie, während strukturelle Probleme wie die Umstellung auf Elektromobilität Arbeitsplätze gefährden. Seit 2018 stagniert das deutsche BIP, und die wirtschaftlichen Krisen der letzten Jahre trafen eine bereits geschwächte Industrie. Die Bundesregierung subventioniert die „grüne Transformation“ mit Milliardenbeträgen, was jedoch nicht zu den erhofften Erfolgen führt, und die Ampelregierung steht in der Kritik, die Realität zu ignorieren.
30.07.2024
19:08 Uhr

Deutsche Käufer meiden Elektroautos: Ein tiefer Einblick in die aktuelle Lage

Die Begeisterung für Elektroautos in Deutschland schwindet, wie eine Umfrage des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) zeigt: Privatkunden haben seit Jahresbeginn 47 Prozent weniger E-Autos bestellt als im Vorjahreszeitraum. Hohe Preise und unsichere Wiederverkaufswerte sind Hauptgründe für den Rückgang. Auch die Zulassungszahlen des Kraftfahrt-Bundesamts bestätigen diesen Trend. Die Autohäuser sehen schwarz für die Elektromobilität und fordern von den Herstellern günstigere Preise und bessere Leasingraten sowie Fortschritte bei der Ladeinfrastruktur. Die aktuelle Situation wirft zudem ein kritisches Licht auf die politischen Entscheidungen der Bundesregierung hinsichtlich der Förderung von E-Autos. In den kommenden Monaten müssen Hersteller und Politik Anpassungen vornehmen, um die Elektromobilität wieder zu beleben.
30.07.2024
18:07 Uhr

Virologe Drosten warnt vor neuer Pandemie – „Hat es vorher noch nicht gegeben“

Virologe Christian Drosten warnt vor einer möglichen neuen Pandemie, die durch das Vogelgrippevirus H5N1 ausgelöst werden könnte. Besonders besorgniserregend sind die extrem großen Ausbrüche bei Kühen in den USA. Drosten fordert entschlossenes Handeln, einschließlich Isolation infizierter Herden und Hygienemaßnahmen. Ein Expertenpanel warnt, dass die Welt auf zukünftige Pandemien unzureichend vorbereitet ist und bei einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung von H5N1 überfordert wäre. Die WHO äußerte bereits Besorgnis über die Ausbreitung des Erregers und die hohe Sterblichkeitsrate. Es bleibt abzuwarten, ob die Verantwortlichen die Warnungen ernst nehmen und entsprechende Maßnahmen ergreifen.
30.07.2024
17:33 Uhr

Enthüllungen der RKI-Files: Überraschung über rigorose Zwangsmaßnahmen

Die kürzlich veröffentlichten Protokolle des Robert Koch-Instituts (RKI) aus der Corona-Pandemie haben für erhebliches Aufsehen gesorgt. Diese Dokumente, die von der Journalistin Aya Velázquez veröffentlicht wurden, umfassen Protokolle des RKI-Krisenstabs aus den Jahren 2020 bis 2023 und zeigen, dass das RKI selbst von der Rigorosität der politischen Maßnahmen überrascht war. Besonders brisant ist, dass intern auch über „Zwangsmaßnahmen“ diskutiert wurde, die von der Bundesregierung gegen die Bevölkerung angewendet wurden. Die Politik hat während der Pandemie drastische Eingriffe in die Rechte der Bürger vorgenommen, insbesondere ab der zweiten Jahreshälfte 2021 gegen Ungeimpfte. Die Enthüllungen werfen ein kritisches Licht auf die Handlungsweise der deutschen Politik und stellen die Frage, inwieweit solche Maßnahmen gerechtfertigt waren. Es ist wichtig, dass in einer Demokratie solche Maßnahmen transparent und nachvollziehbar sind, um das Vertrauen der Bürger in die politischen Institutionen zu wahren.
30.07.2024
12:43 Uhr

Das Bürgergeld wird eingedampft: Was sich für Bezieher ändert

Die Bundesregierung hat beschlossen, das Bürgergeld massiv einzudampfen und neue Anforderungen sowie Sanktionen für die Empfänger einzuführen. Empfänger müssen künftig mehr Jobs annehmen und regelmäßige Termine beim Amt wahrnehmen, um die Integration in den Arbeitsmarkt zu beschleunigen. Zusätzlich plant die Regierung eine Bonus-Förderung als Anreiz zur Eigeninitiative. Kritiker sehen in den Maßnahmen das Eingeständnis, dass das ursprüngliche Konzept des Bürgergelds gescheitert ist. Politische Reaktionen sind gemischt, mit Befürwortern, die die Änderungen als notwendig betrachten, und Gegnern, die soziale Ungerechtigkeit befürchten. Die kommenden Monate werden zeigen, ob die Maßnahmen den gewünschten Erfolg bringen und sozial gerecht sind.
30.07.2024
12:40 Uhr

Bürgergeld und Subventionen: „Denken, wir können uns das leisten“, sagt Wieland

Inmitten der hitzigen Debatte um das Bürgergeld und die umfangreichen Subventionen in Deutschland meldet sich der renommierte Wirtschaftsexperte Wieland zu Wort und stellt die Frage, ob Deutschland sich diese großzügigen Ausgaben wirklich leisten kann. Er warnt davor, dass die Vorstellung, unbegrenzt Geld ausgeben zu können, eine gefährliche Illusion sei und verweist auf die gigantischen Schuldenberge. Besonders Wirtschaftsminister Habeck steht in der Kritik, da er Milliarden an Staatshilfen verteilt, ohne die langfristigen Auswirkungen ausreichend zu berücksichtigen. Wieland sieht hierin eine gefährliche Tendenz, die Deutschland auf Dauer schaden könnte. Besonders umstritten ist das Bürgergeld für ukrainische Flüchtlinge, das die sozialen Sicherungssysteme stark belaste. Konservative Stimmen fordern eine Rückkehr zur finanziellen Vernunft, da die deutsche Wirtschaft und die Steuerzahler diese Lasten auf Dauer nicht tragen könnten.
30.07.2024
10:54 Uhr

Grüne auf Rekordtief – Union bleibt stärkste Kraft trotz Verlusten

In einer aktuellen INSA-Umfrage befinden sich die Grünen im Bundestrend auf einem historischen Tiefstand von lediglich 10 Prozent. Trotz eines Verlustes von einem Prozentpunkt bleibt die Union mit 30 Prozent weiterhin die stärkste politische Kraft in Deutschland. Die SPD kommt auf 15 Prozent, während die FDP bei 5 Prozent verharrt, was für die Ampel-Parteien insgesamt 30 Prozent ergibt und nicht für eine Regierungsmehrheit ausreicht. Die AfD konnte ihren Anteil auf 18 Prozent steigern, während das Bündnis Sahra Wagenknecht nun 9,5 Prozent erreicht. 12,5 Prozent der Wählerstimmen entfallen auf Parteien, die die Fünf-Prozent-Hürde nicht überwinden könnten, was bereits mit 44 Prozent der Stimmen parlamentarische Mehrheiten ermöglicht. Die Ergebnisse der Umfrage verdeutlichen tiefe Gräben und Unzufriedenheit in der deutschen Wählerschaft und weisen auf eine Verschiebung in der politischen Landschaft hin.
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