Kostenlose Beratung
07930-2699
150.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü

EZB - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker

14.01.2025
16:08 Uhr

NATO-Chef gesteht Schwäche der Ukraine ein - Friedensverhandlungen in weiter Ferne

NATO-Generalsekretär Mark Rutte hat vor dem EU-Parlament eingestanden, dass die Ukraine derzeit aus einer Position der Schwäche agiert und nicht in der Lage ist, Friedensverhandlungen mit Russland zu führen. Die Situation wird durch die hastig verhängten Sanktionen der scheidenden Biden-Administration gegen Russland zusätzlich erschwert, die vom Kreml als "Sanktionsfalle" für den designierten Präsidenten Trump bezeichnet werden. An der Front verzeichnen die russischen Streitkräfte währenddessen stetige Geländegewinne in der Donezk-Region, während die westliche Unterstützung bisher nicht die erhoffte Wende brachte. Die NATO hält trotz der prekären Lage an ihren Plänen für "Sicherheitsgarantien" für die Ukraine fest, obwohl gerade die aggressive Expansionspolitik des Bündnisses zur aktuellen Krise beigetragen hat. Die Situation zeigt das Scheitern der westlichen Ukraine-Politik, bei der die Menschen in der Ukraine den höchsten Preis zahlen, während die politischen Eliten ihre geopolitischen Interessen verfolgen.
Kostenlose Edelmetall-Beratung

Wie investiere ich richtig in Gold und Silber?

Erhalten Sie innerhalb weniger Minuten ein individuelles Edelmetall-Angebot passend zu Ihren finanziellen Zielen. Unsere Experten erstellen Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot basierend auf Ihren Anlagewünschen.

14.01.2025
15:58 Uhr

Immobilienkrise verschärft sich: Dramatischer Anstieg der Zwangsversteigerungen in Deutschland

Die Zahl der Zwangsversteigerungen in Deutschland ist im Jahr 2024 deutlich gestiegen, mit 13.445 eröffneten Verfahren für Häuser, Wohnungen und Grundstücke gegenüber 12.332 Fällen im Vorjahr, wobei der Gesamtwert der zwangsversteigerten Immobilien von 3,9 auf 4,3 Milliarden Euro anstieg. Als Hauptgründe werden die schwächelnde Wirtschaft, steigende Arbeitslosigkeit und ein durch politische Fehlentscheidungen angeschlagener Immobilienmarkt genannt, verstärkt durch die Zinspolitik der EZB und die Wirtschaftspolitik der Ampel-Koalition. Dabei zeigen sich erhebliche regionale Unterschiede: In Thüringen waren 59 von 100.000 Haushalten betroffen, während die Quote in Bayern bei nur 25 lag. Die Experten von Argetra prognostizieren für das laufende Jahr einen weiteren Anstieg der Zwangsversteigerungen, wobei etwa die Hälfte der Betroffenen versucht, ihre Immobilien noch auf dem freien Markt zu veräußern. Diese Entwicklung wird als deutlicher Weckruf für eine Kurskorrektur in der Wirtschafts- und Finanzpolitik der Bundesregierung gesehen.
14.01.2025
13:40 Uhr

EZB-Chefökonom warnt: Übertriebene Zinspolitik könnte fatale Folgen haben

Der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank warnt vor möglichen negativen Folgen der aktuellen Hochzinspolitik, die sich als gefährlicher Bumerang erweisen könnte. Die europäische Wirtschaft steht bereits auf wackeligen Beinen, wobei eine zu lange anhaltende restriktive Geldpolitik den Wirtschaftsmotor vollends zum Erliegen bringen könnte. Besonders der deutsche Mittelstand leidet unter den hohen Zinsen, wodurch Investitionen zurückgestellt werden und Arbeitsplätze gefährdet sind. In diesem unsicheren Umfeld gewinnt Gold als traditioneller Wertspeicher zunehmend an Bedeutung und bietet einen verlässlichen Schutz vor den Unwägbarkeiten der Geldpolitik. Die kommenden Monate werden zeigen, ob die EZB ihre Zinspolitik überdenkt, während vorausschauende Anleger die aktuelle Situation nutzen können, um ihr Portfolio krisenfest aufzustellen.
14.01.2025
13:26 Uhr

Europäische Bankenregulierung: Italiens Protektionismus gefährdet Wettbewerbsfähigkeit der EU

Die italienische Regierung unter Giorgia Meloni plant, durch spezielle "Golden Power"-Regelungen in mögliche Bankenfusionen einzugreifen, was die dringend benötigte Konsolidierung im europäischen Bankensektor gefährdet. Diese ursprünglich zur Kontrolle ausländischer Investitionen gedachte Regelung wurde seit 2012 stetig erweitert und ermöglicht nun sogar Eingriffe in nationale Bankenzusammenschlüsse. Während der ehemalige EZB-Präsident Mario Draghi einen Plan zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit vorgelegt hatte, droht dieser nun an nationalen Eigeninteressen zu scheitern. Die EU gerät durch diese protektionistische Politik im internationalen Wettbewerb zunehmend ins Hintertreffen, während ineffiziente Strukturen künstlich am Leben erhalten werden. Die Europäische Union steht damit vor der entscheidenden Wahl, entweder nationale Egoismen zu überwinden und notwendige Strukturreformen durchzuführen oder einen weiteren Verlust ihrer globalen Wettbewerbsfähigkeit zu riskieren.
14.01.2025
09:37 Uhr

Frankreich vor dem Abgrund: Politisches Chaos bedroht die gesamte Eurozone

Frankreich befindet sich in einer schweren politischen und wirtschaftlichen Krise, die die gesamte Eurozone bedroht. Der neue Premierminister François Bayrou steht vor enormen Herausforderungen, mit einem Haushaltsdefizit von 6,1 Prozent und einer Staatsverschuldung von 112 Prozent des BIP. Die politische Situation ist nach den Neuwahlen völlig zerfahren, mit drei großen Blöcken im Parlament, die sich gegenseitig blockieren. Die Ratingagentur Moody's hat bereits die französische Kreditwürdigkeit herabgestuft, während Donald Trumps Forderung nach erhöhten Verteidigungsausgaben zusätzlichen Druck auf die Staatsfinanzen ausübt. Ein möglicher Kollaps der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone würde den gesamten Währungsraum erschüttern, wobei die aktuelle Situation fatal an die Vorboten der Euro-Krise erinnert.
14.01.2025
08:52 Uhr

Russland und Iran besiegeln historische Partnerschaft - Der Westen schaut besorgt zu

Russland und Iran stehen kurz vor der Unterzeichnung eines weitreichenden strategischen Partnerschaftsvertrags, der am kommenden Freitag in Moskau besiegelt werden soll. Die beiden vom Westen als "Pariastaaten" bezeichneten Länder planen eine vertiefte Zusammenarbeit im militärischen Bereich, was sich bereits im Ukraine-Konflikt durch den Einsatz iranischer Drohnen durch russische Streitkräfte manifestiert. Der Vertrag sieht zudem eine Intensivierung der wirtschaftlichen Beziehungen vor, einschließlich verstärkter Handels-, Investment- und Logistikprojekte. Diese strategische Partnerschaft könnte die globalen Machtverhältnisse nachhaltig verschieben und die westliche Dominanz in der Weltpolitik weiter schwächen. Besonders besorgniserregend für den Westen ist die mögliche Lieferung iranischer ballistischer Raketen an Russland, was dessen militärische Schlagkraft erheblich stärken würde.
14.01.2025
08:51 Uhr

Goldpreis im Höhenflug: Zentralbanken und Inflation treiben Edelmetall zu neuen Höhen

Der Goldpreis zeigt eine bemerkenswerte Entwicklung, die vor allem durch die steigende Staatsverschuldung und strukturelle Inflationsrisiken getrieben wird. Internationale Zentralbanken spielen dabei eine zentrale Rolle, da sie aufgrund der hohen Inflation und der zunehmenden Instrumentalisierung des US-Dollars ihre Währungsreserven verstärkt diversifizieren. Die geopolitischen Spannungen und der Einsatz des Dollars als politisches Druckmittel durch die USA erschüttern das Vertrauen in die amerikanische Währung nachhaltig. Trotz möglicher kurzfristiger Korrekturen aufgrund technischer Überkaufung bleiben die langfristigen Aussichten für Gold positiv. Angesichts der unverantwortlichen Verschuldungspolitik westlicher Regierungen und der lockeren Geldpolitik der Notenbanken erscheint Gold als zuverlässiger Wertspeicher in Krisenzeiten besonders attraktiv.
13.01.2025
13:19 Uhr

Deutschlands Wirtschaft im freien Fall: Ampel-Politik treibt Nation tiefer in die Rezession

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer tiefen Krise, während andere europäische Länder Wachstum verzeichnen, wie die jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen. Mit einem prognostizierten Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent für 2024 steht Deutschland im deutlichen Gegensatz zur Eurozone, die ein Wachstum von 0,8 Prozent verzeichnet. Die Gründe für den wirtschaftlichen Niedergang werden einer ideologiegetriebenen Politik zugeschrieben, wobei besonders die Energiewende mit steigenden Strompreisen und unsicherer Versorgungslage dem Industriestandort Deutschland schadet. Die für Februar angesetzten Neuwahlen könnten zwar eine Chance für die wirtschaftliche Wende sein, doch die strukturellen Probleme und der Reformstau der vergangenen Jahre sitzen zu tief. Deutschland benötigt dringend eine grundlegende Reform seiner Wirtschaftspolitik, um den wirtschaftlichen Abstieg zu stoppen.
13.01.2025
11:45 Uhr

Österreichs Zukunft: FPÖ und ÖVP schmieden historischen Haushaltspakt

Die FPÖ und ÖVP haben in ihren Koalitionsverhandlungen einen wegweisenden Durchbruch erzielt und sich auf einen Sanierungsplan für den österreichischen Staatshaushalt geeinigt. Der Plan sieht Einsparungen von 6,3 Milliarden Euro vor, wobei diese ohne neue Steuerbelastungen durch das Schließen von Steuerschlupflöchern und eine Verschlankung der Verwaltung erreicht werden sollen. Zum ersten Mal in der Geschichte könnte die FPÖ den Bundeskanzler stellen, nachdem Gespräche mit Sozialdemokraten und NEOS scheiterten und der bisherige Kanzler Karl Nehammer zurücktrat. Beide Parteien haben eine politische Absichtserklärung unterzeichnet, die das Ziel verfolgt, das Defizit unter die Maastricht-Grenze von drei Prozent zu drücken. Die neue Zusammenarbeit zwischen den etablierten Konservativen und der FPÖ könnte den Beginn einer neuen politischen Ära in Österreich markieren, in der pragmatische Lösungen Vorrang vor ideologischen Differenzen haben.
13.01.2025
09:05 Uhr

EU-Kommission mauert bei Aufklärung: Intransparente Millionendeals bei Mpox-Impfstoffen

Die EU-Kommission steht erneut in der Kritik, da sie sich weigert, die Kosten für einen umfangreichen Impfstoff-Deal offenzulegen und sich dabei auf den Schutz der "Geschäftsinteressen des Auftragnehmers" beruft. Im Jahr 2022 wurden mehr als 334.000 Dosen des Mpox-Impfstoffs "Imvanex" beschafft, zusätzlich wurden Rahmenverträge für bis zu 2 Millionen Impfdosen bis 2024 und 10 Millionen Behandlungseinheiten des Medikaments Tecovirimat SIGA vereinbart. Als der EU-Parlamentarier Gerald Hauser Auskunft über die Kosten dieser Beschaffungen verlangte, wurde ihm diese unter Verweis auf Vertraulichkeitsklauseln verweigert. Bemerkenswert ist zudem, dass die EU-Kommission über 215.000 Impfstoffdosen an Afrika spendete und die EU-Mitgliedsstaaten sich zu weiteren 360.000 Dosen Spenden verpflichteten - alles ohne Transparenz über die tatsächlichen Kosten für die europäischen Steuerzahler. Der Vorfall verdeutlicht das Demokratiedefizit der EU-Institutionen, wo die nicht gewählte EU-Kommission millionenschwere Entscheidungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit trifft.
12.01.2025
20:28 Uhr

EZB und Bundesbank: Fehlprognosen offenbaren ideologische Inflationsängste

Die jüngsten Inflationszahlen für Deutschland mit einer Rate von 2,2 Prozent für 2024 haben die deutlich höheren Prognosen der Bundesbank (4,1 Prozent) und EZB (3,2 Prozent) klar widerlegt. Hinter der systematischen Überschätzung der Inflationsgefahren werden ideologische Motive vermutet, da Finanzmarktakteure von hohen Zinsen profitieren. Die Realwirtschaft zeichnet dabei ein völlig anderes Bild mit stagnierenden Erzeugerpreisen und rückläufiger Industrieproduktion, besonders in Deutschland. Die aktuelle Hochzinspolitik mit Sätzen über drei Prozent wirkt wie ein Würgegriff für die Wirtschaft, während sich die Politik in kleinteiligen Maßnahmen und dem Mantra der "schwarzen Null" verliert. Ohne mutige staatliche Investitionen und eine Abkehr von der dogmatischen Sparpolitik droht Deutschland ein weiteres Jahr der wirtschaftlichen Stagnation.
12.01.2025
20:18 Uhr

Putins Regime am Abgrund? Russische Sparer fürchten staatlichen Zugriff auf ihre Bankkonten

Die russische Wirtschaft steht vor dramatischen Entwicklungen, während sich die Anzeichen für eine drohende Finanzkrise mehren und immer mehr Russen befürchten, dass der Staat ihre Bankguthaben einfrieren könnte. Die kriegsbedingte Dauerbelastung der russischen Wirtschaft und die drastische Erhöhung des Leitzinses auf 21 Prozent durch die Zentralbank verdeutlichen die prekäre Situation. Wirtschaftsexperte Sergei Schelin sieht die finanziellen Reserven des Kremls als weitgehend aufgebraucht an und warnt, dass bei einer Fortsetzung des Krieges der Lebensstandard der Bevölkerung drastisch sinken müsse. Regierungstreue Medien versuchen die Situation herunterzuspielen, während eine nicht repräsentative Umfrage zeigt, dass fast ein Drittel der etwa 38.000 Teilnehmer mit einem Einfrieren ihrer Konten rechnet. Die aktuelle Situation erinnert an historische Finanzkrisen und zeigt die verheerenden Folgen einer verfehlten Kriegspolitik, während der russischen Bevölkerung der Verlust ihrer Ersparnisse droht.
10.01.2025
15:55 Uhr

EU überweist weitere Milliarden an die Ukraine - Massive Fahndung nach Deserteuren im eigenen Land

Die EU hat der Ukraine weitere drei Milliarden Euro aus den Zinserträgen eingefrorener russischer Vermögenswerte überwiesen, wie von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verkündet wurde. Der Zeitpunkt der Überweisung, kurz vor der möglichen Amtseinführung Donald Trumps, der sich kritisch zur Ukraine-Hilfe äußerte, erscheint dabei strategisch gewählt. Währenddessen kämpft die Ukraine mit erheblichen internen Problemen, wie eine groß angelegte Razzia mit über 600 Durchsuchungen zur Aufspürung von Wehrdienstverweigerern zeigt. Tausende ukrainische Männer im wehrfähigen Alter versuchen, sich ihrer Kriegspflicht durch Flucht zu entziehen, teilweise mit Hilfe organisierter Netzwerke. Zusätzlich steht das System der Mobilmachung unter massiver Kritik, wobei Vorwürfe von Ineffizienz, Korruption und Ungerechtigkeit im Raum stehen, was sich unter anderem in einem Skandal um Befreiungen von der Wehrpflicht für Regierungsbeamte zeigte.
09.01.2025
08:21 Uhr

Zwangsdigitalisierung: EU zwingt Banken zu kostenlosen Sofortüberweisungen

Die EU führt ab Januar 2025 verpflichtende und kostenlose Echtzeitüberweisungen für alle Banken im Euro-Raum ein, wobei zunächst der Empfang und ab Oktober 2025 auch der Versand solcher Überweisungen ermöglicht werden muss. Experten wie David Riechmann von der Verbraucherzentrale NRW warnen vor erhöhten Betrugsrisiken, da das Geld bei Echtzeitüberweisungen sofort transferiert wird und im Betrugsfall schwer zurückzuholen ist. Die neue EU-Verordnung verpflichtet Banken außerdem zu genaueren Prüfungen der Empfängerdaten und ermöglicht die Festlegung von Höchstbeträgen für Echtzeitüberweisungen. Ab Juli 2027 soll die Regelung auch auf EU-Länder außerhalb des Euroraums ausgeweitet werden, was die europäische Harmonisierung des Zahlungsverkehrs weiter vorantreibt. Die Maßnahme stellt einen erheblichen Eingriff in die Preisgestaltungsfreiheit der Banken dar, die bisher bis zu 1,50 Euro pro Echtzeitüberweisung verlangen konnten.
09.01.2025
08:03 Uhr

Jugendkriminalität explodiert: NRW versinkt im Chaos der gescheiterten Integrationspolitik

Die Polizeistatistik in Nordrhein-Westfalen zeigt einen dramatischen Anstieg der Jugendkriminalität, wobei die Zahl der Tatverdächtigen unter 21 Jahren um 5,3 Prozent auf 107.962 Fälle gestiegen ist. Fast ein Drittel der Tatverdächtigen besitzt keinen deutschen Pass, was deutlich über dem durchschnittlichen Bevölkerungsanteil liegt. Besonders alarmierend ist der Anstieg bei Gewaltdelikten, wo Raubdelikte um 24,8 Prozent zunahmen und sich die Zahl der Körperverletzungen durch Kinder seit 2021 nahezu verdoppelte. Die stärkste Zunahme verzeichnete die Gruppe der Täter unter 14 Jahren mit einem Plus von 7,4 Prozent. Als Ursachen werden die Corona-Maßnahmen, wachsende Armut durch die Inflationspolitik und ein zunehmendes gesellschaftliches Gewaltpotential genannt, während NRW-Innenminister Herbert Reul die Entwicklung als sehr ernst zu nehmend einstuft.
09.01.2025
07:00 Uhr

Enthüllende E-Mails zeigen: EU-"Klimabank" plant Manipulation der Nachhaltigkeitsberichte

Ein kürzlich aufgedeckter E-Mail-Leak der Europäischen Investitionsbank (EIB) enthüllt, wie die selbsternannte "Klimabank" der EU plant, strenge Klimaschutz-Vorschriften zu umgehen. Der operative Geschäftsführer der EIB warnt intern vor einem "großen Reputationsrisiko", da die tatsächliche "Green Asset Ratio" der Bank bei nur einem Prozent liegt - ein verheerender Wert für eine Institution, die sich als Europas Klimabank bezeichnet. Während kleine und mittlere Unternehmen unter der EU-Bürokratie leiden, fließen gleichzeitig hunderte Millionen Euro in fragwürdige Projekte außerhalb der EU, deren Klimafreundlichkeit oft unklar bleibt. Ehemalige EIB-Mitarbeiter berichten zudem, dass Kredite häufig als "Umweltkredite" gekennzeichnet würden, obwohl sie kaum positive Umwelteffekte hätten. Diese Enthüllungen reihen sich in eine Serie von Aufdeckungen ein, die zeigen, wie EU-Institutionen versuchen, sich den selbst auferlegten Regeln zu entziehen, während sie gleichzeitig kleine Unternehmen mit Regularien überhäufen.
08.01.2025
13:23 Uhr

Goldpreis auf Rekordjagd: Anleger trotzen Gewinnmitnahmen - Experten sehen weiteres Potenzial

Der Goldpreis verzeichnete 2024 den stärksten Anstieg seit der Eurokrise 2010, wobei deutsche Anleger trotz einer Reduzierung ihrer Goldbestände um 4,0 Prozent einen Wertzuwachs von 30,1 Prozent erzielten. Die steigende Nachfrage nach physischem Gold wird durch wachsendes Misstrauen gegenüber dem schuldenfinanzierten Finanzsystem und der aktuellen Wirtschafts- und Finanzpolitik getrieben. Experten prognostizieren für das laufende Jahr einen weiteren Preisanstieg von 17,6 Prozent auf 3.070 US-Dollar pro Feinunze, was durch die aktuelle Geldpolitik und steigende Staatsverschuldung begründet wird. Die Zahl der Neuinvestoren stieg im vergangenen Jahr um 42,4 Prozent, wobei über 60 Prozent aus Großbritannien, Deutschland und Frankreich stammen. Angesichts hoher Inflationsraten, steigender Staatsverschuldung und zunehmender geopolitischer Spannungen festigt Gold seine Position als sicherer Hafen für Anleger.
08.01.2025
10:09 Uhr

Goldfieber grassiert: Zentralbanken wenden sich vom US-Dollar ab

Der US-Dollar verliert zunehmend seine dominante Stellung im internationalen Währungssystem, wie aktuelle Zahlen des Internationalen Währungsfonds belegen, die einen historischen Tiefstand von 57,4 Prozent Anteil an den weltweiten Währungsreserven aufzeigen. Während der Euro seine Position mit etwa 20 Prozent behaupten kann, spielt der chinesische Renminbi mit lediglich 2,2 Prozent eine überraschend unbedeutende Rolle im globalen Währungsgefüge. Die Zentralbanken, insbesondere aus nicht-westlichen Ländern, setzen verstärkt auf Gold als Alternative und halten mittlerweile einen beeindruckenden Bestand von 1,16 Milliarden Feinunzen. Experten prognostizieren einen weiteren Rückgang des Dollaranteils unter 50 Prozent bis 2034, wobei die Zentralbanken bei US-Staatsanleihen mit Beständen von 8,67 Billionen Dollar dennoch neue Höchststände erreichen. Diese Entwicklung deutet auf eine kontrollierte Neuausrichtung der globalen Finanzarchitektur hin, die sich zu einem multipolaren Währungssystem entwickeln könnte.
07.01.2025
12:24 Uhr

Chinas Goldkäufe alarmieren den Westen - Dedollarisierung schreitet voran

Die geopolitischen Spannungen zwischen Ost und West manifestieren sich verstärkt in der Goldpolitik der Zentralbanken, wobei China seine Goldbestände im Dezember um weitere 10 Tonnen auf insgesamt 2.280 Tonnen erhöht hat. Die verstärkten Goldkäufe der Zentralbanken, die allein im November weltweit 53 Tonnen aufkauften, sind Teil einer größeren geopolitischen Entwicklung zur Reduzierung der Dollar-Abhängigkeit. Während sich der Goldpreis aktuell bei etwa 2.640 Dollar pro Unze bewegt, sehen Experten weiteres Aufwärtspotenzial, wobei westliche Finanzinstitute wie Goldman Sachs versuchen, die Goldpreis-Euphorie zu dämpfen. Die Entwicklung verdeutlicht, dass sich andere Nationen systematisch auf eine multipolare Währungsordnung vorbereiten, während der Westen am Dollar-System festhält. Die anhaltenden Goldkäufe der Zentralbanken könnten dabei der Beginn einer fundamentalen Neuordnung des globalen Finanzsystems sein.
06.01.2025
16:42 Uhr

Zentralbanken auf Goldkurs: Massiver Aufkauf des Edelmetalls offenbart tiefes Misstrauen in das Finanzsystem

Die weltweiten Zentralbanken setzen ihre aggressive Goldkaufstrategie fort und lagerten im November 2024 weitere 53 Tonnen des Edelmetalls ein, wobei die polnische Nationalbank mit 21 Tonnen den größten Einzelkauf tätigte. Die People's Bank of China kehrte mit einem Zukauf von 5 Tonnen erstmals seit April an den Goldmarkt zurück, während auch andere Schwellenländer wie Indien, Usbekistan und Kasachstan ihre Reserven deutlich aufstockten. Die massive Goldkaufwelle wird als Reaktion auf die Beschlagnahmung russischer Währungsreserven nach Ausbruch des Ukraine-Krieges gewertet, die das Vertrauen in das internationale Finanzsystem erschüttert hat. Die anhaltenden Goldkäufe markieren das 15. Jahr in Folge mit erheblichen Nettozukäufen und spiegeln eine fundamentale Veränderung im globalen Währungsgefüge wider. Diese Entwicklung sollte als Warnung vor weiterer Inflation und möglichen Währungsturbulenzen verstanden werden, während sie gleichzeitig als deutliches Warnsignal für die Stabilität des aktuellen Finanzsystems gilt.
06.01.2025
13:20 Uhr

Inflation steigt überraschend stark - Bürger spüren noch höhere Belastung im Alltag

Die Inflation in Deutschland steigt zum Jahresende 2024 überraschend stark auf 2,6 Prozent im Dezember, nach 2,2 Prozent im November, und übertrifft damit deutlich die Expertenprognosen von 2,4 Prozent. Besonders im Dienstleistungssektor verschärft sich der Preisdruck mit einem Anstieg von 4,1 Prozent, während die Kerninflation auf 3,1 Prozent klettert. Die von Bürgern tatsächlich empfundene Teuerung dürfte laut Experten noch höher liegen, da die offiziellen Berechnungsmethoden die reale Belastung unterschätzen würden. Die Ampel-Politik trägt durch ausufernde Staatsausgaben und überbordende Bürokratie zur anhaltenden Inflation bei, während auch Lebensmittelpreise mit 2,0 Prozent weiter anziehen. Angesichts dieser Entwicklungen scheint eine nachhaltige Entspannung an der Preisfront in weite Ferne gerückt, während die Politik die wahren Ursachen der Inflation weiterhin ignoriert.
06.01.2025
11:10 Uhr

Digitaler Euro: EZB plant strikte Vermögensobergrenze - Bürger unter Generalverdacht

Die Europäische Zentralbank (EZB) konkretisiert ihre Pläne für einen digitalen Euro und bestätigt dabei strikte Vermögensobergrenzen zwischen 1.500 und 3.000 Euro pro Bürger. Als Begründung für diese Beschränkungen nennt die EZB den Schutz der Geschäftsbanken vor zu viel Wettbewerb, während EZB-Direktoriumsmitglied Piero Cipollone den digitalen Euro als entscheidend für die Unabhängigkeit des europäischen Zahlungsverkehrs bezeichnet. Kritiker sehen in den Plänen einen weiteren Schritt in Richtung totaler Finanzkontrolle und warnen vor nie dagewesenen Überwachungsmöglichkeiten durch die Währungshüter. Die finale Entscheidung über die nächste Projektphase soll 2025 fallen, wobei die genaue Höhe der Obergrenzen erst kurz vor der möglichen Einführung festgelegt werden soll. Begleitend zur technischen Entwicklung läuft bereits eine mediale Offensive, um die Bevölkerung von der Notwendigkeit des digitalen Euros zu überzeugen.
05.01.2025
20:22 Uhr

Bitcoin-Netzwerk verzeichnet 2024 Transaktionsvolumen von 19 Billionen Dollar - Deutliches Signal für digitales Gold

Das Bitcoin-Netzwerk verzeichnete 2024 ein beeindruckendes Transaktionsvolumen von 19 Billionen US-Dollar, was mehr als eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr darstellt. Nach zwei Jahren rückläufiger Zahlen markiert diese Entwicklung eine wichtige Trendwende, die laut Pierre Rochard von Riot Platforms Bitcoin sowohl als Wertspeicher als auch als Zahlungsmittel bestätigt. Das Jahr war von bedeutenden Meilensteinen geprägt, darunter die Zulassung des ersten Bitcoin-ETFs in den USA, das Halving-Event und ein neues Allzeithoch von etwa 108.000 Dollar. Anfang 2025 erreichte die Rechenleistung des Netzwerks mit 1.000 Exahashes pro Sekunde einen neuen Höchststand, wobei US-amerikanische Mining-Pools über 40 Prozent der globalen Hashrate kontrollierten. Während chinesische Mining-Pools weiterhin einen bedeutenden Anteil der Hashrate kontrollieren, unterstreichen diese Entwicklungen Bitcoins wachsende Rolle als Alternative zum traditionellen Finanzsystem.
04.01.2025
14:36 Uhr

Digitale Identität in Großbritannien: Der schleichende Weg in den Überwachungsstaat

In Großbritannien treibt die Regierung unter Keir Starmer die Einführung einer digitalen Identität für alle Bürger voran, wobei Tony Blair als selbsternannter Experte für digitale Transformation diese Initiative in der Daily Mail als Lösung für verschiedenste gesellschaftliche Probleme bewirbt. Die britischen Medien berichten durchweg positiv über digitale Identitätssysteme, während kritische Stimmen und potenzielle Risiken wie Datenschutzbedenken, Cybersicherheit und sozialer Ausschluss kaum thematisiert werden. Besonders besorgniserregend ist die Verbindung zur geplanten digitalen Währung der Bank of England, da ohne digitale Identität eine CBDC nicht umsetzbar wäre. Während die Medien chinesische Digital-ID-Systeme kritisieren, werden ähnliche Entwicklungen im eigenen Land unkritisch befürwortet, was die Doppelmoral in der öffentlichen Debatte verdeutlicht. Die britische Bevölkerung sollte diese Entwicklung kritisch hinterfragen, da sie möglicherweise fundamentale Freiheitsrechte gefährdet.
04.01.2025
13:49 Uhr

Digitaler Euro: Bundesbank plant digitale Knechtschaft unter dem Deckmantel der Unabhängigkeit

Bundesbankvorstand Burkhard Balz bewirbt den digitalen Euro als Weg zu Europas finanzieller Souveränität und verspricht dabei mehr Autonomie, Resilienz und Effizienz sowie Unabhängigkeit von US-Zahlungsdienstleistern. Das Projekt soll mindestens 1,2 Milliarden Euro kosten, wobei weitere nicht bezifferbare Infrastrukturkosten zu erwarten sind. Obwohl Balz versichert, dass das Bargeld nicht abgeschafft werden soll und sogar eine dritte Banknotenserie für 2029 ankündigt, wachsen die Bedenken hinsichtlich einer zunehmenden staatlichen Finanzkontrolle. Die geplante Einführung bis 2030 ermöglicht eine Echtzeitüberwachung aller Transaktionen und könnte zu einer nie dagewesenen Abhängigkeit von staatlichen Institutionen führen. Experten empfehlen Bürgern, sich über die Auswirkungen digitaler Zentralbankwährungen zu informieren und alternative Anlageformen wie Gold und Silber in Betracht zu ziehen.
02.01.2025
07:17 Uhr

Deutsche Bank Umfrage enthüllt beunruhigende Wirtschaftsprognosen für 2025

Eine aktuelle Finanzmarktumfrage der Deutschen Bank mit 471 Teilnehmern zeigt eine wachsende wirtschaftliche Kluft zwischen den USA und Europa, wobei für die USA ein Wachstum von 2,5 Prozent, für Europa hingegen nur 1 Prozent prognostiziert wird. Als größte Risiken für 2025 wurden ein möglicher globaler Handelskrieg, ein Einbruch bei Technologieaktien sowie Inflations- und Anleihesorgen identifiziert. Bemerkenswert ist die Einschätzung zur deutschen Schuldenbremse, bei der 90 Prozent der Befragten von einer Reform ausgehen. Im Technologiesektor erwarten 67 Prozent der Teilnehmer weitere Kurssteigerungen bei den "Magnificent Seven", während Bitcoin als besonders risikoreich eingestuft wird. Die Inflationserwartungen zeigen einen deutlichen Kontrast: Während für die USA ein erneuter Anstieg erwartet wird, wurden die Prognosen für Europa erstmals seit Ende 2021 auf unter 2 Prozent nach unten korrigiert.
01.01.2025
22:18 Uhr

EU verschärft Zensur: Russische Staatsmedien auf Telegram blockiert - Moskau kündigt Vergeltung an

Die EU hat ihre Zensurmaßnahmen gegen russische Staatsmedien verschärft und blockiert seit Sonntag deren Telegram-Kanäle für EU-Nutzer, darunter bekannte Medien wie RIA Novosti, Rossiya 1 und Channel One. Die russische Außenamtssprecherin Maria Zakharova kritisierte das Vorgehen scharf als Teil einer "systematischen Säuberung" des westlichen Informationsraums und kündigte Vergeltungsmaßnahmen an. Bemerkenswert ist die veränderte Position des Messaging-Dienstes Telegram, der sich seit der Festnahme seines CEOs Pavel Durov in Paris deutlich kooperativer gegenüber westlichen Behörden zeigt. Die EU-Maßnahmen werfen Fragen nach der Vereinbarkeit mit den Grundprinzipien der Meinungs- und Pressefreiheit auf, während die angekündigten russischen Vergeltungsmaßnahmen eine weitere Verhärtung der Beziehungen zwischen Russland und der EU befürchten lassen.
01.01.2025
20:41 Uhr

Deutsche Wirtschaft im freien Fall: Historische Rezession setzt sich 2025 fort

Deutschland steht laut Handelsblatt Research Institute vor einem historischen Wirtschaftsdesaster mit drei aufeinanderfolgenden Rezessionsjahren: Nach einem Minus von 0,3 Prozent in 2023 werden Rückgänge von 0,2 Prozent für 2024 und 0,1 Prozent für 2025 prognostiziert. Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup bezeichnet die Situation als größte Wirtschaftskrise der Nachkriegsgeschichte, wobei das Wachstumspotenzial auf nur noch 0,5 Prozent gesunken ist. Der demographische Wandel und eine hartnäckige Inflation über der Zwei-Prozent-Marke verschärfen die Situation zusätzlich, während erst für 2026 ein bescheidenes Wachstum von 0,9 Prozent erwartet wird. Die einzigen Lichtblicke sind der private und staatliche Konsum mit prognostizierten Wachstumsraten von 0,9 bzw. 1,0 Prozent, was jedoch die grundlegende Krise der deutschen Wirtschaft nicht aufwiegen kann.
01.01.2025
20:37 Uhr

Argentiniens Präsident zeigt, wie echte Reformen funktionieren: Staatsausgaben drastisch reduziert

Argentiniens Präsident Javier Milei hat mit seiner "Kettensägenpolitik" die Staatsausgaben um 27 Prozent gesenkt - der größte Rückgang in der Geschichte des Landes. Die monatliche Inflationsrate sank von 25,5 Prozent bei seinem Amtsantritt auf nur noch 2,7 Prozent im November 2024, während die Subventionen für Staatsunternehmen um fast 64 Prozent zurückgefahren wurden. Entgegen der Kritik führte dies nicht zum Zusammenbruch der Betriebe, sondern zur Halbierung ihrer Verluste. Bei den Sozialausgaben ging Milei mit Augenmaß vor und kürzte diese um 18,6 Prozent, während er gezielt Mittel für wichtige Bereiche wie Arbeitslosenversicherung und Kindergeld erhöhte. Für 2025 plant der libertäre Präsident eine weitere Reduzierung der Staatsausgaben um 26,7 Prozent, während das Land erstmals seit langem wieder einen Haushaltsüberschuss erwirtschaftete.
01.01.2025
13:52 Uhr

USA überholt Großbritannien als weltgrößter Champagner-Importeur - Dekadenter Luxuskonsum trotz Wirtschaftskrise

Die USA haben Großbritannien als weltgrößten Champagner-Importeur mit 26,9 Millionen importierten Flaschen überholt, während Großbritannien mit 25,5 Millionen Flaschen auf den zweiten Platz zurückfiel. Fünf der acht größten internationalen Märkte für Champagner befinden sich in Europa, was die anhaltende Kaufkraft der europäischen Oberschicht demonstriert. Auf nur 0,5 Prozent der weltweiten Weinanbaufläche werden Produkte erzeugt, die 35 Prozent des globalen Marktwerts im Segment der Schaumweine ausmachen. Die französischen Champagner-Exporte erreichten 2023 einen Gesamtwert von etwa 4,4 Milliarden Dollar, wobei die USA allein für fast eine Milliarde Dollar importierten. Diese Entwicklung des Champagner-Marktes spiegelt die wachsende gesellschaftliche Spaltung wider, während viele Bürger unter steigenden Lebenshaltungskosten und Inflation leiden.
01.01.2025
13:49 Uhr

Brüssel entzieht Ungarn eine Milliarde Euro - Orbans Kampf gegen EU-Bevormundung geht weiter

Die Europäische Union hat Ungarn den Zugriff auf Fördergelder in Höhe von 1,04 Milliarden Euro verwehrt, die ursprünglich für strukturschwache Regionen vorgesehen waren, wobei die EU-Kommission Verstöße gegen die Rechtsstaatlichkeit als Grund anführt. Der ungarische Europa-Minister Janos Boka wies die Vorwürfe zurück und betonte, dass Ungarn sämtliche Bedingungen für den Abruf der EU-Ressourcen erfüllt habe. Die EU droht mit weiteren Kürzungen, insgesamt sind derzeit etwa 19 Milliarden Euro blockiert, was etwa einem Zehntel der jährlichen Wirtschaftsleistung Ungarns entspricht. Ministerpräsident Viktor Orban zeigt sich von den Drohungen unbeeindruckt und kündigte sein Veto gegen den nächsten EU-Haushalt an, sollten die blockierten Gelder nicht freigegeben werden. Die Auseinandersetzung zwischen Brüssel und Budapest verdeutlicht die Kluft zwischen den EU-Institutionen und jenen Staaten, die ihre nationale Souveränität verteidigen wollen.
01.01.2025
11:36 Uhr

Syriens neue Machthaber setzen überraschend eine Frau an die Spitze der Zentralbank

Die islamistischen Machthaber Syriens haben überraschend Maysaa Sabrine, die bisherige stellvertretende Gouverneurin, zur Leiterin der Zentralbank ernannt, nachdem die Miliz Hajat Tahrir al-Scham (HTS) Anfang Dezember Baschar al-Assad von der Macht verdrängt hatte. Die Ernennung steht im Widerspruch zu kürzlichen Äußerungen der Frauenbeauftragten, die ein traditionell-konservatives Frauenbild propagierte, was den syrischen Außenminister zu beschwichtigenden Aussagen über die Unterstützung von Frauenrechten veranlasste. Experten vermuten, dass weniger ein echter Reformwille als vielmehr wirtschaftliche Zwänge und die Notwendigkeit, die angeschlagene syrische Währung zu stabilisieren, hinter der Entscheidung stehen. Die Ernennung könnte auch als taktischer Schachzug interpretiert werden, um internationale Anerkennung zu gewinnen, während die grundlegend konservative Ausrichtung des Regimes bestehen bleibt. Ob diese Personalentscheidung einen echten Wendepunkt in der Geschlechterpolitik der islamistischen Machthaber markiert, wird sich erst in den kommenden Monaten zeigen.
01.01.2025
11:25 Uhr

EU-Erweiterung des Schengen-Raums: Grenzen zu Rumänien und Bulgarien verschwinden - Experten warnen vor Sicherheitsrisiken

Die Europäische Union hat zum Jahreswechsel die vollständige Integration Rumäniens und Bulgariens in den Schengen-Raum vollzogen, wodurch nun auch die letzten Kontrollen an den Landgrenzen wegfallen. Österreich gab überraschend sein langjähriges Veto gegen die Schengen-Erweiterung auf, was Innenminister Gerhard Karner mit einer "massiven Reduktion an illegalen Grenzübertritten" begründete. Sicherheitsexperten warnen jedoch vor den Risiken dieser Integration, da beide Länder weiterhin mit erheblichen Problemen bei der Korruptionsbekämpfung und der Kontrolle ihrer Außengrenzen kämpfen. Mit der Aufnahme der beiden südosteuropäischen Staaten umfasst der Schengen-Raum nun 29 Länder, darunter 25 EU-Mitglieder sowie die Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein. Die hastige Integration wird kritisch betrachtet, da sie eher politischem Wunschdenken als einer nüchternen Analyse der tatsächlichen Bereitschaft dieser Länder zu entspringen scheint.
31.12.2024
11:35 Uhr

Goldpreis auf Rekordjagd: Experten sehen Potenzial für weitere Anstiege bis 2025

Der Goldpreis verzeichnete 2024 einen bemerkenswerten Anstieg von etwa 30 Prozent und erreichte zeitweise ein Rekordhoch von 2.790 US-Dollar je Feinunze. Als wesentliche Treiber dieser Entwicklung erwiesen sich die massive Nachfrage der Notenbanken, insbesondere aus China und Russland, sowie die verstärkte Nachfrage aus dem chinesischen Privatsektor nach dem Zusammenbruch des heimischen Immobilienmarktes. Laut einer Umfrage des World Gold Council planen 49 Prozent der weltweiten Notenbanken, in den kommenden fünf Jahren ihren US-Dollar-Anteil zu reduzieren, wobei 69 Prozent davon ihre Goldbestände erhöhen wollen. Geopolitische Spannungen und die wachsende Skepsis gegenüber dem bestehenden Währungssystem treiben Anleger verstärkt in sichere Häfen wie Gold. Für 2025 rechnen Experten mit weiter steigenden Goldpreisen, wobei ein Überschreiten der 3.000-Dollar-Marke als realistisch gilt, auch wenn das Tempo der Preissteigerungen moderater ausfallen dürfte als 2024.
31.12.2024
11:24 Uhr

EU verschärft Regulierung: Neue Fesseln für Bitcoin & Co. trotz Rekordhoch

Die Europäische Union führt mit der "Markets in Crypto-Assets Regulation" (MiCAR) eine neue strenge Regulierung für den Kryptomarkt ein, just zu einem Zeitpunkt, an dem Bitcoin Rekordhöhen erreicht. Die EU-Regulierung könnte sich als bürokratisches Hindernis für die Entwicklung des Kryptomarktes erweisen, während andere Wirtschaftsregionen wie die USA oder Asien auf Innovation setzen. Trotz der regulatorischen Einschränkungen zeigt sich Bitcoin unbeeindruckt und erreichte in den vergangenen Wochen ein Rekordhoch von nahezu 110.000 Dollar, mit einem aktuellen Kurs von etwa 94.000 Dollar. Die wachsende Beliebtheit von Kryptowährungen spiegelt das schwindende Vertrauen in traditionelle Währungen und das etablierte Bankensystem wider. Die kommenden Monate werden zeigen, ob die neue Regulierung tatsächlich zu mehr Sicherheit führt oder ob sie lediglich Innovation verhindert und den europäischen Kryptomarkt im internationalen Wettbewerb benachteiligt.
30.12.2024
18:33 Uhr

Drohender Handelskrieg: Chinas Deflation könnte Europa überrollen

Die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und China könnten sich im kommenden Jahr dramatisch verschärfen, wobei Donald Trump nach einer möglichen Rückkehr ins Weiße Haus massive Importzölle gegen China plant. EZB-Ratsmitglied Klaas Knot warnt, dass China dadurch gezwungen sein könnte, seine Waren verstärkt zu Dumpingpreisen nach Europa umzuleiten, was einer deflationären Spirale Vorschub leisten würde. Chinas Präsident Xi Jinping zeigt sich kampfbereit und betont, dass sein Land auf alle möglichen US-Maßnahmen vorbereitet sei. Knot warnt zudem vor hausgemachten Problemen durch überzogene Lohnforderungen der Gewerkschaften, die die Inflation weiter anheizen könnten. Während sich die Ampel-Koalition mit ideologischen Themen beschäftigt, steht Deutschland als Exportweltmeister vor großen wirtschaftspolitischen Herausforderungen.
30.12.2024
18:31 Uhr

Türkische Regierung provoziert mit Mindestlohnerhöhung unter Inflationsrate - Bürger protestieren

Die türkische Regierung hat eine Mindestlohnerhöhung um 30 Prozent für 2025 angekündigt, die mit 22.104 türkischen Lira (etwa 630 US-Dollar) deutlich unter der aktuellen Inflationsrate von 44 Prozent liegt. Die Entscheidung stößt auf massive Kritik, da sie für die etwa 42 Prozent der türkischen Arbeitnehmer, die den Mindestlohn beziehen, einen realen Kaufkraftverlust bedeutet. Besonders dramatisch ist die Situation in Großstädten wie Istanbul, wo die durchschnittliche Monatsmiete mit 709 US-Dollar bereits den neuen Mindestlohn übersteigt. Die türkischen Gewerkschaften reagieren mit Protest und Boykott, während die Regierung parallel zur Mindestlohnerhöhung eine Leitzinssenkung von 50 auf 47,5 Prozent durchführt. Diese wirtschaftspolitische Strategie wird von Ökonomen kritisch gesehen, da sie zu Lasten der arbeitenden Bevölkerung geht und Millionen türkische Bürger mit sinkenden Reallöhnen konfrontiert.
30.12.2024
13:48 Uhr

Goldpreis im Höhenflug: Notenbanken aus China und Indien als treibende Kraft

Der Goldpreis zeigt eine bemerkenswerte Aufwärtsbewegung, hauptsächlich getrieben durch massive Ankäufe der Zentralbanken aus China und Indien, die ihre Goldkäufe seit 2022 nahezu verdoppelt haben. Hinter den verstärkten Goldkäufen der beiden bevölkerungsreichsten Länder könnte eine strategische Neuausrichtung stecken, wobei besonders China seine Abhängigkeit vom US-Dollar reduzieren möchte. Während die westlichen Notenbanken sich bei Goldkäufen zurückhalten, warnen Experten vor einem möglicherweise überhitzten Markt, da die künstlich geschaffene Nachfrage den Preis auf ein fundamental nicht gerechtfertigtes Niveau treiben könnte. Für private Anleger ergibt sich eine komplexe Situation, bei der Gold weiterhin als strategische Absicherung im Portfolio betrachtet werden sollte, wobei ein systematischer und kontinuierlicher Positionsaufbau ratsam wäre. Die weitere Preisentwicklung wird maßgeblich vom künftigen Kaufverhalten der asiatischen Notenbanken abhängen.
30.12.2024
11:34 Uhr

Chinesische Goldnachfrage treibt Preisdifferenzen auf dem Weltmarkt

An der Shanghai Gold Exchange wird Gold aktuell mit einem Aufschlag von 48 US-Dollar gegenüber dem internationalen Preisniveau gehandelt, was bereits die sechste Woche in Folge mit deutlichen Aufpreisen in China darstellt. Parallel dazu sind die Goldlagerbestände an der COMEX in der vergangenen Woche um 1,92 Millionen Unzen gestiegen, wobei die Anzahl der Anträge auf physische Goldlieferung im Dezember auf 25.856 anstieg. Diese Entwicklungen offenbaren die fundamentalen Unterschiede zwischen westlichen und östlichen Goldmärkten, wobei im Westen vorwiegend mit Papiergold spekuliert wird, während in Asien traditionell auf physisches Gold als Vermögenssicherung gesetzt wird. Vor dem Hintergrund der Schuldenpolitik westlicher Staaten und der lockeren Geldpolitik der Notenbanken erscheint die verstärkte Goldnachfrage aus China nachvollziehbar. Der Goldpreis schloss am vergangenen Freitag bei 2.631,90 US-Dollar, was einem leichten Rückgang von 0,5 Prozent im Wochenvergleich entspricht.
27.12.2024
14:26 Uhr

Bausparen verliert an Attraktivität: Deutlicher Rückgang bei Neuverträgen

Der deutsche Bausparmarkt verzeichnet nach dem Boom der letzten zwei Jahre einen deutlichen Rückgang bei Neuverträgen. Die Landesbausparkassen (LBS) melden in den ersten drei Quartalen 2023 nur noch 345.000 neue Bausparverträge, was einem Minus von zehn Prozent entspricht, während die Bausparsumme um 16,4 Prozent auf knapp 21 Milliarden Euro sank. Auch die privaten Bausparkassen sind betroffen und verzeichnen bis Oktober einen Rückgang von 14,3 Prozent bei Neuverträgen, mit einem Gesamtvolumen-Rückgang von fast einem Viertel auf 43 Milliarden Euro. Nach einem kurzen Aufschwung durch die Zinswende Mitte 2022 führt die erneute Zinssenkung seit Juni 2024 zu verstärkter Verunsicherung bei potenziellen Bausparern. Diese Entwicklung könnte weitreichende Folgen für den ohnehin angespannten deutschen Immobilienmarkt haben, besonders für junge Familien, die vom Traum der eigenen vier Wände zunehmend Abstand nehmen müssen.
26.12.2024
10:40 Uhr

Gold vs. Bitcoin: Warum das Edelmetall die bessere Wahl für konservative Anleger sein könnte

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit erweist sich Gold im Vergleich zu volatilen Kryptowährungen als verlässlicher Wertspeicher, der sich über Jahrtausende bewährt hat und echten, greifbaren Wert bietet. Physisches Gold bietet dabei besondere Vorteile wie direkten Besitz ohne Gegenparteirisiko, keine versteckten Gebühren und Unabhängigkeit vom Finanzsystem. Entgegen gängiger Vorurteile entdecken auch jüngere Menschen zunehmend die Vorteile des Edelmetalls, wobei moderne Sparpläne bereits ab 25 Euro monatlich den Einstieg ermöglichen. Experten prognostizieren bis Ende 2025 einen Goldpreis von bis zu 3.000 US-Dollar pro Feinunze, getrieben durch anhaltende Geldentwertung und geopolitische Spannungen. Finanzexperten empfehlen einen Goldanteil von 10 bis 15 Prozent im Portfolio, was ausreichend Stabilität bietet, ohne die Renditechancen zu stark einzuschränken.
26.12.2024
10:31 Uhr

Handelskrieg voraus: EU wappnet sich gegen Trumps aggressive Zollpolitik

Die EU bereitet sich auf mögliche handelspolitische Konflikte vor, insbesondere im Hinblick auf Donald Trumps potenzielle Rückkehr ins Weiße Haus und seine angekündigte protektionistische Politik. Bereits während seiner ersten Amtszeit führte Trump Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte ein, worauf die EU mit Vergeltungszöllen reagierte, und nun sieht besonders die deutsche Automobilindustrie neuen Bedrohungen entgegen. Als Reaktion hat die EU ein neues Instrumentarium entwickelt, das schnellere und effektivere Gegenmaßnahmen bei wirtschaftlichen Zwangsmaßnahmen ermöglicht. Parallel dazu verschärft sich der Handelskonflikt mit China, was sich in den kürzlich verhängten Ausgleichszöllen auf chinesische Elektroautos zeigt. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen versucht durch neue Handelsabkommen wie mit den Mercosur-Staaten die Position Europas zu stärken, wobei die Zeit der naiven Handelspolitik vorbei zu sein scheint.
25.12.2024
22:52 Uhr

Immobilienmarkt in der Krise: Zwangsversteigerungen steigen weiter an

Die Zahl der Zwangsversteigerungen in Deutschland steigt weiter an, wie eine aktuelle Auswertung der Amtsgerichte zeigt, mit rund 2.800 angesetzten Terminen bundesweit, was einem Anstieg von knapp zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Während der Immobilienmarkt bis vor zwei Jahren als Stabilitätsanker galt und die Zwangsversteigerungen kontinuierlich sanken, wurde diese positive Entwicklung durch steigende Zinsen und wirtschaftspolitische Faktoren gestoppt. Die Hauptgründe für diese Entwicklung sind die Zinspolitik der EZB und der aktuelle Preisverfall am Immobilienmarkt, der es Eigentümern erschwert, ihre Immobilien bei Zahlungsschwierigkeiten gewinnbringend zu verkaufen. Die schwächelnde Konjunktur, steigende Lebenshaltungskosten und die anhaltende Verunsicherung durch die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung lassen keine schnelle Besserung der Situation erwarten. Der Traum vom Eigenheim entwickelt sich für viele Deutsche zunehmend zu einer finanziellen Belastung, die in einer Zwangsversteigerung enden könnte.
25.12.2024
18:29 Uhr

Goldpreis erreicht zu Weihnachten neue Höchststände - Beeindruckende Jahresperformance von 35 Prozent

Der Goldpreis verzeichnet zum Weihnachtsfest 2024 einen bemerkenswerten Anstieg und unterstreicht damit seine Rolle als wertstabile Anlageform. Mit einem aktuellen Preis von 2.514 Euro pro Feinunze konnte das Edelmetall im Vergleich zum Vorjahr einen beachtlichen Wertzuwachs von 35 Prozent erzielen. Diese positive Entwicklung ist besonders bemerkenswert, da sie trotz steigender Marktzinsen - bei US-Staatsanleihen von 4,62 Prozent und deutschen Staatspapieren von 2,32 Prozent - stattfindet. Während die europäischen Börsen über die Weihnachtsfeiertage pausieren, wird der Handel in den USA bereits am 26. Dezember wieder aufgenommen, wobei besonders das Auslaufen der Januar-Optionen und der letzte Handelstag der Dezember-Kontrakte von Interesse sind. Die beeindruckende Performance unterstreicht die wachsende Bedeutung von Gold als Absicherung gegen wirtschaftliche und politische Unsicherheiten, wodurch es für konservative Anleger weiterhin ein unverzichtbarer Portfoliobestandteil bleibt.
25.12.2024
17:42 Uhr

Börsenprognosen 2025: Warum Analysten meist daneben liegen

Die jährlichen Börsenprognosen von Finanzexperten für wichtige Indizes erweisen sich regelmäßig als ungenau, was sich besonders 2024 bei den Vorhersagen für den S&P 500 zeigte. Für den deutschen Dax liegt der Durchschnitt der Expertenschätzungen für 2025 bei 21.130 Punkten, wobei die Prognosen in einer auffällig engen Bandbreite zwischen 20.000 und 22.100 Punkten liegen. Die grundlegende Schwäche solcher Börsenprognosen liegt in der Unmöglichkeit, die vielfältigen Einflussfaktoren wie geopolitische Entwicklungen, Geldpolitik und Marktpsychologie korrekt einzuschätzen. Besonders problematisch erscheint dabei der ausgeprägte Herdentrieb unter den Analysten, die kaum wagen, mit deutlich abweichenden Prognosen aufzufallen. Für Privatanleger bedeutet dies, dass sie sich nicht blindlings auf Expertenprognosen verlassen, sondern stattdessen auf bewährte Anlagestrategien wie breite Streuung und regelmäßiges Investieren setzen sollten.
24.12.2024
09:32 Uhr

Politisches Chaos in Frankreich: Neue Regierung auf wackligen Beinen

In Frankreich wurde unter Premierminister François Bayrou eine neue Mitte-Rechts-Regierung gebildet, die jedoch von Beginn an auf wackligen Beinen steht. Das Kabinett setzt auf bekannte Gesichter wie Manuel Valls und Élisabeth Borne, was eher einer politischen Postenverschiebung als echter Erneuerung gleicht. Die fehlende absolute Mehrheit in der Nationalversammlung und die gescheiterten Gespräche mit den linken Parteien offenbaren die politische Instabilität der neuen Regierung. Zusätzlich muss sich das Kabinett der drängenden Haushaltskonsolidierung stellen, nachdem bereits die Vorgängerregierung an dieser Aufgabe scheiterte. Die tiefe Spaltung zwischen dem linken, rechtsnationalen und Mitte-Lager sowie die konfrontative politische Kultur Frankreichs lähmen das Land in seiner Handlungsfähigkeit, während das Damoklesschwert eines erneuten Misstrauensvotums über der Regierung schwebt.
24.12.2024
08:29 Uhr

Digitaler Euro: Der nächste Schritt zur totalen Überwachung der Bürger

Die EU-Kommission treibt unter Ursula von der Leyen die Einführung des digitalen Euros voran, wobei jeder EU-Bürger ein direktes Konto bei der Europäischen Zentralbank (EZB) erhalten soll. Die kürzliche Ablösung des CDU-Europaabgeordneten Stefan Berger als Berichterstatter für den digitalen Euro wird als besorgniserregendes Signal gewertet, da er sich für kleinere Banken und den Erhalt des Bargelds eingesetzt hatte. Unter dem Vorwand der Geldwäschebekämpfung könnte ein umfassendes Überwachungssystem entstehen, das sämtliche finanzielle Transaktionen der Bürger transparent macht. Besonders kritisch wird die Möglichkeit gezielter finanzieller Sanktionen gegen Bürger gesehen, die durch "klimaschädliches" Verhalten oder "falsche" politische Ansichten auffallen. Während von der Leyen und EZB-Präsidentin Lagarde das Projekt vorantreiben und offiziell versichern, dass Bargeld parallel bestehen bleiben soll, wachsen die Befürchtungen vor einer dystopischen Zukunft ohne finanzielle Selbstbestimmung.
23.12.2024
22:42 Uhr

Neue geopolitische Spannungen gefährden globale Stabilität und Entwicklung

Nach dem Ende des ersten Kalten Krieges und dem Fall der Sowjetunion entwickelt sich die geopolitische Lage zunehmend besorgniserregend, wobei die anfängliche Hoffnung auf eine stabilere Weltordnung sich als Irrtum erwies. Besonders die NATO-Osterweiterung bis an die russischen Grenzen hat zu einer dramatischen Verschärfung der Spannungen beigetragen, während die USA als dominante Macht eigenmächtig neue internationale Normen definieren. Die Länder des globalen Südens geraten dabei zwischen die Fronten der Großmächte, wobei die Entwicklungshilfezahlungen der reichen Länder weit unter den Zusagen liegen. Auch die EU unter von der Leyen schlägt einen zunehmend konfrontativen Kurs ein, während konstruktive Ansätze zur internationalen Zusammenarbeit durch konfrontative Politikansätze verdrängt werden. Die wirtschaftlichen Folgen dieser Entwicklung sind verheerend, da knappe Ressourcen zunehmend in militärische Aufrüstung statt in nachhaltige Entwicklung fließen.
23.12.2024
22:40 Uhr

Finanzexperte warnt: Globale Wirtschaftskrise und geopolitische Spannungen ab 2025

Der renommierte Finanz- und Wirtschaftsanalyst Martin Armstrong warnt in einer aktuellen Analyse vor einer schweren Wirtschaftskrise und zunehmenden geopolitischen Spannungen ab 2025. Während Europa möglicherweise in eine Depression abgleiten könnte, drohe den USA bis 2028 eine Rezession, wobei die Staatsschuldenkrise zwischen 2026 und 2027 ihren Höhepunkt erreichen dürfte. Ein besonderes Risiko sieht Armstrong in der Regulierung von Banken und Pensionsfonds, die größtenteils in Staatsanleihen investieren müssen, was bei einem staatlichen Zahlungsausfall zum Zusammenbruch des gesamten Systems führen könnte. Als Vorsichtsmaßnahmen empfiehlt der Experte Privatanlegern, physisches Bargeld und Gold vorzuhalten sowie bei digitalen Währungen vorsichtig zu sein. Zudem prognostiziert Armstrong für das Frühjahr 2025 den Ausbruch kriegerischer Auseinandersetzungen, wobei besonders die Türkei eine Schlüsselrolle spielen könnte, während auch Jordanien und der Libanon in den Konflikt hineingezogen werden könnten.
23.12.2024
22:35 Uhr

Zentralbanken opfern 2025 Preisstabilität für ausufernde Staatsausgaben

Die Unabhängigkeit der Zentralbanken schwindet zusehends, wie sich bereits 2024 durch die Aufgabe der "higher for longer"-Strategie zeigte. Die Federal Reserve verschob Mitte 2024 die Normalisierung ihrer Bilanz und senkte die Zinsen trotz lockerer Finanzierungsbedingungen, während die EZB sich mit ihrer taubenhaften Haltung dem Diktat der hochverschuldeten Südstaaten unterwirft. Für 2025 zeichnet sich ein bedrohliches Szenario ab, da die globalen Fälligkeiten von Staatsschulden bis 2026 auf 2,78 Billionen Dollar ansteigen werden. Die Zentralbanken stehen vor der Wahl zwischen einem Kollaps der Staatsfinanzen oder der Aufgabe der Preisstabilität, wobei die schwindende ausländische Nachfrage nach US-Staatsanleihen die Situation zusätzlich verschärft. Die Konsequenzen dieser Politik werden die Bürger durch schleichende Enteignung ihrer Ersparnisse und kontinuierlichen Wertverlust ihrer Löhne und Renten zu tragen haben.
Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Portofrei Aktion