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Wahlen - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker

14.02.2025
08:21 Uhr

EU-Demokratie in Gefahr: Von der Leyen verschleiert dubiose Millionenzahlungen an Medien

Ein neuer Skandal erschüttert die EU-Institutionen, da kurz vor der Europawahl 132 Millionen Euro an europäische Medien verteilt wurden, wobei die genauen Empfänger unter Verschluss gehalten werden. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und Parlamentspräsidentin Metsola haben ein undurchsichtiges Verteilungssystem über die französische Werbeagentur Havas Media eingerichtet, wodurch übliche Transparenzvorschriften durch einen "Framework Contract" umgangen werden können. Die Praxis erinnert an ähnliche Enthüllungen in den USA, wo Elon Musk die Finanzierung von Medien durch die US-Regierung aufdeckte. Von der Leyen, die bereits durch den Pfizer-SMS-Skandal in der Kritik steht, verweigert nun erneut die Offenlegung wichtiger Informationen unter Berufung auf den Schutz "geschäftlicher Interessen". Diese millionenschweren Zuwendungen an Medien könnten sich als Gefahr für die Pressefreiheit erweisen, da Brüsseler Bürokraten dadurch potenziell Einfluss auf die Berichterstattung nehmen können.
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14.02.2025
08:01 Uhr

Trumps Warnung an die Chipindustrie: "Bringt die Produktion zurück oder es wird Konsequenzen geben"

Donald Trump hat die Chipindustrie mit deutlichen Worten aufgefordert, ihre Produktion wieder verstärkt in die USA zu verlagern, und kritisierte dabei besonders Taiwan, das den USA das lukrative Chipgeschäft "weggenommen" habe. Die aktuelle Abhängigkeit von Taiwan, wo der Großteil moderner Chips gefertigt wird, birgt angesichts der Bedrohung durch China erhebliche geopolitische Risiken. Während Bidens Ansatz mit einem 40-Milliarden-Dollar-Subventionsprogramm von Trump als verschwenderisch kritisiert wird, deutet der Ex-Präsident an, im Falle seiner Wiederwahl eher auf Strafzölle zu setzen. Taiwans Präsident Lai Ching-te reagierte bereits versöhnlich und signalisierte Bereitschaft zur Zusammenarbeit beim Aufbau diversifizierter Lieferketten. Die Realität zeigt jedoch die Herausforderungen dieser Bemühungen, wie der anhaltende Kampf von Intel verdeutlicht, zum taiwanesischen Marktführer TSMC aufzuschließen.
14.02.2025
07:53 Uhr

US-Vizepräsident Vance rüttelt an deutschen Tabus: Traditionelle Werte statt linker Ideologie

Die bevorstehende Münchner Sicherheitskonferenz wird durch den Besuch des US-Vizepräsidenten JD Vance für politischen Wirbel sorgen, der demonstrativ nur Friedrich Merz und nicht Bundeskanzler Scholz treffen wird. Vance plant, die etablierten Parteien in Deutschland zur Zusammenarbeit mit "populistischen" Kräften aufzufordern und spricht sich gegen die bestehende "Brandmauer-Politik" aus. Der US-Vizepräsident fordert eine Rückbesinnung auf traditionelle Werte statt gender-ideologischer Experimente und unkontrollierter Massenmigration. Die Sicherheitskonferenz steht auch im Zeichen möglicher Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine, wobei Präsident Trump bereits Gespräche in München ankündigte und ein Gipfeltreffen mit Putin in Aussicht stellte. Die klare Positionierung der US-Administration für konservative Werte und gegen links-grüne Gesellschaftsexperimente könnte die politische Landschaft in Deutschland nachhaltig erschüttern.
14.02.2025
00:48 Uhr

Nächste Blamage für Berlin: Hauptstadt verschickt hunderte Wahlscheine doppelt

In der Berliner Verwaltung kam es erneut zu einer peinlichen Panne, als in sechs Bezirken rund 800 Briefwahlscheine für die bevorstehende Bundestagswahl doppelt verschickt wurden. Landeswahlleiter Stephan Bröchler bezeichnete den Vorfall als "bedauerlichen Fehler", wobei die fehlerhaften Unterlagen nun für ungültig erklärt werden und die betroffenen Bürger neue Dokumente erhalten sollen. Der Vorfall reiht sich in eine Serie von Wahlpannen ein, deren Höhepunkt der chaotische "Super-Wahltag" 2021 war, der zu einer kompletten Wiederholung der Abgeordnetenhauswahl und einer teilweisen Wiederholung der Bundestagswahl führte. Zwar verspricht der schwarz-rote Senat eine Reform des Landeswahlrechts und bessere Standardisierung, doch die erneute Panne lässt Zweifel an der Umsetzungsfähigkeit aufkommen. Für die am 23. Februar anstehende Bundestagswahl wächst die Sorge, dass sich das hauptstädtische Wahlchaos fortsetzen könnte.
14.02.2025
00:38 Uhr

Europäische Führungskräfte in Panik: Trump und Putin planen Ukraine-Friedensgipfel

Die europäische Führungsriege reagiert alarmiert auf sich anbahnende Friedensgespräche zwischen Trump und Putin zur Ukraine-Krise, die nach einem 90-minütigen Telefonat der beiden in greifbare Nähe rücken. EU-Spitzenpolitiker, allen voran die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas, warnen vehement vor Vereinbarungen ohne europäische Beteiligung, während die EU-Bürokraten in Brüssel einen Bedeutungsverlust befürchten. Für besondere Unruhe sorgt Trumps pragmatische Äußerung zur möglichen russischen Zukunft der Ukraine sowie die Streichung einer NATO-Mitgliedschaft der Ukraine von der Agenda. Die europäischen Staaten zeigen sich zusätzlich besorgt über mögliche finanzielle Forderungen für den Wiederaufbau der Ukraine, während ein hochrangiger EU-Beamter Trump vorwirft, die EU lediglich als Geldgeber zu betrachten. Während sich die EU-Eliten in moralischer Entrüstung üben, zeichnet sich ab, dass echte diplomatische Fortschritte durch pragmatische Verhandlungen zwischen den Hauptakteuren erzielt werden.
14.02.2025
00:36 Uhr

Nahost-Konflikt: VAE-Botschafter unterstützt umstrittenen Trump-Plan für Gaza

Der VAE-Botschafter in den USA, Yousef Al Otaiba, hat überraschend den umstrittenen Gaza-Plan des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump als "schwierig, aber unvermeidlich" bezeichnet, was im Widerspruch zur offiziellen Position seines Landes steht. Diese unerwartete Kehrtwende könnte als strategischer Schachzug interpretiert werden, um die Gunst Washingtons zu gewinnen, während Jordanien und Ägypten sich bisher vehement gegen Trumps Vorschläge ausgesprochen haben. Hochrangige US-Militärexperten betrachten die Entwicklung mit Sorge, da die fragile Waffenruhe jederzeit zusammenbrechen könnte. Weder Israel noch die Hamas zeigen ein echtes Interesse an einer Beendigung des Konflikts, wobei Israel die Zerschlagung der Hamas anstrebt, während diese ihre Machtposition in Gaza wiederherstellen möchte. Die Situation bleibt höchst explosiv, und eine dauerhafte Lösung scheint in weiter Ferne, während die Zivilbevölkerung auf beiden Seiten unter den Folgen des Konflikts leidet.
14.02.2025
00:33 Uhr

Trump fordert radikale Kürzung der Militärausgaben - Diplomatische Offensive gegenüber Russland und China

Donald Trump hat mit einem überraschenden Vorschlag zur drastischen Reduzierung der globalen Militärausgaben für Aufsehen gesorgt und strebt Gespräche mit den Präsidenten Chinas und Russlands an. Der ehemalige US-Präsident schlägt eine Halbierung der Militärbudgets der drei Großmächte vor und kritisiert die enormen Investitionen in nukleare Aufrüstung. Besonders bemerkenswert ist seine Forderung nach einer Wiedereingliederung Russlands in die G7-Gruppe, was er als notwendigen Schritt bezeichnet. Experten bewerten die Erfolgsaussichten dieser Initiative jedoch skeptisch, insbesondere angesichts des Ukraine-Konflikts und der westlichen Sanktionen gegen Russland. Die Initiative deutet auf einen möglicherweise pragmatischeren außenpolitischen Kurs unter einer zweiten Trump-Präsidentschaft hin, der sich von der aktuellen Konfrontationspolitik der Biden-Administration abhebt.
13.02.2025
17:47 Uhr

Machtkampf im BSW: Ehemaliger Corona-Kritiker rechnet mit Wagenknecht-Partei ab

Der EU-Parlamentarier Friedrich Pürner hat seinen Austritt aus dem Bündnis Sahra Wagenknecht verkündet und dabei schwere Vorwürfe gegen die Partei erhoben. In der Partei würden laut Pürner altbekannte Muster aus Klüngelwirtschaft und Postengeschacher dominieren, wobei ein innerer Zirkel aus ehemaligen Linken-Politikern mit "autokratischen Methoden" die Kontrolle ausübe. Sahra Wagenknecht selbst habe aufgrund von Zeitmangel und mangelnder Menschenkenntnis die Kontrolle über ihre eigene Partei weitgehend verloren. Pürner kritisiert zudem die zunehmende Verwässerung ursprünglich klarer Positionen, etwa beim Thema Migration oder in der Wirtschaftspolitik. Obwohl das BSW wohl den Einzug in den Bundestag schaffen werde, prognostiziert Pürner eine Verschärfung der internen Machtkämpfe und einen möglichen Verfall der Partei in Postenschacherei statt echter politischer Erneuerung.
13.02.2025
17:41 Uhr

Deutsche Demokratie am Scheideweg: Der Kampf um die politische Mitte verschärft sich

Die politische Landschaft in Deutschland durchlebt einen tiefgreifenden Wandel, bei dem etablierte Parteien an Rückhalt verlieren, während sich neue politische Kräfte formieren. Die sogenannte "Brandmauer-Debatte" verdeutlicht die aufgeheizte Stimmung, wobei die pauschale Verteufelung politischer Gegner das Vertrauen in demokratische Institutionen gefährden könnte. Viele Deutsche empfinden zunehmend Unbehagen angesichts politischer Entwicklungen, wobei Sorgen um Identitätsverlust, Zuwanderung und nationale Souveränität von der politischen Elite oft ignoriert werden. Die Medienlandschaft trägt durch moralisierende Belehrungen und ideologisch gefärbte Analysen zur gesellschaftlichen Polarisierung bei, anstatt eine ausgewogene Berichterstattung zu bieten. Die kommenden Monate werden zeigen, ob die deutsche Politik zu einer Rückbesinnung auf demokratische Grundwerte fähig ist und die Sorgen der Bürger wieder ernst nimmt.
13.02.2025
17:41 Uhr

Europas Albtraum: Trump könnte Ukraine-Hilfe einstellen - EU fürchtet Milliardenkosten

Die mögliche Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus und ein damit verbundenes Ende der US-Unterstützung für die Ukraine stellt die europäischen NATO-Partner vor massive Herausforderungen. EU-Diplomaten befürchten, dass Washington nach einem Waffenstillstand die gesamten Sicherheits- und Wiederaufbaukosten Europa überlassen könnte, was als nicht umsetzbar gilt. Die Skepsis gegenüber Europas Fähigkeiten wächst, während US-Verteidigungsminister Pete Hegseth mit seiner Einschätzung zur unrealistischen Rückeroberung besetzter Gebiete und dem Ausschluss von NATO-Truppen bei Friedensmissionen für zusätzliche Ernüchterung sorgt. Große europäische Nationen reagieren zwar mit einer gemeinsamen Erklärung gegen Trumps mögliche Kursänderung, bleiben aber konkrete Zusagen schuldig. Die Situation zeigt deutlich die strategischen Versäumnisse der europäischen Politik der vergangenen Jahre, die sich nun zu rächen drohen.
13.02.2025
17:39 Uhr

Trump signalisiert Kurswechsel: NATO-Beitritt der Ukraine könnte vom Tisch sein

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat nach einem Gespräch mit Wladimir Putin eine überraschende Kehrtwende in der Ukraine-Politik signalisiert und einen NATO-Beitritt der Ukraine als "nicht praktikabel" bezeichnet. Im Gegensatz zur Biden-Administration, die an der NATO-Perspektive für die Ukraine festhält, könnte Trumps pragmatischer Ansatz den Weg für Friedensverhandlungen ebnen. Trump plant bereits ein Treffen mit Putin, möglicherweise in Saudi-Arabien, was einen wichtigen Schritt zur diplomatischen Lösung des Konflikts darstellen könnte. Die bisherige westliche Sanktionspolitik hat sich als wirtschaftlich schädlich erwiesen, besonders für Deutschland und Europa, während die USA von der Situation profitieren. Trumps pragmatischer Ansatz könnte nun endlich den Weg zu einem Ende des Konflikts ebnen, was im Interesse aller Beteiligten wäre.
13.02.2025
13:28 Uhr

Slowakischer Regierungschef deckt US-Einmischung auf: Millionen Dollar für regierungsfeindliche Propaganda

Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico hat in einem offenen Brief an Elon Musk die Aktivitäten der US-Entwicklungshilfeorganisation USAID in seinem Land kritisiert und fordert Aufklärung über Finanzströme an slowakische NGOs, Medien und Journalisten. Laut Fico sollen mehrere Millionen US-Dollar gezielt zur Unterstützung regierungskritischer Organisationen und zur Verzerrung des politischen Systems eingesetzt worden sein, wobei regierungsnahe Medien von einer systematischen Kampagne zur Untergrabung traditioneller Werte sprechen. Die slowakische Opposition um Michal Šimečka von "Progressive Slovakia" reagierte mit scharfer Kritik auf Ficos Enthüllungen und bezeichnete dessen Vorstoß als "unglaubliche Schande". Der Fall verdeutlicht, wie unter dem Deckmantel der "Demokratieförderung" in die politische Selbstbestimmung europäischer Nationen eingegriffen wird, während EU-Institutionen zu dieser Form der systematischen Einflussnahme durch US-Organisationen schweigen. Es wird als dringend notwendig erachtet, dass Europa seine Souveränität zurückgewinnt und sich von derartiger Fremdsteuerung emanzipiert.
13.02.2025
10:54 Uhr

Globales Netzwerk der Einflussnahme: Wie US-Steuergelder radikale Agenda vorantreiben

Eine schockierende Enthüllung zeigt, wie seit der Jahrtausendwende über 20 Milliarden Dollar US-Steuergelder in ein Netzwerk aus NGOs geflossen sind, das in Verbindung mit George Soros steht. Die US-Entwicklungshilfeorganisation USAID hat dabei dem East-West Management Institute mit Soros-Verbindungen mehr als 260 Millionen Dollar zugewiesen, um politische Prozesse in verschiedenen Ländern zu beeinflussen. In der Ukraine erhielt das von Soros unterstützte "Anti-Korruptions-Aktionszentrum" ab 2014 - dem Jahr des Euromaidan - Zuwendungen von USAID, während in Bangladesch US-Steuergelder zur Finanzierung von Aktivisten unter dem Vorwand einer "Machtverschiebung" verwendet wurden. Während sich der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán seit 2017 gegen diese globalistische Einflussnahme wehrt, reichen die Verstrickungen bis in die US-Innenpolitik, wo während der Trump-Präsidentschaft etwa 27 Millionen Dollar für Anti-Trump-Proteste bereitgestellt worden sein sollen. Die aufgedeckten Verbindungen zwischen USAID, Soros-Organisationen und aktivistischen Gruppen werfen ein beunruhigendes Licht auf die Verwendung von Steuergeldern zur Durchsetzung einer radikalen Agenda.
13.02.2025
10:42 Uhr

Wirtschaftskrise 2025: Wahlprogramme der bürgerlichen Parteien versprechen Rettung - doch wer kann es wirklich?

Deutschland befindet sich Anfang 2025 in einer dramatischen wirtschaftlichen Krise, geprägt von Massenentlassungen, Firmenpleiten und der Abwanderung deutscher Traditionsunternehmen ins Ausland. Nach dem wirtschaftspolitischen Scheitern der Ampelkoalition präsentieren Union, AfD und FDP ihre Konzepte zur Rettung des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Während die Union auf eine Renaissance der sozialen Marktwirtschaft mit Bürokratieabbau und Steuersenkungen setzt, fordert die AfD einen radikalen Kurswechsel in der Klimapolitik und eine Neubewertung der Russland-Sanktionen. Die FDP versucht sich nach ihrer Ampel-Beteiligung mit marktwirtschaftlichen Lösungen und Digitalisierung neu zu positionieren. Alle drei Parteien sehen die Ursachen der Krise in einer ideologiegetriebenen Klimapolitik, überbordender Bürokratie und den Auswirkungen der "Woke-Ideologie" auf die Wirtschaft.
13.02.2025
09:56 Uhr

Kreml-Propaganda im Wahlkampf: Desinformationskampagne gegen Friedrich Merz enthüllt

Eine massive russische Desinformationskampagne gegen den CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz wurde aufgedeckt, bei der Propaganda-Beiträge bereits 2,5 Millionen Mal in sozialen Netzwerken geteilt wurden. Die Kampagne zielt darauf ab, Merz durch Falschmeldungen über seinen Gesundheitszustand zu diskreditieren, während gleichzeitig die AfD von russischer Unterstützung in den sozialen Medien profitiert. Laut dem französischen Datenspezialisten Florent Lefebvre wurden allein 2.000 neue Konten erstellt, um ein einzelnes Gespräch zwischen Elon Musk und Alice Weidel zu bewerben. Die Strategie verfolgt das Ziel, durch Verbreitung von Angst und Verunsicherung die Gesellschaft für autoritäre Narrative empfänglicher zu machen, während der russische Geheimdienst SVR parallel versucht, durch Falschmeldungen über angebliche ukrainische Angriffspläne einen Keil zwischen die westlichen Verbündeten zu treiben. Eine geringere Wahlbeteiligung oder ein Erstarken der AfD würde die Bildung einer stabilen Regierungskoalition erschweren - ganz im Sinne Moskaus.
13.02.2025
07:31 Uhr

Trump plant Friedensgespräche: Ukraine soll Territorien aufgeben - Europas Einfluss schwindet

Im Ukraine-Konflikt zeichnet sich eine mögliche diplomatische Lösung ab, wobei US-Präsident Trump intensive Gespräche mit Putin und Selenskyj führt und ein erstes Treffen mit Putin in Saudi-Arabien plant. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth machte deutlich, dass ein NATO-Beitritt der Ukraine praktisch ausgeschlossen sei und eine vollständige Wiederherstellung der ukrainischen Grenzen unrealistisch erscheine. Während Europa zunehmend an Einfluss verliert, setzt Trump auf ein schlagkräftiges Verhandlungsteam um Außenminister Marco Rubio und den Nahost-Vermittler Steve Witkoff. Die neue US-Administration verfolgt einen pragmatischeren Ansatz mit Fokus auf wirtschaftliche Kooperation statt militärischer Unterstützung, wobei US-Finanzminister Scott Bessent der Ukraine Wirtschaftskooperationen in Aussicht stellt. Die sich abzeichnende Friedenslösung wird von allen Beteiligten Kompromisse erfordern, was besonders für die Ukraine eine bittere, aber notwendige Entwicklung darstellt.
13.02.2025
00:33 Uhr

Trump-Administration erteilt Ukraine klare Absage: NATO-Mitgliedschaft und Gebietsrückgabe "illusorisch"

Die Trump-Administration hat in einer deutlichen Kehrtwende der US-amerikanischen Ukraine-Politik erstmals konkrete Bedingungen für ein Kriegsende formuliert, wobei US-Verteidigungsminister Pete Hegseth eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine sowie die Rückkehr zu den Grenzen von 2014 als unrealistisch bezeichnete. Die europäischen NATO-Partner sollen künftig den Großteil der militärischen Unterstützung für die Ukraine übernehmen und ihre Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent des BIP erhöhen. Die USA lehnen zudem eine Beteiligung an einer möglichen Friedensmission in der Ukraine ab und überlassen die Sicherheitsgarantien den europäischen und anderen Streitkräften. Diese neue US-Position markiert einen Paradigmenwechsel weg von ideologischen Wunschvorstellungen hin zu einem pragmatischen Ansatz, der zwar für Verfechter einer kompromisslosen Ukraine-Unterstützung bitter sein mag, aber möglicherweise den Weg zu einem tragfähigen Frieden ebnet. Die klare Haltung Washingtons dient auch als Weckruf für die europäischen NATO-Partner, die sich nicht länger auf die amerikanische Führungsrolle verlassen können.
13.02.2025
00:31 Uhr

Selbstüberschätzung im Kanzleramt: Scholz träumt von Wiederwahl trotz Skandalen

Bundeskanzler Olaf Scholz zeigt sich trotz massiver Rassismusvorwürfe und einer der schwächsten Regierungsperioden der deutschen Nachkriegsgeschichte erstaunlich optimistisch und schätzt seine Chancen auf eine Wiederwahl auf 60 Prozent. Während er sich mit dem Vorwurf rassistischer Äußerungen gegenüber dem CDU-Politiker Joe Chialo konfrontiert sieht und den Medienanwalt Christian Schertz eingeschaltet hat, verteidigt er seine Kritik an FDP-Chef Christian Lindner und schiebt die Schuld für das Scheitern der Ampelkoalition einseitig der FDP zu. Inmitten explodierender Energiepreise, einer schwächelnden Wirtschaft und einer gescheiterten Migrationspolitik offenbart der Kanzler eine bedenkliche Diskrepanz zwischen Selbstwahrnehmung und politischer Realität. Seine realitätsferne Selbsteinschätzung und der Umgang mit der gescheiterten Migrationspolitik, für die er der Union die Schuld zuschiebt, dürfte die deutsche Bevölkerung mit Kopfschütteln zur Kenntnis nehmen. In Zeiten, in denen das Land dringend eine starke Führung bräuchte, verliert sich der Kanzler in zweifelhaften Rechtfertigungen und unrealistischen Prognosen.
13.02.2025
00:30 Uhr

Machthunger der Union: CDU/CSU schmieden bereits jetzt Pläne für schwarz-rot-grüne Koalition

Die Union bereitet sich bereits vor der Bundestagswahl am 23. Februar intensiv auf mögliche Koalitionsgespräche mit SPD und Grünen vor, wobei in den Hinterzimmern der Macht Konzeptpapiere und Verhandlungsstrategien ausgearbeitet werden. Die Unionsstrategen um Friedrich Merz zeigen sich dabei äußerst selbstbewusst hinsichtlich ihrer Rückkehr an die Macht. Ein besonders kontroverser Punkt dürfte die von Merz geforderte Einführung dauerhafter Grenzkontrollen sein, die bei SPD und Grünen auf heftigen Widerstand stößt. In Unionskreisen wird erwartet, dass die linksgerichteten Parteien für dieses Zugeständnis weitreichende Gegenforderungen stellen werden. Die Wahl der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft als Verhandlungsort, wo bereits 2017 die gescheiterten Jamaika-Sondierungen stattfanden, verleiht den geplanten Gesprächen eine symbolische Bedeutung.
13.02.2025
00:29 Uhr

Trumps Friedensoffensive: Durchbruch im Ukraine-Konflikt in Sicht

Unter der Führung von US-Präsident Donald Trump zeichnet sich eine mögliche Wende im Ukraine-Konflikt ab, nachdem er Gespräche mit Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj geführt hat. Die Trump-Administration verfolgt dabei einen pragmatischen Ansatz und bereitet direkte Verhandlungen vor, wobei ein geplanter Gipfel in Saudi-Arabien zum Wendepunkt werden könnte. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth stellte in Brüssel klar, dass eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine sowie eine Rückkehr zu den Grenzen von 2014 keine realistischen Optionen seien. Die USA fordern zudem von den europäischen NATO-Partnern mehr Verantwortung und schließen eine Beteiligung amerikanischer Truppen an einer möglichen Friedensmission aus. Dieser neue pragmatische Ansatz, der auf ideologische Maximalforderungen verzichtet und stattdessen auf realistische Lösungen setzt, könnte sich als diplomatischer Durchbruch erweisen und weiteres Blutvergießen verhindern.
12.02.2025
16:48 Uhr

Wahlkampf 2025: Steuerversprechen der Parteien entpuppen sich als Mogelpackung

Im Vorfeld der Bundestagswahl 2025 überbieten sich die Parteien mit weitreichenden Steuerversprechen, die sich bei genauer Analyse als unrealistisch oder irreführend erweisen. Deutschland steht vor enormen finanziellen Herausforderungen durch marode Infrastruktur, unterfinanzierte Bundeswehr und kostspielige Energiewende, während gleichzeitig der Wirtschaftsstandort unter hoher Steuerlast und Energiepreisen leidet. Die Wahlversprechen der Parteien reichen von der Union mit 89 Milliarden Euro Entlastung ohne solide Gegenfinanzierung bis zu FDP und AfD mit noch höheren, unrealistischen Summen von 138 bzw. 149 Milliarden Euro. SPD und Grüne setzen weiterhin auf Umverteilung, während Experten des Instituts der deutschen Wirtschaft die meisten Steuerversprechen als "heiße Luft" bezeichnen. Ohne einschneidende Reformen bei den Sozialausgaben werden nachhaltige Entlastungen für die arbeitende Bevölkerung nicht möglich sein.
12.02.2025
15:20 Uhr

Konservativer Machtwechsel in Athen: Tasoulas wird neuer griechischer Staatspräsident

Das griechische Parlament hat den konservativen Politiker Konstantinos Tasoulas zum neuen Staatspräsidenten gewählt, der die linksliberale Katerina Sakellaropoulou ablöst. Der 65-jährige Vertraute des amtierenden Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis, der dem nationalistischen Flügel der konservativen Nea Dimokratia nahesteht, übernimmt das vorwiegend repräsentative Amt in einer herausfordernden Zeit für Griechenland. Seine Ernennung ist allerdings nicht unumstritten, da ihm als ehemaligem Parlamentspräsidenten mangelndes Engagement bei der Aufklärung des Zugunglücks von 2023 vorgeworfen wird. Ministerpräsident Mitsotakis betonte Tasoulas' künftige Rolle als "Symbol nationaler Einheit" und "Garant demokratischer Normalität". Die Wahl markiert das Ende der Amtszeit von Katerina Sakellaropoulou und wird von politischen Beobachtern als Rückbesinnung auf traditionelle Werte und etablierte politische Strukturen gesehen.
12.02.2025
15:15 Uhr

Baerbocks bizarre Putin-Ausrede: Verfassungsschutz entlarvt fragwürdige Wahlkampf-Behauptungen

Außenministerin Annalena Baerbock versuchte bei Sandra Maischberger, ihre gescheiterte Kanzlerkandidatur 2021 mit russischen Desinformationskampagnen zu erklären, was jedoch vom Verfassungsschutz widerlegt wurde. Der Verfassungsschutzbericht 2021 stellte klar fest, dass keine konkreten Beeinträchtigungen festgestellt werden konnten, während Baerbocks Wahlkampf tatsächlich von selbstverschuldeten Skandalen wie einem plagiierten Buch und geschönten Lebensläufen geprägt war. Diese Strategie der externen Schuldzuweisung scheint bei den Grünen System zu haben, wie auch die Reaktion der grünen Fraktionschefin Katharina Dröge auf die Wahlergebnisse in Ostdeutschland 2024 zeigt, die ebenfalls "russische Bots" für die Misserfolge verantwortlich machte. Die zuständigen Innenministerien, darunter das Thüringer Innenministerium, konnten jedoch keine Belege für entsprechende Desinformationskampagnen vorweisen. Diese Episode verdeutlicht die problematische Tendenz, politische Misserfolge durch konstruierte externe Bedrohungsszenarien zu erklären, anstatt sich der eigenen Verantwortung zu stellen.
12.02.2025
15:13 Uhr

Politisches Drama in Österreich: Konservative Parteien finden keine gemeinsame Linie

Die Koalitionsgespräche zwischen der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) und der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) sind am Mittwochnachmittag gescheitert, wobei sich beide Parteien gegenseitig die Schuld zuweisen. Als Hauptstreitpunkt kristallisierte sich die Verteilung der Ministerposten heraus, während die ÖVP der FPÖ mangelndes Bekenntnis zur EU vorwirft. Seit den Nationalratswahlen im September befindet sich Österreich in einer politischen Sackgasse, nachdem auch der Versuch des ehemaligen ÖVP-Bundeskanzlers Nehammer, eine Anti-Kickl-Allianz zu bilden, scheiterte. Nach diesem politischen Scherbenhaufen scheinen Neuwahlen unausweichlich, wobei unklar bleibt, ob diese die festgefahrene Situation lösen können. Für die österreichischen Wähler bedeutet dies eine weitere Periode der Unsicherheit, während wichtige Reformprojekte auf der Strecke bleiben.
12.02.2025
10:41 Uhr

Demokratie in Gefahr? Die düsteren Aussichten für die Bundestagswahl 2025

Die politische Landschaft in Deutschland steht vor einem dramatischen Umbruch, wobei die Bundestagswahl 2025 das Fundament der parlamentarischen Demokratie erschüttern könnte. Nach Donald Trumps Comeback bei den US-Präsidentschaftswahlen 2024 fielen mehrere westliche Regierungen, während in Deutschland Bundeskanzler Scholz nach der Entlassung seines Finanzministers wackelt. Die Landtagswahlen in Ostdeutschland 2024 zeigten bereits bedenkliche Entwicklungen, als trotz starker AfD-Ergebnisse durch fragwürdige Koalitionsbildungen die Wählerwünsche ignoriert wurden. Für die kommende Bundestagswahl zeichnen sich verschiedene Risikoszenarien ab, darunter die Gefahr einer Wahlanfechtung nach rumänischem Vorbild und die Fortsetzung einer Politik, die den wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands beschleunigen könnte. Die kommenden Monate werden zeigen, ob Deutschland noch fähig ist, einen echten demokratischen Prozess zu gewährleisten, oder ob die Angst vor Veränderung die demokratischen Prinzipien endgültig aushöhlt.
12.02.2025
10:40 Uhr

Die grüne Gefahr: Wie eine Partei traditionelle Werte und deutsche Interessen mit Füßen tritt

Die Grünen stehen zunehmend in der Kritik, da ihre Politik als Bedrohung für traditionelle deutsche Werte und wirtschaftliche Interessen wahrgenommen wird. Besonders die Ablehnung traditioneller Werte durch führende Parteimitglieder und ihre Position in der Migrationspolitik, die trotz überlasteter Kommunen eine weitere Ausweitung der Zuwanderung befürwortet, sorgen für Kontroversen. Die von der Partei vorangetriebene Energiewende wird als Gefahr für Arbeitsplätze und die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen gesehen, insbesondere in der Automobilindustrie. Die ideologisch geprägte Politik der Grünen, die einen radikalen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft anstrebt, scheint dabei zunehmend im Widerspruch zu den Interessen der deutschen Bevölkerung zu stehen. Die kommenden Wahlen werden zeigen, ob die Wähler diesen Kurs weiterhin unterstützen oder sich für eine Politik der wirtschaftlichen Vernunft entscheiden.
12.02.2025
10:32 Uhr

Demokratische Bundesstaaten schmieden heimlichen Pakt gegen Trumps Einwanderungspolitik

In einem koordinierten Vorgehen haben sich 22 demokratisch regierte US-Bundesstaaten zusammen mit Washington DC und San Francisco zu einem geheimen Bündnis zusammengeschlossen, um die angekündigten Einwanderungsreformen des designierten Präsidenten Donald Trump zu blockieren. Die Vereinbarung wurde bereits drei Tage nach Trumps Wahlsieg 2024 unterzeichnet und zielt besonders auf den Widerstand gegen die geplante Reform des Geburtsortsprinzips ab. Die beteiligten Generalstaatsanwälte haben sich zu einer umfassenden juristischen Zusammenarbeit verpflichtet, die den Austausch vertraulicher Informationen und die Koordination von Klagen einschließt. Besonders kritisch wird die vereinbarte Geheimhaltung gesehen, die Dritten den Zugang zu Informationen verwehrt und bei öffentlichen Anfragen eine gegenseitige Vorabinformation der Beteiligten vorsieht. Die koordinierte Aktion der demokratischen Bundesstaaten wird als Versuch gewertet, dringend notwendige Reformen im Einwanderungsrecht zu blockieren und den durch die Wähler gewünschten Kurswechsel in der Einwanderungspolitik zu unterlaufen.
12.02.2025
10:31 Uhr

Diplomatisches Debakel: Trump vergrault Ägyptens Präsidenten mit Gaza-Umsiedlungsplänen

Der ägyptische Präsident Abdel Fattah el-Sisi hat seinen geplanten Besuch im Weißen Haus abgesagt, nachdem Donald Trump kontroverse Pläne zur Umsiedlung der Gaza-Bevölkerung nach Ägypten und Jordanien vorgeschlagen hatte. Trump hatte bereits in der Vergangenheit für diplomatische Verstimmungen gesorgt, indem er el-Sisi als "den General" und "seinen Lieblingsdiktator" bezeichnete. Ägyptische Diplomaten warnen vor den Folgen einer Zwangsumsiedlung, die radikale islamistische Gruppierungen in der Region stärken könnte. Jordaniens König Abdullah II. kündigte zwar die Aufnahme von 2.000 kranken palästinensischen Kindern an, lehnt aber wie die gesamte arabische Welt jegliche Massenvertreibung aus dem Gazastreifen kategorisch ab. Trumps Vision einer "Übernahme" und "richtigen Verwaltung" des Gazastreifens stößt auf breiten Widerstand und offenbart mangelndes Verständnis für die komplexen Realitäten im Nahen Osten.
12.02.2025
10:07 Uhr

Düstere Prophezeiung für Deutschland: Ex-Finanzminister warnt vor "abscheulicher Wahl"

Der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis warnt in einem Focus-Interview vor einer besorgniserregenden politischen Entwicklung in Deutschland. Er beschreibt die Situation als "abscheuliche Wahl" zwischen einer kraftlosen zentristischen Dauerkoalition und einem Rechtsbündnis nach österreichischem Vorbild, wobei die anhaltende Schwäche der Mitte-Koalitionen den Zulauf zu den politischen Rändern verstärke. Als Lösung für Europas Wirtschaftsprobleme schlägt der Ökonom einen paneuropäischen Investitionsfonds von 600 Milliarden Euro jährlich vor. Besonders beunruhigend sei zudem eine mögliche Wiederwahl Donald Trumps, die durch Spaltungspolitik und wirtschaftlichen Druck die europäische Einheit gefährden und zu einer massiven Kapitalflucht aus Deutschland in die USA führen könnte. Die Ampelkoalition habe es bisher versäumt, Deutschland ausreichend krisenfest aufzustellen und verliere sich stattdessen in ideologischen Grabenkämpfen.
12.02.2025
10:06 Uhr

Deutschlands düstere Realität: Drei Millionen Menschen im Schatten des Arbeitsmarktes

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland verschärft sich zusehends, mit fast drei Millionen offiziell arbeitslosen Menschen - ein Anstieg von 187.000 Personen oder sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die von Andrea Nahles geführte Bundesagentur für Arbeit verschleiert dabei die wahre Dimension der Krise durch die Verlängerung des Kurzarbeitergeldes auf 24 Monate, wodurch viele potenzielle Arbeitslose aus der Statistik fallen. Deutsche Traditionsunternehmen wie Ford, Schaeffler, Bosch und Continental kündigen massive Stellenstreichungen an, während allein bei Thyssenkrupp Steel die Belegschaft von 27.000 auf 16.000 Mitarbeiter reduziert werden soll. Die Folgekosten der Arbeitslosigkeit belaufen sich bereits auf knapp 47 Milliarden Euro jährlich - mehr als der Staat für Bildung und innere Sicherheit zusammen ausgibt. Statt sich um die wahren Probleme der Menschen zu kümmern, verliert sich die Bundesregierung in ideologischen Grabenkämpfen, während die vergessenen Männer und Frauen Deutschlands ihren sozialen Abstieg als Ergebnis verfehlter Politik erkennen.
12.02.2025
09:54 Uhr

Das deutsche Wahlsystem: Ein kompliziertes Konstrukt der politischen Elite

Das deutsche Wahlsystem erweist sich als komplexes Konstrukt, das mit seinen Erst- und Zweitstimmen viele Bürger verwirrt und mehr Fragen aufwirft als beantwortet. Während die Erststimme den Direktkandidaten bestimmt, entscheidet die Zweitstimme über die Zusammensetzung des Bundestags, wobei die eigentliche Macht bei den Parteien und deren Listenaufstellung liegt. Mit der Bundestagswahl 2025 tritt ein neues Wahlrecht in Kraft, das statt Vereinfachung zusätzliche Komplexität schafft und sogar erfolgreiche Direktkandidaten ihr Mandat verlieren könnten. Besonders problematisch ist, dass Bürger ihren Bundeskanzler nicht direkt wählen können, sondern dieser in den Hinterzimmern des Bundestags bestimmt wird. Diese Undurchsichtigkeit führt zu zunehmender Politikverdrossenheit und taktischem Wahlverhalten, während eine grundlegende Reform des Systems von den etablierten Parteien nicht gewünscht wird.
12.02.2025
09:41 Uhr

Handelskrieg 2.0: Trump verschärft Zollpolitik - Japan und andere Nationen in Sorge

Donald Trump sorgt mit der Ankündigung drastischer Zollerhöhungen auf Stahl- und Aluminiumimporte für neue Unruhe in der globalen Wirtschaft. Die japanische Regierung hat in Washington bereits einen Antrag auf Ausnahmeregelung von den geplanten Strafzöllen eingereicht, die ab dem 12. März in Kraft treten sollen und 25 Prozent auf Importe vorsehen - ohne jegliche Ausnahmen. Während sich Australien und Brasilien zurückhaltend zeigen, plant die EU unter Bundeskanzler Scholz bereits Gegenmaßnahmen. Besonders brisant erscheint die Situation vor dem Hintergrund, dass Bidens Administration Japan zuvor noch großzügige Zollkontingente von 1,25 Millionen Tonnen zollfreiem Stahl pro Jahr gewährt hatte, die nun offenbar hinfällig werden. Die Situation erinnert stark an Trumps erste Amtszeit, als er bereits ähnliche protektionistische Maßnahmen zum "Schutz amerikanischer Produzenten" durchsetzte.
12.02.2025
08:20 Uhr

Millionenerbschaft für die AfD: Berliner Spenderin vermacht Partei knapp sechs Millionen Euro

Eine Berliner Parteisympathisantin aus Dahlem hat der AfD ein Vermögen von rund 5,96 Millionen Euro sowie zwei Mehrfamilienhäuser vererbt. Die Partei konnte dadurch ihr Gesamtvermögen binnen eines Jahres von 23,5 auf 38,3 Millionen Euro steigern, wobei die geerbten Immobilien in Dahlem und Schöneberg mit Werten von zwei beziehungsweise 2,15 Millionen Euro beziffert werden. Im laufenden Bundestagswahlkampf erhielt die Partei zudem weitere Millionenbeträge von vermögenden Unterstützern, was zeigt, dass die AfD auch in wohlhabenderen Kreisen Zuspruch findet. Während etablierte Parteien mit Mitgliederschwund und rückläufigen Spendeneinnahmen kämpfen, verfügt die AfD nun über erhebliche zusätzliche Mittel für ihre politische Arbeit. Die verstärkte Finanzkraft könnte der Partei neue Handlungsspielräume eröffnen und ihre Präsenz im öffentlichen Raum deutlich verstärken.
12.02.2025
06:25 Uhr

Baerbocks bizarre Ausreden: Russland soll Schuld an gescheiterter Kanzlerschaft sein

Außenministerin Annalena Baerbock hat bei Sandra Maischberger ihre gescheiterte Kanzlerkandidatur von 2021 auf überraschende Weise interpretiert und macht russische Einflussnahme für ihre Niederlage verantwortlich. Sie behauptet, besonders starken "Gegenwind" erfahren zu haben, weil sie als einzige vor den Gefahren der deutsch-russischen Gasleitung gewarnt habe, bleibt dabei aber konkrete Belege schuldig. Die eigenen Fehler während des Wahlkampfs, wie peinliche Fehltritte, ein geschönter Lebenslauf und zweifelhafte Buchpassagen, spielen in ihrer Darstellung keine Rolle. Beim Thema Migration spricht sie von "europäischen Antworten" und warnt vor Grenzkontrollen, während die Kommunen unter der unkontrollierten Zuwanderung leiden. Trotz einer von diplomatischen Fettnäpfchen geprägten Amtszeit als Außenministerin strebt sie diese Position auch in einer künftigen Regierung an, während sich Deutschland außenpolitisch zunehmend isoliert sieht.
11.02.2025
18:27 Uhr

Demokratie in Gefahr? Massive Bedenken vor möglichen Manipulationen bei der Bundestagswahl

Angesichts dramatischer Umfragewerte für die etablierten Parteien kurz vor der Bundestagswahl am 23. Februar wachsen die Sorgen vor möglichen Manipulationen bei der Stimmenauszählung. Während die Union mit 30 Prozent vorne liegt, erreichen SPD und Grüne zusammen nur noch 28,5 Prozent - ein historischer Tiefstand. Besondere Bedenken gibt es hinsichtlich der stark gestiegenen Anzahl an Briefwählern, da die dezentrale Auszählung und komplexe Logistik Raum für Unregelmäßigkeiten bieten könnten. Experten rufen daher Bürger zur aktiven Teilnahme als Wahlbeobachter auf, um die Integrität der Wahl zu gewährleisten. Die zunehmende gesellschaftliche Polarisierung und aggressive Rhetorik gegen oppositionelle Kräfte verstärken dabei die Befürchtung, dass demokratische Grundprinzipien ausgehebelt werden könnten.
11.02.2025
18:02 Uhr

EU-Propaganda auf Steuerzahlerkosten: Brüssel erkauft sich positive Berichterstattung für 130 Millionen Euro

Ein neuer Skandal erschüttert die EU: Die Führung in Brüssel hat 132,82 Millionen Euro an verschiedene Medienunternehmen verteilt, wobei die genauen Empfänger dieser Zahlungen nicht offengelegt werden sollen. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und Parlamentspräsidentin Metsola verweigern die Transparenz und verstecken sich hinter einem Rahmenvertrag mit der Werbeagentur Havas Media France. Ein konkretes Beispiel für diese fragwürdige Praxis ist die italienische Zeitung Repubblica, die eine bezahlte "Partnerschaft" mit EU-Parlament und Kommission für Artikel über die Europawahlen einging. Diese Millionenzahlungen sind dabei nur ein Teil der jährlichen Zuwendungen aus Brüssel an europäische Medien, wodurch die Grenze zwischen unabhängiger Berichterstattung und bezahlter PR zunehmend verschwimmt. Der Skandal offenbart ein problematisches Demokratieverständnis der EU-Führung, die Steuergelder für verdeckte Medieneinflussnahme nutzt.
11.02.2025
17:40 Uhr

Trump schockiert mit Äußerungen: Ukraine könnte unter russische Kontrolle fallen

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat mit kontroversen Äußerungen zur Ukraine für Aufsehen gesorgt, indem er in einem Fox-News-Interview die Möglichkeit einer russischen Kontrolle über das Land andeutete. Trump forderte zudem eine finanzielle Kompensation von 500 Milliarden Dollar in Form von Bodenschätzen für die US-Hilfen, die tatsächlich nur etwa 120 Milliarden Dollar betragen. Seine ursprüngliche Ankündigung, den Konflikt innerhalb von "24 Stunden" zu beenden, wurde mittlerweile auf einen Zeitrahmen von sechs Monaten ausgeweitet - eine Einschätzung, die angesichts der komplexen Situation als unrealistisch gilt. Trumps Äußerungen und seine scheinbare Gleichgültigkeit gegenüber der territorialen Integrität der Ukraine stehen im krassen Gegensatz zu den fundamentalen Prinzipien der internationalen Ordnung und den Werten der westlichen Gemeinschaft. Seine Haltung deutet darauf hin, dass sich die amerikanische Außenpolitik unter einer möglichen erneuten Trump-Präsidentschaft deutlich von traditionellen westlichen Werten und Bündnisverpflichtungen entfernen könnte.
11.02.2025
17:33 Uhr

Demokratie-Farce in Rumänien: Präsident tritt nach umstrittener Wahlannullierung zurück

In Rumänien eskaliert die politische Krise, nachdem Staatspräsident Klaus Iohannis seinen Rücktritt ankündigte, da das Verfassungsgericht die Präsidentschaftswahl vom November wegen angeblicher russischer Einflussnahme über Social Media für ungültig erklärte. Der überraschende Wahlsieger Calin Georgescu soll mit fragwürdigen Argumenten wie einer "aggressiven Werbekampagne" auf TikTok und angeblich künstlich aufgeblähten Followerzahlen verhindert werden. Die vom scheidenden Präsidenten präsentierten "Beweise" für eine russische Einflussnahme wirken konstruiert und dienen als Rechtfertigung, den Wählerwillen zu missachten. Die Neuwahl ist für den 4. Mai angesetzt, während sich in Bukarest bereits Proteste zwischen Georgescu-Anhängern und der Polizei vor dem Regierungsgebäude ereignen. Die Ereignisse offenbaren die Doppelmoral westlicher Wertevorstellungen, da unliebsame Wahlergebnisse mit fadenscheinigen Begründungen gekippt werden.
11.02.2025
16:51 Uhr

EU-Kommission erkauft sich Medienloyalität: 133 Millionen Euro im Schatten der Demokratie

Die EU-Kommission hat kurz vor der Europawahl 132,88 Millionen Euro an ausgewählte Medien verteilt, wobei die Verteilung der Fördersumme der französischen Agentur Havas Media France, einer Tochter des Medienkonzerns Vivendi, übertragen wurde. Die Operation wurde von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und Parlamentspräsidentin Metsola geleitet, während die Vergabe in einem undurchsichtigen Verwaltungsverfahren erfolgte, bei dem die Empfänger der Gelder im Dunkeln bleiben. Die EU-Kommission verweigert die Offenlegung der Begünstigten und versteckt sich hinter bürokratischen Hürden, was Fragen zur demokratischen Transparenz aufwirft. Die hohe Summe der Förderung lässt vermuten, dass systematisch Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung im Vorfeld der Europawahl genommen werden soll, während die Kommission lediglich versichert, die Förderung beeinträchtige nicht den Wettbewerb unter den Medien. Diese Form der Medienfinanzierung und die Weigerung zur Transparenz nähren den Verdacht einer gezielten Einflussnahme auf die Berichterstattung.
11.02.2025
11:08 Uhr

Scholz' letzte Regierungserklärung: Ein Feuerwerk der Selbstgerechtigkeit und Realitätsverweigerung

In seiner vermutlich letzten Regierungserklärung vor der Bundestagswahl zeigte Bundeskanzler Olaf Scholz eine Mischung aus Selbstbeweihräucherung und Angriffen gegen die Opposition, anstatt echte Lösungen zu präsentieren. Mit der Aussage "Wir kommen da durch" versuchte er seine Regierungsbilanz zu beschönigen, während Deutschland unter seiner Führung in wichtigen Bereichen wie Wirtschaft und Migration Rückschritte verzeichnete. Sein verbaler Ausfall gegen CDU-Chef Friedrich Merz, dem er "üble Verrechnungen" vorwarf, wurde von diesem mit einer scharfen Replik beantwortet, in der er Scholz und Habeck als "zwei angestellte Geschäftsführer, die das Unternehmen an die Wand gefahren haben" bezeichnete. Die Regierungserklärung war geprägt von Realitätsverweigerung, besonders beim Thema Migration, wo Scholz die Vorschläge der CDU zur Begrenzung der Zuwanderung ignorierte. Die nervösen Zwischenrufe aus den Reihen der SPD während Merz' Rede zeigten die angespannte Stimmung bei den Sozialdemokraten angesichts der schlechten Umfragewerte.
11.02.2025
09:07 Uhr

Demokraten starten fragwürdige Whistleblower-Plattform gegen Trump und DOGE-Initiative

Die Demokraten im US-Senat haben eine Online-Plattform für Whistleblower eingerichtet, die das von Elon Musk geleitete Department of Government Efficiency (DOGE) überwachen soll. Senatoren der demokratischen Opposition, darunter Chuck Schumer und Gary Peters, werfen der Initiative "Missbrauch" und "Bedrohungen der öffentlichen Sicherheit" vor, während Präsident Trump plant, durch DOGE Betrug und Missbrauch in Milliardenhöhe aufzudecken. Der demokratische Senator Andy Kim droht sogar mit einem Regierungsstillstand und bezeichnet die Reformbemühungen als "Gesetzlosigkeit". Die Demokraten, die in beiden Kongresskammern die Minderheit stellen, scheinen zu ignorieren, dass Trump bereits in seiner ersten Amtszeit erfolgreich mit Regierungsstillständen umging. Die Whistleblower-Plattform wird als durchsichtiger Versuch gewertet, notwendige Reformen zu verhindern, wobei die amerikanischen Steuerzahler die eigentlichen Verlierer dieser politischen Auseinandersetzung sein könnten.
11.02.2025
08:41 Uhr

Linke Gewaltexzesse gegen CDU: Vandalismus und Brandanschläge nach Brandmauer-Debatte

Nach der gemeinsamen Abstimmung von CDU und AfD im Bundestag kam es zu vermehrten Übergriffen linksradikaler Gruppierungen auf CDU-Einrichtungen. Am Walter-Lübcke-Haus in Kassel beschmierten vermummte Täter die Fassade der CDU-Kreisgeschäftsstelle mit dem Schriftzug "Rassisten" - eine besonders perfide Aktion angesichts der Tatsache, dass der ermordete CDU-Politiker Lübcke für seine liberale Haltung in der Migrationspolitik bekannt war. Im Wahlkreis Lahn-Dill wurden zeitgleich Wahlplakate des CDU-Direktkandidaten Johannes Volkmann in Brand gesetzt. Nach Besetzungen von CDU-Geschäftsstellen in Hamburg und Hannover kam es zudem zu einem tätlichen Angriff auf einen Wahlkampfhelfer der Jungen Union in Berlin. Diese Entwicklung zeigt, dass sich hinter der Maske der vermeintlichen Demokratieverteidigung häufig extremistische Tendenzen verbergen.
11.02.2025
08:38 Uhr

Blamables Desaster: Volt-Spitzenkandidatin scheitert kläglich an Grundwissen zur eigenen Partei

Die Spitzenkandidatin der linksliberalen Kleinpartei Volt, Maral Koohestanian, sorgte in einem Interview bei "Jung & Naiv" für einen peinlichen Auftritt, bei dem sie grundlegende Wissenslücken über ihre eigene Partei offenbarte. Bei der Konfrontation mit dem Parteiprogramm zur Verteidigungspolitik, insbesondere zu den geplanten Verteidigungsausgaben von 130 Milliarden Euro, zeigte sie sich überfordert und verlor sich in zusammenhanglosen Ausführungen über Trump und Elon Musk. Besonders gravierend war ihre Unkenntnis über die von ihrer Partei geforderte Stationierung französischer Atomwaffen in Deutschland - eine in der deutschen Politik einzigartige Position. Der Auftritt wird als symptomatisch für eine politische Bewegung gesehen, die sich zwar mit Begriffen wie "paneuropäisch" und "fortschrittlich" schmückt, aber bei konkreten politischen Fragen versagt. Dieser Vorfall stellt die grundsätzliche Frage nach der Ernsthaftigkeit einer Partei, deren Führungspersonal die eigenen politischen Positionen nicht kennt.
11.02.2025
07:37 Uhr

Geheime Friedensgespräche: Trump und Putin verhandeln über Ukraine-Schicksal - Europa bleibt außen vor

In einer überraschenden diplomatischen Entwicklung haben Donald Trump und Wladimir Putin direkte Gespräche über den Ukraine-Konflikt aufgenommen, wie Trump in einem Interview mit der New York Post enthüllte. Der Kreml reagierte zurückhaltend und bestätigte lediglich die Existenz "verschiedener Kommunikationskanäle" zwischen Moskau und Washington. Der ukrainische Präsident Selenskyj versuchte, seine Position zu stärken, indem er Trump vor einem Treffen mit Putin ohne ukrainische Beteiligung warnte und Washington Zugang zu strategischen Rohstoffen anbot. Besonders ernüchternd ist die Rolle der Europäischen Union, die in diesem geopolitischen Schachspiel auf die Position des Zahlmeisters reduziert wird. Die Entwicklungen verdeutlichen, dass die wichtigen geopolitischen Entscheidungen weiterhin zwischen Washington und Moskau getroffen werden, während Europa außen vor bleibt.
11.02.2025
07:35 Uhr

Grüne Partei zerlegt sich selbst: Interner Machtkampf um Habecks Asylkurs eskaliert

Die Grünen befinden sich in einer schweren internen Krise aufgrund eines offenen Briefes gegen Robert Habecks neuen 10-Punkte-Plan zur Migrationspolitik. Etwa 230 Parteimitglieder der "Bundesarbeitsgemeinschaft Migration & Flucht" werfen Habeck vor, mit seinem Plan "rechte Narrative" zu bedienen und "rassistische Debatten" zu normalisieren. Die Briefverfasser behaupten zudem, dass eine strengere Asylpolitik Deutschland nicht sicherer mache und Abschiebungen keine Morde verhinderten - eine Haltung, die vor dem Hintergrund der Mordtaten in Aschaffenburg und Mannheim besonders kritisch gesehen wird. Während moderate Kräfte vor den Folgen dieser Selbstzerfleischung warnen, zeigt die Auseinandersetzung die tiefe Kluft zwischen notwendiger Realpolitik und ideologischer Verblendung innerhalb der Partei. Die sture Verweigerungshaltung des linken Parteiflügels gegenüber einer realistischen Migrationspolitik könnte dabei weitreichende Folgen für die innere Sicherheit Deutschlands haben.
11.02.2025
06:45 Uhr

Liberale vor dem Aus? FDP kämpft verzweifelt um politisches Überleben

Die FDP befindet sich laut aktuellen Umfragen zur Bundestagswahl 2025 mit nur vier Prozent in einer existenzbedrohenden Krise, die den Ausschluss aus dem Parlament bedeuten könnte. Nach dem Ende der Ampel-Koalition scheint die Partei in einer Abwärtsspirale gefangen, wobei selbst der vermeintliche Verbündete CDU unter Friedrich Merz von einer Zweitstimmenwahl für die FDP abrät. Die strukturellen Defizite der Partei werden dabei besonders deutlich: Jahrelang verwöhnt durch Regierungsbeteiligungen, wurde die Personalentwicklung vernachlässigt. Parteichef Christian Lindners Versuch, die FDP als Bollwerk gegen eine schwarz-grüne Koalition zu positionieren, wirkt wie ein durchsichtiges Manöver, das die grundlegenden Probleme nicht löst. Ein mögliches Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde wäre nach 2013 bereits das zweite Mal in der jüngeren Geschichte und könnte das Ende der einstigen Macht-Partei bedeuten.
11.02.2025
06:19 Uhr

Trumps Ultimatum an die Hamas: "Die Hölle wird losbrechen"

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat der Hamas ein folgenschweres Ultimatum gestellt und fordert die Freilassung aller verbliebenen israelischen Geiseln bis Samstag, 12 Uhr. Die fragile Waffenruhe im Gazastreifen steht vor dem Zusammenbruch, nachdem die Hamas ihre geplanten Geiselfreilassungen einseitig ausgesetzt hat, woraufhin der israelische Verteidigungsminister die Truppen in höchste Alarmbereitschaft versetzte. Seit Beginn der Waffenruhe am 19. Januar wurden lediglich 16 von 33 israelischen Geiseln freigelassen, während Israel im Gegenzug 583 palästinensische Häftlinge entließ. Trump zog in einer emotionalen Stellungnahme Parallelen zwischen den kürzlich befreiten Geiseln und Holocaust-Überlebenden und äußerte düstere Vermutungen über das Schicksal der noch verbliebenen Geiseln. Die internationale Gemeinschaft blickt mit wachsender Sorge auf die Entwicklungen in der Region, während die Frage nicht mehr ob, sondern wann und wie die nächste Eskalationsstufe erreicht wird.
10.02.2025
14:44 Uhr

Politisches Beben in Rumänien: Präsident Iohannis wirft nach russischer Wahlmanipulation das Handtuch

In einer dramatischen Wendung der politischen Ereignisse in Rumänien hat Präsident Klaus Iohannis, der erste Vertreter der deutschsprachigen Minderheit in diesem Amt, seinen Rücktritt angekündigt. Auslöser war ein beispielloser Wahlskandal bei der Präsidentschaftswahl vom 24. November, die vom Verfassungsgericht aufgrund des Verdachts russischer Einmischung für ungültig erklärt wurde. Bei dieser manipulierten Wahl hatte überraschenderweise der rechtsorientierte Kandidat Calin Georgescu die Nase vorn. Iohannis begründete seinen für Mittwoch geplanten Rücktritt mit dem Wunsch, seinem Land eine tiefgreifende Krise zu ersparen. Die Wiederholung der Präsidentschaftswahl ist für Mai angesetzt, während das Land vor der Herausforderung steht, seine demokratischen Institutionen zu stärken und sich gegen ausländische Einflussnahme zu wappnen.
10.02.2025
14:41 Uhr

EU-Klimawahn: Von der Leyen plant radikale Verschärfung der Klimaziele für Machterhalt

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen plant im Rahmen eines mutmaßlichen Deals mit den Grünen für ihre erneute Kandidatur eine drastische Verschärfung der EU-Klimaziele. Der neue Vorschlag sieht eine Reduktion der Treibhausgase um 90 Prozent bis 2040 gegenüber 1990 vor, wobei die konkrete Gesetzesvorlage erst nach der nächsten Europawahl 2029 erfolgen soll. Während die EU-Kommission von Klimaschäden in Höhe von 170 Milliarden Euro in den letzten fünf Jahren spricht, werden die wirtschaftlichen Folgen der geplanten Maßnahmen weitgehend ausgeklammert. Bis 2030 sollen bereits 42,5 Prozent des Bruttoenergieverbrauchs durch erneuerbare Energien gedeckt werden, was besonders den europäischen Mittelstand vor große Herausforderungen stellen könnte. Die geplante Verschärfung der Klimaziele könnte zu massiven Wettbewerbsnachteilen gegenüber anderen Wirtschaftsräumen führen, während große Konzerne ihre Produktion ins Ausland verlagern könnten.
10.02.2025
12:34 Uhr

Bürokratie-Kritiker auf göttlicher Mission: Radikaler Umbau der US-Verwaltung geplant

Russell Vought, ehemaliger Direktor des Office of Management and Budget unter Trump, plant einen radikalen Umbau der US-Verwaltung, der bei einem republikanischen Wahlsieg 2024 umgesetzt werden könnte. Mit religiösem Eifer und administrativer Expertise zielt er auf die Zerschlagung des "Deep State" ab - einem Netzwerk aus langgedienten Beamten, die angeblich eine progressive Agenda verfolgen. Seine Vision sieht eine Rückbesinnung auf traditionelle amerikanische Werte vor, wobei insbesondere Behörden und Abteilungen mit Fokus auf "Diversity"-Programme und Klimapolitik von Umstrukturierungen betroffen wären. Experten rechnen mit der möglichen Streichung tausender Beamtenpositionen, was bereits jetzt auf heftigen Widerstand von Gewerkschaften und progressiven Gruppierungen stößt. Die kommenden Monate werden zeigen, ob Voughts Mission Realität wird und ob der "Deep State" seine Macht behält oder eine Rückkehr zu traditionellen amerikanischen Verwaltungsprinzipien erfolgt.
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