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Gold - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker

22.01.2025
18:41 Uhr

Elektroauto-Startup Canoo scheitert kläglich - Goldanleger atmen auf

Das Elektroauto-Startup Canoo musste nach nur sieben Jahren am Markt Insolvenz anmelden, wobei die Verbindlichkeiten von 164 Millionen Dollar die Vermögenswerte von 126 Millionen Dollar übersteigen. Mit Barreserven von lediglich 700.000 Dollar Mitte November konnte selbst ein nicht bindender Vertrag mit Walmart über 10.000 Fahrzeuge das Unternehmen nicht mehr retten. Der Fall Canoo reiht sich in eine Serie gescheiterter E-Auto-Startups wie Lordstown und Proterra ein, während der Elektroauto-Markt von chinesischer Billigkonkurrenz dominiert wird. Was 2020 noch mit einer 600-Millionen-Dollar-Finanzierung begann, endet nun in der Insolvenz und zeigt die Risiken "grüner" Investments auf. Im Gegensatz dazu beweist sich Gold weiterhin als krisenresistente Anlageform und bietet verlässlichen Werterhalt.
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22.01.2025
18:41 Uhr

Trump's Tariff-Drohung erschüttert Märkte - Gold profitiert von geopolitischen Spannungen

Die Finanzmärkte reagierten am Dienstag mit deutlicher Volatilität auf Donald Trumps Ankündigung möglicher Strafzölle von bis zu 25% auf Importe aus Mexiko und Kanada ab Februar. Die Währungen der beiden nordamerikanischen Nachbarstaaten gerieten stark unter Druck, wobei der mexikanische Peso zeitweise über 1,2% und der kanadische Dollar 0,9% an Wert verloren. In diesem unsicheren Umfeld stieg der Goldpreis um 14 Dollar auf 2.722 US-Dollar pro Unze, während die europäischen Aktienmärkte, insbesondere zyklische Sektoren wie die Automobilbranche und Grundstoffindustrie, Verluste verzeichneten. Die weitere Entwicklung an den Finanzmärkten wird maßgeblich vom handelspolitischen Kurs der Trump-Administration abhängen, weshalb Experten Anlegern zu einer defensiveren Positionierung und einer Beimischung von Gold raten. Bis zur Klärung, ob Trump seine Drohungen wahr macht und tatsächlich neue Strafzölle verhängt, dürfte die erhöhte Volatilität an den Märkten anhalten.
22.01.2025
18:38 Uhr

Trump kehrt zurück: Radikale Kehrtwende in der US-Politik verspricht wirtschaftlichen Aufschwung und Gold-Rally

Der neue US-Präsident Donald Trump hat unmittelbar nach Amtsantritt weitreichende Exekutivmaßnahmen eingeleitet, die eine fundamentale Neuausrichtung der amerikanischen Politik markieren. Mit der Wiederbelebung der Ölförderung und der Abkehr von Bidens grüner Agenda sollen die USA zur Energiesupermacht aufsteigen und die Inflation bekämpft werden. Die Trump-Administration verspricht "Notfall-Preiserleichterungen" für amerikanische Familien und kritisiert die bisherige "beispiellose regulatorische Unterdrückung", die US-Haushalte durchschnittlich 50.000 Dollar gekostet habe. Die radikale politische Kehrtwende, einschließlich der Abschaffung von DEI-Programmen und protektionistischer Maßnahmen, könnte besonders dem Goldpreis Auftrieb geben. Experten erwarten durch die neue Politik zwar zunehmende Marktvolatilität, sehen aber gerade im Edelmetallsektor große Chancen für Investoren.
22.01.2025
18:37 Uhr

Wallstreet-Legende sieht radikalen Kurswechsel: Von "wirtschaftsfeindlichster Regierung" zu neuem Wirtschaftsboom

Die Stimmung an den Finanzmärkten wandelt sich dramatisch angesichts einer möglichen Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus, wobei der bekannte Investor Stanley Druckenmiller die aktuelle Biden-Administration als "wirtschaftsfeindlichste Regierung aller Zeiten" kritisiert. Trotz dieser wirtschaftsfeindlichen Politik zeigt sich die US-Wirtschaft mit einer Arbeitslosenquote von etwa 4 Prozent und einem Wirtschaftswachstum von 3 Prozent erstaunlich robust, während das Geschäftsvertrauen in den letzten zwölf Monaten um rekordverdächtige 32 Prozent gestiegen ist. Der Börsenexperte warnt jedoch vor zu großer Euphorie an den Aktienmärkten, da sich das Verhältnis zwischen Gewinn- und Anleiherenditen auf dem unattraktivsten Niveau der letzten 30 Jahre befindet. In diesem Umfeld politischer Transformation und wirtschaftlicher Unsicherheit gewinnt Gold als traditioneller Wertspeicher weiter an Bedeutung, weshalb Anleger eine ausgewogene Strategie mit signifikantem Goldanteil als Absicherung in Betracht ziehen sollten.
22.01.2025
18:36 Uhr

Trump setzt Auslandshilfen aus: Amerika First - Ein Schlag gegen die globale Elite

US-Präsident Donald Trump hat durch eine Exekutivorder alle amerikanischen Auslandshilfeprogramme für 90 Tage ausgesetzt, was einen fundamentalen Wandel in der amerikanischen Außenpolitik einleiten könnte. Außenminister Marco Rubio hat neue Kriterien für künftige Hilfsprogramme festgelegt, die sich an der Stärkung Amerikas orientieren sollen. Im Haushaltsjahr 2023 wurden insgesamt 68 Milliarden Dollar für Programme in 204 Ländern und Regionen ausgegeben, wobei die Zahlungen an strategische Partner wie Israel, Ägypten und Jordanien voraussichtlich von der Aussetzung ausgenommen bleiben. Die neue Direktive besagt unmissverständlich, dass künftig kein Dollar an US-Auslandshilfe ohne vollständige Übereinstimmung mit der Außenpolitik des US-Präsidenten ausgezahlt werden soll. Während die globalistische Elite diese Entscheidung kritisiert, sehen viele Amerikaner darin eine willkommene Rückbesinnung auf nationale Interessen.
22.01.2025
18:25 Uhr

Faucis fragwürdige Begnadigung: Bidens letzter Akt wirft neue Fragen auf

In einem kontroversen Schritt hat US-Präsident Joe Biden kurz vor seinem Amtsende eine vorsorgliche Begnadigung für Dr. Anthony Fauci ausgesprochen, was bei Kritikern für Empörung sorgt. Fauci selbst zeigt eine widersprüchliche Haltung, indem er einerseits seine Unschuld beteuert, andererseits aber die Begnadigung annimmt, was laut einem Supreme Court Urteil von 1915 faktisch einem Schuldeingeständnis gleichkommt. Die Begnadigung wirft auch ein kritisches Licht auf frühere umstrittene Entscheidungen Faucis, etwa während der AIDS-Epidemie der 1980er Jahre. Die Entscheidung Bidens, die neben Fauci auch Mitglieder des January 6th Select Committee und General Mark Milley einschließt, könnte die politische Polarisierung in den USA weiter verstärken. Für Anleger unterstreicht diese Entwicklung die zunehmende Bedeutung krisensicherer Investments wie Gold als Absicherung gegen politische Risiken.
22.01.2025
18:25 Uhr

Globaler Machtkampf: Trumps Ringen mit dem "Deep State" könnte Goldpreis beflügeln

Die geopolitische Weltbühne steht möglicherweise vor einem dramatischen Wandel, wobei Nikolai Patrushev, ein hochrangiger Putin-Berater, brisante Einschätzungen zur künftigen Weltordnung geäußert hat. Im Fokus steht dabei der interne Machtkampf in den USA zwischen Donald Trump und dem "Deep State", der bei einem möglichen Wahlsieg Trumps zu erheblichen Marktverwerfungen führen könnte. Die russisch-chinesische Allianz wird laut Patrushev trotz westlicher Hoffnungen bestehen bleiben und die Dominanz des US-Dollars weiter herausfordern. Besorgniserregend sind zudem seine Prognosen für die Ukraine und Moldawien, deren anti-russische Politik existenzbedrohende Folgen haben könnte. In diesem Umfeld von politischer Unsicherheit, möglichen Währungsturbulenzen und geopolitischen Spannungen erscheint physisches Gold als einer der wenigen verlässlichen Wertspeicher.
22.01.2025
18:24 Uhr

Drohende Trump-Zölle könnten Inflation dramatisch anheizen - Gold als sicherer Hafen gefragt

Die von Donald Trump angekündigten möglichen Strafzölle von 25 Prozent auf Importe aus Mexiko und Kanada sorgen für Unruhe an den Finanzmärkten und könnten laut einer Analyse der Deutschen Bank die Kerninflation um bis zu 1,4 Prozent erhöhen. Mit dem 1. Februar als möglichem Starttermin für die Zollerhebungen gewinnt die Situation an Brisanz, da Importe aus Kanada und Mexiko etwa 4,7 Prozent der US-Konsumausgaben ausmachen. In diesem unsicheren Umfeld gewinnt Gold als klassischer Inflationsschutz weiter an Bedeutung, während die Kombination aus drohenden Handelskonflikten, geopolitischen Spannungen und einer lockeren Geldpolitik den perfekten Nährboden für weitere Goldpreissteigerungen bildet. Realistische Anleger bereiten sich auf härtere Zeiten vor, wobei Gold als bewährter Fels in der Brandung gilt. Die vollständige Weitergabe der Zusatzkosten durch die Lieferketten würde unweigerlich zu massiven Preissteigerungen führen.
22.01.2025
18:23 Uhr

Politisches Schachspiel: Bidens gefährliche Fallen für Trump und die globale Finanzordnung

Die USA stehen vor einem dramatischen politischen Wendepunkt mit weitreichenden Auswirkungen auf die globalen Finanzmärkte, wobei die Biden-Administration durch systematisch gestellte Fallen die Handlungsfähigkeit der künftigen Trump-Regierung einzuschränken versucht. Die verschärften Sanktionen gegen Russlands "Geisterflotte" von Öltankern könnten zu steigenden Ölpreisen und einer neuen Inflationswelle führen, während die Eskalation im Ukraine-Konflikt durch massive Aufrüstung eine prekäre außenpolitische Situation hinterlässt. Die Beschlagnahmung russischer Vermögenswerte in US-Staatsanleihen untergräbt das internationale Vertrauen in den US-Dollar als Weltreservewährung, was die BRICS-Staaten zu verstärkten Goldkäufen veranlasst. Die kommenden Monate dürften von erheblichen geopolitischen Spannungen und Marktverwerfungen geprägt sein, wobei physisches Gold als sicherer Hafen in diesen turbulenten Zeiten an Bedeutung gewinnt. Die systematische Schwächung des Dollars könnte sich als historischer Wendepunkt für die globale Finanzarchitektur erweisen.
22.01.2025
18:22 Uhr

Globaler Paradigmenwechsel: Nationen erwägen Bitcoin als strategische Reserve

Ein bemerkenswerter Paradigmenwechsel zeichnet sich in der globalen Währungspolitik ab, wie Brian Armstrong, CEO von Coinbase, auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos enthüllte. Finanzminister verschiedener Nationen erwägen demnach die Einrichtung strategischer Bitcoin-Reserven, inspiriert durch ähnliche Überlegungen in den USA. Nach Jahren der Skepsis gegenüber Kryptowährungen deutet sich in Washington ein Umdenken an, was Armstrong als "neue Morgendämmerung" für den Kryptosektor bezeichnet. Während Bitcoin als digitale Alternative an Bedeutung gewinnen könnte, sprechen die historische Stabilität und physische Greifbarkeit weiterhin für Gold als primäre Absicherung. Armstrong prognostiziert, dass bei einer Einführung strategischer Bitcoin-Reserven durch die USA andere G20-Staaten folgen könnten, was möglicherweise zu einem Bitcoin-Kurs in Millionenhöhe führen würde.
22.01.2025
18:21 Uhr

US-Konzerne forcieren Abkehr von China - Thailand profitiert von neuer Fertigungsstrategie

Die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und China führen dazu, dass amerikanische Großkonzerne verstärkt eine "China + 1"-Strategie verfolgen und Teile ihrer Produktion in andere asiatische Länder verlagern. Besonders Thailand profitiert von dieser Entwicklung und positioniert sich erfolgreich als Alternative zum Reich der Mitte, was durch Goldman Sachs' "Make in Thailand Tour" unterstrichen wird. Die von Trump initiierte "America First"-Politik könnte diese Entwicklung weiter beschleunigen, da er die Rückverlagerung von Produktionsstätten in die USA vorantreiben und neue Strafzölle androht. Diese geopolitischen Verschiebungen haben auch Auswirkungen auf den Goldpreis, da Anleger in Zeiten zunehmender wirtschaftlicher Unsicherheit verstärkt nach sicheren Häfen suchen. Die Neuordnung der globalen Lieferketten markiert eine Zeitenwende in der Weltwirtschaft, wobei die Spannungen zwischen Ost und West in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter zunehmen werden.
22.01.2025
18:21 Uhr

Kriegsmüdigkeit im Kreml? Putin signalisiert Verhandlungsbereitschaft - Gold als sicherer Hafen gefragt

In einer überraschenden Entwicklung signalisiert Russland Verhandlungsbereitschaft mit den USA, wobei der stellvertretende russische Außenminister Sergei Ryabkov ein "kleines Zeitfenster" für Gespräche sieht. Diese Öffnung scheint besonders auf Donald Trump ausgerichtet zu sein, der im Falle seiner Wiederwahl einen schnellen Friedensschluss anstrebt und andernfalls mit harten Wirtschaftssanktionen droht. Die erschreckenden Verlustzahlen von etwa 700.000 ukrainischen und fast einer Million russischen Soldaten unterstreichen die Dringlichkeit einer friedlichen Lösung. In diesem unsicheren geopolitischen Umfeld gewinnt Gold als sicherer Hafen weiter an Bedeutung, da die anhaltenden Spannungen und die instabile Wirtschaftslage den Goldpreis weiter stützen dürften. Während die diplomatischen Bemühungen möglicherweise vor einem Durchbruch stehen, erweist sich physisches Gold einmal mehr als verlässlicher Wertspeicher in Krisenzeiten.
22.01.2025
18:20 Uhr

Chinas Griff nach der Weltwirtschaft: USA droht der industrielle Abstieg

Die westlichen Industrienationen, insbesondere die USA, sehen sich durch die wachsende wirtschaftliche Dominanz Chinas ernsthaft bedroht. Die ehemalige US-Staatssekretärin Nazak Nikakhtar warnt eindringlich vor den Folgen der systematischen Unterwanderung westlicher Produktionsketten durch China, die durch massive staatliche Subventionen ermöglicht wird. Ein besonders kritisches Beispiel ist die chinesische Kontrolle über 95 Prozent der weltweiten Produktion von synthetischen Industriediamanten, von deren Import die USA zu 80-95 Prozent abhängig sind. Die bisherigen US-Handelsbeschränkungen, wie Zölle von 25 Prozent auf Stahl und 10 Prozent auf Aluminium, haben sich als unzureichend erwiesen, um Chinas aggressive Wirtschaftspolitik einzudämmen. Angesichts dieser Entwicklung gewinnt die Absicherung durch Edelmetalle wie Gold zunehmend an Bedeutung, da es einen verlässlichen Schutz vor den Verwerfungen in der Weltwirtschaft bietet und nicht von einzelnen Ländern monopolisiert werden kann.
22.01.2025
18:20 Uhr

USA zieht sich aus WHO zurück - Globale Gesundheitsorganisation verliert größten Geldgeber

Die USA haben unter Präsident Donald Trump ihren Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärt, wobei Trump der Organisation Versagen in der Covid-19-Pandemie und zu großen chinesischen Einfluss vorwirft. Mit einem jährlichen Beitrag von 1,28 Milliarden Dollar waren die USA bisher der größte Geldgeber der WHO, während China im gleichen Zeitraum nur 157 Millionen Dollar beisteuerte. Der US-Anteil am WHO-Gesamtbudget von 10,4 Milliarden Dollar für 2022-2023 beträgt etwa 12 Prozent, unter Berücksichtigung der bestehenden Finanzierungslücke sogar 15 Prozent. Die WHO reagierte mit Bedauern auf die Ankündigung und betonte ihre Rolle als Hüterin der globalen Gesundheit, während sie weiterhin auf einen konstruktiven Dialog und eine mögliche Rückkehr der USA hofft. Diese Entwicklung könnte sich als weiterer Katalysator für die zunehmende Verunsicherung an den globalen Märkten erweisen, wobei besonders traditionelle Wertspeicher wie Gold von dieser Situation profitieren dürften.
22.01.2025
18:19 Uhr

Gesundheitssystem am Scheideweg: Amerikaner wenden sich von der Schulmedizin ab - Gold als sicherer Hafen in unsicheren Zeiten

Das amerikanische Gesundheitssystem steht vor einem grundlegenden Wandel, da sich immer mehr Menschen von der Schulmedizin abwenden und alternative Heilmethoden suchen - laut einer JAMA-Studie ist der Anteil von 19 auf 37 Prozent gestiegen. Die Corona-Pandemie hat als Katalysator gewirkt und das Vertrauen vieler Menschen in die etablierte Medizin erschüttert, während gleichzeitig die Pharmaindustrie Rekordgewinne verzeichnet. In einem System, in dem Ärzte nur 10-15 Minuten pro Patient haben, bleiben tiefergehende Ursachenforschung und ganzheitliche Betrachtung auf der Strecke, was zu einer übermäßigen Verschreibung von Medikamenten führt. Diese Entwicklung zeigt Parallelen zum Finanzsystem, wo Menschen in Krisenzeiten verstärkt auf sichere Werte wie Gold setzen. Moderne Labortechnologie könnte dabei als Wegbereiter für eine Revolution im Gesundheitssystem dienen, ähnlich wie die Blockchain-Technologie die Finanzwelt verändert.
22.01.2025
18:18 Uhr

2025: Das Jahr der globalen Zeitenwende - Goldpreis vor historischem Anstieg

Die geopolitischen Spannungen erreichen ein beispielloses Niveau, während die US-geführte Weltordnung zusehends bröckelt und sich neue Machtzentren um Russland und China formieren. Der aktuelle Konflikt manifestiert sich dabei auf verschiedenen Ebenen durch Stellvertreterkriege, Wirtschaftskriege, Cyberattacken und Informationskriege, wobei ein direkter militärischer Konflikt zwischen den Großmächten durch nukleare Abschreckung vermieden wird. Besonders der Nahe Osten mit dem Iran als BRICS+ Mitglied entwickelt sich zu einem gefährlichen Brennpunkt, dessen mögliche Eskalation verheerende Folgen für die globalen Energiemärkte hätte. In diesem Umfeld geopolitischer Unsicherheit und drohender Währungskrisen dürfte Gold seine Position als ultimative Krisenwährung behaupten. Angesichts der sich zuspitzenden Lage und dem möglichen Zusammenbruch der alten Ordnung ab 2025 wird eine signifikante Goldposition als wichtige Absicherung für private Vermögen empfohlen.
22.01.2025
18:18 Uhr

Trump deutet möglichen Ukraine-Friedensplan an - Gold als sicherer Hafen in geopolitisch unsicheren Zeiten

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat neue Einblicke in seine Vision einer möglichen Friedenslösung für den Ukraine-Konflikt gegeben, wobei er Selenskyjs Verhandlungsbereitschaft betonte, sich jedoch bezüglich Putins Position skeptisch zeigte. Trump verwies dabei auf die angespannte russische Wirtschaftslage und hohe Inflation als potenzielle Druckmittel für Verhandlungen, was die Wirksamkeit der westlichen Sanktionen unterstreicht. In diesem Kontext gewinnt Gold als sicherer Hafen und Absicherung gegen geopolitische Risiken zunehmend an Bedeutung. Während Trumps "escalate to de-escalate"-Strategie von linksliberalen Medien kritisch gesehen werden dürfte, könnte sie einen pragmatischen Weg zur Konfliktlösung darstellen. Die kommenden Monate werden für den weiteren Konfliktverlauf entscheidend sein, wobei eine strategische Position in physischem Gold als sinnvolle Absicherung gegen verschiedene Risikoszenarien erscheint.
22.01.2025
18:17 Uhr

Trump begnadigt Silk-Road-Gründer: Ein Triumph für digitale Freiheit und Goldhandel

Donald Trump hat den Gründer der Online-Handelsplattform Silk Road, Ross Ulbricht, nach elf Jahren Haft vollständig begnadigt und bezeichnete dabei die an der ursprünglichen Verurteilung beteiligten Personen als "Abschaum". Die Begnadigung, die von einer Petition mit über 600.000 Unterschriften unterstützt wurde, erfolgte auch als Anerkennung für die starke Unterstützung durch die libertäre Bewegung. Ulbricht, der zuvor zu zweimal lebenslänglich plus 40 Jahre verurteilt worden war, hatte bereits im Mai 2024 seine Dankbarkeit zum Ausdruck gebracht, als Trump seine Begnadigung in Aussicht stellte. Diese Entscheidung könnte als Signal für eine neue Ära der wirtschaftlichen Freiheit verstanden werden und weitreichende Auswirkungen auf den gesamten Finanzsektor haben. Die Begnadigung könnte als Wendepunkt in der Geschichte des freien Handels in die Geschichte eingehen und ein deutliches Signal gegen überbordende staatliche Kontrolle setzen.
22.01.2025
18:16 Uhr

Trump plant radikale Neuausrichtung: Massive Einschnitte bei Diversitäts-Programmen und Grenzschutz geplant

Donald Trump plant als designierter US-Präsident einen radikalen Kurswechsel in der amerikanischen Politik durch weitreichende Exekutivverordnungen. Ein Kernpunkt seiner Agenda ist die Abschaffung von Diversity, Equity and Inclusion (DEI) Programmen sowie die Einführung klarer biologischer Geschlechterdefinitionen für Bundesbedienstete. An der Südgrenze zu Mexiko soll durch Ausrufung des nationalen Notstands das Militär zur Grenzsicherung eingesetzt und der Mauerbau fortgesetzt werden. Im Energiesektor plant Trump einen "nationalen Energienotstand" auszurufen, um Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und Umweltauflagen zu lockern. Seine handelspolitische Neuausrichtung sieht eine umfassende Überprüfung bestehender Handelsabkommen vor, wobei besonders China im Fokus steht und die Schaffung eines "External Revenue Service" zur Erhebung von Zöllen geplant ist.
22.01.2025
18:16 Uhr

Trumps Handelskrieg 2.0: Goldpreis vor massivem Anstieg durch drohende Zölle

Eine mögliche Rückkehr Donald Trumps als US-Präsident könnte laut Goldman Sachs zu einer deutlichen Verschärfung der Handelspolitik führen, wobei insbesondere China mit durchschnittlich 20 Prozent höheren Zöllen rechnen muss. Auch Europa könnte mit einer Wahrscheinlichkeit von 40 Prozent von universellen Importzöllen zwischen 10 und 20 Prozent betroffen sein, was zu einem BIP-Rückgang von einem Prozent in der Eurozone führen könnte. Die zunehmenden handelspolitischen Spannungen und die damit verbundenen Unsicherheiten an den globalen Finanzmärkten dürften vor allem Gold als sicheren Hafen begünstigen. Für die Eurozone wird ein möglicher Rückgang der Unternehmensgewinne um bis zu 7 Prozent prognostiziert, während Gold als krisenresistente Anlageform von der wachsenden Unsicherheit profitieren könnte. Angesichts der drohenden Handelskonflikte, geopolitischen Spannungen und möglichen Währungsturbulenzen könnte physisches Gold seine Qualitäten als wertstabile Anlageform erneut unter Beweis stellen.
22.01.2025
18:15 Uhr

Bidens letzte Amtshandlung: Kontroverse Begnadigungswelle erschüttert Amerika

In einem kontroversen Schritt hat der scheidende US-Präsident Joe Biden kurz vor der Amtsübergabe an Donald Trump mehrere hochrangige Persönlichkeiten präventiv begnadigt, darunter Dr. Anthony Fauci, Ex-Generalstabschef Mark Milley und Mitglieder des Untersuchungsausschusses zum 6. Januar. Biden rechtfertigte seine Entscheidung mit "außergewöhnlichen Umständen", obwohl er 2020 noch versprochen hatte, keine präventiven Begnadigungen auszusprechen. Rechtsexperten warnen vor einem gefährlichen Präzedenzfall, der künftigen Präsidenten ermöglichen könnte, Vertraute und Familienmitglieder von strafrechtlicher Verfolgung freizustellen. Die politische Instabilität führt zu weiterer Unsicherheit an den Märkten, wobei sich Gold als verlässlicher Wertspeicher erweist. Das schwindende Vertrauen in politische Institutionen verstärkt den Trend zu physischem Gold als krisenresistenter Anlageform.
22.01.2025
18:10 Uhr

Chinesische E-Auto-Invasion: EU-Zölle zeigen sich wirkungslos - Goldanleger profitieren von geopolitischen Spannungen

Die aktuellen Handelsdaten zeigen, dass chinesische Elektrofahrzeuge trotz EU-Strafzöllen von bis zu 45 Prozent weiterhin stark auf dem europäischen Markt vertreten sind, mit einem Anstieg der Importe um 8,3 Prozent im Dezember auf 32.849 Einheiten. Die EU bleibt mit einem Anteil von fast 30 Prozent der wichtigste Abnehmer chinesischer E-Fahrzeuge, wobei die Hauptabnehmer Belgien, Deutschland, Spanien, die Niederlande und Rumänien sind. Besonders beunruhigend ist, dass die Importwerte trotz steigender Stückzahlen sinken, was auf aggressive Preissenkungen der chinesischen Hersteller hindeutet. Experten warnen vor einer weiteren Verschärfung der Handelskonflikte im laufenden Jahr, wobei möglicherweise weitere Produktgruppen von protektionistischen Maßnahmen betroffen sein könnten. In diesem Umfeld profitiert besonders Gold als sicherer Hafen von den zunehmenden geopolitischen Spannungen und Handelskonflikten.
22.01.2025
18:08 Uhr

Weltweite Dollar-Dominanz wankt: Trumps Drohungen beschleunigen globale Abkehr vom US-Dollar

Die jahrzehntelange Vormachtstellung des US-Dollars als globale Leitwährung gerät zunehmend ins Wanken, wobei besonders Donald Trumps aggressive Drohungen gegen die BRICS-Staaten den Prozess der Entdollarisierung beschleunigen könnten. Während die geopolitischen Spannungen zunehmen und das Vertrauen in den US-Dollar schwindet, gewinnt Gold als neutraler Wertspeicher zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Länder zeigen die Bereitschaft, ihre Handelsgeschäfte in alternativen Währungen abzuwickeln, während China die Internationalisierung des Yuan vorantreibt und die BRICS-Staaten nach Wegen suchen, ihre Dollarabhängigkeit zu reduzieren. Viele Zentralbanken haben in den vergangenen Jahren ihre Goldreserven massiv aufgestockt - ein deutliches Signal für das schwindende Vertrauen in die US-Währung. Die aggressive Rhetorik der USA könnte sich als fataler Fehler erweisen, da sie immer mehr Länder dazu treibt, nach Alternativen zu suchen, wobei physisches Gold als ideale Absicherung gegen die zunehmenden geopolitischen und währungspolitischen Risiken erscheint.
22.01.2025
18:07 Uhr

Goldpreis auf Rekordjagd: Trump-Effekt treibt Edelmetall in ungeahnte Höhen

Der Goldpreis befindet sich derzeit in einer beeindruckenden Aufwärtsbewegung mit einem Anstieg von über 35 Prozent in den vergangenen zwölf Monaten, wobei die Vereidigung Donald Trumps den Preis auf 2.754 Dollar je Unze katapultierte. Die angekündigten Strafzölle gegen China, Kanada und Mexiko sowie die erwartete expansive Fiskalpolitik der Trump-Administration treiben den Goldpreis weiter an, während Experten in der steigenden Staatsverschuldung und Inflationsgefahr wichtige Faktoren für weitere Preissteigerungen sehen. Der Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets prognostiziert aufgrund der aktuellen Chartformation sogar einen möglichen Anstieg auf 3.500 Dollar je Unze. Die zunehmenden internationalen Handelsspannungen und die unberechenbare US-Politik treiben immer mehr Anleger in den sicheren Hafen Gold, während die Kombination aus politischer Unsicherheit, drohender Inflation und technischen Kaufsignalen für eine Fortsetzung der Goldrally spricht.
22.01.2025
09:43 Uhr

Bank of England verschiebt Kapitalvorschriften - Globale Finanzmärkte in Wartestellung

Die Bank of England hat die Einführung neuer Kapitalvorschriften für Banken verschoben, was die wachsende Unsicherheit in der globalen Finanzwelt widerspiegelt. Diese Entscheidung könnte weitreichende Auswirkungen auf die internationale Bankenregulierung haben und wird als mögliches Signal interpretiert, dass bisherige regulatorische Ansätze überdacht werden müssen. Während sich europäische Banken bereits mit einer Flut von Regulierungen konfrontiert sehen, könnte die Entscheidung als Weckruf für kontinentaleuropäische Aufseher verstanden werden. Die zunehmende Unsicherheit im Bankensektor könnte sich positiv auf den Goldpreis auswirken, da das Edelmetall traditionell als sicherer Hafen in Krisenzeiten gilt. Die kommenden Monate werden zeigen, ob die Bank of England mit ihrer Entscheidung einen neuen Trend in der globalen Finanzregulierung eingeläutet hat, während sich die Frage nach einem generellen Umdenken in der Regulierungspolitik stellt.
22.01.2025
06:43 Uhr

Kulturraub in Bayern: Keltischer Goldschatz im Visier professioneller Bande

Eine vierköpfige Bande muss sich vor dem Landgericht Ingolstadt für den Diebstahl des größten keltischen Goldfunds des 20. Jahrhunderts aus dem Kelten Römer Museum in Manching verantworten. Die professionell agierenden Täter legten zunächst das gesamte Telekommunikationsnetz des Ortes lahm und entwendeten in nur neun Minuten etwa 500 keltische Münzen und einen Goldklumpen. Ein Teil der historischen Goldmünzen wurde bereits eingeschmolzen, wie 18 sichergestellte Goldklumpen bei einem Verdächtigen aus Berlin belegen. Der Bande werden insgesamt etwa 30 Einbrüche in Deutschland und Österreich zur Last gelegt, wobei sie auch weitere bedeutende Kultureinrichtungen im Visier hatten. Während der wissenschaftliche Wert der gestohlenen Artefakte als unermesslich gilt, hofft Manchings Bürgermeister Herbert Nerb auf einen "Deal" im Gerichtsprozess, der die Rückgabe der noch verschollenen Goldmünzen ermöglichen könnte.
21.01.2025
19:57 Uhr

Gold als sichere Alternative: Warum das Edelmetall 2025 weiter glänzen könnte

Der Goldpreis verzeichnete im vergangenen Jahr mit 38 neuen Rekordhochs und einer Gesamtrendite von 27 Prozent eine beeindruckende Entwicklung, die sich 2025 fortsetzen könnte. Die überdurchschnittliche Performance der Aktienmärkte, insbesondere in den USA, zeigt bedenkliche Überbewertungen, was Gold als Alternative attraktiver macht. Die massive Nachfrage der Zentralbanken, die nach dem Einfrieren russischer Auslandsguthaben verstärkt auf die Unabhängigkeit des Edelmetalls setzen, treibt den Goldpreis zusätzlich an. Die dramatische Verschuldungssituation der USA, die mittlerweile mehr als 120 Prozent des BIP beträgt und jährliche Schuldendienstkosten von über einer Billion Dollar verursacht, verstärkt den Trend zu Gold. Angesichts der wieder steigenden Mittelzuflüsse in goldgedeckte ETFs, der hohen Staatsverschuldung und anhaltender geopolitischer Unsicherheiten bleiben die fundamentalen Rahmenbedingungen für Gold auch 2025 außerordentlich positiv.
21.01.2025
12:54 Uhr

EU-Kommissionspräsidentin warnt vor Trumps protektionistischer Handelspolitik - Droht ein neuer Wirtschaftskrieg?

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zeigt sich besorgt über die möglichen Folgen einer erneuten Trump-Präsidentschaft für die globale Wirtschaft, nachdem dieser mit drastischen Strafzöllen von bis zu 60 Prozent auf chinesische Importe gedroht hatte. Die EU-Kommission, die sich als Verfechterin des freien Welthandels sieht, steht vor der Herausforderung, dass die amerikanische Interessenpolitik ihre Pläne durchkreuzen könnte. Besonders problematisch erscheint die Situation angesichts der selbst auferlegten Beschränkungen durch den "Green Deal", während gleichzeitig eine protektionistische US-Politik den europäischen Exporteuren zusätzliche Hürden in den Weg legen könnte. In diesem Umfeld gewinnt Gold als krisenresistente Anlageform weiter an Bedeutung. Die kommenden Monate werden richtungsweisend für die internationalen Handelsbeziehungen sein, wobei eine mögliche Rückkehr Trumps ins Weiße Haus die Situation grundlegend verändern könnte.
21.01.2025
07:05 Uhr

Globale Investitionen: USA dominiert Weltmärkte - Europa verliert weiter an Boden

Die USA verzeichnen einen historischen Höchststand bei ausländischen Direktinvestitionen, während Europa und insbesondere Deutschland zunehmend an Attraktivität für internationale Investoren verlieren. Während Amerika durch eine kluge Standortpolitik und attraktive Rahmenbedingungen überzeugt, kämpft Europa mit überbordender Bürokratie und ideologiegetriebenen Regulierungen. In Deutschland verschärft die Ampel-Regierung diese Situation durch ihre Politik, die sich mehr mit Gender-Debatten und klimaideologischen Themen beschäftigt als mit der Stärkung des Wirtschaftsstandorts. Internationale Investoren scheuen zunehmend den deutschen Markt aufgrund hoher Energiekosten und bürokratischer Auflagen, während Gold als sichere Anlageform an Bedeutung gewinnt. Die Entwicklung sollte als Weckruf für Europa verstanden werden, sich wieder auf seine wirtschaftlichen Stärken zu besinnen und weniger ideologiegetrieben zu agieren.
20.01.2025
13:38 Uhr

Chinas aggressive Goldsuche: Neue Funde heizen geopolitische Spannungen an

China verzeichnet bedeutende neue Goldfunde mit einem Gesamtvolumen von 168 Tonnen, verteilt über die Provinzen Gansu, Innere Mongolei und Heilongjiang. Die Entdeckungen wurden durch modernste Big-Data-Technologien und Hochleistungscomputer ermöglicht, was Chinas wachsende technologische Dominanz unterstreicht. Diese Entwicklung folgt der erst kürzlich bekannt gegebenen Entdeckung von über 1.000 Tonnen Gold in der Wangu-Mine und könnte als Teil einer Strategie zur Reduzierung der Dollar-Abhängigkeit gesehen werden. Während sich der Westen in klimapolitischen und ideologischen Diskussionen verliert, baut China seine Position als führende Wirtschaftsmacht systematisch aus. Der aktuelle Fünfjahresplan der chinesischen Regierung sieht weitere massive Investitionen in die Erschließung strategischer Rohstoffe vor, was für Anleger ein Signal sein könnte, verstärkt auf physisches Gold zu setzen.
20.01.2025
07:17 Uhr

Goldmarkt in Aufruhr: Trumps drohende Zollpolitik löst beispiellose Goldknappheit in London aus

Die Ankündigung Donald Trumps über mögliche Importzölle von bis zu 20 Prozent sorgt für massive Verwerfungen am internationalen Goldmarkt, besonders in London. Die Preise für Gold und Silber in den USA haben sich von den internationalen Referenzpreisen abgekoppelt, während die Leihsätze in London auf ein historisches Hoch von über 3,5 Prozent gestiegen sind. Große Handelshäuser wie JPMorgan und HSBC stehen vor enormen Herausforderungen, während Händler verstärkt physisches Gold in die USA transportieren, um möglichen Zöllen zuvorzukommen. Die Situation erinnert Experten an die turbulenten Phasen während der Corona-Pandemie und unterstreicht die Bedeutung von Gold als sicherer Hafen in unsicheren Zeiten. Obwohl Experten vermuten, dass Gold und Silber als Währungsmetalle möglicherweise von Zöllen ausgenommen werden könnten, zeigt die aktuelle Entwicklung die fundamentale Bedeutung physischer Edelmetalle in Zeiten politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit.
16.01.2025
12:27 Uhr

Goldpreis trotzt linksgrüner Wirtschaftspolitik: Edelmetall erreicht neue Höchststände trotz widriger Umstände

Der Goldpreis erreicht trotz widriger Umstände wie steigender Anleiherenditen und eines starken US-Dollars neue Höchststände von über 2.700 US-Dollar pro Feinunze. Im Januar verzeichnete das Edelmetall bereits einen Wertzuwachs von 2 Prozent in Dollar und über 4 Prozent in Euro, wobei besonders die starke Nachfrage aus China den Markt antreibt, was sich in einem Aufschlag von 70 US-Dollar an der Shanghai Gold Exchange widerspiegelt. Die Schwäche des Euros führte zu einem neuen Allzeithoch des Goldpreises von 2.649,81 Euro in der Gemeinschaftswährung. Angesichts der politischen Lage und zunehmender geopolitischer Spannungen dürfte Gold seine Rolle als sicherer Hafen weiter festigen, wobei die technischen Indikatoren den Bereich zwischen 2.720 und 2.730 US-Dollar als wichtige Widerstandszone ausweisen. Ein Durchbruch über diese Marke könnte weitere Höchststände ermöglichen, was in Euro aufgrund der schwächelnden Währung nur eine Frage der Zeit zu sein scheint.
16.01.2025
08:04 Uhr

Drama in Südafrika: Dutzende Tote in illegaler Goldmine - Behörden unter massiver Kritik

In einer illegalen Goldmine nahe Johannesburg in Südafrika wurden bei einer großangelegten Rettungsaktion mindestens 60 Tote geborgen, während sich nach Schätzungen noch über 500 Menschen in dem Stollensystem befinden könnten. Die südafrikanischen Behörden stehen unter massiver Kritik, da sie zunächst die Versorgung der Eingeschlossenen mit Wasser und Nahrungsmitteln unterbanden und Präsidialamtsministerin Ntshavhen ankündigte, man werde die Menschen "ausräuchern". Menschenrechtsorganisationen prangern an, dass den als "Zama Zamas" bekannten illegalen Bergleuten durch die Entfernung von Seilen und Flaschenzügen die Flucht praktisch unmöglich gemacht wurde. Erst ein Gerichtsbeschluss zwang die Behörden dazu, professionelle Rettungsmaßnahmen einzuleiten und die Versorgung der Eingeschlossenen sicherzustellen. Die Tragödie verdeutlicht die strukturellen Probleme des südafrikanischen Bergbausektors, wo verzweifelte Menschen in verlassenen Minen ihr Leben riskieren, während große Konzerne Milliarden mit der Goldförderung verdienen.
15.01.2025
18:03 Uhr

Gold vs. Goldminenaktien: Neue Studie entlarvt gängige Investment-Mythen

Gold verzeichnet derzeit einen bemerkenswerten Höhenflug mit einem Preis von 2.628 Euro pro Unze, was einem Wertzuwachs von etwa 30 Prozent seit Jahresbeginn entspricht. Eine neue Studie des Vermögensverwalters HQ Trust widerlegt dabei die weitverbreitete Annahme, dass Investments in Goldminenaktien dem direkten Investment in physisches Gold überlegen seien. Die Analyse von Pascal Kielkopf zeigt, dass Goldminenaktien mit erheblichen zusätzlichen Risiken wie höherer Volatilität, Managementfehlern und politischen Risiken in den Förderländern behaftet sind. Während der Goldpreis in den letzten fünf Jahren eine nahezu Verdoppelung seines Wertes verzeichnete, konnten Goldminenaktien diese Performance nicht zuverlässig übertreffen. Für konservative Anleger, die vor allem Werterhalt und Inflationsschutz suchen, bleibt physisches Gold daher weiterhin die erste Wahl.
15.01.2025
07:16 Uhr

Südkoreas Präsident in Polizeigewahrsam: Ein politisches Erdbeben erschüttert Asien

In einer beispiellosen Entwicklung wurde der südkoreanische Präsident Yoon Suk Yeol nach einer dramatischen Konfrontation mit Sicherheitskräften in Polizeigewahrsam genommen. Die Festnahme erfolgte nach einer stundenlangen Pattsituation im Zentrum Seouls, wobei sich der Präsident zunächst weigerte, den Anweisungen der Behörden Folge zu leisten. Die Nachricht löste unmittelbare Reaktionen an den globalen Finanzmärkten aus, mit einem massiven Einbruch des koreanischen Won und der Aktienkurse in Seoul, während der Goldpreis deutliche Zugewinne verzeichnete. Die Verhaftung könnte weitreichende Folgen für das geopolitische Gleichgewicht in der Region haben, insbesondere für die Beziehungen zu Nordkorea und die strategische Partnerschaft mit den USA. Die dramatischen Ereignisse in Südkorea verdeutlichen die Volatilität politischer Situationen und könnten sich als Katalysator für weitere Verwerfungen an den globalen Märkten erweisen.
14.01.2025
13:40 Uhr

EZB-Chefökonom warnt: Übertriebene Zinspolitik könnte fatale Folgen haben

Der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank warnt vor möglichen negativen Folgen der aktuellen Hochzinspolitik, die sich als gefährlicher Bumerang erweisen könnte. Die europäische Wirtschaft steht bereits auf wackeligen Beinen, wobei eine zu lange anhaltende restriktive Geldpolitik den Wirtschaftsmotor vollends zum Erliegen bringen könnte. Besonders der deutsche Mittelstand leidet unter den hohen Zinsen, wodurch Investitionen zurückgestellt werden und Arbeitsplätze gefährdet sind. In diesem unsicheren Umfeld gewinnt Gold als traditioneller Wertspeicher zunehmend an Bedeutung und bietet einen verlässlichen Schutz vor den Unwägbarkeiten der Geldpolitik. Die kommenden Monate werden zeigen, ob die EZB ihre Zinspolitik überdenkt, während vorausschauende Anleger die aktuelle Situation nutzen können, um ihr Portfolio krisenfest aufzustellen.
14.01.2025
13:38 Uhr

Europas gefährliches Spiel: Warnung vor militärischem Engagement in der Ukraine

Die Diskussion über eine mögliche Entsendung europäischer Bodentruppen in die Ukraine, angestoßen durch Emmanuel Macron, entwickelt sich zu einer besorgniserregenden Debatte, die eine dramatische Eskalation des Konflikts bedeuten könnte. Die ökonomischen Auswirkungen einer solchen Entscheidung wären für die bereits schwächelnde deutsche Wirtschaft verheerend, mit drohenden explodierenden Energiepreisen und einem weiteren Einbruch der Industrieproduktion. Besonders kritisch erscheint die plötzliche Kehrtwende politischer Kräfte, die noch vor kurzem militärische Zurückhaltung predigten und nun von Truppeneinsätzen sprechen. In dieser unsicheren Situation suchen immer mehr Anleger Zuflucht in der Stabilität von Edelmetallen wie Gold und Silber. Statt militärischer Abenteuer sollte sich Europa auf seine wirtschaftliche Stärke und diplomatische Tradition besinnen und alle friedlichen Möglichkeiten ausschöpfen.
14.01.2025
13:26 Uhr

Fed vor Dilemma: Hartnäckige Inflation könnte US-Wirtschaft 2025 in die Knie zwingen

Die Federal Reserve steht vor großen Herausforderungen, da aktuelle Wirtschaftsdaten auf eine anhaltend hohe Inflation in den USA hindeuten. Besonders die Kerninflationsrate von 3,3 Prozent liegt deutlich über dem Zielwert der Fed von zwei Prozent, was mögliche Zinssenkungen in weite Ferne rücken lässt. Die Inflationsdebatte spaltet die amerikanische Gesellschaft, wobei republikanische Kreise von einem Rückgang auf 0,1 Prozent ausgehen, während demokratische Beobachter mit 4 Prozent rechnen. Der überraschend robuste US-Arbeitsmarkt verschärft das Dilemma der Notenbank zusätzlich, da er die Inflation weiter anfachen könnte. Die Federal Reserve steht nun vor der schwierigen Aufgabe, die Inflation einzudämmen, ohne dabei eine Rezession auszulösen, während Gold als sicherer Hafen für Anleger an Attraktivität gewinnt.
14.01.2025
11:32 Uhr

Goldbestände in Manhattan: Fed lockt weitere 14 Tonnen in ihre Tresore

Die Federal Reserve Bank of New York hat im November weitere 14 Tonnen Gold in ihre unterirdischen Tresore aufgenommen, wodurch sich der Gesamtbestand auf 5.909,81 Tonnen mit einem Buchwert von 8.022 Millionen US-Dollar erhöht hat. Diese Entwicklung erscheint besonders interessant, da in den vergangenen Jahren viele europäische Nationen wie Deutschland, Österreich und die Niederlande ihre Goldbestände aus den USA abgezogen haben. Seit März 2023 wurden insgesamt etwa 175 Tonnen Gold in die Tresore der Fed eingelagert, was als Indikator für wachsende geopolitische Spannungen interpretiert werden könnte. Die Entscheidung, Gold bei der Fed zu lagern, könnte sich jedoch als riskant erweisen, da die USA in der Vergangenheit bereits ausländische Vermögenswerte eingefroren haben. Während die Fed sich über die Herkunft der neu eingelagerten Goldbestände ausschweigt, scheint das Vertrauen einiger Nationen in die USA als "sicherer Hafen" dennoch ungebrochen zu sein.
14.01.2025
08:51 Uhr

Goldpreis im Höhenflug: Zentralbanken und Inflation treiben Edelmetall zu neuen Höhen

Der Goldpreis zeigt eine bemerkenswerte Entwicklung, die vor allem durch die steigende Staatsverschuldung und strukturelle Inflationsrisiken getrieben wird. Internationale Zentralbanken spielen dabei eine zentrale Rolle, da sie aufgrund der hohen Inflation und der zunehmenden Instrumentalisierung des US-Dollars ihre Währungsreserven verstärkt diversifizieren. Die geopolitischen Spannungen und der Einsatz des Dollars als politisches Druckmittel durch die USA erschüttern das Vertrauen in die amerikanische Währung nachhaltig. Trotz möglicher kurzfristiger Korrekturen aufgrund technischer Überkaufung bleiben die langfristigen Aussichten für Gold positiv. Angesichts der unverantwortlichen Verschuldungspolitik westlicher Regierungen und der lockeren Geldpolitik der Notenbanken erscheint Gold als zuverlässiger Wertspeicher in Krisenzeiten besonders attraktiv.
12.01.2025
20:09 Uhr

Goldpreis vor entscheidender Woche: Eskalation oder Korrektur?

Der Goldpreis befindet sich aktuell in einer entscheidenden Phase, wobei besonders die anstehenden US-Preisdaten für erhebliche Bewegung am Markt sorgen dürften. Trotz steigender US-Anleiherenditen und eines starken US-Dollars zeigte das Edelmetall in den letzten Handelstagen eine bemerkenswerte Performance und näherte sich der 2.700 US-Dollar-Marke. Die technische Analyse zeigt nach dem Ausbruch aus dem kurzfristigen Abwärtstrend den nächsten wichtigen Widerstand bei 2.720 US-Dollar, während fundamentale Faktoren wie Notenbankenkäufe, steigende ETF-Bestände und geopolitische Unsicherheiten für einen weiteren Anstieg sprechen. Ein Durchbruch über die 2.720 US-Dollar-Marke könnte den Weg zum historischen Allzeithoch bei knapp 2.800 US-Dollar ebnen und sogar Potenzial bis zur 3.000 US-Dollar-Marke eröffnen. Die grundsätzlich positive Ausgangslage für Gold bleibt trotz möglicher kurzfristiger Volatilität durch die anstehenden US-Wirtschaftsdaten bestehen.
09.01.2025
08:12 Uhr

Finanzexperte prophezeit Mega-Crash: Nur Bitcoin, Gold und Silber als sichere Häfen?

Der renommierte Finanzexperte Robert Kiyosaki warnt vor einem historischen Zusammenbruch der Finanzmärkte und kritisiert dabei besonders die Geldpolitik der amerikanischen Notenbank Fed und des US-Finanzministeriums. Als Schutz vor der drohenden Krise empfiehlt er Bitcoin, dessen Kurs er zunächst bei 175.000 US-Dollar und später bei 350.000 US-Dollar sieht, wobei Donald Trump als möglicher Unterstützer der Kryptowährung gilt. Neben Bitcoin sieht Kiyosaki auch die klassischen Edelmetalle Gold und Silber als sichere Häfen in der Krise. Angesichts der sich zuspitzenden Lage an den globalen Finanzmärkten und der zunehmenden geopolitischen Spannungen rät der Experte zu schnellem Handeln. Während Mainstream-Medien und Politiker von einer stabilen Wirtschaft sprechen, ist für Kiyosaki die Frage nicht ob, sondern wann der große Crash kommt.
09.01.2025
07:51 Uhr

Deutsche Anleger flüchten in sichere Häfen - Vertrauenskrise in Aktienmarkt verschärft sich dramatisch

Eine aktuelle Umfrage des Bundesverbands deutscher Banken zeigt einen besorgniserregenden Trend: Deutsche Anleger wenden sich verstärkt von risikobehafteten Anlagen ab, wobei der Anteil der Risikovermeider von 25 auf 52 Prozent gestiegen ist. Stattdessen setzen die Bürger vermehrt auf traditionelle Anlagewerte wie Immobilien (47 Prozent), Tagesgeld (43 Prozent) und Gold (41 Prozent). Während jüngere Anleger noch eine gewisse Risikobereitschaft zeigen, nimmt diese mit steigendem Alter deutlich ab. Nachhaltige Geldanlagen bleiben trotz politischer Förderung mit 23 Prozent Interesse eine Randerscheinung. Diese Entwicklung könnte weitreichende Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland haben, da notwendiges Investitionskapital für Innovationen und Wachstum ausbleiben könnte.
08.01.2025
22:43 Uhr

Drohende Eskalation im Nahen Osten: Türkei und Israel auf Kollisionskurs

Die geopolitische Lage im Nahen Osten verschärft sich dramatisch, wobei sich ein gefährlicher Konflikt zwischen der Türkei und Israel um die Vormachtstellung im östlichen Mittelmeerraum abzeichnet. Während türkische Medien vor israelischen Ambitionen in Syrien warnen, bereitet sich Israel auf eine mögliche militärische Konfrontation vor und zeigt sich besorgt über die neo-osmanischen Bestrebungen der Türkei. Ein besonders heikler Punkt ist die Kurdenfrage in Nordsyrien, wo die Türkei gegen kurdische Milizen vorgehen will, die von den USA und Israel unterstützt werden. Russland, das durch den Machtwechsel in Syrien einen strategischen Rückschlag erlitten hat, kritisiert vor allem das israelische Vorgehen und unterstützt damit die türkische Position zur territorialen Integrität Syriens. Die internationale Gemeinschaft steht nun vor der Herausforderung, eine weitere Eskalation in dieser instabilen Region zu verhindern.
08.01.2025
13:30 Uhr

Kongolesischer Gouverneur führt erbitterten Kampf gegen chinesische Gold-Mafia

In der kongolesischen Provinz Süd-Kivu haben die lokalen Behörden einen bedeutenden Erfolg im Kampf gegen die chinesische Gold-Mafia erzielt. Drei chinesische Staatsangehörige wurden festgenommen und mussten in einer öffentlichen Vorführung ihre Beute von 800.000 US-Dollar vor laufenden Kameras präsentieren. Die Täter hatten versucht, zwölf Goldbarren in den Sitzen ihres Fluchtfahrzeugs zu schmuggeln, wurden jedoch bei einer Polizeikontrolle gefasst. Der Fall verdeutlicht die anhaltende Problematik der illegalen Ressourcenausbeutung in Afrika, wobei besonders chinesische Akteure durch rücksichtsloses Vorgehen auffallen. Die konsequente und öffentlichkeitswirksame Vorgehensweise der kongolesischen Behörden könnte als Vorbild für andere afrikanische Staaten dienen, die unter ähnlichen Problemen leiden.
08.01.2025
13:23 Uhr

Goldpreis auf Rekordjagd: Anleger trotzen Gewinnmitnahmen - Experten sehen weiteres Potenzial

Der Goldpreis verzeichnete 2024 den stärksten Anstieg seit der Eurokrise 2010, wobei deutsche Anleger trotz einer Reduzierung ihrer Goldbestände um 4,0 Prozent einen Wertzuwachs von 30,1 Prozent erzielten. Die steigende Nachfrage nach physischem Gold wird durch wachsendes Misstrauen gegenüber dem schuldenfinanzierten Finanzsystem und der aktuellen Wirtschafts- und Finanzpolitik getrieben. Experten prognostizieren für das laufende Jahr einen weiteren Preisanstieg von 17,6 Prozent auf 3.070 US-Dollar pro Feinunze, was durch die aktuelle Geldpolitik und steigende Staatsverschuldung begründet wird. Die Zahl der Neuinvestoren stieg im vergangenen Jahr um 42,4 Prozent, wobei über 60 Prozent aus Großbritannien, Deutschland und Frankreich stammen. Angesichts hoher Inflationsraten, steigender Staatsverschuldung und zunehmender geopolitischer Spannungen festigt Gold seine Position als sicherer Hafen für Anleger.
08.01.2025
10:09 Uhr

Goldfieber grassiert: Zentralbanken wenden sich vom US-Dollar ab

Der US-Dollar verliert zunehmend seine dominante Stellung im internationalen Währungssystem, wie aktuelle Zahlen des Internationalen Währungsfonds belegen, die einen historischen Tiefstand von 57,4 Prozent Anteil an den weltweiten Währungsreserven aufzeigen. Während der Euro seine Position mit etwa 20 Prozent behaupten kann, spielt der chinesische Renminbi mit lediglich 2,2 Prozent eine überraschend unbedeutende Rolle im globalen Währungsgefüge. Die Zentralbanken, insbesondere aus nicht-westlichen Ländern, setzen verstärkt auf Gold als Alternative und halten mittlerweile einen beeindruckenden Bestand von 1,16 Milliarden Feinunzen. Experten prognostizieren einen weiteren Rückgang des Dollaranteils unter 50 Prozent bis 2034, wobei die Zentralbanken bei US-Staatsanleihen mit Beständen von 8,67 Billionen Dollar dennoch neue Höchststände erreichen. Diese Entwicklung deutet auf eine kontrollierte Neuausrichtung der globalen Finanzarchitektur hin, die sich zu einem multipolaren Währungssystem entwickeln könnte.
08.01.2025
08:54 Uhr

Goldschmuggel im Kongo: Chinesische Staatsangehörige mit Millionenwerten gefasst

Bei einer Fahrzeugkontrolle nahe der ruandischen Grenze haben kongolesische Behörden drei chinesische Staatsangehörige festgenommen, die zwölf Goldbarren und 800.000 US-Dollar in bar unter den Fahrzeugsitzen versteckt hatten. Der Fall ist besonders brisant, da erst kürzlich 17 andere chinesische Staatsangehörige trotz schwerwiegender Vorwürfe des illegalen Goldabbaus freigelassen wurden, obwohl sie dem kongolesischen Staat 10 Millionen Dollar schulden sollen. Der östliche Teil der Demokratischen Republik Kongo, reich an wertvollen Rohstoffen wie Gold, Diamanten und Batterierohstoffen, ist seit Jahrzehnten Schauplatz blutiger Konflikte und Ausbeutung durch Rebellengruppen und ausländische Akteure. Die kriminellen Machenschaften befeuern einen Teufelskreis aus Gewalt und Konflikten, der auch zur Zwangsarbeit von Kindern und Umweltzerstörung führt. Als Reaktion auf den Skandal hat der US-Konzern Apple, der von der DR Kongo wegen der Verwendung von "Konfliktmineralien" verklagt wird, bereits angekündigt, keine Rohstoffe mehr aus der DR Kongo und Ruanda zu beziehen.
08.01.2025
08:02 Uhr

Chinas Yuan fällt auf Rekordtief - Währungskrise könnte globale Märkte erschüttern

Die chinesische Währung ist auf den tiefsten Stand seit 16 Monaten gefallen, was nicht nur die chinesische Volkswirtschaft, sondern auch die globalen Finanzmärkte erschüttern könnte. Der anhaltende Handelskrieg mit den USA und die Angst vor weiteren Strafzöllen führen zu massiven Kapitalabflüssen, während Anleger verstärkt Zuflucht in klassischen Wertspeichern wie Gold suchen. Experten warnen vor einem möglichen Dominoeffekt, der andere asiatische Währungen mitreißen und die fragile Weltwirtschaft zusätzlich belasten könnte. Besonders die exportabhängige deutsche Wirtschaft spürt die Folgen der chinesischen Währungsschwäche, da deutsche Produkte für chinesische Käufer teurer werden, während chinesische Waren auf dem europäischen Markt an Wettbewerbsfähigkeit gewinnen. Die Situation verdeutlicht die Notwendigkeit einer strategischen Neuausrichtung der deutschen Wirtschaftspolitik und eine Reduzierung der einseitigen Abhängigkeit von China.
07.01.2025
12:24 Uhr

Chinas Goldkäufe alarmieren den Westen - Dedollarisierung schreitet voran

Die geopolitischen Spannungen zwischen Ost und West manifestieren sich verstärkt in der Goldpolitik der Zentralbanken, wobei China seine Goldbestände im Dezember um weitere 10 Tonnen auf insgesamt 2.280 Tonnen erhöht hat. Die verstärkten Goldkäufe der Zentralbanken, die allein im November weltweit 53 Tonnen aufkauften, sind Teil einer größeren geopolitischen Entwicklung zur Reduzierung der Dollar-Abhängigkeit. Während sich der Goldpreis aktuell bei etwa 2.640 Dollar pro Unze bewegt, sehen Experten weiteres Aufwärtspotenzial, wobei westliche Finanzinstitute wie Goldman Sachs versuchen, die Goldpreis-Euphorie zu dämpfen. Die Entwicklung verdeutlicht, dass sich andere Nationen systematisch auf eine multipolare Währungsordnung vorbereiten, während der Westen am Dollar-System festhält. Die anhaltenden Goldkäufe der Zentralbanken könnten dabei der Beginn einer fundamentalen Neuordnung des globalen Finanzsystems sein.
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