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24.03.2025
07:46 Uhr

Bundesbank unter Beschuss: De-Banking als Waffe gegen kritische Stimmen

In Deutschland zeichnet sich ein besorgniserregender Trend ab: Immer mehr kritische Stimmen werden durch die gezielte Kündigung ihrer Bankkonten mundtot gemacht. Dieses sogenannte "De-Banking" trifft nicht mehr nur politisch Andersdenkende, sondern zunehmend auch investigative Journalisten und unbequeme Medienschaffende.

Von der Bundesbank in die Enge getrieben

Ein besonders brisanter Fall ist die Kündigung des Bankkontos der renommierten Journalistin Gaby Weber durch die Comdirect Bank. Der Zeitpunkt erscheint dabei alles andere als zufällig: Weber führt derzeit einen Rechtsstreit gegen die Deutsche Bundesbank wegen der intransparenten Finanzierung der Monsanto-Übernahme durch Bayer. Pikant dabei: Der ehemalige Bundesbank-Präsident Jens Weidmann ist heute Aufsichtsratschef der Commerzbank, zu der die Comdirect gehört.

Systematische Ausgrenzung kritischer Stimmen

Was zunächst nur gegen politisch rechts gerichtete Akteure eingesetzt wurde, entwickelt sich mehr und mehr zu einem Instrument der systematischen Zensur. Ohne Bankkonto können sich alternative Medien nicht mehr über Spenden finanzieren. Auch die Möglichkeit, rechtliche Schritte einzuleiten wird massiv erschwert. Die Botschaft ist klar: Wer kritisch berichtet oder unbequeme Fragen stellt, muss mit existenzbedrohenden Konsequenzen rechnen.

Internationale Kritik an deutscher Praxis

Während in anderen Ländern wie Großbritannien oder den USA das Thema De-Banking öffentlich diskutiert und kritisiert wird, herrscht in Deutschland weitgehend Schweigen. Selbst die demokratische US-Senatorin Elizabeth Warren, die politisch links steht, fordert ein Ende dieser unfairen Praktiken. In Deutschland hingegen wird das systematische Ausschalten kritischer Stimmen von der Mehrheit der Medien ignoriert oder sogar befürwortet.

Digitaler Euro als nächste Bedrohung

Die Entwicklung wird noch bedrohlicher vor dem Hintergrund der geplanten Einführung eines digitalen Euro. Damit würde die totale finanzielle Überwachung der Bürger möglich. Wer dann nicht systemkonform agiert, könnte per Knopfdruck vom Zahlungsverkehr ausgeschlossen werden - ein Albtraum für jeden, der sich eine freie und offene Gesellschaft wünscht.

Die aktuelle Entwicklung zeigt einmal mehr, wie sehr Deutschland sich von grundlegenden demokratischen Prinzipien entfernt hat. Während die Regierung gerne von "Vielfalt" und "Toleranz" spricht, werden kritische Stimmen systematisch ausgegrenzt und zum Schweigen gebracht. Eine gefährliche Entwicklung, die dringend gestoppt werden muss.

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