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28.03.2025
06:49 Uhr

Wirtschaftskrise in Deutschland: Keine Trendwende in Sicht - Arbeitslosigkeit steigt dramatisch

Die deutsche Wirtschaft steckt weiter tief in der Krise. Nach den jüngsten Prognosen des Handelsblatt Research Institute (HRI) wird die Wirtschaftsleistung auch in diesem Jahr um weitere 0,1 Prozent schrumpfen. Ein Ende des wirtschaftlichen Niedergangs ist damit noch lange nicht in Sicht. Erst für das kommende Jahr rechnen die Experten mit einem bescheidenen Wachstum von 0,9 Prozent - ein Tropfen auf den heißen Stein angesichts der dramatischen Entwicklung der letzten Jahre.

Strukturelle Probleme bleiben ungelöst

Besonders alarmierend: Die in den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD diskutierten Maßnahmen greifen viel zu kurz. Der renommierte Ökonom Bert Rürup findet dafür deutliche Worte. Die geplante keynesianische Konjunkturpolitik der möglichen schwarz-roten Koalition sei nichts weiter als gut gemeint - und damit das Gegenteil von gut. Statt die strukturellen Probleme der deutschen Volkswirtschaft an der Wurzel zu packen, versuche man es mit oberflächlicher Symptombekämpfung.

Dramatischer Anstieg der Arbeitslosigkeit

Die sozialen Folgen dieser verfehlten Wirtschaftspolitik sind bereits jetzt dramatisch spürbar. Die Arbeitslosenzahlen steigen unaufhaltsam weiter. Für das laufende Jahr rechnen die Experten im Durchschnitt mit drei Millionen Arbeitslosen. 2026 dürfte diese Zahl sogar auf 3,14 Millionen Menschen anwachsen - der höchste Stand seit der Finanzkrise 2010. Ein deutliches Zeichen dafür, wie sehr Deutschland unter der wirtschaftsfeindlichen Politik der letzten Jahre gelitten hat.

Strukturreformen statt Konjunkturprogramme

Die Experten sind sich einig: Mit kurzfristigen Konjunkturprogrammen ist der deutschen Wirtschaft nicht mehr zu helfen. Was das Land jetzt dringend braucht, sind grundlegende Strukturreformen. Zu viele Industriearbeitsplätze sind bereits unwiederbringlich verloren gegangen. Der private Konsum liegt zwar nominal über dem Vorkrisenniveau von 2019, verteilt sich aber auf deutlich mehr Köpfe aufgrund der stark gewachsenen Bevölkerung.

Fazit: Deutschland braucht einen Kurswechsel

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Deutschland befindet sich in einer tiefen wirtschaftlichen Krise. Die bisherige Politik hat versagt und ein "Weiter so" können wir uns nicht mehr leisten. Was wir jetzt brauchen, ist ein radikaler wirtschaftspolitischer Kurswechsel, der die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Arbeitsplätze in Deutschland fundamental verbessert. Nur so können wir den wirtschaftlichen Abstieg unseres Landes noch aufhalten.

"Um das Angebot an Arbeit und Kapital nachhaltig zu erhöhen und die Volkswirtschaft wieder auf einen höheren Wachstumspfad zu bringen, bedarf es keiner Konjunkturprogramme, sondern grundlegender Strukturreformen."

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