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16.03.2025
10:35 Uhr

Merz' Schulden-Wahnsinn treibt Bauzinsen in die Höhe - Immobilientraum für viele Deutsche in weiter Ferne

Die jüngsten politischen Manöver des CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz lassen die Bauzinsen erneut in die Höhe schnellen. Der einstige Verfechter der Schuldenbremse vollzieht eine bemerkenswerte Kehrtwende und plant nun eine beispiellose Neuverschuldung, die den ohnehin strauchelnden Immobilienmarkt weiter in Bedrängnis bringt.

Von der Schuldenbremse zum Schuldenrausch

Ausgerechnet Merz, der im Wahlkampf noch vehement die Schuldenbremse verteidigte, plant nun als selbsternannter Kanzler in spe eine finanzpolitische Vollbremsung mit Ansage. Seine Vision: Ein gigantisches Infrastrukturpaket von 500 Milliarden Euro, verteilt über ein Jahrzehnt, gepaart mit einem schier grenzenlosen Verteidigungsbudget nach dem Motto "Whatever it takes". Diese 180-Grad-Wende zeigt einmal mehr die Beliebigkeit politischer Versprechen in unserem Land.

Die bitteren Folgen für den Häuslebauer

Die Auswirkungen dieser politischen Großmannssucht bekommen vor allem die deutschen Häuslebauer zu spüren. Die Bauzinsen sind bereits auf über 3,5 Prozent geklettert - Tendenz steigend. Der Grund liegt auf der Hand: Die massiven Staatsanleihen, die für die Finanzierung der Merz'schen Luftschlösser benötigt werden, konkurrieren direkt mit den Immobilienkrediten um das verfügbare Kapital.

EZB-Politik verpufft im Nirwana

Selbst die jüngste Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank um 0,25 Prozent zeigt keine lindernde Wirkung. Während die Notenbanker in ihrem Frankfurter Elfenbeinturm an kleinen Stellschrauben drehen, werden ihre Bemühungen von der drohenden Schuldenflut regelrecht weggeschwemmt.

Düstere Aussichten für den Immobilienmarkt

Die Folgen dieser verfehlten Politik sind bereits jetzt dramatisch. Im vergangenen Jahr wurden nur halb so viele Neubauwohnungen fertiggestellt wie von der Bundesregierung angepeilt. Bauträger mussten reihenweise Insolvenz anmelden, während sich immer weniger Deutsche den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen können.

Ein Land verliert seine Baukultur

Während in Berlin weiter munter Milliarden für fragwürdige Projekte verplant werden, stirbt in der Provinz der deutsche Traum vom Eigenheim einen leisen Tod. Der eklatante Mangel an bezahlbarem Wohnraum in den Ballungsgebieten wird sich durch diese Politik weiter verschärfen. Die Zeche zahlen einmal mehr die normalen Bürger, während die politische Elite in ihren subventionierten Dienstwohnungen residiert.

Die aktuelle Entwicklung zeigt einmal mehr: Wer in Deutschland sparsam wirtschaftet und auf traditionelle Werte wie Eigentumsbildung setzt, wird von der Politik systematisch ausgebremst. Die Transformation vom Volk der Sparer zur Gesellschaft der Mieter schreitet unaufhaltsam voran - mit dem Segen der selbsternannten Volksvertreter.

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