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27.03.2025
12:31 Uhr

Machtkampf im Kreml: Putin attackiert Zentralbank-Chefin wegen dramatischer Inflation

Die russische Wirtschaft steht vor gewaltigen Herausforderungen. Mit einer Inflationsrate von über 10 Prozent und einem Leitzins von astronomischen 21 Prozent droht dem Land eine gefährliche Überhitzung. Nun bahnt sich ein interner Machtkampf zwischen dem Kreml und der Zentralbank an, der die ohnehin angespannte Situation weiter verschärfen könnte.

Zentralbank-Chefin Nabiullina gerät unter Beschuss

Die bisher hochgelobte Zentralbank-Chefin Elvira Nabiullina steht zunehmend in der Kritik. Der Kreml versucht offenbar, ihr die Schuld für die wirtschaftlichen Probleme in die Schuhe zu schieben. Eine interne Prüfung durch die Russian Federation Council Accounts Chamber soll nun die Geldpolitik der Jahre 2022 bis 2024 unter die Lupe nehmen - ein kaum verhüllter Angriff auf die Zentralbankerin.

Putins Kriegswirtschaft treibt die Inflation

Die wahren Gründe für die galoppierende Inflation liegen jedoch woanders: in den explodierenden Militärausgaben des Kremls. Während die Zentralbank verzweifelt versucht, mit einer straffen Zinspolitik die Inflation auf vier Prozent zu drücken, kündigt Putin weitere Erhöhungen des Militärbudgets für 2025 an. Ein Teufelskreis, der die russische Wirtschaft in den Abgrund zu reißen droht.

Toxische Mischung aus Kriegswirtschaft und Arbeitskräftemangel

Die radikale Umstellung auf eine Kriegswirtschaft hat Russland in eine gefährliche Abhängigkeit manövriert. Während Unternehmen aus dem Verteidigungssektor florieren, fehlen durch Flucht und Kriegsdienst Hunderttausende Arbeitskräfte. Experten warnen: Ohne den Krieg droht dem Land eine massive wirtschaftliche Stagnation.

Kreml-Strategie verschärft die Krise

Besonders brisant ist Putins Strategie im Bankensektor. Durch ein ausgeklügeltes System werden Banken dazu gedrängt, günstige Kredite an kriegswirtschaftlich relevante Unternehmen zu vergeben. Diese Politik mag den Staatshaushalt oberflächlich solide erscheinen lassen, schafft aber einen gefährlichen Bestand an faulen Krediten und heizt die Inflation weiter an.

Düstere Aussichten für Russlands Wirtschaft

Die Kombination aus westlichen Sanktionen, galoppierender Inflation, extremen Zinssätzen und einer toxischen Kriegswirtschaft droht Russland in eine schwere Wirtschaftskrise zu stürzen. Der Machtkampf zwischen Kreml und Zentralbank könnte sich als der Tropfen erweisen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann das fragile Kartenhaus der russischen Wirtschaft in sich zusammenfällt.

Während Gold und andere Edelmetalle in Krisenzeiten traditionell als sicherer Hafen gelten, zeigt die aktuelle Situation in Russland eindrucksvoll, wie schnell selbst große Volkswirtschaften in Schieflage geraten können.

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