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27.03.2025
08:14 Uhr

Trumps Zoll-Hammer: Deutsche Autobauer im Fadenkreuz - EU und Verbündete kündigen massive Vergeltung an

Die Ankündigung des US-Präsidenten Donald Trump, ab dem 2. April saftige Strafzölle von 25 Prozent auf sämtliche Auto-Importe zu erheben, schlägt weltweit wie eine Bombe ein. Besonders die deutsche Automobilindustrie, für die die USA den wichtigsten Absatzmarkt darstellen, steht vor einer dramatischen Zerreißprobe.

Deutsche Autobauer besonders hart getroffen

Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Mit einem Exportanteil von 13,1 Prozent sind die Vereinigten Staaten der mit Abstand wichtigste Abnehmer deutscher Fahrzeuge, gefolgt von Großbritannien und Frankreich. Die Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, bezeichnete Trumps Vorstoß als verheerenden Schlag gegen den freien Handel. Die Auswirkungen dürften nicht nur die Unternehmen, sondern auch die Verbraucher diesseits und jenseits des Atlantiks empfindlich treffen.

Europa zeigt die Zähne

Die Reaktionen aus der europäischen Politik fallen entsprechend scharf aus. Armin Laschet (CDU) fordert eine Antwort "mit voller Wucht" - allerdings nur im europäischen Verbund. Die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen kündigte bereits entschlossene Gegenmaßnahmen an. Ab Mitte April sollen erste Vergeltungszölle auf typisch amerikanische Produkte wie Bourbon-Whiskey, Jeans und Erdnussbutter in Kraft treten. Auch Tech-Giganten wie Tesla könnten ins Visier geraten.

Globale Allianz gegen Trumps Handelskrieg

Nicht nur Europa formiert sich zum Gegenschlag. Auch Japan, für das Autoexporte in die USA knapp 30 Prozent des Gesamtexports ausmachen, und Kanada haben bereits harte Gegenmaßnahmen angekündigt. Der japanische Ministerpräsident Shigeru Ishiba stellte klar, dass alle Optionen auf dem Tisch lägen. Kanadas Premier Mark Carney bezeichnete die Zölle gar als "direkten Angriff" auf kanadische Arbeitnehmer.

Trump zeigt sich unnachgiebig

Doch der US-Präsident lässt sich von den internationalen Protesten bislang nicht beeindrucken. Die neuen Zölle seien "von Dauer", verkündete Trump. Mehr noch: Der 2. April soll nach seinen Worten ein "Tag der Befreiung" für Amerika werden - mit möglicherweise weiteren Strafzöllen auf Arzneimittel und Lebensmittel aus der EU.

Ausblick: Eskalation vorprogrammiert

Die kompromisslose Haltung Washingtons lässt befürchten, dass sich der Handelskonflikt in den kommenden Monaten weiter zuspitzen könnte. Während die deutsche Automobilindustrie bereits mit den Folgen der verfehlten Energiepolitik der Ampel-Regierung kämpft, droht nun auch noch der wichtigste Exportmarkt wegzubrechen. Die Zeichen stehen auf Sturm - und eine diplomatische Lösung scheint in weiter Ferne.

Hinweis: Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist für seine Investitionsentscheidungen selbst verantwortlich und sollte sich umfassend informieren. Insbesondere in volatilen Marktphasen empfiehlt sich eine breite Streuung des Vermögens, wobei physische Edelmetalle als klassischer Wertspeicher eine sinnvolle Portfolio-Beimischung darstellen können.

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