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17.03.2025
19:34 Uhr

Totaler Blackout in Kuba: Wenn der Kommunismus das Licht ausknipst

Ein weiteres Kapitel im Niedergang des kommunistischen Kubas schreibt sich dieser Tage in erschreckender Deutlichkeit. Mehr als 10 Millionen Menschen wurden am vergangenen Freitag in völlige Dunkelheit gestürzt, als das marode Stromnetz der Karibikinsel komplett zusammenbrach. Ein Desaster, das die katastrophalen Folgen sozialistischer Misswirtschaft einmal mehr schonungslos offenlegt.

Technisches Versagen mit System

Nach offiziellen Angaben des kubanischen Energie- und Bergbauministeriums sei der Zusammenbruch gegen 20:15 Uhr durch einen Defekt in der Diezmero-Umspannstation ausgelöst worden. Dies hätte zu einem massiven Generatorausfall im Westen des Landes geführt und schließlich das gesamte nationale Stromnetz lahmgelegt. Eine Erklärung, die angesichts der systematischen Vernachlässigung der Infrastruktur unter dem kommunistischen Regime wenig überraschend erscheint.

Ein Land im Dunkeln

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Am Samstagmorgen konnte der staatliche Netzbetreiber UNE gerade einmal 225 Megawatt Strom bereitstellen - nicht einmal 10 Prozent des tatsächlichen Bedarfs. Diese minimale Kapazität reichte bestenfalls aus, um kritische Infrastruktur wie Krankenhäuser, Lebensmittelzentren und Wasserversorgungssysteme notdürftig am Laufen zu halten. Der Rest der Bevölkerung musste im Dunkeln ausharren.

Die chronische Krise des Sozialismus

Dieser aktuelle Blackout reiht sich nahtlos ein in eine Serie von Stromausfällen, die das Land seit Monaten plagen. Bereits im Oktober und Dezember 2024 hatte es ähnlich verheerende Zusammenbrüche des Stromnetzes gegeben. Für die meisten Kubaner außerhalb der Hauptstadt Havanna sind stundenlange Stromausfälle längst bitterer Alltag geworden - ein direktes Resultat jahrzehntelanger sozialistischer Misswirtschaft.

Ein Mahnmal gescheiterter Ideologie

Die desolate Lage in Kuba offenbart in aller Deutlichkeit das Scheitern kommunistischer Wirtschafts- und Gesellschaftsmodelle. Während linke Politiker in westlichen Demokratien weiterhin von sozialistischen Utopien schwärmen, leiden die Menschen auf Kuba unter den realen Konsequenzen dieser gescheiterten Ideologie: Neben den chronischen Stromausfällen gehören Mangel an Lebensmitteln, Treibstoff und Medikamenten zum täglichen Leben.

Diese humanitäre Katastrophe sollte all jenen eine Warnung sein, die auch heute noch mit sozialistischen Experimenten liebäugeln. Die bitteren Erfahrungen Kubas zeigen eindrücklich, wohin der Weg des Kommunismus unweigerlich führt - in Dunkelheit, Mangel und gesellschaftlichen Niedergang.

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