
Steuer-Tsunami rollt auf Deutschland zu: SPD plant massive Abgabenerhöhung
Die Bürger in Deutschland müssen sich auf eine drastische Erhöhung ihrer Steuerlast einstellen. Nach der kürzlich beschlossenen Schuldenaufnahme von einer Billion Euro plant die SPD nun einen regelrechten Steuer-Tsunami, um die explodierenden Zinslasten zu finanzieren. Gleich sechs verschiedene Steuern sollen erhöht oder neu eingeführt werden - ein Schlag ins Gesicht für alle Leistungsträger unserer Gesellschaft.
Die rote Umverteilungsmaschine läuft auf Hochtouren
Während die Sozialdemokraten unter Führung von Saskia Esken und Lars Klingbeil rigoros jegliche Einsparungen im aufgeblähten Staatshaushalt ablehnen, sollen die Bürger nun noch tiefer in die Tasche greifen. Die Pläne der SPD lesen sich wie das Wunschkonzert eines sozialistischen Umverteilungsstaates: Die Abgeltungssteuer soll von 25 auf 30 Prozent steigen, der Spitzensteuersatz von 42 auf satte 47 Prozent angehoben werden.
Frontalangriff auf Eigentum und Vermögensbildung
Besonders perfide erscheint der geplante Angriff auf Immobilienbesitzer. Die bisher geltende Spekulationsfrist von zehn Jahren soll komplett wegfallen. Damit würde jeder Verkaufsgewinn einer nicht selbst genutzten Immobilie steuerpflichtig - egal wie lange sie im Besitz war. Auch eine neue Vermögensteuer steht auf der Agenda, die bereits versteuertes Vermögen ein zweites Mal zur Kasse bitten würde.
Die Zinslast droht zu explodieren
Der Grund für diesen Steuer-Tsunami liegt auf der Hand: Allein die Zinslast für die bestehenden Schulden steigt im laufenden Jahr um weitere 1,5 Milliarden Euro - und das noch ohne Berücksichtigung der neu beschlossenen "Sondervermögen". Eine gefährliche Entwicklung, die Deutschland in eine Schuldenspirale zu treiben droht.
Union vor der Zerreißprobe
Die CDU/CSU steht nun vor einem Dilemma. Im Wahlkampf hatte sie noch Entlastungen versprochen, jetzt muss sie Farbe bekennen. Die Unterhändler um Mathias Middelberg haben die SPD-Forderungen bisher abgelehnt. Doch ob die Union standhaft bleibt, wenn es hart auf hart kommt, darf bezweifelt werden. Zu oft hat sie in der Vergangenheit ihre Prinzipien dem Machterhalt geopfert.
Die Zeichen stehen auf Sturm für den deutschen Mittelstand. Statt die ausufernden Staatsausgaben in den Griff zu bekommen, setzt die SPD auf die bewährte sozialistische Methode: Immer höhere Steuern für die Leistungsträger. Eine Politik, die Deutschland im internationalen Wettbewerb weiter zurückwerfen und die letzten verbliebenen Unternehmen ins Ausland treiben könnte.
Für viele Bürger stellt sich mittlerweile die Frage: Lohnt es sich überhaupt noch, in diesem Land zu arbeiten und Vermögen aufzubauen? Die Antwort der Politik scheint klar: Leistung soll sich immer weniger lohnen.
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