
Schockierender Zwischenfall: Boeing-Maschine in Turbulenzen mit 50 Verletzten
Stand: 15.03.2024, 05:10 Uhr
Ein Flug der chilenischen Fluggesellschaft LATAM Airlines wurde zum Albtraum für die Passagiere, als eine Boeing-Maschine auf dem Weg von Sydney nach Auckland plötzlich in starke Turbulenzen geriet. Mindestens 50 Menschen erlitten Verletzungen, als sie durch die Kabine geschleudert wurden. Ein Detail, das nun ans Licht kommt, könnte eine Erklärung für das dramatische Ereignis liefern: Offenbar könnte eine unbeabsichtigte Bewegung des Piloten-Sitzes die Ursache für den abrupten Sinkflug sein.
Unvorhergesehene Katastrophe in der Luft
Augenzeugen berichten von chaotischen Szenen an Bord des Fluges LATAM 800. Passagiere, die nicht angeschnallt waren, wurden gegen Decken und Sitze geschleudert. Brian Jokat, einer der Fluggäste, verglich die Geschehnisse mit Szenen aus einem Horrorfilm. "Ich war gerade am Dösen, als die Boeing 787-9 Dreamliner plötzlich absackte. Ein Mann neben mir schlug mit dem Rücken gegen die Flugzeugdecke", erzählte er dem Sender Radio New Zealand.
Technisches Problem oder Bedienungsfehler?
Die Fluggesellschaft sprach zunächst von einem "technischen Problem", das die heftigen Bewegungen der Maschine verursacht habe. Doch die neuesten Erkenntnisse eines Sicherheitsbeamten von Latam Airlines weisen nun auf eine mögliche andere Ursache hin: Eine Bewegung des Piloten-Sitzes könnte die Neigung des Flugzeugs nach unten verursacht haben. Wie genau diese Sitzbewegung zum Vorfall führte, bleibt jedoch unklar.
Boeings Problemserie reißt nicht ab
Boeing, der US-amerikanische Flugzeugbauer, sieht sich erneut mit Sicherheitsbedenken konfrontiert. In der Vergangenheit mehrten sich Vorfälle bei unterschiedlichen Modellen der Flotte. Erst kürzlich musste eine Boeing-Maschine wegen eines verlorenen Rades notlanden, und das Rätsel um die verschollene Boeing MH370 bleibt weiterhin ungelöst. Der aktuelle Vorfall mit dem Dreamliner fügt der Liste der Probleme ein weiteres Kapitel hinzu.
Die Folgen des Sinkflugs
Nach der Landung in Auckland mussten mindestens 50 Menschen medizinisch versorgt werden, darunter auch Crew-Mitglieder. Dreizehn Verletzte wurden in Krankenhäuser gebracht, die meisten mit leichten Verletzungen. Dennoch gab es auch schwerere Fälle, wie einen Passagier mit gebrochenen Rippen.
Die Airline und die Flugaufsichtsbehörden werden nun eine gründliche Untersuchung durchführen müssen, um die genaue Ursache des Vorfalls zu ermitteln und das Vertrauen der Passagiere in die Sicherheit der Flüge wiederherzustellen. Es steht die Frage im Raum, ob es sich um einen Fehler in der Konstruktion des Piloten-Sitzes handelt oder ob menschliches Versagen zu dem Unfall geführt hat.
Ein Ruf nach Sicherheit und Verantwortung
Wieder einmal sehen wir uns mit der schmerzlichen Erinnerung konfrontiert, dass die Sicherheit in der Luftfahrt niemals eine Selbstverständlichkeit ist. Dieser Vorfall wirft erneut ein Schattenlicht auf den Flugzeughersteller Boeing, dessen Maschinen in der Vergangenheit bereits für tragische Schlagzeilen sorgten. Es ist an der Zeit, dass Boeing und die Fluggesellschaften die höchsten Sicherheitsstandards anwenden und transparent agieren, um das Vertrauen der Öffentlichkeit zu stärken.
Wir dürfen nicht vergessen, dass hinter jedem technischen Problem Menschen stehen, deren Leben und Wohlbefinden auf dem Spiel steht. Die Luftfahrtindustrie muss Verantwortung übernehmen und alles in ihrer Macht Stehende tun, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Die Sicherheit der Passagiere muss immer an erster Stelle stehen.
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