
Merz' Billionen-Wahnsinn: CDU-Chef entpuppt sich als größter Schuldenmacher der Republik
In einer Zeit, in der das Land nach fiskalischer Vernunft schreit, präsentiert ausgerechnet Friedrich Merz, der selbsternannte Hüter konservativer Wirtschaftspolitik, ein beispielloses Schuldenpaket. Eine Billion Euro - das entspricht fast einem Viertel der deutschen Wirtschaftsleistung - soll nun in die staatlichen Kassen gespült werden. Ein Vorgang, der selbst die kühnsten Träume südeuropäischer Schuldenpolitiker in den Schatten stellt.
Der große Ausverkauf deutscher Wirtschaftsprinzipien
Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet der ehemalige BlackRock-Aufsichtsratschef zum Totengräber solider Haushaltspolitik werden würde? Mit einer Verschuldung von 25 Prozent des Bruttoinlandsprodukts katapultiert sich Deutschland in die Liga der europäischen Schuldenstaaten. Die Bonität Deutschlands dürfte bald auf dem Niveau Italiens und Frankreichs landen - ein beispielloser Abstieg der einstigen Wirtschaftsmacht.
Rüstungswahnsinn ohne historisches Vorbild
Besonders pikant: 400 Milliarden Euro sollen in die "schimmernde Wehr" fließen. Ein Rüstungsprogramm, das in seiner absoluten Kaufkraft das der 1930er Jahre um das 25-fache übersteigt. Während damals unter 20 Milliarden Euro in die Aufrüstung flossen, plant Merz nun das große Wettrüsten - mit katastrophalen Folgen für die private Investitionskraft.
Die wahren Verlierer dieser Politik
Die Sparquote in Deutschland liegt bei etwa 11 Prozent - nicht einmal halb so viel wie die geplante staatliche Schuldenaufnahme. Bisher standen durch die Schuldenbremse etwa 400 Milliarden Euro für private Investitionen zur Verfügung. Diese werden nun dem Moloch Staat geopfert. Die Folge: Steigende Zinsen, einbrechende private Investitionen und eine massive Geldentwertung durch die zu erwartenden EZB-Anleihekäufe.
BlackRock als lachender Dritter
Besonders pikant: Merz' ehemalige Arbeitgeber bei BlackRock dürften zu den Hauptprofiteuren dieser Politik gehören. Durch den An- und Verkauf von Staatsanleihen winken dem Finanzgiganten risikolose Milliardengewinne - natürlich auf Kosten der Steuerzahler.
Mit dieser Politik verabschiedet sich Deutschland endgültig von seiner Rolle als wirtschaftspolitischer Stabilitätsanker Europas. Die Zeche zahlen wie immer die Bürger - durch Inflation, steigende Zinsen und eine schleichende Enteignung ihrer Ersparnisse. Friedrich Merz hat sich damit endgültig als Wolf im Schafspelz entpuppt, der die letzten Reste wirtschaftspolitischer Vernunft auf dem Altar des politischen Opportunismus opfert.
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