Kostenlose Beratung
07930-2699
150.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü
04.04.2025
07:42 Uhr

Macrons gefährliches Spiel: Nato soll in Ukraine-Konflikt hineingezogen werden

In einem höchst brisanten Vorstoß drängen Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der britische Premier Keir Starmer auf eine Beteiligung der Nato an einer geplanten "Friedenstruppe" in der Ukraine. Was harmlos als "Rückversicherungstruppe" bezeichnet wird, könnte sich schnell als Brandbeschleuniger im schwelenden Konflikt mit Russland erweisen.

Die fragwürdige "Koalition der Willigen"

Während sich in Brüssel die Nato-Außenminister zu einem zweitägigen Treffen versammeln, schmieden Macron und Starmer bereits konkrete Pläne für eine europäische Militärpräsenz in der Ukraine. Der französische Staatschef spricht von einer "Rückversicherungstruppe", die an "strategische Orte" entsandt werden solle. Was sich hinter dieser verschleiernden Rhetorik verbirgt, dürfte dem russischen Präsidenten Putin kaum gefallen: Eine Truppenstärke von 10.000 bis 25.000 Mann wird angepeilt.

USA als stiller Teilhaber?

Besonders pikant ist der Versuch Londons und Paris', die Vereinigten Staaten durch die Hintertür in das riskante Unterfangen einzubinden. Über die Nutzung von Nato-Kommandostrukturen und gemeinsamen Aufklärungskapazitäten soll Washington quasi zwangsweise Teil der Mission werden - obwohl US-Präsident Trump eine direkte Beteiligung bisher kategorisch ablehnt.

Ein Spiel mit dem Feuer

Die Planungen wirken geradezu realitätsfern: Wie sollte Putin jemals einer Friedensmission unter Beteiligung von Nato-Staaten zustimmen? Die Präsenz westlicher Truppen auf ukrainischem Boden würde von Moskau zweifellos als massive Provokation aufgefasst werden. Dennoch treiben Macron und Starmer ihre Pläne voran, als gäbe es diese offensichtlichen Risiken nicht.

Italien als Stimme der Vernunft

Immerhin zeigen sich nicht alle europäischen Partner so kriegsbegeistert wie das französisch-britische Duo. Italien etwa fordert ein koordiniertes Vorgehen über die Vereinten Nationen - ein deutlich diplomatischerer Ansatz, der allerdings von den Hardlinern in Paris und London geflissentlich ignoriert wird.

Fazit: Ein gefährlicher Irrweg

Die geplante "Friedenstruppe" könnte sich als Mogelpackung erweisen, die Europa noch tiefer in den Ukraine-Konflikt hineinzieht. Statt weitere militärische Eskalationen zu riskieren, wäre eine Rückbesinnung auf diplomatische Lösungswege dringend geboten. Die aktuelle Politik der Ampel-Regierung, die sich willfährig vor den französischen Karren spannen lässt, gefährdet die Sicherheit Deutschlands und seiner Bürger.

Die zunehmende Militarisierung der europäischen Außenpolitik und die damit verbundenen Risiken zeigen einmal mehr, wie wichtig eine vernünftige Absicherung des eigenen Vermögens ist. Physische Edelmetalle haben sich historisch als verlässlicher Wertspeicher in Krisenzeiten erwiesen.

Wissenswertes zum Thema

Magazin
19.07.2024
13 Min.

Energiekrise - Made in Germany

Das deutsche Energiemodell stirbt, die deutsche Wirtschaft verliert an Wettbewerbsfähigkeit. Welche wirtschaftlichen Folgen die Energiekrise für den Standort Deutschland hat, erfahren Sie hier.
Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“