
Industriestandort am Abgrund: Covestro zieht Konsequenzen aus deutscher Energiepreis-Misere
Die deutsche Industrielandschaft erlebt derzeit einen dramatischen Umbruch, der das Potenzial hat, den Wirtschaftsstandort Deutschland nachhaltig zu erschüttern. Der Chemiekonzern Covestro, einst eine Perle der deutschen Industrie, hat nun Konsequenzen aus der verfehlten Energiepolitik der Bundesregierung gezogen.
Das bittere Ende einer Erfolgsgeschichte
Mit bemerkenswerter Deutlichkeit verkündete Covestro-Chef Markus Steilemann eine Entscheidung, die als Fanal für den gesamten Industriestandort Deutschland verstanden werden muss: Der Konzern wird künftig nicht mehr in energie- und rohstoffintensive Anlagen in Deutschland investieren. Ein Schritt, der die katastrophalen Auswirkungen der ideologiegetriebenen Energiewende schonungslos offenlegt.
Dramatische Wettbewerbsnachteile durch politisches Versagen
Die Zahlen sprechen eine erschreckend deutliche Sprache: Während Industrieunternehmen in den Vereinigten Staaten von Energiekosten um die 4 Cent pro Kilowattstunde profitieren, müssen deutsche Unternehmen das bis zu Vierfache zahlen. Eine Diskrepanz, die jegliche Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich zunichte macht.
"Von einem Ausverkauf würde ich nicht sprechen", versucht Steilemann zu beschwichtigen. Doch die Realität zeichnet ein anderes Bild.
Arabische Investoren wittern ihre Chance
Die Konsequenzen dieser verfehlten Politik manifestieren sich nun in aller Deutlichkeit: Der arabische Staatskonzern Adnoc aus Abu Dhabi steht in den Startlöchern, um Covestro zu übernehmen. Ein beispielloser Vorgang in der deutschen Wirtschaftsgeschichte - erstmals könnte ein DAX-Konzern unter arabische Kontrolle fallen.
Die Wurzeln des Niedergangs
Die Ursachen für diese Entwicklung sind vielschichtig, haben aber einen gemeinsamen Nenner: Eine von grüner Ideologie getriebene Politik, die die wirtschaftlichen Realitäten ignoriert. Der überstürzte Atomausstieg, die kopflose "Energiewende" und die selbstschädigenden Russland-Sanktionen haben Deutschland in eine energiepolitische Sackgasse manövriert.
Ein Weckruf an die Politik
Steilemann, der auch als Präsident des Chemieverbands VCI fungiert, fordert nun drastische Maßnahmen: Eine neue Agenda 2010 müsse her, und zwar schnell. Seine vernichtende Kritik an den Wahlprogrammen der etablierten Parteien - "zu wenig und zu langsam" - verdeutlicht die Dringlichkeit der Situation.
Die bittere Ironie dieser Entwicklung: Während Deutschland sich in klimapolitischem Aktionismus verliert, wandern energieintensive Industrien in Regionen ab, wo Umweltstandards oft deutlich niedriger sind. Ein Pyrrhussieg der grünen Ideologie, der dem globalen Klimaschutz einen Bärendienst erweist und gleichzeitig den Wohlstand in Deutschland gefährdet.
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