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24.03.2025
18:17 Uhr

Handelskrieg eskaliert: Trump plant massive Strafzölle gegen die EU

Die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen stehen vor einer dramatischen Zerreißprobe. Wie aus gut unterrichteten Kreisen des Weißen Hauses verlautet, plane die Trump-Administration für den 2. April die Verkündung weitreichender Strafzölle gegen die Europäische Union. Diese "reziproken Zölle", wie sie euphemistisch genannt werden, könnten bis zu 20 Prozent auf ein Drittel aller EU-Exporte in die Vereinigten Staaten betragen.

Europäische Wirtschaft am Abgrund

Die Ankündigung dieser protektionistischen Maßnahmen versetzt die europäischen Wirtschaftslenker in höchste Alarmbereitschaft. Nicht ohne Grund: Eine Zollmauer dieser Dimension würde die ohnehin schon schwächelnde EU-Wirtschaft mit voller Wucht treffen. Experten warnen bereits vor einer drohenden Rezession im Euroraum. Die geplanten US-Zölle sollen dabei nicht nur klassische Handelshemmnisse berücksichtigen, sondern auch Faktoren wie Mehrwertsteuern, Subventionen und regulatorische Unterschiede einbeziehen.

Brüssels gefährliche Vergeltungspläne

Die EU-Kommission, die sich einmal mehr von der America-First-Politik überrumpelt sieht, hat bereits Vergeltungsmaßnahmen in der Schublade. Geplant sind Strafzölle auf US-Waren im Wert von bis zu 28 Milliarden Dollar. Diese würden vor allem Pharmaprodukte, Industriemaschinen und wichtige Vorprodukte für die amerikanische Wirtschaft treffen.

Eskalationsspirale droht

Eine solche Retourkutsche wäre jedoch ein fataler Fehler. Statt sich auf einen zerstörerischen Handelskrieg einzulassen, sollte die EU ihre wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit stärken. Die Geschichte lehrt uns: In Handelskriegen gibt es keine Gewinner, sondern nur Verlierer. Die amerikanischen Verbraucher würden durch drastisch steigende Preise belastet, während die europäische Exportwirtschaft schweren Schaden nähme.

Zeit für strategisches Umdenken

Was Europa jetzt braucht, ist keine kurzsichtige Vergeltungspolitik, sondern eine kluge Strategie zur Stärkung der eigenen Wirtschaftskraft. Dazu gehört der Abbau überbordender Regulierungen ebenso wie die Förderung von Innovation und Wettbewerbsfähigkeit. Die EU täte gut daran, sich auf ihre eigenen Stärken zu besinnen, statt sich in einen ruinösen Handelskrieg hineinziehen zu lassen.

Die geplanten Maßnahmen der Trump-Administration zeigen einmal mehr, wie dringend Europa seine wirtschaftliche Abhängigkeit von den USA reduzieren muss. Nur ein starkes, selbstbewusstes Europa kann sich im globalen Wettbewerb behaupten.

Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die europäischen Entscheidungsträger die Weisheit besitzen, über ihren Schatten zu springen und von einer Politik der Vergeltung abzusehen. Das Wohl der europäischen Wirtschaft und damit der Wohlstand unserer Bürger hängen davon ab.

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