
Hamburger Hafen: Kokainschmuggel im großen Stil – Hafenarbeiter zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt
Die organisierte Kriminalität hat längst auch die deutschen Häfen fest im Griff. Ein aktueller Fall aus Hamburg zeigt einmal mehr, wie dreist die kriminellen Banden vorgehen und wie sie dabei sogar eigene Mitarbeiter in den Häfen einschleusen. Das Hamburger Landgericht verurteilte nun zwei ehemalige Hafenmitarbeiter zu mehrjährigen Haftstrafen wegen bandenmäßigen Rauschgifthandels.
Halbe Tonne Kokain sollte durch den Hafen geschleust werden
Die beiden Angeklagten im Alter von 38 und 45 Jahren arbeiteten in den Jahren 2020 und 2021 in einem Containerterminal des Hamburger Hafens. Der ältere der beiden hatte dabei eine besonders wichtige Position inne - er war für die Steuerung des Containerflusses zuständig. Diese Position machten sich kriminelle Banden zunutze und warben die beiden Männer gezielt als "Hafeninnentäter" an.
Ausgeklügeltes System der organisierten Kriminalität
Der Fall zeigt exemplarisch, wie professionell die Drogenkartelle mittlerweile vorgehen. Der 45-jährige Haupttäter positionierte einen aus Südamerika eingetroffenen Container gezielt auf einem vereinbarten Stellplatz. Von dort aus sollte sein 38-jähriger Komplize nachts die Drogen bergen - ganze 471 Kilogramm Kokain. Doch der Plan scheiterte, da sich die Drogen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Container befanden.
Gewaltbereitschaft der Banden schockiert
Besonders erschreckend ist die hohe Gewaltbereitschaft der kriminellen Vereinigung. Um den Schmuggelversuch abzusichern, inszenierten Bandenmitglieder eine fingierte Polizeikontrolle. Dabei wurde ein unbeteiligter Schichtkollege durch Schläge verletzt, damit dieser seinen Dienst nicht antreten konnte. Der 45-jährige Haupttäter hatte die Täter mit Informationen über seinen Kollegen versorgt und wurde daher auch wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt.
Deutliche Strafen als Warnsignal
Das Gericht verhängte mit neuneinhalb Jahren für den Haupttäter und acht Jahren und zwei Wochen für seinen Komplizen deutlich härtere Strafen als von der Staatsanwaltschaft gefordert. Ein klares Signal, dass die Justiz die zunehmende Infiltration deutscher Häfen durch das organisierte Verbrechen nicht toleriert.
Drogenschmuggel nimmt bedrohliche Ausmaße an
Der Fall reiht sich ein in eine besorgniserregende Entwicklung: Die Menge des international geschmuggelten Kokains steigt seit Jahren massiv an. Besonders die Seehäfen sind zu Hauptumschlagplätzen der Drogenkartelle geworden. Regelmäßig werden Lieferungen von mehreren hundert bis tausend Tonnen sichergestellt - und das dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein.
Die laschen Grenzkontrollen und die verfehlte Migrationspolitik der Bundesregierung machen es den kriminellen Banden dabei viel zu einfach. Statt das organisierte Verbrechen mit aller Härte zu bekämpfen, werden die Sicherheitsbehörden systematisch geschwächt. Die Zeche zahlt am Ende der deutsche Bürger - mit steigender Kriminalität und einer zunehmenden Gefährdung der öffentlichen Sicherheit.
Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Es bleibt zu hoffen, dass sie in einer möglichen Revision Bestand haben und ein deutliches Zeichen gegen die organisierte Kriminalität setzen.
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