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22.03.2025
11:25 Uhr

Goldpreis durchbricht 3.000 Dollar-Marke: Notenbanken horten Edelmetall während Ampel-Regierung tatenlos zusieht

In einer Zeit, in der das Vertrauen in die politische Führung und das Finanzsystem zunehmend schwindet, sendet der Goldmarkt ein unmissverständliches Signal: Das gelbe Edelmetall hat erstmals die magische Marke von 3.000 US-Dollar durchbrochen. Ein Weckruf, den die selbstgefällige Ampel-Regierung offenbar nicht hören will.

Globales Misstrauen treibt Goldpreis auf Rekordhoch

Während die deutsche Politik sich lieber mit Gender-Sternchen und ideologischen Klimadebatten beschäftigt, haben klügere Akteure längst die Zeichen der Zeit erkannt. Allen voran die Notenbanken weltweit, die ihre Goldreserven massiv aufstocken. Polen führt diese kluge Vorsorge an und erhöhte seine Bestände um beachtliche 89 Tonnen. Die Türkei, Indien und China folgten diesem Beispiel - sie alle scheinen zu verstehen, was unsere Regierung ignoriert: Gold ist und bleibt der sichere Hafen in unsicheren Zeiten.

Deutsche Bundesbank sitzt auf Goldschatz - doch was nützt er dem Bürger?

Mit 3.352 Tonnen verfügt Deutschland zwar über einen der größten Goldschätze der Welt. Doch während die Bundesbank auf diesem Vermögen sitzt, haben deutsche Privatanleger im vergangenen Jahr kaum in das Edelmetall investiert. Eine fatale Entwicklung, die zeigt, wie weit sich die Politik von den Bedürfnissen der Bürger nach finanzieller Sicherheit entfernt hat.

USA und China zeigen, wie es geht

Bezeichnend ist der Kontrast zu Ländern wie den USA und China. Dort erlebt Gold einen regelrechten Boom - sowohl bei physischen Käufen als auch bei ETFs. Allein im Februar verzeichneten US-Indexfonds Zuflüsse von 9,4 Milliarden Dollar - die höchsten seit zwei Jahren. Während also andere Nationen ihre Bürger beim Vermögensaufbau unterstützen, verliert sich die deutsche Politik in ideologischen Grabenkämpfen.

Experten sehen weiteres Potenzial

Die 3.000-Dollar-Marke könnte erst der Anfang sein. Immer mehr Analysten rechnen mit weiter steigenden Kursen. Angesichts der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und der wirtschaftlichen Unsicherheiten scheint diese Einschätzung mehr als plausibel. Der Goldpreis spiegelt dabei das schwindende Vertrauen in die Kompetenz westlicher Regierungen wider.

Die Schweiz führt übrigens mit 4,06 Unzen pro Einwohner die weltweite Rangliste an - ein weiterer Beleg dafür, dass kleine, gut geführte Länder oft klügere Entscheidungen treffen als aufgeblähte Bürokratien.

Hinweis: Dieser Artikel spiegelt die Meinung der Redaktion wider und stellt keine Anlageberatung dar.

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