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19.03.2025
17:58 Uhr

Gold als Machtsymbol: Trump und seine obsessive Liebe zum Edelmetall

Die Vorliebe des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump für Gold ist mehr als nur eine persönliche Marotte - sie ist Ausdruck einer politischen Vision, die tief in der amerikanischen Geschichte verwurzelt ist. Während seiner Amtszeit verwandelte Trump das Weiße Haus in einen regelrechten Goldpalast, der eher an die Residenz eines absolutistischen Monarchen erinnert als an den Amtssitz eines demokratisch gewählten Präsidenten.

Vergoldeter Größenwahn im Weißen Haus

Die Transformation des Weißen Hauses unter Trump gleicht einem dekadenten Schauspiel der Eitelkeit. Von vergoldeten Bilderrahmen über goldene Möbelbeschläge bis hin zur vergoldeten TV-Fernbedienung - der 45. Präsident der Vereinigten Staaten ließ keine Gelegenheit aus, seinen ausschweifenden Geschmack zur Schau zu stellen. Selbst goldene Putten aus seiner Florida-Residenz Mar-a-Lago fanden ihren Weg in die ehrwürdigen Hallen des Regierungssitzes. Die Anzahl der Wandbilder im Oval Office wurde unter seiner Ägide von bescheidenen sechs auf prunkvolle zwanzig erhöht.

Parallelen zum "Gilded Age" - Eine Zeit der Extreme

Diese zur Schau gestellte Opulenz erinnert nicht zufällig an das "Gilded Age", jene Epoche nach dem amerikanischen Bürgerkrieg, die von extremem Reichtum einer kleinen Elite und bitterer Armut der Massen geprägt war. Trump selbst bezieht sich gerne auf diese Zeit zwischen 1870 und 1913, die er fälschlicherweise als Amerikas reichste Periode verklärt. Was er dabei geflissentlich übersieht: Hinter der goldenen Fassade verbarg sich eine Zeit sozialer Ungerechtigkeit und skrupelloser Ausbeutung.

Die wahre Bedeutung des Goldes

Während Trump Gold als Symbol für Macht und Reichtum instrumentalisiert, offenbart sich darin auch eine tiefere Wahrheit: In Zeiten wirtschaftlicher und politischer Unsicherheit suchen Menschen nach stabilen Werten. Gold war und ist dabei seit jeher ein sicherer Hafen - nicht als vergoldeter Zierrat, sondern als echte Wertanlage.

Die Rückkehr des weißen Patriarchats?

Besonders bemerkenswert ist die Parallele zwischen dem "Gilded Age" und der heutigen MAGA-Bewegung in Bezug auf gesellschaftliche Machtverhältnisse. Die damalige "obsessive Suche nach der Autorität weißer Männer" findet ihre moderne Entsprechung in Trumps politischer Rhetorik und seinem Führungsstil. Eine Entwicklung, die viele Beobachter mit Sorge erfüllt.

Die demonstrative Zurschaustellung von Gold als Machtsymbol mag oberflächlich beeindrucken, kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass echte Stärke sich nicht in Äußerlichkeiten manifestiert. Vielmehr zeigt sich hier eine gefährliche Sehnsucht nach vergangenen Zeiten, die bei genauerer Betrachtung alles andere als golden waren.

 

Hinweis: Dieser Artikel spiegelt die Meinung unserer Redaktion wider. Wir empfehlen jedem Leser, sich zu dieser Thematik durch eigene Recherche eine fundierte Meinung zu bilden.

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