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24.03.2025
06:50 Uhr

EU-Bürokraten gönnen sich erneut üppige Gehaltserhöhung - von der Leyen kassiert bald 35.000 Euro monatlich

Während Otto Normalverbraucher unter explodierenden Lebenshaltungskosten ächzt, beschenken sich die EU-Beamten in Brüssel einmal mehr selbst. Zum mittlerweile siebten Mal seit 2022 genehmigen sich die rund 60.000 Mitarbeiter des aufgeblähten EU-Apparats eine saftige Gehaltserhöhung. Ab April 2025 sollen die ohnehin üppigen Bezüge nochmals um 1,2 Prozent steigen.

Dreiste Begründung trotz sinkender Inflation

Besonders pikant: Als Begründung für die erneute Aufstockung muss ausgerechnet die Inflation herhalten - obwohl diese sowohl in Deutschland als auch im gesamten Euroraum seit 2022 massiv zurückgegangen ist. Von ehemals 11,5 Prozent in der EU ist die Teuerungsrate mittlerweile auf moderate 3,1 Prozent gefallen. Dennoch halten die selbsternannten Volksvertreter unbeirrt an ihrer Sonderregelung fest, die ihnen gleich mehrere Gehaltserhöhungen pro Jahr ermöglicht.

Von der Leyen als Hauptprofiteurin

Die größte Gewinnerin des Geldsegens ist einmal mehr EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Ihr fürstliches Gehalt steigt um weitere 2.700 Euro auf dann sage und schreibe 34.800 Euro - wohlgemerkt pro Monat! Auch die "normalen" EU-Kommissare dürfen sich über ein sattes Plus von 2.200 Euro auf dann 28.400 Euro monatlich freuen.

Selbst die niedrigsten Besoldungsstufen profitieren fürstlich

Doch auch in den unteren Gehaltsklassen wird nicht gekleckert, sondern geklotzt: Das Grundgehalt in der niedrigsten Besoldungsstufe steigt von 3.361 Euro auf 3.645 Euro. In der Spitze winken den EU-Beamten künftig sogar über 25.000 Euro monatlich - von zusätzlichen Zulagen und Privilegien ganz zu schweigen.

Dreifache Erhöhung in 2025 möglich

Als wäre das nicht genug, könnte es in diesem Jahr sogar zu drei separaten Gehaltserhöhungen kommen. Denn die ursprünglich als temporäre Maßnahme gedachte Sonderregelung wurde trotz deutlich gesunkener Inflation bis heute nicht abgeschafft. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Während also Millionen Bürger in der EU unter Rekordinflation und explodierenden Energiepreisen leiden, scheint in der Brüsseler Blase die Devise zu gelten: Wer hat, dem wird gegeben. Die Zeche zahlt am Ende wie immer der europäische Steuerzahler.

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