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25.03.2025
07:35 Uhr

Deutschlands Wirtschaftsdilemma: Massiver Stellenabbau trotz Fachkräftemangel - Wolfgang Grupp rechnet mit Großkonzernen ab

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem geradezu absurden Zustand: Während Großkonzerne wie VW, Siemens und ZF Friedrichshafen tausende Mitarbeiter vor die Tür setzen, jammert die Wirtschaft gleichzeitig über einen dramatischen Fachkräftemangel, der jährlich Milliardenverluste verursacht. Diese groteske Situation hat nun den schwäbischen Unternehmer Wolfgang Grupp auf den Plan gerufen, der mit seiner gewohnt scharfen Zunge die Missstände in der deutschen Unternehmenslandschaft anprangert.

49 Milliarden Euro Verlust durch Fachkräftemangel - während Konzerne Mitarbeiter entlassen

Die Zahlen sind erschreckend: Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) beziffert den wirtschaftlichen Schaden durch fehlende Fachkräfte auf sage und schreibe 49 Milliarden Euro - pro Jahr wohlgemerkt. Zeitgleich verkünden deutsche Vorzeigeunternehmen einen Stellenabbau nach dem anderen. Ein Widerspruch, der selbst dem hartgesottenen Unternehmerveteranen Wolfgang Grupp die Sprache verschlägt. "Wo gehen die alle hin?", fragt der Trigema-Patriarch verständnislos und macht den Konzernen ein provokantes Angebot: "Die sollen sich doch bei uns bewerben, dann werden wir welche einstellen!"

Made in Germany: Trigema als leuchtendes Beispiel in düsteren Zeiten

Während die Großkonzerne ihre Mitarbeiter auf die Straße setzen, zeigt der schwäbische Mittelständler Trigema, wie es anders gehen kann. Das Unternehmen steht wie kaum ein zweites für das Qualitätssiegel "Made in Germany" und eine nachhaltige Personalpolitik. "Wer bei Trigema arbeitet, hat auch einen garantierten Arbeitsplatz, wenn sich das Blatt gewendet hat", verspricht Grupp. Eine Aussage, die in Zeiten von Massenentlassungen und Standortverlagerungen wie aus einer anderen Welt klingt.

Vom Lehrling zur Führungskraft - ein Konzept gegen den Zeitgeist

Besonders bemerkenswert ist Grupps Ansatz zur Personalentwicklung, der sich wohltuend vom aktuellen Trend der schnelllebigen Karrieresprünge abhebt. "Wir haben nur 38 Leute in der Verwaltung und alle leitenden Mitarbeiter waren einmal Lehrlinge", erklärt der Unternehmer nicht ohne Stolz. Ein Konzept, das sich bewährt hat und das in krassem Gegensatz zur hire-and-fire-Mentalität vieler Großkonzerne steht.

Während andere Unternehmen auf künstliche Intelligenz und Automatisierung setzen, um Personal einzusparen, sieht Grupp darin eine Chance für die Zukunft. Seine Prognose: Der technologische Wandel könnte in den kommenden Jahren zu einer Entspannung auf dem Arbeitsmarkt führen. Eine Entwicklung, der er mit seinem bewährten Geschäftsmodell gelassen entgegensieht.


Haftungsausschluss: Dieser Artikel spiegelt die Meinung unserer Redaktion wider und basiert auf sorgfältiger Recherche. Dennoch empfehlen wir jedem Leser, sich durch eigene Nachforschungen ein umfassendes Bild zu machen. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann keine Gewähr übernommen werden.

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