
Utah revolutioniert das Geldsystem: Bundesstaat führt Gold als alternatives Zahlungsmittel ein
Während die deutsche Ampelregierung weiter munter Schulden anhäuft und die EZB die Gelddruckmaschinen am Laufen hält, geht der US-Bundesstaat Utah einen bemerkenswert anderen Weg. Mit der Verabschiedung des Gesetzes HB 306 setzt der konservative Bundesstaat ein deutliches Zeichen gegen die ausufernde Geldpolitik der Zentralbanken und für die finanzielle Selbstbestimmung seiner Bürger.
Ein Meilenstein für die monetäre Freiheit
Was für die woken Eliten in Berlin und Brüssel wie ein Albtraum klingen mag, wird in Utah bald Realität: Staatliche Auftragnehmer können künftig selbst entscheiden, ob sie ihre Bezahlung in US-Dollar oder in physischem Gold und Silber erhalten möchten. Das Parlament hat den entsprechenden Gesetzesentwurf bereits durchgewunken - nun fehlt nur noch die Unterschrift von Gouverneur Spencer Cox.
Elektronische Goldplattform statt digitaler Spielgeld-Experimente
Im Zentrum der Reform steht eine elektronische Zahlungsplattform, die auf physisch hinterlegten Edelmetallen basiert. Anders als die fragwürdigen Krypto-Träumereien der Tech-Elite, setzt Utah auf echte Werte: Das Gold wird vor Ort gelagert und regelmäßig geprüft. Bereits 2011 hatte der Bundesstaat Gold und Silber als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt - nun folgt der nächste logische Schritt.
Staat geht mit gutem Beispiel voran
Während die deutsche Regierung lieber in ideologische Luftschlösser investiert, zeigt Utah, wie verantwortungsvolle Finanzpolitik aussieht: Bis zu 10 Prozent der staatlichen Rücklagen dürfen in Gold fließen. Aktuell verfügt der Bundesstaat über Goldreserven im Wert von rund 60 Millionen US-Dollar - eine Investition, die sich angesichts des jüngsten Goldpreisrekords von über 3.000 Dollar als goldrichtig erwiesen hat.
Ein Modell für die Zukunft?
Mit der Implementierung des neuen Systems könnten die britische Glint Pay oder das lokale Unternehmen Goldback betraut werden. Beide verfügen bereits über funktionierende Systeme für Edelmetall-basierte Transaktionen. Utah beweist damit eindrucksvoll, dass eine Alternative zum monopolistischen Fiat-Geldsystem nicht nur möglich, sondern längst Realität ist.
Die Entwicklungen in Utah zeigen deutlich: Gold ist alles andere als ein "barbarisches Relikt", wie es gewisse Kreise gerne behaupten. Vielmehr entwickelt sich das Edelmetall zu einem immer wichtigeren Baustein im modernen Finanzsystem - nicht zuletzt als Schutz vor den verheerenden Folgen verfehlter Geldpolitik.
Hinweis: Dieser Artikel spiegelt lediglich die Meinung der Redaktion wider und stellt keine Anlageberatung dar.

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