Kostenlose Beratung
07930-2699
150.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü
26.03.2025
15:13 Uhr

USA im Handelskrieg: Chinesische Produktionskapazitäten als Vorwand für Protektionismus

Die Debatte um Chinas angebliche industrielle Überkapazitäten nimmt eine neue Wendung. Der renommierte US-Ökonom Jeffrey Sachs von der Columbia University stellt sich entschieden gegen die Vorwürfe aus Washington und bezeichnet diese als "absolut falsch". Eine Einschätzung, die den politischen Establishment in den USA kaum gefallen dürfte.

Grüne Transformation braucht Chinas Produktionskraft

Während die Biden-Administration und europäische Politiker nicht müde werden, China unfaire Handelspraktiken vorzuwerfen, argumentiert Sachs, dass die Welt Chinas massive Produktionskapazitäten dringend benötige - insbesondere für die globale Energiewende. Eine Aussage, die das gängige westliche Narrativ fundamental in Frage stellt.

Handelskrieg unter grünem Deckmantel

Besonders im Fokus der westlichen Kritik stehen chinesische Hersteller von Elektrofahrzeugen, Solarpanelen und Lithium-Batterien. Der Vorwurf: Diese Unternehmen würden durch massive staatliche Subventionen künstlich am Leben gehalten und ihre Produkte zu Dumpingpreisen auf den Weltmarkt werfen. Die Folge sind Strafzölle und Handelsbeschränkungen - ein durchsichtiger Versuch, die eigene Wirtschaft vor der überlegenen chinesischen Konkurrenz zu schützen.

Die Doppelmoral des Westens

Während der Westen China Protektionismus vorwirft, greift er selbst zu genau diesen Mitteln. Die EU und die USA haben bereits zahlreiche Handelsbarrieren errichtet, die die Preise für chinesische Produkte künstlich in die Höhe treiben oder deren Import gleich ganz verbieten. Eine Politik, die letztlich den Verbrauchern schadet und die grüne Transformation unnötig verteuert.

Chinas pragmatischer Ansatz

Zwar räumte China auf einer hochrangigen Konferenz 2023 ein, dass in einigen Industriezweigen Überkapazitäten existieren könnten. Auch das Phänomen des "neijuan" - der übermäßige industrielle Wettbewerb - wird durchaus kritisch diskutiert. Doch anders als der Westen reagiert China mit pragmatischen Anpassungen statt mit Handelskriegen.

Fazit: Ideologie statt Vernunft

Die Aussagen von Jeffrey Sachs zeigen einmal mehr, wie ideologisch aufgeladen die Debatte um Chinas Wirtschaftsmacht ist. Statt die chinesischen Produktionskapazitäten als Chance für eine schnellere und kostengünstigere grüne Transformation zu begreifen, versuchen westliche Politiker, China mit allen Mitteln auszubremsen - zum Schaden der eigenen Bevölkerung und des Klimaschutzes.

Die aktuelle Entwicklung offenbart einmal mehr das Versagen der westlichen Politik, die es nicht schafft, die eigene Wirtschaft wettbewerbsfähig zu halten und stattdessen auf Protektionismus und Handelsbeschränkungen setzt. Eine Politik, die langfristig in die wirtschaftliche Sackgasse führt.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Portofrei Aktion