
UN-Richterin entlarvt: Menschenrechtsexpertin versklavte Hausangestellte
In einem schockierenden Fall von moralischer Doppelmoral wurde die ugandische UN-Richterin Lydia Mugambe in Großbritannien der modernen Sklaverei für schuldig befunden. Die 49-jährige Juristin, die ausgerechnet Menschenrechte an der renommierten Columbia University studierte, missbrauchte ihre Machtposition auf perfide Weise.
Vom Podest der Moral in die Niederungen der Kriminalität
Der Fall offenbart die erschreckende Diskrepanz zwischen öffentlichem Auftreten und privatem Handeln in den vermeintlichen Eliten. Mugambe, die sowohl als UN-Richterin als auch als Richterin am Obersten Gerichtshof Ugandas tätig war, lockte unter falschen Versprechungen eine Landsfrau nach Großbritannien. Statt der versprochenen Perspektive zwang sie ihr Opfer in ein modernes Sklavenverhältnis - ohne Bezahlung musste die Frau als Haushälterin schuften und Mugambes Kinder betreuen.
Akademische Elite entlarvt sich selbst
Besonders pikant: Während ihres Aufenthalts in Großbritannien arbeitete Mugambe an ihrer Promotion an der Elite-Universität Oxford. Die prestigeträchtige Institution, die sich gerne mit ihrer Diversität schmückt, muss sich nun die Frage gefallen lassen, wie genau sie ihre internationalen Studierenden auswählt. Statt als Vorzeige-Alumna wird Mugambe nun als verurteilte Straftäterin in die Geschichte der Universität eingehen.
Selbstgerechtigkeit bis zur letzten Minute
Die Arroganz der Macht zeigte sich bis zum Schluss: Bei ihrer Verhaftung pochte Mugambe auf ihre vermeintliche diplomatische Immunität. "Ich bin Richterin in meinem Land. Ich genieße Immunität. Ich bin keine Kriminelle", tönte sie gegenüber den Beamten. Eine Fehleinschätzung - das Büro des UN-Generalsekretärs hob ihre Immunität auf.
Preisträger entpuppt sich als Täter
Die Ironie könnte nicht größer sein: 2019 erhielt Mugambe den "Vera Chirwa Menschenrechtspreis" für ihr angebliches Engagement für Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit in Afrika. Die Universität Pretoria ehrte sie für ihren vermeintlichen Einsatz für sozioökonomische Rechte und geschlechterbasierte Gerechtigkeit. Die Realität zeigt ein anderes Bild: Statt Schwache zu schützen, nutzte sie ihre privilegierte Position aus, um sie zu unterdrücken.
Das Urteil wird am 2. Mai verkündet. Der Fall Mugambe ist ein weiteres Beispiel dafür, wie hinter der Fassade vermeintlicher Moral und akademischer Exzellenz oft eine erschreckende Realität lauert. Er wirft auch ein bezeichnendes Licht auf die oft unkritische Vergabe von Studienplätzen und Auszeichnungen im Namen der Diversität.
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