
Trumps neuer Energieminister: Ein Verfechter fossiler Brennstoffe übernimmt das Ruder
In einer Zeit, in der grüne Ideologie und Klimahysterie die amerikanische Energiepolitik zu dominieren drohten, setzt der ehemalige US-Präsident Donald Trump mit der Ernennung von Chris Wright zum Energieminister ein deutliches Zeichen für eine Rückbesinnung auf echte Energiesicherheit. Der 60-jährige Fracking-Experte wurde am Montag mit einer überparteilichen Mehrheit von 59-38 Stimmen vom US-Senat bestätigt.
Ein Realist an der Spitze des Energieministeriums
Wright, der bisherige CEO von Liberty Energy, bringt einen erfrischend pragmatischen Ansatz in sein neues Amt. Anders als die von ideologischen Scheuklappen getriebene Biden-Administration, erkennt Wright zwar den menschengemachten Klimawandel an, stuft dessen Gefahren jedoch als "entfernt und ungewiss" ein. Eine wohltuend realistische Einschätzung, die sich wohltuend von der oftmals hysterischen Klimarhetorik der vergangenen Jahre abhebt.
Klare Prioritäten für Amerikas Energiezukunft
Mit einem Budget von rund 50 Milliarden Dollar wird Wright nicht nur die Aufsicht über das amerikanische Nuklearwaffenarsenal übernehmen, sondern auch die Weichen für die künftige Energiepolitik stellen. Seine Prioritäten sind dabei unmissverständlich: Die Ausweitung der heimischen Energieproduktion, insbesondere im Bereich von Flüssigerdgas (LNG) und Kernenergie, steht ganz oben auf seiner Agenda.
Abkehr von Bidens gescheiterter Klimapolitik
Gemeinsam mit EPA-Chef Lee Zeldin wird Wright voraussichtlich zentrale Aspekte von Joe Bidens verfehlter Klimapolitik demontieren. Stattdessen soll die fossile Infrastruktur gestärkt werden - ein längst überfälliger Schritt zur Sicherung der amerikanischen Energieunabhängigkeit.
Die USA sind bereits jetzt der weltgrößte Produzent von Öl und Gas. Unter der neuen Führung könnte diese Position noch weiter ausgebaut werden.
Strategische Neuausrichtung der Energiepolitik
Eine besondere Herausforderung wird die Wiederbefüllung der Strategischen Erdölreserve darstellen, die unter Biden auf den niedrigsten Stand seit 40 Jahren gesunken ist. Die vorherige Administration hatte in einem beispiellosen Akt der Kurzsichtigkeit mehr als 180 Millionen Barrel Öl verkauft - ein schweres Erbe, das es nun zu korrigieren gilt.
Innovation statt Ideologie
Trotz seiner klaren Ausrichtung auf fossile Energieträger zeigt sich Wright auch offen für zukunftsweisende Technologien. Seine Erfahrung im Bereich kleiner modularer Reaktoren und sein Interesse an Geothermie-Projekten verdeutlichen, dass echte Innovationen nicht im Widerspruch zu einer vernünftigen Energiepolitik stehen müssen.
Mit der Ernennung Wrights kehrt endlich wieder energiepolitische Vernunft in Washington ein - eine Entwicklung, die nicht nur für die USA, sondern für die gesamte westliche Welt von entscheidender Bedeutung sein dürfte.
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