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25.03.2025
14:25 Uhr

Silber-Squeeze: Droht der Zusammenbruch des manipulierten Metallmarktes?

Die Anzeichen verdichten sich: Der Londoner Silbermarkt steht möglicherweise vor dem größten Squeeze seiner Geschichte. Während die Mainstream-Medien das Thema bisher weitgehend ignorierten, deuten aktuelle Zahlen auf eine dramatische Verknappung des physischen Silbers hin. Die Folgen könnten das gesamte Finanzsystem erschüttern.

Alarmierende Signale aus der City of London

Die Situation spitzt sich zu: Die impliziten Leasing-Raten für Silber sind mittlerweile auf über 6% gestiegen - ein klares Warnsignal. Der renommierte Marktanalyst Robert Gottlieb berichtet sogar von einem weiteren Anstieg auf 9% in der vergangenen Woche. Diese dramatische Entwicklung könnte der Vorbote eines sich anbahnenden Systemkollapses sein.

Besonders brisant: In den Londoner Tresoren lagern offiziell nur noch etwa 198 Millionen Unzen Silber. Experten vermuten jedoch, dass der tatsächlich verfügbare Bestand deutlich geringer sein könnte - möglicherweise nur noch wenige Dutzend Millionen Unzen. Eine gefährliche Situation, die das fragile Kartenhaus der Papiersilber-Manipulation zum Einsturz bringen könnte.

Das perfide Spiel der Großbanken

Besonders pikant sind die Enthüllungen des ehemaligen Goldman Sachs-Rohstoffchefs Jeff Currie. Er bestätigte, was kritische Beobachter schon lange vermuteten: Der iShares Silver Trust (SLV) wurde offenbar systematisch missbraucht, um den Silberpreis künstlich zu drücken. Statt wie versprochen physisches Silber zu hinterlegen, wurden die Bestände möglicherweise am Terminmarkt verliehen oder verkauft.

Die wahren Machthaber des Silbermarktes

Im Zentrum dieser dubiosen Praktiken stehen die großen Verwahrbanken wie JP Morgan. Sie nutzen offenbar komplexe Finanzkonstrukte, um ihre wahre Marktmacht zu verschleiern. Während sie nach außen als neutrale Verwahrstellen auftreten, könnten sie intern massive Short-Positionen aufgebaut haben - ein gefährliches Spiel mit dem Feuer.

Die unausweichlichen Konsequenzen

Die aktuelle Entwicklung könnte weitreichende Folgen haben. Nicht nur für den Finanzmarkt, sondern auch für die reale Wirtschaft. Silber ist ein unverzichtbarer Rohstoff für Zukunftstechnologien - von der Solarindustrie bis zur Elektromobilität. Eine echte physische Knappheit würde diese Schlüsselbranchen empfindlich treffen.

Besonders brisant: Während die etablierten Finanzmedien das Thema lange ignorierten, greift nun selbst Bloomberg die brisante Entwicklung auf. Ein deutliches Zeichen dafür, dass die Situation nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden kann.

Ausblick: Steht uns der große Knall bevor?

Die Zeichen stehen auf Sturm. Sollte sich die physische Verknappung weiter zuspitzen, könnte dies zu einem unkontrollierten Preisanstieg führen. Die jahrelange Manipulation des Silbermarktes durch Großbanken und Finanzinstitute würde sich dann als fataler Fehler erweisen. Für weitsichtige Anleger könnte dies eine historische Chance darstellen - vorausgesetzt, sie setzen auf physisches Silber statt auf manipulierbare Papierprodukte.

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