
Politisches Erdbeben in Kanada: Finanzministerin tritt zurück - Trudeau vor dem Aus?
In einer überraschenden Entwicklung, die die kanadische Regierung erschüttert, hat Finanzministerin Chrystia Freeland ihren Rücktritt erklärt. Dieser dramatische Schritt erfolgte, nachdem Premierminister Justin Trudeau versucht hatte, sie auf einen anderen Kabinettsposten zu versetzen.
Machtvolle Ministerin verlässt das sinkende Schiff
Freeland, die als einflussreichste Person in Trudeaus Kabinett galt, war maßgeblich für die Strategie gegen die angedrohten US-Strafzölle des designierten Präsidenten Donald Trump verantwortlich. In ihrem Rücktrittsschreiben, das sie über die Plattform X veröffentlichte, machte sie deutliche Meinungsverschiedenheiten mit Trudeau über den künftigen Kurs Kanadas geltend.
Tiefgreifende wirtschaftspolitische Differenzen
Die scheidende Finanzministerin warnte eindringlich vor der aggressiven Wirtschaftspolitik der kommenden US-Administration. Sie forderte einen verantwortungsvollen Umgang mit den Staatsfinanzen, um für mögliche Handelskonflikte gewappnet zu sein. Dabei kritisierte sie indirekt Trudeaus Führungsstil, indem sie "kostspielige politische Spielereien" ablehnte.
Regierungskrise verschärft sich
Der Rücktritt Freelands ist nicht der einzige Schlag für Trudeaus Regierung. Erst am Wochenende hatte bereits Wohnungsbauminister Sean Fraser seinen Posten geräumt und angekündigt, bei der nächsten Wahl nicht mehr anzutreten.
Nach Informationen von CTV News erwägt Trudeau nun sogar, das Parlament aufzulösen oder selbst zurückzutreten. Entsprechende Gespräche mit seinem Kabinett sollen bereits stattgefunden haben.
Wirtschaftliche Folgen bereits spürbar
Die politische Instabilität hat bereits erste Auswirkungen auf die kanadische Währung. Der kanadische Dollar erreichte gegenüber dem US-Dollar den schwächsten Stand seit der Corona-Krise.
Drohender Handelskrieg mit den USA
Besonders brisant ist die Situation vor dem Hintergrund der von Trump angedrohten Strafzölle von 25 Prozent. Eine mögliche Vergeltung Kanadas könnte zu schweren innenpolitischen Verwerfungen führen, da die westlichen Provinzen Alberta und Saskatchewan, wichtige Energie- und Rohstoffproduzenten, traditionell konservativ regiert werden und in Opposition zu Trudeau stehen.
Die aktuelle Entwicklung zeigt einmal mehr die Fragilität progressiver Politik in westlichen Demokratien. Der mögliche Zusammenbruch der kanadischen Regierung würde sich einreihen in eine Serie politischer Krisen in führenden Industrienationen.

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