
Neuer Deutschland-Plan: Union und SPD einigen sich auf radikale Kehrtwende
Die politische Landschaft in Deutschland steht vor einem dramatischen Umbruch. Nach der Entlassung von Bundeskanzler Olaf Scholz und seinem Kabinett durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nehmen die Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD konkrete Formen an. Was sich dabei abzeichnet, dürfte viele Bürger aufhorchen lassen: Eine regelrechte Zeitenwende in zahlreichen Politikfeldern steht bevor.
Radikaler Kurswechsel in der Energiepolitik
Besonders bemerkenswert ist die energiepolitische Kehrtwende: Das ideologisch geprägte Heizgesetz der Ampel-Koalition wird komplett gekippt. Beim Kohleausstieg verabschiedet man sich vom überhasteten Ausstiegsdatum 2030 und kehrt zum realistischeren Zieljahr 2038 zurück. Ein deutliches Signal, dass wirtschaftliche Vernunft wieder Vorrang vor grüner Symbolpolitik erhält.
Innere Sicherheit rückt in den Fokus
In Sachen Migration und innerer Sicherheit verspricht die neue Koalition eine "Zeitenwende". Sicherheitsbehörden sollen massiv gestärkt und mit zusätzlichem Personal ausgestattet werden. Allerdings zeigen sich beim Thema Migration noch erhebliche Differenzen zwischen den Verhandlungspartnern - ein Hinweis darauf, dass die SPD ihre bisherige lasche Migrationspolitik nur widerwillig korrigieren möchte.
Verkehrspolitik: Zurück zur Vernunft
Ein besonders erfreulicher Aspekt: Das von links-grünen Ideologen seit Jahren geforderte generelle Tempolimit auf Autobahnen wird es mit der Union nicht geben. Stattdessen setzt man auf Vernunft und Eigenverantwortung der Autofahrer. Mehr noch: Fliegen soll wieder günstiger werden, indem luftverkehrsspezifische Steuern und Abgaben reduziert werden. Das überteuerte Deutschlandticket bleibt zwar erhalten, soll aber künftig stärker von den Nutzern finanziert werden.
Massive Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung
Mit einem gewaltigen Sondervermögen von 500 Milliarden Euro soll die marode Infrastruktur saniert werden. Besonders Tunnel und Brücken stehen im Fokus. Bei der Bundeswehr bekennt man sich zu einer deutlichen Erhöhung der Verteidigungsausgaben. Russland wird dabei klar als "größte und direkteste Bedrohung" benannt - eine überfällige Einschätzung nach Jahren der sicherheitspolitischen Naivität.
Wohnungsbau und soziale Aspekte
Auch beim Wohnungsbau plant die neue Koalition einen Befreiungsschlag: Ein "Wohnungsbau-Turbo" soll in den ersten 100 Tagen auf den Weg gebracht werden. Die Mietpreisbremse wird zunächst verlängert, allerdings ohne die von der SPD geforderten Verschärfungen. Erfreulich für junge Menschen: Der Führerschein soll durch Reformen der Fahrausbildung deutlich günstiger werden.
Fazit: Rückkehr zur Realpolitik
Der sich abzeichnende Koalitionsvertrag markiert eine deutliche Abkehr vom ideologiegetriebenen Kurs der Ampel-Regierung. Stattdessen rücken wieder wirtschaftliche Vernunft und pragmatische Lösungen in den Vordergrund. Allerdings zeigen die noch offenen Streitpunkte, dass der Weg zu einer handlungsfähigen Regierung nicht einfach wird. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob Union und SPD tatsächlich die Kraft für einen echten Neuanfang aufbringen.
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