
Massiver Betrug bei Wetterstationen in Großbritannien aufgedeckt
Die neuesten Enthüllungen aus Großbritannien werfen ein beunruhigendes Licht auf die Zuverlässigkeit der Wetter- und Klimadaten, die in die globalen Modelle einfließen. Laut dem Online-Magazin "The Daily Sceptic" hat eine Untersuchung ergeben, dass 103 von 302 Wetterstationen in Großbritannien gar nicht existieren, jedoch weiterhin Daten liefern.
Virtuelle Wetterstationen und ihre Auswirkungen
Der Bürgerjournalist Ray Sanders hat durch Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz und Besuche vor Ort herausgefunden, dass zahlreiche Wetterstationen, die angeblich genaue Temperaturdaten liefern, in Wirklichkeit nicht existieren. Diese Entdeckung ist besonders brisant, da diese Daten zur Vorhersage von Wetterereignissen und zur Behauptung von Temperaturrekorden verwendet werden.
Fehlende Wetterstationen und fragwürdige Daten
In der Grafschaft Kent behauptet Sanders, dass vier der acht vom Met Office identifizierten Standorte – Dungeness, Folkestone, Dover und Gillingham – reine Fiktion seien. Tatsächlich gibt es in Dungeness seit 1986 keine Wetterstation mehr. Diese Fälschungen werfen Fragen nach der Integrität der Daten auf, die zur Panikmache vor einer angeblichen Erderwärmung genutzt werden.
Ungenügende Qualitätsstandards
Die Untersuchungen von Sanders zeigen auch, dass viele der real existierenden Wetterstationen in Großbritannien nicht den hohen Standards der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) entsprechen. Nur 52 Stationen des Met Office – das sind 13,7 Prozent des Netzwerks – erfüllen die Qualitätsklasse 1 oder 2. Die meisten anderen Stationen weisen erhebliche Messunsicherheiten auf, die die Zuverlässigkeit der Daten infrage stellen.
Verfälschte Temperaturen durch ungeeignete Standorte
Viele Wetterstationen befinden sich an Standorten, die künstlich erhöhte Temperaturen erzeugen, wie z.B. in ummauerten Küchengärten, auf Parkplätzen oder in der Nähe von Abwasseranlagen. Solche Standorte sind denkbar ungeeignet, um die natürliche Lufttemperatur korrekt zu messen, und führen zu einer massiven Verfälschung der Daten.
Behörden verweigern Auskunft
Trotz der eindeutigen Beweise verweigern britische Behörden die Auskunft zu den nicht existierenden Wetterstationen. Sanders berichtet, dass ihm zu keiner der 103 inexistenten Stationen Auskünfte erteilt wurden. Dies wirft die Frage auf, warum wissenschaftliche Organisationen solche Fiktionen veröffentlichen und welchen Zweck sie damit verfolgen.
Offener Brief an Abgeordnete
Aufgrund seiner Entdeckungen hat Sanders einen offenen Brief an den Abgeordneten Peter Kyle verfasst, in dem er seine gesammelten Beweise dafür zusammengetragen hat, dass das Met Office wissentlich und vorsätzlich Daten fälscht. Diese Manipulationen schüren weltweit die Panik vor einer behaupteten Erderwärmung und untergraben das Vertrauen in wissenschaftliche Institutionen.
Diese Enthüllungen zeigen einmal mehr, wie wichtig es ist, auf korrekte und transparente wissenschaftliche Methoden zu vertrauen. Die Manipulation von Wetterdaten, um politische Agenden zu unterstützen, ist ein Betrug an der Bevölkerung und muss konsequent aufgedeckt und geahndet werden.
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