
Habecks peinliche Geheim-Show: Minister wedelt mit EU-Dokument gegen Trump-Zölle
In einer bemerkenswerten Inszenierung präsentierte Wirtschaftsminister Robert Habeck gestern der Öffentlichkeit eine angeblich streng vertrauliche EU-Liste - ein durchsichtiges Manöver, das die Hilflosigkeit der Ampel-Regierung im Umgang mit den neuen US-Zöllen offenbart.
Theatralische Vorstellung im Wirtschaftsministerium
Mit großer Geste wedelte der grüne Wirtschaftsminister vor laufenden Kameras mit einem dicken Papierstapel und verkündete geheimnisvoll: "Ich darf Ihnen das noch gar nicht zeigen." Eine Szene, die mehr an einen Zauberkünstler erinnert als an einen seriösen Politiker. Der Minister präsentierte damit angebliche EU-Gegenmaßnahmen zu Donald Trumps jüngst verkündeten Zollplänen.
Dramatische Wortwahl statt konkreter Lösungen
Habeck, der sich in gewohnter Manier als Warner und Mahner inszenierte, bezeichnete Trumps Handelspolitik als "ökonomischen Blindflug" und sprach von einem "Tag der Willkür". Mit dramatischen Worten malte er das Schreckgespenst von "Arbeitslosigkeit und Existenzvernichtung" an die Wand - eine typische Rhetorik, die mehr verschleiert als erhellt.
Scholz' kraftlose Reaktion
Auch Bundeskanzler Olaf Scholz versuchte sich in markigen Worten und bezeichnete die US-Zölle als "Anschlag auf die Handelsordnung". Eine bemerkenswerte Wortwahl für einen Kanzler, der bisher kaum durch durchsetzungsstarke internationale Politik aufgefallen ist.
Fragwürdige Strategie gegen Trump
Besonders irritierend erscheint Habecks naive Einschätzung, Trump würde unter Druck "einknicken". Diese Fehleinschätzung des amerikanischen Ex-Präsidenten und möglicherweise künftigen Amtsinhabers zeigt, wie wenig die aktuelle Bundesregierung die politischen Realitäten jenseits des Atlantiks versteht.
Europäische Antwort bleibt im Ungefähren
Die vorgestellten Gegenmaßnahmen bleiben nebulös. Stattdessen präsentiert Habeck einen "Drei-Punkte-Plan": Ein geeintes Europa, neue Wirtschaftsallianzen und die Stärkung des EU-Binnenmarkts. Alles Schlagworte, die man seit Jahren mantrahaft wiederholt, ohne dass konkrete Erfolge sichtbar würden.
Fazit: Symbolpolitik statt Problemlösung
Der gestrige Auftritt des Wirtschaftsministers offenbart einmal mehr die Schwächen der aktuellen Regierungspolitik: Viel Inszenierung, wenig Substanz. Statt einer durchdachten Strategie im Umgang mit den amerikanischen Handelssanktionen erleben wir eine Show, die bestenfalls für die Kameras taugt. Die deutsche Wirtschaft und die Arbeitnehmer hätten Besseres verdient als dieses durchsichtige Polittheater.
In Zeiten, in denen echte wirtschaftspolitische Führung gefragt wäre, verliert sich die Bundesregierung in symbolischen Gesten. Die Folgen dieser Politik werden die Bürger und Unternehmen zu tragen haben - während die politisch Verantwortlichen weiter mit geheimen Listen wedeln.

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