
Grüne im Chaos: Paus gesteht gravierende Fehler in der Gelbhaar-Affäre ein
In der Affäre um falsche Belästigungsvorwürfe gegen den Grünen-Abgeordneten Stefan Gelbhaar offenbart sich einmal mehr die Doppelmoral der selbsternannten Moralpartei. "Da ist richtig viel schiefgelaufen", räumte Familienministerin Lisa Paus nun kleinlaut ein - eine Untertreibung angesichts des Schadens, den die vorschnelle Vorverurteilung eines Parteikollegen angerichtet hat.
Karriere durch Verleumdung zerstört
Der Fall zeigt exemplarisch, wie schnell im aktuellen politischen Klima Existenzen vernichtet werden können. Der 48-jährige Gelbhaar, der eigentlich für den zweiten Listenplatz des Berliner Landesverbands kandidieren wollte, sah sich gezwungen, seine Kandidatur zurückzuziehen - basierend auf Anschuldigungen, die sich später als größtenteils erfunden herausstellten. Den Nutzen daraus zog ausgerechnet Robert Habecks Wahlkampfmanager Andreas Audretsch, der den Listenplatz kampflos übernehmen konnte.
Ideologische Grabenkämpfe innerhalb der Partei
Besonders bezeichnend für den internen Zustand der Grünen ist die Reaktion der "Grünen Jugend". Deren Sprecherin Jette Nietzard forderte allen Ernstes, den Vorwürfen auch ohne Beweise Glauben zu schenken - ein erschreckender Angriff auf rechtsstaatliche Prinzipien. "Wir sind eine Organisation, und wir sind kein Gericht", lautete ihre fragwürdige Begründung.
Kriminelle Energie aus den eigenen Reihen
Mittlerweile ist klar: Eine Grünen-Bezirkspolitikerin namens Shirin Kreße soll unter einem Pseudonym die falschen Anschuldigungen lanciert haben. Die Bundesvorsitzende Franziska Brantner sah sich gezwungen klarzustellen: "Wer so viel kriminelle Energie an den Tag legt, hat in dieser Partei keinen Platz."
"In der Tat hat es dem Feminismus und der Gleichstellungspolitik nicht nur einen Bärendienst erwiesen, sondern massiv geschadet", musste selbst Lisa Paus eingestehen.
Vertrauenskrise und Glaubwürdigkeitsverlust
Der Vorfall wirft ein bezeichnendes Licht auf die internen Strukturen der Grünen. Die vorschnelle Verurteilung eines verdienten Parteimitglieds, die mangelnde Überprüfung von Vorwürfen und der ideologisch motivierte Umgang mit Rechtsstaatsprinzipien offenbaren eine tiefe Krise der Partei. Während man nach außen gerne mit erhobenem Zeigefinger auftritt, zeigen sich intern erschreckende Defizite im Umgang mit grundlegenden demokratischen Prinzipien.
Gegen die mutmaßliche Urheberin der falschen Anschuldigungen wurden inzwischen Strafanzeigen gestellt - sowohl von der Partei als auch von Gelbhaar selbst. Ob dies den bereits entstandenen Schaden für alle Beteiligten wieder gutmachen kann, darf bezweifelt werden.
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