
Gefährliches Experiment: Start-up plant künstliche Verdunkelung des Himmels
Ein höchst umstrittenes israelisch-amerikanisches Unternehmen namens Stardust bereitet sich auf ein beispielloses und potenziell katastrophales Experiment vor: Die künstliche Verdunkelung des Sonnenlichts durch Aerosolpartikel in der Stratosphäre. Was nach Science-Fiction klingt, könnte schon bald bittere Realität werden - mit unabsehbaren Folgen für das globale Ökosystem.
Militärisch-industrieller Komplex mischt mit
Besonders besorgniserregend sind die undurchsichtigen Verbindungen des 2023 gegründeten Start-ups. An der Spitze stehen ehemalige Nuklearwissenschaftler und Militärexperten. Der CEO Yanai Yedvab war zuvor stellvertretender Chefwissenschaftler der israelischen Atomenergiekommission. Hauptinvestor ist Awz Ventures - ein Risikokapitalgeber mit engen Verbindungen zu israelischen Geheimdiensten. Diese Konstellation lässt vermuten, dass es hier weniger um Klimaschutz als vielmehr um geopolitische Machtinteressen geht.
Warnung vor katastrophalen Folgen
Experten schlagen Alarm angesichts der möglichen Auswirkungen: Gestörte Monsunzyklen könnten die Ernährungssicherheit von Milliarden Menschen gefährden. Die Zerstörung der Ozonschicht würde zu erhöhter UV-Strahlung und steigenden Krebsraten führen. Extreme Wetterereignisse wie Dürren, Überschwemmungen und Wirbelstürme könnten sich dramatisch verschlimmern.
Demokratische Kontrolle? Fehlanzeige!
Besonders skandalös: Das Unternehmen plant seine Tests völlig ohne öffentliche Aufsicht oder demokratische Legitimation. Transparenz? Fehlanzeige! Stardust verweigert jegliche Veröffentlichung von Forschungsdaten und den Dialog mit der Öffentlichkeit. Ein gefährlicher Präzedenzfall, der zeigt, wie private Konzerne zunehmend Kontrolle über lebenswichtige Systeme unseres Planeten erlangen.
Kritische Stimmen werden lauter
Der ehemalige Berater Janos Pasztor räumt selbst ein, dass dem Unternehmen die "soziale Lizenz" für solche Experimente fehlt. Benjamin Day von Friends of the Earth warnt vor einem drohenden Monopol auf globale Klimamanipulation. Mehrere US-Bundesstaaten haben bereits Verbote für Geoengineering in ihrem Luftraum erlassen - doch wie soll das durchgesetzt werden, wenn die Grenzen am Himmel verschwimmen?
Dieses Beispiel zeigt einmal mehr, wie eine kleine Elite von Technokraten und Militärstrategen ohne demokratische Kontrolle über unser aller Zukunft entscheiden will. Es wird höchste Zeit, dass die Bürger aufwachen und sich gegen solche gefährlichen Experimente zur Wehr setzen.
"Es besteht die Möglichkeit, dass es sich hierbei um einen höchst undemokratischen Prozess handelt, der uns auf einen rutschigen Abhang zum solaren Geoengineering bringt", warnt der Forscher Duncan McLaren von der American University.
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Für Anlageentscheidungen ist jeder selbst verantwortlich und sollte ausreichend recherchieren.

- Kettner Edelmetalle News
- Finanzen
- Wirtschaft
- Politik