
Feministische Protestwelle: Radikaler Sexstreik gegen konservative Wähler in den USA
Eine neue, höchst umstrittene Protestbewegung macht derzeit in den Vereinigten Staaten von sich reden. Nach dem jüngsten Wahlsieg der Republikaner rufen linksgerichtete Aktivistinnen zum sogenannten "4B"-Protest auf - einem radikalen Sexstreik gegen konservative Männer.
Die "4B"-Bewegung und ihre fragwürdigen Ziele
Ursprünglich stammt die "4B"-Bewegung aus Südkorea, wo sie als Reaktion auf gesellschaftliche Spannungen zwischen den Geschlechtern entstand. Die vier "B" stehen dabei für die Ablehnung von Heirat, Kindern, Beziehungen und heterosexuellem Geschlechtsverkehr. Nun schwappt diese extreme Form des Protests nach Amerika über - befeuert durch ideologisch motivierte Medienberichte.
Irrationale Ängste als Triebfeder
Die Bewegung basiert hauptsächlich auf der unbegründeten Angst, dass konservative Politik Frauenrechte generell einschränken würde. Dabei wird vor allem das Thema Abtreibung instrumentalisiert, obwohl sich die republikanische Position hier deutlich differenzierter darstellt als von linken Aktivistinnen behauptet.
Die Realität zeigt ein völlig anderes Bild: Etwa 46 Prozent aller amerikanischen Frauen, bei weißen Frauen sogar die Mehrheit, haben konservativ gewählt. Dies entlarvt die pauschale Dämonisierung konservativer Männer als ideologisch motivierte Propaganda.
Kritische Stimmen werden lauter
Selbst die linksliberale New York Times äußert sich mittlerweile kritisch zu dieser Protestform. Experten betonen, dass Sexstreiks historisch betrachtet keinerlei politische Wirkung entfaltet haben. Vielmehr scheint es sich um eine Form der politischen Selbstinszenierung in sozialen Medien zu handeln.
Fragwürdige Methoden der Bewegung
- Pauschale Verurteilung aller Männer als "frauenfeindlich"
- Radikale Selbstinszenierung in sozialen Medien
- Missachtung differenzierter politischer Realitäten
- Instrumentalisierung feministischer Anliegen
Besonders problematisch erscheint die Tatsache, dass diese vermeintlich feministische Bewegung Frauen letztlich auf ihre Sexualität reduziert - ein Widerspruch in sich, der die fragwürdige ideologische Grundlage des Protests offenbart. Statt echter politischer Diskussion wird hier ein gesellschaftlicher Keil zwischen die Geschlechter getrieben, der dem sozialen Zusammenhalt schadet.
Die extreme Protestform zeigt einmal mehr, wie sehr ideologischer Aktivismus und soziale Medien zu einer Radikalisierung politischer Auseinandersetzungen beitragen können. Für eine sachliche Debatte über gesellschaftspolitische Themen ist dies wenig förderlich.

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