Kostenlose Beratung
07930-2699
150.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü
13.02.2025
17:47 Uhr

Erneuter Anschlag in München: Afghanischer Asylbewerber rast in Menschenmenge

Die Schreckensmeldungen aus deutschen Großstädten reißen nicht ab. In München ist ein polizeibekannter afghanischer Asylbewerber mit seinem Fahrzeug in einen Demonstrationszug der Gewerkschaft Verdi gerast. Der Vorfall, der sich zu einem Zeitpunkt ereignete, als die Sicherheitskräfte eigentlich mit den Vorbereitungen zur Münchner Sicherheitskonferenz beschäftigt waren, wirft erneut ein Schlaglicht auf die gescheiterte Migrationspolitik der Bundesregierung.

Erschreckende Details zum Täter werden bekannt

Der 24-jährige Täter, der bereits wegen Ladendiebstahls und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz polizeilich in Erscheinung getreten sei, habe sich nach Angaben der Ermittler gezielt einen Weg durch die Absperrungen gesucht. Mindestens 28 Menschen seien bei dem mutmaßlichen Anschlag verletzt worden, einige davon schwer. Die Bilder von zerstörten Kinderwagen und verletzten Demonstranten erschüttern die Öffentlichkeit.

Söder fordert Konsequenzen - doch werden sie folgen?

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder bezeichnete den Vorfall als mutmaßlichen Anschlag und forderte weitreichende Konsequenzen. "Wir können nicht von Anschlag zu Anschlag gehen und Betroffenheit zeigen, sondern müssen auch tatsächlich etwas ändern", mahnte der CSU-Politiker. Eine Aussage, die angesichts der sich häufenden Vorfälle dieser Art den Finger in die Wunde der deutschen Sicherheits- und Migrationspolitik legt.

Sicherheitsbehörden in Alarmbereitschaft

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) betonte, dass die Sicherheitsbehörden derzeit keinen Zusammenhang mit der bevorstehenden Münchner Sicherheitskonferenz sähen. Dennoch wirft der Vorfall Fragen zur allgemeinen Sicherheitslage in deutschen Großstädten auf.

Die sich häufenden Vorfälle dieser Art zeigen deutlich, dass Deutschland dringend eine Kehrtwende in der Migrationspolitik benötigt. Die bisherige Politik der offenen Türen hat zu einer nicht mehr kontrollierbaren Situation geführt.

Gesellschaftliche Spaltung nimmt zu

Während die etablierte Politik einmal mehr mit Betroffenheitsbekundungen reagiert, wächst in der Bevölkerung die Sorge vor einer zunehmenden Destabilisierung der öffentlichen Sicherheit. Die Forderung nach einer konsequenten Überprüfung und gegebenenfalls Abschiebung von straffällig gewordenen Asylbewerbern wird immer lauter.

Der Vorfall in München reiht sich ein in eine besorgniserregende Serie ähnlicher Attacken in deutschen Städten. Er macht deutlich, dass bloße Lippenbekenntnisse nicht mehr ausreichen. Vielmehr bedarf es einer grundlegenden Neuausrichtung der deutschen Migrations- und Sicherheitspolitik, um das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat wiederherzustellen.

Wissenswertes zum Thema

Magazin
19.07.2024
13 Min.

Energiekrise - Made in Germany

Das deutsche Energiemodell stirbt, die deutsche Wirtschaft verliert an Wettbewerbsfähigkeit. Welche wirtschaftlichen Folgen die Energiekrise für den Standort Deutschland hat, erfahren Sie hier.
Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“