
Dramatischer Hilferuf der deutschen Wirtschaft: Familienunternehmer warnen vor dem totalen Kollaps
Die deutsche Wirtschaft steht am Abgrund - und die designierte neue Regierung aus CDU und SPD scheint diesen dramatischen Niedergang noch zu beschleunigen. In einem aufrüttelnden Brandbrief an die künftige Regierungsspitze um Friedrich Merz schlagen die Familienunternehmer Alarm. Die Botschaft ist eindeutig: Deutschland steuert geradewegs in die wirtschaftliche Katastrophe.
Zwei Jahre Rezession - und kein Ende in Sicht
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Zwei Jahre in Folge schrumpfte die deutsche Wirtschaft. Eine vernichtende DIHK-Umfrage zeigt, dass fast 90 Prozent der befragten Unternehmen der Politik die Hauptschuld an diesem Desaster geben. Die Hoffnung auf einen Neuanfang mit der designierten Regierung aus CDU und SPD scheint sich nun in Luft aufzulösen.
Der verzweifelte Aufschrei der Familienunternehmer
Der Verband der Familienunternehmer, der immerhin 6500 Unternehmen vertritt - darunter Schwergewichte wie BMW und Miele - findet in seinem Brandbrief deutliche Worte: "Gute Wirtschaftspolitik braucht mehr als Schulden". Ein bemerkenswerter Satz, der die ganze Misere der deutschen Wirtschaftspolitik auf den Punkt bringt.
Wenn selbst die Wirtschaft auf die Straße geht
Besonders alarmierend: Vor zwei Monaten sah sich die Wirtschaft gezwungen, einen bundesweiten Wirtschaftswarntag zu organisieren - ein in der Geschichte der Bundesrepublik beispielloser Vorgang. "Die Wirtschaft demonstriert normalerweise nicht, die Lage ist also ernst", heißt es in dem Brandbrief. Eine Feststellung, die jeden aufhorchen lassen sollte.
Die drohende Massenabwanderung deutscher Unternehmen
Die Warnungen der Familienunternehmer sind eindringlich: Immer mehr Betriebe verlagern ihre Investitionen ins Ausland. Die besten Fachkräfte verlassen das Land oder gehen in Rente. Ein gefährlicher Teufelskreis, der Deutschland in den wirtschaftlichen Abgrund zu reißen droht.
Klare Forderungen statt politischer Luftschlösser
Die Unternehmer formulieren konkrete Forderungen: Spürbare Steuersenkungen mindestens auf EU-Durchschnitt, geringere Sozialabgaben und weniger bürokratische Hürden. Die geplanten Maßnahmen der neuen Regierung wie das Tariftreuegesetz oder ein 15-Euro-Mindestlohn werden dagegen als wirtschaftsfeindlich abgelehnt.
Berlin als Brennglas der Krise
Besonders dramatisch stellt sich die Situation in der Hauptstadt dar. Florian Tanyildiz, Vertreter der Familienunternehmer in Berlin, warnt: "Berlin ist vom Abschwung deutlich stärker betroffen als andere Bundesländer." Der Stellenmarkt sei bereits dramatisch eingebrochen - ein Vorbote dessen, was dem Rest der Republik noch bevorstehen könnte.
Die Botschaft der Familienunternehmer ist unmissverständlich: Ohne einen radikalen Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik droht Deutschland der endgültige Abstieg von der einstigen Wirtschaftsmacht zur europäischen Krisenregion. Die neue Regierung steht vor der historischen Aufgabe, diesen Niedergang zu stoppen - doch die ersten Signale lassen wenig Hoffnung aufkeimen.
"Man erwarte von der Politik, dass sie den Bürgern reinen Wein einschenkt und erklärt, warum Reformen unverzichtbar sind, wenn Deutschland seinen Lebensstandard halten will."
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