
Auswanderung nach Paraguay: Deutsche Journalistin wagt Neuanfang fernab der "woken" Gesellschaft
In einer bemerkenswerten Entscheidung hat die ehemalige Redakteurin der Nürnberger Nachrichten, Michaela Tanja Zimmermann, Deutschland den Rücken gekehrt und ist mit ihrem Sohn nach Paraguay ausgewandert. Nach 20 Jahren Tätigkeit als Journalistin sah sie sich durch die zunehmende Einschränkung der Pressefreiheit und die gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland zu diesem Schritt gezwungen.
Journalistische Freiheit in Deutschland - ein Auslaufmodell?
Besonders während der Corona-Zeit habe sich der Journalismus stark gewandelt, berichtet Zimmermann. Die freie und unvoreingenommene Berichterstattung sei zunehmend einer vorgegebenen Redaktionslinie gewichen. Kritische Stimmen wurden systematisch ausgegrenzt, Demonstranten pauschal als "Covidioten" diffamiert. Eine objektive Berichterstattung, bei der beide Seiten zu Wort kommen, sei nicht mehr erwünscht gewesen.
Flucht vor der "Gender-Ideologie"
Ein weiterer wichtiger Beweggrund für die Auswanderung war der Wunsch, ihren Sohn vor der zunehmenden "Genderisierung" der deutschen Gesellschaft zu schützen. In Paraguay stünden traditionelle Familienwerte noch hoch im Kurs. "Die Kinder haben hier einen ganz anderen Stellenwert", betont Zimmermann. "Alles dreht sich um die Familie und die Zukunft der Kinder - nicht um ideologische Experimente."
Neuanfang auf 52 Hektar Land
In Paraguay hat sich die alleinerziehende Mutter 52 Hektar Land gekauft und betreibt dort erfolgreich Viehzucht und eine kleine Reitschule. Trotz anfänglicher Skepsis der Nachbarn hat sie sich mittlerweile großen Respekt erarbeitet. "La señora es como un hombre" - die Frau ist wie ein Mann, sagen die Einheimischen anerkennend über ihre Leistung.
Herausforderungen und Erfolge
Der Neuanfang war nicht einfach. Einbrüche und sogar ein Raubüberfall haben die kleine Familie auf eine harte Probe gestellt. Doch Zimmermann bereut ihre Entscheidung nicht: "Ich fühle mich hier komplett frei. Ich mache das, was ich immer wollte." Ihr Sohn spreche mittlerweile fließend Spanisch und sei deutlich selbstständiger geworden.
"Ich wollte meinen Sohn in Sicherheit bringen. Ich möchte, dass er in einem Wertesystem aufwächst, das mehr dem entspricht, was ich als Kind erlebt habe", erklärt Zimmermann ihre Motivation.
Die Geschichte von Michaela Tanja Zimmermann steht beispielhaft für eine wachsende Zahl von Deutschen, die ihr Heimatland verlassen, um traditionelle Werte zu bewahren und der zunehmenden Ideologisierung der Gesellschaft zu entfliehen.
Die in diesem Artikel dargestellten Informationen und Meinungen spiegeln die Sichtweise unserer Redaktion wider. Wir empfehlen jedem Leser, sich zu diesem Thema eine eigene Meinung zu bilden und weitere Quellen zu Rate zu ziehen.
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