
Trump-Team dementiert Berichte über sofortige Entlassung von Transgender-Soldaten
In einer klaren Stellungnahme hat das Team des designierten US-Präsidenten Donald Trump Medienberichte zurückgewiesen, wonach dieser unmittelbar nach Amtsantritt alle transgender Personen aus dem Militär entlassen würde. Die künftige Pressesprecherin Karoline Leavitt betonte nachdrücklich, dass solche Spekulationen jeglicher Grundlage entbehrten.
Medienspekulationen ohne Substanz
Die ursprünglichen Berichte, die von der "Times of London" unter Berufung auf nicht näher genannte "Verteidigungsquellen" veröffentlicht wurden, hätten behauptet, Trump plane die medizinische Entlassung von schätzungsweise 15.000 Transgender-Militärangehörigen. Diese Darstellung entbehre jedoch jeglicher offizieller Bestätigung.
"Diese ungenannten Quellen spekulieren nur und haben keine Ahnung, worüber sie eigentlich sprechen", erklärte Leavitt in ihrer Stellungnahme. "Keine Politik sollte jemals als offiziell angesehen werden, wenn sie nicht direkt von Präsident Trump oder seinen autorisierten Sprechern kommt."
Historischer Kontext der Transgender-Politik im US-Militär
Die Debatte um Transgender-Personen im US-Militär hat eine bewegte Geschichte:
- 2016: Präsident Obama beendete das langjährige Verbot für Transgender-Personen im Militär
- 2017: Trump führte während seiner ersten Amtszeit ein generelles Transgender-Verbot ein
- 2018: Die Politik wurde überarbeitet und fokussierte sich auf Personen mit Geschlechtsdysphorie
- 2021: Präsident Biden hob Trumps Verbot per Exekutivorder auf
Trumps aktuelle Position zu Transgender-Themen
Auch wenn die aktuellen Berichte über einen geplanten Militär-Bann dementiert wurden, vertritt Trump in anderen Bereichen weiterhin eine klare konservative Linie. So spricht er sich dezidiert gegen geschlechtsangleichende Behandlungen bei Minderjährigen aus und plant, Krankenhäuser, die solche Eingriffe durchführen, von Medicaid- und Medicare-Programmen auszuschließen.
Sportlicher Wettbewerb im Fokus
Besonders deutlich positioniert sich Trump beim Thema Transgender im Sport. Er kündigte bereits an, transgender Athleten von Frauenwettbewerben ausschließen zu wollen. Diese Position findet offenbar breite Unterstützung: Eine AP-Umfrage zeigt, dass mehr als die Hälfte der Wähler die aktuelle Entwicklung bei Transgender-Rechten als zu weitgehend empfindet.
Die kommenden Monate werden zeigen, wie sich die Trump-Administration tatsächlich in diesen gesellschaftspolitisch sensiblen Fragen positionieren wird. Fest steht: Die Debatte um Transgender-Rechte bleibt eines der kontroversesten Themen der amerikanischen Gesellschaft.

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