
Trump plant historische Zollerhöhung: Droht den USA der wirtschaftliche Kollaps?
Die jüngsten Ankündigungen aus dem Trump-Lager sorgen für heftige Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten. Der ehemalige und möglicherweise künftige US-Präsident Donald Trump plane massive Zollerhöhungen, die jährlich sage und schreibe 700 Milliarden Dollar in die amerikanische Staatskasse spülen sollen. Ein Vorhaben von historischem Ausmaß, das die amerikanische Wirtschaft grundlegend verändern könnte.
Ein wirtschaftspolitischer Tabubruch
Die geplanten Zolleinnahmen würden sich auf etwa 2,4 Prozent des amerikanischen Bruttoinlandsprodukts belaufen - ein Wert, der in der jüngeren US-Geschichte seinesgleichen sucht. Man muss schon weit in die Geschichtsbücher zurückblättern, bis in die frühen 1870er Jahre, um ähnlich hohe relative Zolleinnahmen zu finden. Selbst unter Präsident William McKinley, den Trump gerne als Vorbild für seine protektionistische Politik zitiert, erreichten die Zolleinnahmen nicht einmal die Hälfte des jetzt anvisierten Volumens.
Die Details des Trump-Plans
Nach Aussagen von Peter Navarro, dem Handelsberater des Weißen Hauses, sollen 100 Milliarden Dollar durch Autozölle und weitere 600 Milliarden durch Zölle auf andere Waren generiert werden. Diese Zahlen übersteigen die aktuellen US-Zolleinnahmen um das Neunfache - eine Dimension, die selbst hartgesottene Wirtschaftsexperten den Atem stocken lässt.
Kritische Stimmen werden lauter
Doch die Pläne stoßen nicht überall auf Gegenliebe. Wirtschaftsexperten warnen vor den möglicherweise verheerenden Folgen einer derart radikalen Zollpolitik. Die Sorge vor einer wirtschaftlichen Stagnation oder gar Rezession wächst. Auch die Frage, ob der Kongress weiterhin bereit sein wird, seine verfassungsmäßigen Rechte in Zollfragen an den Präsidenten abzutreten, steht im Raum.
Fazit: Ein riskantes Spiel mit ungewissem Ausgang
Die von Trump geplante Zollpolitik könnte sich als gefährlicher Schuss nach hinten erweisen. In Zeiten globaler Wirtschaftsverflechtungen und fragiler Lieferketten erscheint eine derart aggressive Handelspolitik wie ein Relikt aus längst vergangenen Tagen. Während Gold und andere Edelmetalle in Krisenzeiten traditionell als sicherer Hafen gelten, könnte eine solch radikale Handelspolitik das gesamte Weltwirtschaftsgefüge erschüttern.
Hinweis: Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist für seine Investitionsentscheidungen selbst verantwortlich und sollte sich umfassend informieren. Insbesondere in volatilen Marktphasen empfiehlt sich eine breite Streuung des Vermögens, wobei physische Edelmetalle als klassischer Wertspeicher eine sinnvolle Portfolio-Beimischung darstellen können.

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