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02.04.2025
05:56 Uhr

Traditionshändler Dollinger kämpft ums Überleben - Nächstes Opfer der desaströsen Wirtschaftspolitik

Die deutsche Wirtschaft taumelt weiter dem Abgrund entgegen. Nach zahlreichen Pleiten im Einzelhandel trifft es nun auch den renommierten Trachten-Modehändler Dollinger. Das Traditionsunternehmen aus Bad Reichenhall musste Insolvenz anmelden - ein weiteres Opfer der verheerenden Wirtschaftspolitik der Ampel-Regierung.

Inflation und Online-Handel setzen stationärem Handel zu

Die anhaltend hohe Inflation zwingt die Verbraucher zum Sparen. "Kleidung ist etwas, an dem der Kunde leicht und schnell sparen kann", wird Geschäftsführerin Kathrin Proft in der Passauer Neuen Presse zitiert. Neben der Kaufzurückhaltung der Kunden macht dem Unternehmen auch die aggressive Konkurrenz durch den Online-Handel zu schaffen. Die Umsätze sind in den vergangenen Monaten dramatisch eingebrochen.

Sanierung in Eigenregie geplant

Trotz der angespannten Situation sollen vorerst alle sieben Filialen in Berchtesgaden, Bad Reichenhall, Reit im Winkl, Ruhpolding, Salzburg und Traunstein geöffnet bleiben. Das Unternehmen strebt eine Sanierung im Eigenverfahren an. Die Familie Proft will die Restrukturierung selbst finanzieren. Geplant sind Verhandlungen mit den Vermietern zur Senkung der Mietkosten sowie Gespräche mit den Gläubigern.

Traditionsbetriebe fallen der verfehlten Politik zum Opfer

Der Fall Dollinger reiht sich ein in eine lange Liste von Insolvenzen traditionsreicher deutscher Unternehmen. Die katastrophale Wirtschaftspolitik der Ampel-Regierung mit explodierenden Energiekosten, überbordender Bürokratie und ideologiegetriebenen Regulierungen treibt immer mehr Betriebe in die Pleite. Besonders der stationäre Einzelhandel leidet unter den politisch verursachten Kostensteigerungen bei gleichzeitig sinkender Kaufkraft der Verbraucher.

Düstere Aussichten für den deutschen Mittelstand

Experten warnen bereits vor einer regelrechten Pleitewelle im deutschen Mittelstand. Die wirtschaftsfeindliche Politik der Bundesregierung gefährdet zunehmend die Existenz inhabergeführter Traditionsbetriebe, die oft seit Generationen erfolgreich am Markt bestehen. Ohne eine radikale Kehrtwende in der Wirtschaftspolitik droht Deutschland der Verlust weiterer traditionsreicher Unternehmen - und damit auch der Verlust von Arbeitsplätzen und wirtschaftlicher Substanz.

Die Insolvenz von Dollinger zeigt einmal mehr: Deutschland braucht dringend eine neue Politik, die sich wieder an den Bedürfnissen der heimischen Wirtschaft orientiert, statt ideologische Gesellschaftsexperimente zu Lasten der Unternehmen durchzuführen. Nur so können weitere Pleiten verhindert und Arbeitsplätze gesichert werden.

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