
Steuererhöhungen ohne Ende: SPD plant massive Ausplünderung der Mittelschicht
Die deutsche Mittelschicht muss sich auf weitere drastische Belastungen einstellen. Wie jetzt bekannt wurde, treibt die SPD in den Koalitionsverhandlungen Pläne für massive Steuererhöhungen voran - und das trotz historisch hoher Steuereinnahmen und eines beispiellosen Schuldenpakets.
Der große Steuerhammer: Diese Erhöhungen drohen
Die Pläne der Sozialdemokraten lesen sich wie ein Horrorkatalog für Steuerzahler: Spitzensteuersatz, Abgeltungssteuer, Vermögensteuer, Finanztransaktionssteuer und Reichensteuer sollen allesamt nach oben geschraubt werden. Als wäre das nicht genug, plant man auch noch eine zusätzliche Steuer auf jeden Immobilienverkauf. Der Spitzensteuersatz soll dabei auf satte 47 Prozent klettern - ein Niveau, das die ohnehin schon schwächelnde deutsche Wirtschaft weiter ausbremsen dürfte.
AfD-Chefin Weidel schlägt Alarm
AfD-Bundessprecherin Dr. Alice Weidel findet für diese Pläne deutliche Worte. Nach dem Wortbruch von Friedrich Merz bei der Schuldenbremse drohe nun der nächste Verrat an den Wählern. Es sei nicht hinnehmbar, dass die Bürger immer weiter ausgeplündert würden, nur weil Friedrich Merz um jeden Preis regieren wolle. Stattdessen brauche es endlich spürbare und dauerhafte Entlastungen für Steuerzahler und Unternehmen.
Die wahren Kostentreiber im Fokus
Besonders kritisch sieht Weidel die ideologisch motivierten Ausgaben der Regierung. Die verfehlte Energiewende, die wirtschaftsfeindliche CO2-Neutralitäts-Politik und nicht zuletzt die unkontrollierte Massenmigration seien schlicht nicht mehr finanzierbar. Statt die Bürger weiter zu schröpfen, müsse endlich bei der Verschwendung öffentlicher Mittel angesetzt werden.
Düstere Aussichten für den Wirtschaftsstandort
Die geplanten Steuererhöhungen könnten sich als Sargnagel für den ohnehin angeschlagenen Wirtschaftsstandort Deutschland erweisen. Gerade die Erhöhung des Spitzensteuersatzes und die Einführung einer Finanztransaktionssteuer dürften Wachstum und Innovationskraft weiter ausbremsen. In Zeiten, in denen andere Länder ihre Unternehmen entlasten, beschreitet Deutschland einmal mehr einen gefährlichen Sonderweg.
Für die hart arbeitende Bevölkerung bedeuten diese Pläne vor allem eines: Sie wird einmal mehr zur Kasse gebeten, um die verfehlte Politik der Regierung zu finanzieren. Statt endlich für eine nachhaltige Haushaltspolitik zu sorgen und Ausgaben zu senken, wie es die Union im Wahlkampf vollmundig versprochen hatte, droht nun der nächste Griff in die Taschen der Bürger.
"Es kann nicht sein, dass die Bürger immer weiter ausgeplündert werden, weil Friedrich Merz um jeden Preis regieren will", bringt es AfD-Chefin Weidel auf den Punkt.
Die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland steht damit mehr denn je auf dem Spiel. Ohne einen radikalen Kurswechsel in der Steuer- und Ausgabenpolitik droht Deutschland endgültig den Anschluss an die internationale Konkurrenz zu verlieren.
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